DE2505080C3 - Funkentstördrossel und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Funkentstördrossel und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Funkentstördrossel für Halbleiterschaltungen, insbesondere für solche
mit Phasenanschnittsteuerungen, bestehend aus einem Ringkern und einer isoliert auf diesem angeordneten
Drahtwicklung, wobei der Ringkern zwei Komponenten enthält, von denen die eine ein mehrlagiges Gebilde aus
Weicheisen und die andere ein durch Druck und Bindemittel verfestigter Körper aus ferromagnetischem
Pulver ist.
Halbleiterschaltungen mit Phasenanschnittsteuerung finden zunehmend stärkere Verbreitung auf allen
Gebieten der Technik. Phasenanschnittsteuerungen werden beispielsweise zur Steuerung der Energieaufnahme
von Wechselstromverbrauchern, wie Glühlampen, Leuchtstoffröhren, Heizgeräten, Motoren etc.
verwendet Aus der Funktion derartiger Phasenanschnittsteuerungen ergeben sich zwangsläufig starke
Funkstörungen, die aufgrund einer Vorschrift des Verbandes deutscher Elektrotechniker unterdrückt
werden müssen (VDE-Vorschrift 0875). Funkentstördrosseln stellen dabei nur einen Teil der gesamten
Entstörmittel dar, die einen nicht unerheblichen Kostenfaktor an den Gesamtkosten der elektrischen
Ausrüstung ausmachen. Es wird in einigen Fällen auf den Einsatz der technisch eleganten Phasenanschnittsteuerung
verzichtet, nur weil der Aufwand an Funkentstörmitteln für den geforderten Zweck zu groß
wäre. Es ist aber wenig wünschenswert, den Einsatz moderner, elektrischer Stei'erungsmittel daran scheitern
zu lassen, daß der Aufwand für die vorgeschriebene Funkentstörung unverhältnismäßig groß wird. Einwandfrei
funktionierende Funkentstörmittel unter Verwendung von Drosseln gehören jedenfalls bereits seit
geraumer Zeit zum Stande der Technik.
Durch die DE-OS 18 04 835 ist eine Funkentstördrossel vorbekannt, deren Ringkern aus unterschiedlich
legierten Blechstreifen besteht, die zu einem Bandringkern zusammengewickelt sind. Eine solche Drossel
besitzt zwar gute Dämpfungseigenschaften, macht jedoch teuere Werkstoffe bzw. teuere Ausgangshalbzeuge
erforderlich und ist kompliziert in der Herstellung. Kostensteigernd wirkt dabei der hohe Nickelanteil
in der einen Kernkomponente. Für ein Massenprodukt, wie es eine Funkentstördrossel darstellt, ist der zu
treibende Aufwand zu groß, so daß in vielen Fällen auf einen Einsatz der Drossel verzichtet wird, weil der
Anteil der Kosten für die Funkentstörung an den
i*> Gesamtkosten unverhältnismäßig groß ist Ein weiterer
tiver Kräfte zum Brummen.
bekannt, wie der Schallpegel gesenkt werden kann. Dies
erfolgt durch Erhöhung des Nickelanteils in der einen Kernkomponente bis auf über 82 Gewichtsprozent,
womit eine noch ungünstigere Kostenbeeinflussung verbunden ist Nickel ist bekanntlich tagespreisabhän
gig. Trotz dieser Maßnahme treten immer noch zu hohe
Brummgeräusche auf. Die geforderten elektrischen und akustischen Werte sind außerdem sehr schwer reproduzierbar.
Ein weiterer, bedeutender Nachteil von Ringbandkernen liegt in der Notwendigkeit einer
Wärmebehandlung des fertigen Ringkerns. Eine solche Wärmebehandlung setzt bekanntlich eine sehr exakte
Verfahrensführung voraus.
