AT289876B - Vorrichtung und Verfahren zum Ausziehen von Betonschwellen-Dübeln des Eisenbahnoberbaues - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Ausziehen von Betonschwellen-Dübeln des Eisenbahnoberbaues

Info

Publication number
AT289876B
AT289876B AT1015465A AT1015465A AT289876B AT 289876 B AT289876 B AT 289876B AT 1015465 A AT1015465 A AT 1015465A AT 1015465 A AT1015465 A AT 1015465A AT 289876 B AT289876 B AT 289876B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
dowel
shaft
drivers
organ
ring
Prior art date
Application number
AT1015465A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Plasser Bahnbaumasch Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plasser Bahnbaumasch Franz filed Critical Plasser Bahnbaumasch Franz
Priority to AT1015465A priority Critical patent/AT289876B/de
Priority to DE19661534096 priority patent/DE1534096C3/de
Application granted granted Critical
Publication of AT289876B publication Critical patent/AT289876B/de

Links

Landscapes

  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung und Verfahren zum Ausziehen von Betonschwellen-Dübeln des Eisenbahnoberbaues 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das die Dübeloberseite erfassende Organ auf dem Schaft lose geführt und in seiner Verschiebbarkeit entgegen der Einführungsrichtung durch einen Schaftkopf od. dgl. begrenzt, wobei der Abstand der Unterkante des in der Endstellung am Schaftkopf anliegenden Organs zu den Oberseiten der Mitnehmer eine der maximalen Länge des auszuziehenden Dübels entsprechende Grösse hat. Durch diese Ausbildung kann das Organ auch dann sehr einfach zentrisch auf den Dübel aufgesetzt werden, wenn der Schaft einmal nicht genau koaxial in der Dübelbohrung sitzt. Weiters sind dadurch nahezu alle in der Praxis vorkommenden Dübel entfernbar. 



   Da die Länge der einzelnen Dübel öfters gleisabschnittsweise stark variiert, ist gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung die Distanz des als Widerlager für das verschiebbare Organ 
 EMI2.1 
 einstellbar. Eine solche Ausbildung ermöglicht es,, diese Vorrichtung unter minimalstem Zeitaufwand und mit grosser Genauigkeit auf die in der Praxis vorkommenden, variierenden Dübellängen einzustellen. 



   Das die Dübeloberseite erfassende Organ kann einfach aus einem Ring bestehen, dessen Unterteil als Schneide ausgebildet ist, indem die Wandstärke von innen her gegen die Unterkante abnimmt. Durch diese ringförmige Ausbildung wird der durch das Schlitzen bereits zerteilte Dübeloberteil erfasst und radial zusammengedrückt und nimmt dabei eine sich nach oben hin verjüngende, konische Form ein, so dass dieser mit verhältnismässig geringem Kraftaufwand aus der Ausnehmung der Betonschwelle herausgezogen werden kann. 



   Schliesslich kann der Schaft, dessen Durchmesser, um das Einführen des Schaftes zu erleichtern, geringer als der Durchmesser der Dübelbohrung bemessen ist, zwecks Führung in der Dübelbohrung zumindest einen Bund, dessen Durchmesser dem der Dübelbohrung gleich ist, und der vorteilhaft oberhalb der Mitnehmer angeordnet ist, aufweisen. Dieser Bund zentriert den Unterteil des Schaftes und sorgt dafür, dass die an der Dübelunterseite angreifenden Mitnehmer ihre aufwärts gerichtete Zugkraft gleichmässig und zentrisch auf die Dübelunterseite verteilen und übertragen können. 



