AT293566B - Geräuscharme Funkentstördrossel - Google Patents

Geräuscharme Funkentstördrossel

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AT293566B
AT293566B AT1026869A AT1026869A AT293566B AT 293566 B AT293566 B AT 293566B AT 1026869 A AT1026869 A AT 1026869A AT 1026869 A AT1026869 A AT 1026869A AT 293566 B AT293566 B AT 293566B
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AT
Austria
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sep
interference suppression
radio interference
core
iron
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AT1026869A
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English (en)
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Friedrich Dipl Phys Pfeifer
Gerhard Dipl Phys Hinz
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Vacuumschmelze Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B45/00Circuit arrangements for operating light-emitting diodes [LED]
    • H05B45/30Driver circuits
    • H05B45/32Pulse-control circuits
    • H05B45/327Burst dimming

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  • Soft Magnetic Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Geräuscharme Funkentstördrossel 
Die Erfindung betrifft eine geräuscharme Funkentstördrossel mit einem geschlossenen Kern, insbe- sondere zur Funkentstörung von Halbleiterschaltungen. 



   Zur Begrenzung leitungsgebundener hochfrequenter Störenergien werden Funkentstördrosseln im all- gemeinen als Längsglieder dort eingesetzt, wo Kondensatoren allein keinen ausreichend störungsarmen
Funkempfang sicherstellen. Derartige Drosseln sind insbesondere erforderlich zur Entstörung von Halb- leiterschaltungen, welche in bezug auf Funkstörungen einen kleinen Innenwiderstand aufweisen. Bei- spielsweise werden sie benötigt in mit Thyristoren arbeitenden Helligkeitsreglern. 



   Solche Drosseln sollen a) die notwendige Entstörung bei möglichst geringem Aufwand an Siebmittel bewirken, b) die eigentliche Funktion der Schaltung nicht nachteilig beeinflussen, also z. B. nach Ablauf des   Schaltvorganges für   den Laststrom keinen nennenswerten ohmschen und induktiven Widerstand mehr darstellen, c) den Halbleiter gegen zu hohe Spannungsspitzen und zu steilen Anstieg des Einschaltstromes schützen, d) kleine Abmessungen haben, e) streuarm und geräuscharm sein. 



   Diesen Anforderungen insgesamt genügen die bisher bekanntgewordenen Funkentstördrosseln nur in unbefriedigender Weise. So besitzen die zum Stand der Technik gehörenden Funkentstördrosseln mit einem Stabkern aus Dynamoblech nicht die erwünschte hohe effektive Induktivität sowie den zu erstrebenden niedrigen Gleichstromwiderstand. Die ebenfalls vorbekannten Funkentstördrosseln mit einem Massekern in Ringform haben demgegenüber bei gleich grosser Nennstrombelastbarkeit zwar einen günstigeren Gleichstromwiderstand, weisen aber keine höhere effektive Induktivität auf. Beide Drosselausführungen besitzen ausserdem keine ausreichende Eigendämpfung zur Verminderung der Eigenschwingungen des aus der Drossel und einem Kondensator aufgebauten Entstörkreises. 



   Ferner ist aus der deutschen Patentschrift Nr. 620591 ein Magnetkern, insbesondere für Fernsprechringübertrager bekanntgeworden, dessen innerer Kern aus einem gewickelten Band einer Nickel-Eisen- - Legierung und dessen äusserer Kern aus aufeinander geschichteten Blechringscheiben einer Eisen-Sili-   zium-Legierung   besteht. 



   Dass diese speziell für Fernsprechringübertrager vorgesehenen Drosseln auch zur Funkentstörung insbesondere von Halbleiterschaltungen geeignet sein könnten, lässt sich der genannten deutschen Patentschriftwederdirektnochandeutungsweise entnehmen, ebensowenig ist etwas darüber gesagt, ob Drosseln 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der bekannten Art in genügend geräuscharmer Ausführung herzustellen sind. 