Durch die DE-AS 20 58 509 und die DE-AS 21 19 950 ist eine Funkentstördrossel der eingangs beschriebenen
Gattung vorbekannt, die aus einer Kombination eines geblechten Teilkerns und eines gepreßten Ferritteilkerns
besteht Der geblechte Teilkern neigt dabei wiederum stark zu den unerwünschten Brummgeräuschen,
die nur durch einen hohen Fertigungsaufwand
unterdrückt werden können. In der DE-AS 21 19 950
wird zu diesem Zweck vorgeschlagen, den Kern innerhalb eines Bechers mit Gießharz zu vergießen, um
eine Geräuschdämpfung zu erreichen. Die Verarbeitung von Gießharzen ist jedoch eine aufwendige und
komplizierte Angelegenheit. Der Ferritteilkern muß außerdem zur Erzielung optimaler Dämpfungseigenschaften
geschlitzt sein, wodurch auch in diesem Teilkern wieder Brummgeräusche auftreten. Es wird
daher empfohlen, den oder die Schlitze nur teilweise
auszuführen. Der hierdurch erzielte Kompromiß ist
jedoch wenig befriedigend. Außerdem ist das Schlitzen von Ferritkernen ein aufwendiger Vorgang, der nur
mittels Spezialwerkzeugen durchgeführt werden kann, die zudem rasch verschleißen. Dies führt zu einer
so erheblichen Verteuerung des Endproduktes. In der
Praxis wurden auch bei derartigen, kombinierten Ringkernen aufgrund schwer einhaltbarer Toleranzen
starke Streuungen der Dämpfungseigenschaften festgestellt
Durch die DE-PS 4 72 403 ist ein Kern für Induktionsspulen von Fernmeldegeräten, d. h. für den
Tonfrequenzbereich, vorbekannt, bei dem Energieverluste durch Wirbelströme weitgehend vermieden werden
sollen. Der angegebene Frequenzbereich liegt außer
halb des Frequenzbereichs, für den der Erfindungsge-
gensiaiiu verwendet werden 5ü!i. DcP Vürbckäiilitc
Spulenkern ist sowohl quer als auch längs zur Feldrichtung in eine Vielzahl von einzelnen Drahtstükken
unterteilt, die innerhalb eines Ringkörpers angeordnet sind und deren Achsen parallel zur Achse des
Ringkerns verlaufen. Der Herstellverfahren für einen derartigen Spulenkern ist aufwendig, ohne zu dem
gewünschten Erfolg zu führen, da sowohl die Wirbel-
Stromverluste als auch die Permeabilität für das vorgesehene Anwendungsgebiet des Erfindungsgegenstandes
nicht ausreichend sind.
Durch die DE-PS 7 61 191 ist eine Spritzmasse aus
Eisenpulver und Isolierstoff vorbekannt, die für die Verwendung in einer Funkentstördrossef unbrauchbar
isL Spritzmassen haben üblicherweise einen hohen
Isolierstoffanteil, mit dem eine ausreichende Permeabilität nicht erreichbar ist Außerdem ist nicht vorgesehen,
den aus der bekannten Spritzmasse hergestellten Ringkern mit einer zweiten Komponente zu vereinigen.
Durch die GH-PS 1 00 077 ist ein Hochfrequenztransformator
bekannt, bei dem im Gegensatz zur erfindungsgemäßen Aufgabe Dämpfungswirkungen bzw.
Verluste weitgehend vermieden werden sollen. Aus diesem Grunde verbietet sich sogar die Kombination
mit einer zweiten Komponente, die aus einem
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Funkentsiördrossel der eingangs beschriebenen Gattung
anzugeben, deren Ringkern unter Verwendung problemlos zu verarbeitender und billiger Werkstoffe
innerhalb enger elektrischer Toleranzen mit hoher Repioduzierbarkeit und großer mechanischer Festigkeit
herstellbar ist, und die dabei im wesentlichen die gleichen elektrischen Eigenschaften besitzt, wie die
bekannten Drosseln. Dabei soll die Drossel die VDE-Vörschrift 0875, Entstörgrad »&Ngr;« erfüllen, die einen
maximalen Funkstörspannungs-Pegel von 66 dB bei 0,150 MHz bzw. 60 dB ab 0,500 MHz bis 30 MHz vorschreibt.