   Das Ausziehen von Dübeln kann mit den beschriebenen Ausbildungen nach einer besonders vorteilhaften erfindungsgemässen Weise derart erfolgen, dass gegebenenfalls nach Herstellung einer Dübelbohrung bzw. Ausweiten der Bohrung eines hohlen Dübels der Schaft mit dem an seinem unteren Ende angeordneten Werkzeugkopf und mit einem in seiner Distanz von den Mitnehmern auf Dübellänge eingestellten, zum Erfassen der Dübeloberseite bestimmten, z. B. ringförmigen Organ mindestens so weit durch die Dübelbohrung hindurchgeführt bzw. hindurchgestossen oder durchgepresst wird, bis sich die Mitnehmer des Werkzeugkopfes unterhalb der Unterseite des von den Mitnehmern aufgeschlitzten Dübels befinden und das am Schaft angeordnete,   z.

   B.   ringförmige, auf die Dübelachse zu zentrierende Organ die Dübeloberseite erfasst hat, worauf der Schaft mit dem Werkzeugkopf vorzugsweise um etwa   450 gedreht   wird und sodann hochgezogen wird, um die Mitnehmer an der Dübelunterseite zum Anliegen kommen zu lassen und den Dübel mit den Mitnehmern hochzuziehen. 



   Weitere Erfindungsmerkmale und Vorteile gehen an Hand der Beschreibung eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles hervor, wobei auch die erfindungsgemässe Verfahrensweise näher erläutert ist. 



   Von den Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung darstellen, zeigen die Fig. l und 2 ein auf dem Geleise verfahrbares Gerät, das mit einer   erfindungsgemässen   Vorrichtung ausgestattet ist, u. zw. in Draufsicht und in einer Seitenansicht. Die Fig. 3 zeigt die Vorrichtung selbst in grösserem Massstab in einer Seitenansicht, die Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt 
 EMI2.2 
 von unten gesehen, die Fig. 6 ist eine Untersicht des Werkzeugkopfes nach VI-VI der Fig. 4. In den Fig. 7a bis 7d ist an Hand verschiedener Phasen die Vorgangsweise beim Ausziehen von Dübeln veranschaulicht. 



   Das in den Fig. l und 2 dargestellte Gerät ist auf den   Schienen --20-- eines   Geleises verfahrbar und besteht aus zwei   Längsträgern--21--,   die mit   Fahrwerken --22-- ausgestattet   und durch   Querträger --23-- mitsammen   verbunden sind. Auf den   Querträgern --23-- ruhen   der   Antriebsmotor --24-- und   ein   ölvorratsbehälter-24'--.   Auf den beiden   Querträgern --23--,   
 EMI2.3 
 und verfahrbar, um in die richtige Position oberhalb eines auszuziehenden Dübels gebracht werden zu können. Verriegelungsvorrichtungen--27--verbinden die   Querträger--23--lösbar   mit den   Längsträgern--21--.   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Ende des Antriebsorgans,   z.

   B.   einer Kolbenstange-29--, befindlichen Werkzeug ist nur der Schaft --2-- und der Schaftkopf--10--dargestellt. Mit letzterem ist das Werkzeug an der erwähnten Kolbenstange--29--od. dgl. lösbar befestigt. 



   Das Gerät ist mittels spurkranzloser   Rollen--22--auf   den Schienen--20--verfahrbar ; um ihm eine seitliche Führung zu geben, können Führungsrollen --30-- vorgeschen werden, welche beispielsweise den Schienenkopf untergreifen und auf diese Art das Gerät auch in vertikaler Richtung 
 EMI3.2 
 usw. aus dem Profil einkreuzender Schienen entfernt werden zu können. 



   Die Steuerung aller auf dem Gerät befindlichen Vorrichtungen erfolgt von einem am Schaltkasten   --31-- tätige   Bedienungsmann über   Steuerungsleitungen-32--,   die bloss schematisch angedeutet sind. 