   Gegenüber diesen Ausführungen zeichnet sich eine nicht zum Stand der Technik gehörende Ring-   kern-Funkentstördrossel (deutsche Offenlegungsschrift   Nr. 1804835) durch eine hohe Induktivität bei geringer Windungszahl und durch günstige Dämpfungseigenschaften aus. Der Ringkern dieses Entstörelements ist aus zwei Bandringkernen zusammengesetzt, wobei der eine Bandringkern aus 0, 1 bis 0, 5 mm dickem Band einer Eisen-Silizium-Legierung mit 2 bis   4%   Silizium und der andere Bandringkern aus 0, 025 bis 0,2 mm dickem Band einer Eisen-Nickel-Legierung mit 35 bis   65%   Nickel besteht. 



   Alsnachteilig hat sich bei dieser Funkentstördrossel erwiesen, dass sie im Betrieb ein mitunter stö-   rendesBrummgeräuscherzeugtund   demzufolge für jene Anwendungen nicht geeignet ist, für die nur geräuscharme Bauelemente zulässig sind. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung aufwendiger Schalldämmvorrichtungen eine raumsparende Funkentstördrossel mit hoher Induktivität bei geringer Windungszahl zur Verfügung zu stellen, die sehr geräuscharm ist und sich insbesondere für die Funkentstörung von Halbleiterschaltungen eignet, in denen Schaltvorgänge Ursache der Funkstörung sind. 



   Die Erfindung geht aus von einer Funkentstördrossel mit einem geschlossenen Kern aus Bändern oder Kernblechen aus zwei verschiedenen weichmagnetischen metallischen Werkstoffen, von denen der eine Werkstoff eine Legierung aus Eisen mit Silizium oder Aluminium und der andere Werkstoff eine Nickel- - Eisen-Legierung ist, und besteht darin, dass der aus Eisen unter Zusatz von Silizium oder Aluminium 
 EMI2.1 
 
Es hat sich bei dem erfindungsgemässen Drosselkern als günstig erwiesen, für den auf der Basis von Nickel-Eisen gebildeten Werkstoff eine Nickel-Eisen-Legierung zu verwenden, deren Zusammensetzung innerhalb eines Bereiches im Mehrstoffsystem Nickel- (Eisen + Mangan + Molybdän + Chrom) -Kupfer liegt, der gemäss Fig.

   3 begrenzt ist von dem Polygonzug 
 EMI2.2 
 wobei der Mangan-Gehalt 0 bis   1%,   der Molybdän-Gehalt 0 bis   2%   und der Chrom-Gehalt 0 bis   1, 510   beträgt, mit der Massgabe, dass der Molybdän-Gehalt und der mit 4/3 multiplizierte Chrom-Gehalt insgesamt unter   2%   liegt. 



   Besonders bevorzugt ist eine Legierungszusammensetzung, die innerhalb eines Bereiches im Mehrstoff system Nickel- (Eisen + Mangan + Molybdän   +   Chrom) -Kupfer liegt, der begrenzt ist von dem Polygonzug 
 EMI2.3 
 
Nach einer andern Ausführungsform der Erfindung ist der Drosselkern aus zwei Bandringkernen zusammengesetzt, wobei der eine dieser beiden Bandringkerne aus Eisen mit 0 bis 1,   81o   Silizium oder Aluminium und der andere dieser beiden Bandringkerne aus einer Nickel-Eisen-Legierung mit 75 bis   8210   Nickel, 0 bis   51o   Kupfer, 0 bis 1,   8%   Molybdän oder Chrom, Rest Eisen besteht. 



   Zur Herstellung eines Drosselkernes nach der Erfindung können Bänder aus den beiden verschiedenen weichmagnetischen Werkstoffen gemeinsam zu einem geschlossenen Kern, etwa in Ring-, Oval- oder Rechteckform gewickelt und dann   z. B.   allseitig mit einem Kunststoffüberzug versehen werden. Man kann die Bänder aus den beiden Werkstoffen aber auch getrennt zu je einem Kern wickeln, diese dann zusammenfügen und gemeinsam mit einer Isolierschicht umgeben. 