Die Einhaltung dieser Grenzwerte soll dabei in Verbindung mit den übrigen, bekannten Entstörmitteln
erfolgen.
Bezüglich der Aufgabenstellung spielt die Überlegung eine Rolle, daß es sich bei Funkentstördrosseln um
Massenartikel handelt, bei denen die Einhaltung engster elektrischer Toleranzen bei gleichzeitig merklich
verringerten Herstellkosten von besonderer Bedeutung ist, so daß der Einsatz auch bei Halbleiterschaltungen
ermöglicht wird, die selbst nur geringe Herstellkosten haben.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei eingangs beschriebener Funkentstördrossel gemäß der
vorliegenden Erfindung dadurch, daß das mehrlagige Gebilde aus einer ringspulenförmigen Wicklung eines
Eisendrahtes besteht der einen Durchmesser bis zu 2,0 Millimeter besitzt, daß das ferromagnetische Pulver
Eisenpulver mit einer Korngröße zwischen 10 und 500 &mgr;&pgr;&igr; ist und daß die Wicklung aus Eisendraht in das
Eisenpulver eingebettet ist
Der Eisendraht kann hierbei legiert oder unlegiert
sein. Mit besonderem Vorteil kann jedoch für den genannten Zweck praktisch reiner Eisendraht verwendet
werden, der als Massenprodukt mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Durchmessern im Handel ist Die
Wicklung aus Eisendraht nach Art einer kernlosen Spule gestattet dabei ein beliebiges Anpassen an die
geforderten Eigenschaften der Drossel. Auf teuere Stanz- bzw. Schneidwerkzeuge, wie sie für jede Größe
der bekannten geblechten Kerne benötigt werden, kann vollständig verzichtet werden.
Als ferromagnetisches Pulver kann ebenfalls billiges, reines Eisenpulver verwendet werden, das sich unter
Zusatz von ca. 0,05 bis 2,0 Gewichtsprozent üblicher Bindemittel zu einem Ringkern verpressen läßt Das
Bindemittel spielt hierbei zusätzlich die Rolle eines Isolierstoffes, welches die metallische Berührung der
Pulverteilchen untereinander verhindert
dungsgemäße Kombination der beiden Ringkernkomponenten zu einem billigen Ringkern mit engen
elektrischen Toleranzen führt, ohne daß hierfür teuere
Werkstoffe bzw. Legierungen verwendet werden müssen. Dieses Ergebnis ist um so mehr überraschend,
als bei den bekannten Lösungen eine Erfüllung höherer Anforderungen stets durch Verwendung von speziellen,
insbesondere teueren Werkstoffen angestrebt wurde.
Die Einbettung der Wicklung aus Eisendraht in das
&iacgr;&ogr; Eisenpulver, die durch ein gemeinsames Verpressen von
Wicklung und Eisenpulver erreichbar ist führt dazu, daß das Eisenpulver mit dem Bindemittel bei entsprechender
Wahl der Korngröße in die engen Zwischenräume der Drahtwicklung eindringt so daß durch das Pressen
is ein Verbundkörper erzeugt wird, dessen mechanische
Festigkeit unter Beibehaltung der elektrischen Werte erheblich gesteigert wird. Es entsteht auf diese Weise
ein gegenseitiges Durchdringen der beiden Kernkomponenten im Sinne einer nicht ohne weiteres zerstörba
ren Verzahnung. Dadurch werden die Brummgeräusche
ohne zusätzliche Maßnahmen auf einen sonst nicht erreichbaren Wert gesenkt Durch das Pressen der
Eisendrahtwicklung wird außerdem deren Volumen verringert wodurch eine um etwa 2—3 dB höhere
Störspannungsdämpfung erzielt wird. Dies hat einen vergleichsweise kleineren Kondensator zur Folge, der
üblicherweise in einer Entstörschaltung zusammen mit der Drossel verwendet wird. Bei der erfindungsgemäßen
Funkentstördrossel hat der Ringkern sowohl ein
geringes Volumen als auch eine gute Störspannungsdämpfung
und eine stark verringerte Neigung zu Brummgeräuschen.