   Das eigentliche Werkzeug ist in den Fig. 3 bis 6 veranschaulicht. Der Werkzeugkopf--l--ist am unteren Ende des Werkzeugschaftes--2--angeordnet und trägt vier paarweise einander gegenüberliegende   Mitnehmer--6-,   die selbst auch als Schneidmesser zum Schlitzen des Dübels --4-- (Fig. 7) ausgebildet sind. 
 EMI3.3 
 gewählten Einstellung der Distanz mit etwa 170 bis 172 mm, die der jeweiligen Dübellänge, etwa 180 mm, entsprechen soll, dient eine die   Ausnehmung     Schaftes-2-durchsetzende,   in eine Gewindebohrung--15'--des Verstellarmes--14--eingeschraubte Fixierungsschraube --15--. 
 EMI3.4 
 verschoben werden zu können, wenn dies erforderlich ist, um ihn zentrisch zum Dübeloberteil einzustellen. 
 EMI3.5 
 



   Schliesslich weist der Schaft--2--im Bereich des unteren Endes, oberhalb der Mitnehmer -   -6-- einen Bund --18-- auf,   der im Durchmesser dem Durchmesser des aufgebohrten Dübels - entspricht und somit dient dieser Bund als Führung, um den Schaftunterteil zentrisch in der   Dübelbohrung--4'--zu   halten. 



   Die Wirkungsweise der erfindungsgemässen Vorrichtung ist in den Fig. 7a bis 7d in den einzelnen Arbeitsphasen verdeutlicht :
Gemäss Fig. 7a wird ein vorhandener, jedoch unbrauchbar gewordener und auszuwechselnder sogenannter   Wellendübel-4-üblicher   Gestalt mit an zwei gegenüberliegenden Seiten angeordneten Abflachungen und mit an diesen abgeflachten Seiten vorgefertigten Längsschlitzen mit einem   Bohrwerkzeug--19--vorerst   aufgebohrt. 
 EMI3.6 
 die am Werkzeugkopf --1-- angeordneten, selbst als Schneidmesser ausgestalteten Mitnehmer   - 6--den Dübel--4--an   je zwei einander gegenüberliegenden Seiten völlig auf. 



   Das Werkzeug wird, wie die Fig. 7c zeigt, so weit eingeführt, bis sich die Mitnehmer--6--   unterhalb des unteren Dübelendes befinden. Der Abstand des Ringes--16--, der am Schaftkopf --10-- anliegt und an diesem Schaftkopf sein Widerlager findet, von den Mitnehmern--6--des   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Werkzeugkopfes-l-ist bei richtiger Einstellung des   Schaftkopfes --10-- auf   dem Schaft   - 2--   gerade so gross, dass der   Ring --16-- mit   seiner   Schneide --17-- den Dübelkopf   zu erfassen vermag und in den Dübel ein Stück (etwa 8 bis 10 mm) eindringt. 



   Infolge der konischen Form der Unterkante (Schneide) des   Ringes--16--wird   der bereits geschlitzte Dübelkopf in den   Ring--16--hineingezwängt   und auf einen verringerten Durchmesser zusammengedrückt ; der   Dübel--4--erhält   dadurch eine konische, sich nach oben verjüngende Form, wie sie in der Fig. 7d angedeutet ist. 



   Diese konische Gestalt des   Dübels --4-- erleichtert   begreiflicherweise das in Fig. 7 gezeigte Herausziehen des Dübels nach oben sehr beträchtlich. Vor dem Herausziehen wird das Werkzeug um etwa   450 verdreht,   um die Mitnehmer an vollen Stellen des Dübelkörpers anliegen zu lassen. 



   Voraussetzung für eine einwandfreie Funktion der Vorrichtung ist allerdings, dass der Ring   - -16-- in bezug   zur Dübelachse möglichst genau zentriert wird, damit er nicht etwa auf den umhüllenden   Beton-3--zum   Aufliegen kommt ; dieser   Ring --16-- darf   nur ganz geringfügig kleineren Durchmesser haben als der Dübelkopf, sofern er den Dübeloberteil wirklich wirksam erfassen soll. Dieses Zentrieren des   Ringes--16--stösst   jedoch auf keine Schwierigkeiten, sofern, wie aus der Fig. 4 ersichtlich, zwischen dem   Schaft--2--und   dem   Ringoberteil--16'--genügend   Spiel vorhanden ist ; es ist dann auch bei allfällig schiefem Verlauf der Schaftachse möglich, den Ring   --16-- genau   zentrisch auf den Dübelkopf aufzusetzen. 