   Ein erfindungsgemässer Drosselkern lässt sich ferner herstellen, indem Kernbleche aus den beiden Werkstoffen aufeinandergestapelt und isoliert werden. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben : Fig.   1 zeigt einen aus den Bandringkernen --1 und 2-- bestehenden Drosselkern   im Aufriss und Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch den aus den Bandringkernen --1 und 2-- bestehenden Drosselkern, der von einer isolierenden   Schicht --3-- umhüllt   und mit einer Wicklung --4-- versehen ist. 



   Die Anordnung der Bandringkerne zu einem Doppelringkörper ist nicht auf die in den Zeichnungen dargestellte Form beschränkt. Es können beide Kerne auch aufeinandergesetzt und isolierend fixiert werden. 



   Zur Herstellung einer erfindungsgemässen Funkentstördrossel wurde ein Bandringkern-l-aus   0,   2 mm dickem und 10 mm breitem Eisen-Band mit einem   Bandringkern -- 2-- aus 0, 1   mm dickem und 10 mm breitem Band einer Nickel-Eisen-Molybdän-Legierung mit   leo   Eisen und   Ilo   Molybdän zusammengefügt. Der äussere   Bandringkern --1-- hatte   einen Aussendurchmesser von 35 mm und einen Innendurchmesser von 25 mm ; der innere Bandringkern --2-- hatte einen Aussendurchmesser von 25 mm und einen Innendurchmesser von 20 mm. Der zusammengesetzte Doppelringkörper wurde   kriechstromfest iso-   liert, hiebei gleichzeitig verfestigt und dann für einen Nennstrom von Ieff = 4 A mit 0, 8 mm dickem Kupferlackdraht bewickelt.

   Die Zahl der Windungen betrug 110, der Aussendurchmesser der einbau-   fertigenFunkentstördrossel 38 mm.   Sie besass bei einer Frequenz von 150 kHz eine effektive Induktivi-   tät von 2 mH   und hatte einen Gleichstromwiderstand von   170 mus.   Hinsichtlich der effektiven Induktivität erbrachte die erfindungsgemässe Ausführung damit trotz geringen Raumbedarfs und niedriger Windungszahl erheblich günstigere Werte als die vorbekannten   Stabkern-und Massekern-Funkentstördrosseln   gleicher Belastbarkeit, und sie hatte einen kleineren Gleichstromwiderstand als die entsprechenden Stabkerndrosseln. 



   In entsprechender Weise wurde eine Reihe weiterer Drosselkerne gleicher Abmessung hergestellt, für deren   Kern --1-- ein 0, 1   bzw.   0, 2   bzw. 0, 3 mm dickes Band der in der Tabelle I unter den Nummern 2 bis 8 genannten Werkstoffe verwendet wurde, und deren Kern --2-- jeweils aus 0, 1 mm dickem Nik-   kel-Eisen-Molybdän-Band   bestand 
Tabelle I :

   
Werkstoffkombination im Drosselkern 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Drossel <SEP> Legierung <SEP> für <SEP> Banddicke <SEP> Legierung <SEP> für <SEP> Banddicke
<tb> Nr. <SEP> Kern <SEP> 1 <SEP> (mm) <SEP> Kern <SEP> 2 <SEP> (mm) <SEP> 
<tb> 1 <SEP> Fe <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,1
<tb> 2 <SEP> Fe <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18 <SEP> Fe <SEP> +l% <SEP> Mo <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 3 <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Al <SEP> 0,3 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,1
<tb> 4 <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 3% <SEP> Al <SEP> 0,3 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,1
<tb> 5 <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 5% <SEP> Al <SEP> 0,3 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,1
<tb> 6 <SEP> Fe+lloSi <SEP> 0,

   <SEP> 3 <SEP> Ni+18 <SEP> Fe+l% <SEP> Mo <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 7 <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 3% <SEP> Si <SEP> 0,3 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,1
<tb> 8 <SEP> Fe <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> Ni+17, <SEP> 9% <SEP> Fe+ <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 1,5% <SEP> Mo <SEP> + <SEP> 0,5% <SEP> Mn
<tb> 
 
EinO, 2mm dickes Eisen-Band und ein   0, 1 mm   dickes Nickel-Eisen-Molybdän-Band mit 18% Eisen,   1%   Molybdän und   0,5go   Mangan wurden ausserdem gemeinsam zu einem Drosselkern gewickelt, dessen   [nnendurchmesser   20 mm und dessen Aussendurchmesser 35 mm betrug. Er wurde allseitig mit einem Kunststoffüberzug versehen und gleichfalls mit 0, 8 mm dickem Kupferlackdraht bespult. 



