AT291838B - Anlage zur Fertigung von gewellten Platten aus flachen Asbestzementhalbzeugen - Google Patents

Anlage zur Fertigung von gewellten Platten aus flachen Asbestzementhalbzeugen

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AT291838B
AT291838B AT577168A AT577168A AT291838B AT 291838 B AT291838 B AT 291838B AT 577168 A AT577168 A AT 577168A AT 577168 A AT577168 A AT 577168A AT 291838 B AT291838 B AT 291838B
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AT
Austria
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chains
corrugated
endless
rotation
plant
Prior art date
Application number
AT577168A
Other languages
English (en)
Inventor
Mark Solomonovich Neifeld
Pavel Samuilovich Moroz
Oleg Alexandrovich Morgunov
Savely Aronovich Monastyrenko
Original Assignee
Sp Kb Oboru Dlya Proizv Asbest
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  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anlage zur Fertigung von gewellten Platten aus flachen Asbestzementhalbzeugen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 angeordneten Rollenketten auf ortsfeste Führungen abstützen, die am Rahmen der Anlage senkrecht verschiebbar befestigt sind. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles, welches in den Zeichnungen schematisch dargestellt ist, näher erläutert. In diesen zeigen Fig. l eine Seitenansicht der Anlage, Fig. 2 die Anlage in Draufsicht, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. l in vergrössertem Massstab, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in   Fig. l,   in vergrössertem Massstab, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in vergrössertem Massstab, Fig. 6 parallele Rollenketten mit Buchsen und einer geänderten Ausführung der Vorrichtung zum Abschneiden der Längskanten des 
 EMI2.1 
 und 2) antreibbar sind. 



   Auf den erwähnten Antriebswellen sitzen   Kettenräder --11   und 12-und auf antriebslosen Wellen --13-- Kettenräder --14-- fest, welche zusammen mit den   Kettenrädern--11   und 12-endlose Rollenketten mit Buchsen tragen,   u. zw.   obere Rollenketten-15 und   16-und   untere Rollenketten--17, 18 und 19--. 



   Die   Rollenketten-15-mit   Buchsen sind über einer gedachten waagrechten   Ebene--A--   nebeneinander in Horizontalrichtung unter einen Zwischenwinkel a = 1, 0 -1, 8  fächerartig angeordnet. Die Ketten --17-- sind unter der Ebene-A-ähnlich wie die Ketten --15-angeordnet, doch gegen die letztgenannten versetzt. Zwischen den unteren Trumen der Ketten --15-- und oberen Trumen der Ketten --17-- ist ein Winkel ss =   0, 75 -1, 5    vorgesehen. 



   Den flächenartig verlaufenden   Ketten-15   und   17-folgen   die Rollenketten-16 und 18--. 



  Die   Ketten --16-- liegen   über der Ebene-A-und sind zueinander parallel, was auch bei den Ketten --18-- der Fall ist. Diese Ketten sind aber unter der Ebene--A--zwischen den Ketten   - -16-- untergebracht.   Hinter den Parallelketten --16 und 18-sind unter der Ebene-A-die 
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    --19- mit--21-- einem   zwischen den genannten Ketten hindurchgeschobenen flachen Asbestzementhalbzeug gewellte Form verleihen. 



   Die   Ketten-16   bzw.   18-sind   mit   Pressansätzen-22- (Fig. 4)   bestückt, deren Arbeitsfläche --23-- eine Profilform enthält, die der Profilform eines Fertigerzeugnisses entspricht. 



   Zwischen den oberen Trumen der Ketten --18-- gerade unter den   Ansätzen-22-der   unteren Trume der   Ketten --16-- befinden   sich kalibrierende   Untersätze-24-,   deren Profilform mit jeder der Arbeitsflächen der Ansätze --22-- überinstimt. 



   Die Länge der kalibrierenden   Untersätze-24-ist   etwa dem Drehachsenabstand der Wellen   - 3   und 6 bzw. 5 und 7-gleich. 



   Die räumliche Lage der Ketten --15 und 17-- wird durch starre Führungen fixiert. So stützen 
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 stützen sich die oberen Trume der   Ketten-16   und 18-auf ortsfeste Führungn --28 bzw. 29-- (Fig. 4) auf, die am Rahmen-l-mit eventueller Verschiebung in senkrechter Richtung befestigt sind. 



   Die unteren Trume der Ketten --16-- stützen sich auf die kalibrierenden   Untersätze--24--.   



   Die Lage der   Ketten --19-- wird   durch starre Führungen --30-- (Fig.5) fixiert. 
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 (gewellten) Blattstückes dar. 



   An äusseren oberen Parallelketten--16-- (Fig. 4) ist je eine Schneidvorrichtung montiert, welche die Längskante des Wellstückes abschneidet. Die Schneidvorrichtung kann in zwei Varianten ausgeführt werden. 



   Die erste Variante der Schneidvorrichtung besteht aus einem angetriebenen Scheibenmesser 

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 EMI3.1 
 



   -35--,Die Versetzung ist der Wellstückdicke gleich. 



   Die andere Ausführungsart der Schneidvorrichtung besteht darin, dass diese ein Scheibenmesser 
 EMI3.2 
 dem Scheibenmesser --42-- aufgestellt. 