   Selbstverständlich ist die Erfindung nicht an die dargestellten und beschriebenen Einzelheiten gebunden, vielmehr sind im Rahmen der Erfindung davon unabhängig zahlreiche Varianten ausführbar ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Ausziehen von Betonschwellen-Dübeln des Eisenbahnoberbaues, die mittels Vorsprüngen,   z. B.   mittels einer wellenförmigen Profilierung der Aussenseite in einer Ausnehmung des Betons der Schwelle verankert sind und zum Ziehen in Stücke teilbar oder mehrteilig ausgebildet sind,   gekennzeichnet durch   einen mittels eines Schaftes (2) in eine Bohrung (4') des Dübels (4) einführbaren, vorzugsweise zylindrischen Werkzeugkopf   (1)   mit mindestens einem zum Angriff an der Dübelunterseite vorgesehenen, zum Teilen des Dübels als Schneidmesser ausgebildeten, nach zumindest einer Seite ausragenden bzw. ausrückbaren Mitnehmer (6 bzw.

     6')   und durch ein gleichfalls an diesem Schaft (2) angeordnetes, beim Einführen des Schaftes in die Dübelbohrung (4') die Dübeloberseite erfassendes Organ (16). 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. Dübeloberseite erfassende Organ (16) auf dem Schaft (2) lose geführt ist und in seiner Verschiebbarkeit entgegen der Einführungsrichtung durch einen Schaftkopf (10) od. dgl. begrenzt ist, wobei der Abstand der Unterkante des in der Endstellung am Schaftkopf (10) anliegenden Organs zu den Oberseiten der Mitnehmer (6) eine der maximalen Länge des auszuziehenden Dübels (4) entsprechende Grösse hat. EMI4.2 die Dübeloberseite erfassende Organ aus einem Ring (16) besteht, dessen Unterteil vorzugsweise als Schneide (17) ausgebildet ist, indem die Wandstärke von innen her gegen die Unterkante abnimmt.
    EMI4.3 dass vier paarweise einander gegenüberliegende, als Schneidmesser ausgebildete Mitnehmer (6) vorgesehen sind, deren Unterseite zweckmässig gegen die Schaftachse hin abwärtsverlaufend ausgerundet ist und deren Oberseite auswärts schräg ansteigend ausgebildet ist. EMI4.4 und längerer sowie ein Paar breiterer und kürzerer Mitnehmer (6) vorgesehen ist, wobei die breiteren und kürzeren Mitnehmer dazu bestimmt sind, an den abgeflachten und mit einem Schlitz (9') <Desc/Clms Page number 5> versehenen Seiten des zu ziehenden Dübels (4) eingeführt zu werden.
    8. Verfahren zum Ausziehen von Dübeln mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 EMI5.1 bzw. Ausweiten der Bohrung eines hohlen Dübels der Schaft mit dem an seinem unteren Ende angeordneten Werkzeugkopf und mit einem in seiner Distanz von den Mitnehmern auf Dübellänge eingestellten, zum Erfassen der Dübeloberseite bestimmten, z. B. ringförmigen Organ mindestens so weit durch die Dübelbohrung hindurchgeführt bzw. hindurchgestossen oder durchgepresst wird, bis sich die Mitnehmer des Werkzeugkopfes unterhalb der Unterseite des von den Mitnehmern aufgeschlitzten Dübels befinden und das am Schaft angeordnete, z.
    B. ringförmige, auf die Dübelachse zu zentrierende Organ die Dübeloberseite erfasst hat, worauf der Schaft mit dem Werkzeugkopf vorzugsweise um etwa 450 gedreht wird und sodann hochgezogen wird, um die Mitnehmer an der Dübelunterseite zum Anliegen kommen zu lassen und den Dübel mit den Mitnehmern hochzuziehen.
    9. Verfahren nach Anspruch 8 mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, EMI5.2 Dübeloberseite dienenden ringförmigen Organ so durch die Dübelbohrung hindurchgeführt, hindurchgestossen oder durchgepresst wird, bis sich die Schneide dieses auf die Dübelachse zu zentrierenden Organs in das Material der Dübeloberseite eingepresst hat.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : US-PS 2 160 472
AT1015465A 1965-08-16 1965-11-10 Vorrichtung und Verfahren zum Ausziehen von Betonschwellen-Dübeln des Eisenbahnoberbaues AT289876B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1015465A AT289876B (de) 1965-11-10 1965-11-10 Vorrichtung und Verfahren zum Ausziehen von Betonschwellen-Dübeln des Eisenbahnoberbaues
DE19661534096 DE1534096C3 (de) 1965-08-16 1966-08-11 Vorrichtung zum Ausziehen von Dübeln, insbesondere Schwellendübeln in Eisenbahnschwellen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1015465A AT289876B (de) 1965-11-10 1965-11-10 Vorrichtung und Verfahren zum Ausziehen von Betonschwellen-Dübeln des Eisenbahnoberbaues