   Die Entstörwirkung aller vorgenannten Funkentstördrosseln wurde in Verbindung mit einer Querkapazität von 0,   15 fla   in einer Phasenanschnittschaltung bei einer Belastung von 4 A untersucht. Es zeigte sich, dass bei einer Frequenz von 150 kHz die Störspannung von etwa 800 mV jeweils auf rund 2 mV verringert und die Eigenschwingung des   LC-Kreises   durch die Drossel allein genügend gedämpft vurde. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



     Die einzelnen Funkentstördrosseln erzeugten aber   unter gleicher Belastung verschieden starke Geräusche. Zur Untersuchung des Schalldruckpegels wurden die in der vorgenannten Phasenanschnitts-Regelschaltung betriebenen Drosseln in eine Geräuschmessbox (Ausführung   nach : VDI-Berichte, 88, [1965],   S. 103 bis 106) eingelegt, in der der abgestrahlte Schall durch ein Kondensatormikrophongemessen wurde. Die frequenzabhängige Bewertung des Schalldruckes erfolgte nach der Bewertungskurve A gemäss DIN 45 633. Die Messergebnisse sind in der Tabelle II zusammengefasst und den jeweiligen Legierungkennwerten gegenübergestellt. DieseTabelle enthält unter der Nummer 9 auch die Werte für eine Drossel hoher effektiver Induktivität nach der deutschen Offenlegungsschrift Nr. 1804835. 



   In der Tabelle II sind für eine Reihe von Funkentstördrosseln mit verschiedenen Legierungskombinationen die Werte der durch Messungen ermittelten Schalldruckpegel angegeben worden. Die Funkentstördrosseln mit den Nummern 1, 2, 3, 6 und 8 besitzen einen Aufbau mit der erfindungsgemässen Legierungskombination. Sie zeichnen sich durch einen sehr niedrigen Schalldruckpegel aus. Er liegt mit maximal 30 dB (A) (Dezibel nach der Bewertungskurve A) so niedrig, dass er selbst in ruhigen Räumen nicht stört. Speziell ist die in der Tabelle II unter der laufenden Nummer 1 genannte Funkentstördrossel um mehr als   15 dB leiser   als die unter Nummer 9 zum Vergleich erwähnte Drossel mit einer in der deutschen Offenlegungsschrift Nr. 1804 835 genannten Legierungskombination.

   Die unter den Nummern 4,5 und 7 angegebenen Drosseln fallen zufolge ihrer Legierungskombination nicht unter das Schutzbegehren. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



   Tabelle   H :   Legierungskennwerte und Ergebnisse der Schalldruckmessungen 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Werkstoff <SEP> 1 <SEP> Werkstoff <SEP> 2
<tb> Funk- <SEP> Zusammen- <SEP> Sättigungs- <SEP> spez. <SEP> Wider- <SEP> Band- <SEP> Zusammen- <SEP> S132ttigungs- <SEP> spez. <SEP> Wider- <SEP> Band- <SEP> Schallentstör- <SEP> setzung <SEP> induktion <SEP> stand <SEP> dicke <SEP> Setzung <SEP> magneto-stand <SEP> dicke <SEP> druckpegel
<tb> drossel <SEP> (Gauss) <SEP> Q <SEP> mm <SEP> (mm) <SEP> striktion <SEP> n <SEP> 2 <SEP> (mm) <SEP> (dB <SEP> A)
<tb> Nr. <SEP> m <SEP> m
<tb> 1 <SEP> Fe <SEP> 21500 <SEP> 0,11 <SEP> 0.2 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,5. <SEP> 10-6 <SEP> 0,25 <SEP> 0,1 <SEP> 24
<tb> 2 <SEP> Fe <SEP> 21500 <SEP> 0,11 <SEP> 0,1 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,5.