Im Verlaufe des weiteren Fertigüngsverfahren wird auf den Verbundkörper eine übliche Schicht aus einem
elektrisch isolierenden Material aufgebracht auf die nachfolgend die im allgemeinen aus Kupferdraht
bestehende Drahtwicklung aufgebracht wird, durch die der Strom zum Verbraucher fließt Es handelt sich
hierbei jedoch um zum Stande der Technik gehörende
Maßnahmen, so daß auf weiter: Erläuterungen verzichtet
werden kann. Im Gegensatz zu der aus Kupferdraht bestehenden äußeren Drahtwicklung wird die aus
Eisendraht bestehende, zum Ringkern gehörende Wicklung als Kernspule bezeichnet
Der Drahtdurchmesser der Kernspule kann dabei in relativ weiten Grenzen bis zu einem Durchmesser von
2,0 Millimeter schwanken, wobei die Größe des Ringkerns und die Verarbeitungsmöglichkeit des
Drahtes maßgebend sind. Dabei wird der Drahtdurch
messer in Abhängigkeit von dem im Ringkern zur
Verfügung stehenden Volumen durch die Anzahl der unterzubringenden Windungen bestimmt Die Gewichtsverhältnisse
von Eisendrahtkomponente einerseits und Eisenpulverkomponente andererseits liegen
T> bei etwa 1 :2, jedoch sind Abweichungen von diesem
Verhältnis möglich, die durch einfaches Ausprobieren gefunden werden können.
Es hat sich in der Praxis als zweckmäßig erwiesen, für kleine Ringkerne dünne Drahtdurchmesser und für
bO große Ringkerne große Drahtdurchmesser 7.11 verwenden.
Beispielsweise verwendet man für einen Ringkern unterer Größe einen Drahtdurchmesser von ca. 0,1 mm,
!für eine" Ringkern oberer Größe einen Drahtdurchmesser von ca. 2,0 mm. Die Drahtoberfläche hat
jaufgrund des Herstellverfahrens für den Draht von Haus aus eine Oberflächenbeschaffenheit die sogenannte
Windungsschlüsse ausschaltet
Innerhalb des angegebenen Korngrößenbereichs des
Eisenpulvers hat dieses eine statistische Korngrößenverteilung mit einem Maximum. Es ist dabei zweckmäßig,
feineres Pulver für kleine Kerne mit dünnem Drahtdurchmesser und gröberes Pulver für größere
Kerne mit stärkerem Drahtdurchmesser zu verwenden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes und seine elektrischen Dämpfungseigenschaften werden
nachfolgend anhand der F i g. 1 und 2 näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Radialschnitt durch eine vollständige Funkentstördrossel mit der bevorzugten Ausführungsform
der eingebetteten Kernspule und
F i g. 2 ein Diagramm, in dem der Funkstörspannungs-Pegel
in dB über der Frequenz aufgetragen ist
In Fig. I ist mit 10 ein Ringkern bezeichnet, der aus
zwei Komponenten besteht, nämlich aus einem durch Druck und Bindemittel verfestigten Körper aus
ferromagnetischem Pulver (Eisenpulver) 11 und aus einer Wicklung 12 eines Eisendrahtes 13. Die Wicklung
12 ist im vorliegenden Falle in das Pulver 11 eingebettet,
d. h. allseitig von dem Pulverkörper umgeben. Aus Fig. 1 ist auch ersichtlich, daß das Pulver 11 teilweise
zwischen die einzelnen Lagen der Wicklung 12 eingedrungen und unter dem Einfluß des Preßdrucks
zusammen mit der Wicklung verfestigt worden ist. Der Ringkern 10 hat im vorliegenden Falle folgende
Abmessungen: Außendurchmesser = 35 mm; Innendurchmesser = 20 mm; Höhe = 9 mm. Das Gewicht
beträgt 40 Gramm, wobei die Korngröße des verwendeten Eisenpulvers in dem Bereich zwischen 10 und 125 &mgr;
liegt. Der Bindemittelanteil beträgt 0,2 Gewichtsprozent Die Wicklung 12 besteht aus 100 Windungen eines
blankgeglühten Eisendrahtes mit einem Durchmesser von 0,5 mm und einem Gewicht von 11,5 Gramm.