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT289876B true AT289876B (de) 1971-05-10

Family

ID=3620287

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1015465A AT289876B (de) 1965-08-16 1965-11-10 Vorrichtung und Verfahren zum Ausziehen von Betonschwellen-Dübeln des Eisenbahnoberbaues

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT289876B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3909725C1 (en) Hole- and thread-forming screw
EP0011258A1 (de) Vorrichtung zur äusseren Festlegung der Teile eines gebrochenen Knochens
EP0208153B1 (de) Vorrichtung zur Verankerung von Zuggliedern in Erdreich
DE2535162C2 (de) Erdanker
DE1286686B (de) Chirurgische Vorrichtung zum Zusammenziehen und Fixieren von Knochenbruchstuecken
DE1286169B (de) Elektro-Weidezaunpfosten und Vorrichtung zum Eintreiben in den Boden
DE3336168C2 (de)
AT289876B (de) Vorrichtung und Verfahren zum Ausziehen von Betonschwellen-Dübeln des Eisenbahnoberbaues
DE3248067A1 (de) Atraumatische spinalkanuele
EP2942474B1 (de) Bohrkrone mit einer Anzahl von Rollmeißeln zum Bohren eines Baugrundes und Verfahren zum Lösen einer eine Anzahl von Rollmeißeln zum Bohren eines Baugrundes aufweisenden Bohrkrone von einem Rohrschuh in abgeteuftem Zustand
DE714079C (de) Grubenstempel
DE102008003437B3 (de) Selbsthemmende Verankerungsvorrichtung
CH650955A5 (de) Blindnietgeraet.
EP0211997A1 (de) Hinterschnittwerkzeug
DE1808697C3 (de) Vorrichtung zum Ausziehen von Dübeln, insbesondere Holz-, Faserstoffoder Kunststoffdübeln der Schwellen des Eisenbahnoberbaues
DE8016889U1 (de) Distanzstück für den prothetischen Wirbelkörperersatz
DE915929C (de) Verankerungsvorrichtung
DE1534096B2 (de) Vorrichtung zum Ausziehen von Dübeln, insbesondere Schwellendübeln in Eisenbahnschwellen
DE3840082C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Hinterschneidungen in Bohrlöchern
DE551160C (de) Bohrvorrichtung mit Spiralbohrer zum Rauben von Grubenstempeln o. dgl. aus dem Versatz
DE2328646A1 (de) Raeumwerkzeug fuer duebelhuelsen
DE2405238C3 (de) Erdanker
DE3248739A1 (de) Verfahren zur zapfenverbindung von teilen
DE1603748C (de) Befestigungsmittelhalter für einen Schrauber
DE202785C (de)