   Die Anlage zur Fertigung von gewellten Blattstücken arbeitet wie folgt :
Ein im voraus zugeschnittenes flaches Asbestzementhalbzeug wird in einer Auffangeinrichtung   --48-- (Fig. 1)   zur Anlage vorgeschoben. In der Auffangeinrichtung wird die Unterseite des Halbzeuges beim Vorbeigehen über einem   Bad-49-mit   einer Emulsion mit Hilfe einer Rolle 
 EMI3.3 
    -50-- geschmiert.- -51--,   welches dann eine gewellte Form erhält. Ausserdem sind die formgebenden   Körper-20-   so angeordnet, dass die ausgebildeten Wellen eine 5 bis   100ige Überhöhe   und eine 2 bis   4% ige     Überlänge   der Wellenabwicklung im Vergleich zu den normalen Kenngrössen der Profilform eines gewellten Blattstückes aufweisen. 



   Sodann wird das vorgeformte Blattstück zwischen den Parallelketten-16 und 18-- (Fig. 4) weitergeführt. Es gleitet bei Bewegung der Parallelketten auf den Arbeitsflächen der kalibrierenden Untersätze --24--. Die   Pressansätze-22-der   unteren Trume der   Ketten --16-- pressen   unter eigener Schwere das Wellstück von oben mit ihren   Arbeitsflächen --23-- auf   die kalibrierenden   Untersätze-24-und   kalibrieren das Blattstück bis zur Gewinnung einer erforderlichen Profilform. 



   Gleichzeitig mit den oben beschriebenen Arbeitsvorgängen erfolgt auch das Abschneiden der Längskanten des gewellten Blattstückes. Die zu diesem Zweck vorgesehene Schneidvorrichtung, die in der Fig. 4 gezeigt ist, beschneidet mit ihrem   Scheibenmesser --35-- die   Längskante des gewellten 
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 --37-- undAntriebskette --38-- angedrückt wird. 



   Die Schneidvorrichtung nach der zweiten Ausführungsvariante, die in Fig. 6 und 7 dargestellt ist, formt zunächst die Längskante des gewellten Blattstückes mit Hilfe der formgebenden   Körper-47-   der endlosen   Antriebskette --46-- und   schneidet dann mit dem   Scheibenmesser-42-den   sich gegen den schrägen, feststehenden   Tisch --45-- stützenden   Randteil des Blattes weg. Die abgeschnittenen Kantenstücke werden durch die drehende Treibtrommel --44-- weggeworfen.

   Auf diese Weise ergeben sich beim Kantenschneiden mittels der Schneidvorrichtung nach der zweiten Ausführungsvariante fertige Blattstücke mit schrägen Kanten. 
 EMI3.5 
 Beförderung zum Austritt der Anlage ändert das frischgewellte Asbestzementblattstück seine Form nicht mehr, da, wie oben beschrieben, das Profil der zusammengestellten   Arbeitsfläche --32   und 34-- der Formkörper --31 bzw. 33-mit dem Profil des Fertigstückes genau übereinstimmt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Anlage zur Fertigung von gewellten Platten aus flachen Asbestzementhalbzeugen, zu deren Vorformung zwei Reihen endloser, biegsamer Formbänder vorgesehen sind, deren Antriebswellen waagrechte Drehachsen aufweisen, wobei die Formbänder in jeder Reihe fächerförmig angeordnet und die der oberen Reihe gegenüber denen der unteren Reihe in Querrichtung versetzt sind, EMI3.6 vorgeformten Halbzeuges hinter den Arbeitsorganen (15, 17), in Richtung der Vorschubbewegung des Halbzeuges gesehen, übereinander und je um den halben Abstand seitlich versetzt, zwei Reihen <Desc/Clms Page number 4> endloser, biegsamer, parallel zueinander angeordneter Formbänder (16, 18) mit waagrechten Drehachsen der Antriebswellen vorgesehen sind.
    EMI4.1 Rollenketten (16) mindestens je eine Vorrichtung zur Kalibrierung des Halbzeuges nach der Breite angeordnet ist, die ein bekanntes, um die waagrechte Achse (41) drehbares Scheibenmesser (35) aufweist, das über einer, die Längskante des gewellten Blattstückes unterstützenden Treibtrommel (36) angeordnet ist, deren Drehachse (40) waagrecht und vor der Achse (41) des Scheibenmessers (35) verläuft, welches die durch eine endlose Antriebskette (38) mit Pressansätzen (39) an einem ortsfesten Tisch (37) nach abwärts gedrückte Kante des gewellten Blattstückes wegschneidet, wobei der Abstand zwischen den Achsen (40 und 41) und der Dicke des Halbzeuges entspricht. EMI4.2 Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DT-PS 543 968
AT577168A 1967-06-19 1968-06-17 Anlage zur Fertigung von gewellten Platten aus flachen Asbestzementhalbzeugen AT291838B (de)

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SU1161853A SU347203A1 (ru) 1967-06-19 УСТАНОВКА ДЛЯ БЕСПРОКЛАДОЧНОГО ФОРМОВАНИЯ ВОЛНИСТЫХ ЛИСТОВ из ФИБРОЦЕМЕНТА

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AT291838B true AT291838B (de) 1971-07-26

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