Der Ringkern 10 ist auf seiner Oberfläche allseitig mit einem durch Wirbelsintern hergestellten Isolierstoffüberzug
14 versehen, auf den eine äußere Drahtwicklung 15 aus 145 Windungen eines Kupferdrahtes mit
einem Durchmesser von 0,71 mm aufgebracht worden ist.
Es handelt sich bei dem Gegenstand nach Fig. 1 um
eine typische Funkentstördrossel, wie sie für Thyristor-Triac-Schaltungen
verwendet wird, die in Verbindung mit Helligkeitsreglern (Dimmern) Anwendung finden.
Mit der genannten Drossel kann eine Maximalleistung von 600 Watt und eine Minimalleistung von 60 Watt
stabil, d. h. flackerfrei, geregelt werden, wobei der Drossel noch ein Entstörkondensator mit einer Kapazität
von C= 0,15 &mgr;&Rgr; zugeordnet wird. Das angegebene
Lastverhältnis von 10 zu 1 ist für praktische Zwecke mehr als ausreichend, d. h. die untere Grenzleistung von
60 Watt hat sich als brauchbar erwiesen.
F i g. 2 zeigt ein Diagramm, in dem der Funkstörspannungspegel in dB über einen Frequenzbereich zwischen
0,1 und 30 MHz aufgetragen ist (Abszissenwerte logarithmisch). In dieses Diagramm sind als gestrichelte
Linien die verschiedenen Entstörgrade C, N und K nach der VDE-Vorschrift 0875 eingetragen. Im vorliegenden
Falle muß die Funkentstördrossel dem Entstörgrad N für Dauerstörungen genügen. In dieses Diagramm
wurden mehrere Meßwerte eingetragen und zu einer Kurve M verbunden, die mit. der Funkentstördrossel
nach F i g. 1 bei einer maximalen Belastung von 600 Watt gewonnen wurde. Es ist ersichtlich, daß die
Entstöreigenschaften der Drossel im gesamten, zu untersuchenden Frequenzbereich unterhalb des vorgegebenen
Entstörgrades N liegen, im Bereich höherer Frequenzen sogar beträchtlich darunter. Damit erfüllt
die erfindungsgemäße Funkentstördrossel trotz ihrer einfachen Herstellung unter Verwendung billigster
Werkstoffe alle gestellten Anforderungen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Funkentstördrossel für HaibleiterscbaltiJngen,
insbesondere für solche mit PhasenanschnitU&ljerungen,
bestehend aus einem Ringkern und einer isoliert auf diesem angeordneten Drahtwicklung,
wobei der Ringkern zwei Komponenten enthält, von denen die eine ein mehrlagiges Gebilde aus
Weicheisen und die andere ein durch Druck und Bindemittel verfestigter Körper aus ferromagnetischem
Pulver ist,dadurchgekennzeichnet,
daß das mehrlagige Gebilde aus einer ringspulenförmigen
Wicklung (12) eines Eisendrahtes besteht, der einen Durchmesser bis zu 2,0 mm besitzt, daß das
ferromagnetische Pulver (11) Eisenpulver mit einer Korngröße zwischen 10 und 500 &mgr;&pgr;&eegr; ist und daß die
Wicklung (12) aus Eisendraht (H) in das Eisenpulver eingebettet ist
2. Verfahren zur Herstellung einer Funkentstördrossel nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Teilmenge des Eisenpulvers mit Bindemittel in eine Preßform eingefüllt wird, daß die
Wicklung aus Eisendraht in die Preßform eingelegt wird und daß die Restmenge des Eisenpulvers auf die
Wicklung aufgefüllt wird, worauf Wicklung und Eisenpulver gemeinsam verpreßt werden.
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| DE2343377B2 (de) * | 1973-08-28 | 1977-07-07 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Funkentstoerdrossel |
-
1975
- 1975-02-07 DE DE19752505080 patent/DE2505080C3/de not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
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