   <SEP> 10-6 <SEP> 0,25 <SEP> 0,1 <SEP> 26
<tb> 3 <SEP> Fe+1% <SEP> Al <SEP> 20700 <SEP> 0,2 <SEP> 0,3 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,5. <SEP> 10-6 <SEP> 0,25 <SEP> 0,1 <SEP> 28
<tb> 4 <SEP> Fe+3% <SEP> Al <SEP> 19700 <SEP> 0,4 <SEP> 0,3 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,5. <SEP> 10-6 <SEP> 0,25 <SEP> 0,1 <SEP> 32
<tb> 5 <SEP> Fe+5% <SEP> Al <SEP> 18600 <SEP> 0,6 <SEP> 0,3 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,5. <SEP> 10-6 <SEP> 0,25 <SEP> 0,1 <SEP> 40
<tb> 6 <SEP> Fe <SEP> +l <SEP> Si <SEP> 21300 <SEP> 0,22 <SEP> 0,3 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,5. <SEP> 10-6 <SEP> 0,25 <SEP> 0,1 <SEP> 29
<tb> 7 <SEP> Fe+3% <SEP> Si <SEP> 20300 <SEP> 0,4 <SEP> 0,3 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 18% <SEP> Fe <SEP> + <SEP> 1% <SEP> Mo <SEP> 0,5.

   <SEP> 10-6 <SEP> 0,25 <SEP> 0,1 <SEP> 40
<tb> 8 <SEP> Fe <SEP> 21500 <SEP> 0,11 <SEP> 0,2 <SEP> Ni <SEP> + <SEP> 17.5% <SEP> Fe+ <SEP> 0,5. <SEP> 10-6 <SEP> 0,30 <SEP> 0,1 <SEP> 27
<tb> 1, <SEP> 51o <SEP> Mo <SEP> + <SEP> 0, <SEP> 51o <SEP> Mn)
<tb> 9 <SEP> Fe+3%Si <SEP> 20300 <SEP> 0,4 <SEP> 0,3 <SEP> Ni+64% <SEP> Fe <SEP> 2,2. <SEP> 10-5 <SEP> 0,75 <SEP> 0,05 <SEP> 41
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 wobei der Mangan-Gehalt 0 bis   lolo,   der Molybdän-Gehalt 0 bis   2%   und der Chrom-Gehalt 0 bis 1, 510 beträgt, mit der Massgabe, dass der Molybdän-Gehalt und der mit 4/3 multiplizierte Chrom-Gehalt insgesamt unter   20/0   liegt.

Claims (1)

  1. 3. Funkentstördrossel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung der Nickel-Eisen-Legierung innerhalb eines Bereiches im Mehrstoffsystem Nickel- (Eisen + Mangan + Molybdän + Chrom)-Kupfer liegt, der begrenzt ist von dem Polygonzug EMI6.3 4. Funkentstördrossel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselkern aus zwei Bandringkernen zusammengesetzt ist, wobei der eine dieser beiden Bandringkerne aus Eisen mit 0 EMI6.4 Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DT-PS 620 591
AT1026869A 1968-11-02 1969-10-31 Geräuscharme Funkentstördrossel AT293566B (de)

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DE6805103U DE6805103U (de) 1968-11-02 1968-11-02 Ringkern-funkentstoerdrossel
DE19681813643 DE1813643C3 (de) 1968-12-10 1968-12-10 Drossel zur geräuscharmen Funkentstörung von Halbleiterschaltungen, die nach dem Phasenanschnittsverfahren arbeiten

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0057832A3 (en) * 1981-02-07 1982-09-01 Vacuumschmelze Gmbh Arrangement for radio interference suppression and method of manufacturing
DE3202600A1 (de) * 1981-01-27 1982-09-09 Zumtobel AG, 6850 Dornbirn Induktiver spannungs- oder strombegrenzer

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