AT288442B - Lackemulsion zur Nachbehandlung von entwickelten Flachdruckformen - Google Patents

Lackemulsion zur Nachbehandlung von entwickelten Flachdruckformen

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AT288442B
AT288442B AT1028466A AT1028466A AT288442B AT 288442 B AT288442 B AT 288442B AT 1028466 A AT1028466 A AT 1028466A AT 1028466 A AT1028466 A AT 1028466A AT 288442 B AT288442 B AT 288442B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Lackemulsion zur Nachbehandlung von entwickelten Flachdruckformen 
Gegenstand des Stammpatents Nr. 221120 ist eine Lackemulsion für Druckplatten, bestehend aus einer wässerigen Phase, die mindestens ein organisches wasserlösliches Kolloid und gegebenenfalls ein 
 EMI1.1 
 Formaldehyd vom Novolak- Typ und gegebenenfalls einen oder mehrere organischlösliche Farbstoffe und bzw. oder Ultraviolett stark absorbierende Substanzen enthält. 



   Die Lackemulsion der vorstehend genannten Zusammensetzung dient dazu, die druckenden Stellen von Flachdruckformen zu verstärken. Sie wird nach dem Entwickeln der Flachdruckformen aufgestrichen. Als in der Lackemulsion zu verwendende Phenolharze nennt die Patentschrift Novolak-Kondensate aus Formaldehyd und Phenolen, wie Phenol selber, Kresole und Xylenole. 



   Es wurde nun gefunden, dass für die Nachbehandlung von entwickelten Flachdruckformen solche durch das Stammpatent Nr. 221120 geschützte Lackemulsionen besonders vorteilhaft sind, in deren nichtwässeriger Phase als Kondensationsprodukt ein Novolak oder Resol anwesend ist, das durch Kondensation von Formaldehyd mit einem Alkylphenol mit einer mindestens 2 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylgruppe erhältlich ist. 



   Diese, die erfindungsgemässen Lackemulsionen kennzeichnende Gruppe der Phenolformaldehydharze wird in der Literatur als Alkylphenolharze bezeichnet und umfasst auch die Harze aus durch Aryl-,   Hydroaryl- oder   Aralkylgruppen substituierten Phenolen. 



   Unter der Bezeichnung Alkylphenolharze versteht man als sogenannte nichtreaktive Alkylphenolharze Novolake und als sogenannte reaktive Alkylphenolharze Resole. Wie gefunden wurde, sind auch die reaktiven Alkylphenolharze geeignet als Bestandteile der erfindungsgemässen Lackemulsionen. Die Alkylphenolharze stellen linear gebaute Kondensate dar oder sie sind ringförmig ; die ringförmigen werden vor allem bei hinreichenden Mengen Formaldehyd bei der Kondensation gebildet. 



   Die Substituenten der Phenole können gesättigte oder ungesättigte aliphatische Kohlenwasserstoffreste   cyclische   oder acyclischer Natur, Arylreste oder Aralkylreste sein. Für die erfindungsgemässen Lackemulsionen geeignete Phenol-Formaldehydkondensate sind daher solche, die beispielsweise hergestellt sind aus   Äthyl-oder Propyl-oder Isopropyl-oder Hexyl-oder Cyclohexyl-oder Benzylphenol,   Oxydiphenol, Hexylresorcin, Eugenol oder iso-Eugenol, Thymol oder Carvacrol. Vorzugsweise kommen 
 EMI1.2 
 in Betracht
Alkylphenolharze sind beispielsweise abgehandelt in der im Karl Hanser Verlag München erschienenen   Monographie"Lackkunstharze"von   H. Wagner und H. F.

   Sarx, 4.   Auf !. [1959], S.   28,44 und 55, und im   Aufsatz"Ring-Kondensate inAlkylphenolharzen"vonK.   Hultzsch in der Zeitschrift" Kunststoffe", *) 1. Zusatzpatent Nr. 239272. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 der Zeitschrift "Industrial and Engineering Chemistry", Band 33   [1941],   auf S. 966 und in den deutschen Patentschriften Nr. 565413, Nr. 584858 und Nr. 698094 beschrieben. Alkylphenolharze sind seit Jahren im Handel   erhältlich.   Aus der Literatur ist   bekannt-vgL   den oben genannten Aufsatz von Hultzschdass diese Harze neben Methylengruppen auch Dimethylenätherbrücken und bei der Kondensation mit Hexamethylentetramin   auch Dimethylenaminbrücken (-CtL-NH-CH -)   und Methylenazomethinbrücken   (-CH-'N=CH-) enthalten   können.

   Auch endständige Methylolgruppen, die beim Erwärmen auf über 1500C mit sich selbst oder mit bestimmten andern, vor allem ungesättigten Reaktionspartnern weiterreagieren, können bei den Alkylphenolharzen auftreten. 



   Die wässerige Phase der erfindungsgemässen Lackemulsionen enthält in der Hauptsache ein Kolloid, welches dieLackemulsion stabilisiert und die Nichtbildstellen auf der Platte vor der Oxydation schützen soll Es werden organische, wasserlösliche, natürliche oder synthetische Kolloide verwendet, z. B. Gum- 
 EMI2.2 
 (Natriumsalz), Hydroxyäthylcellu-kondensationsprodukte, Aralkylsulfonate, Fettalkoholsulfonate, Alkylarylsulfonate. Zweckmässig wird ferner noch ein bakterizides Mittel, das der Konservierung dient, zugesetzt, z. B. Phenol, Formalde-   hyd.   Chlorphenole. 



   Die nichtwässerige Phase enthält mindestens ein organisches Lösungsmittel. Es kommen beispiels- weise in Frage aliphatische Ketone, wie Methylisobutylketon,   Äthyhnethylketon,   Methylpropylketon,
Diisobutylketon, Methylamylketon, Äthylamylketon ; Ester aliphatischer Säuren mit aliphatischen Al- koholen, wie Amylacetat, Butylacetat, Methylglykolacetat, Äthylenglykoldiacetat und Äthylenglykol- monoacetat ; ferner teilhydrierte aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Tetrahydronaphthalin, und am- matische Kohlenwasserstoffe, wie Toluol oder Xylol. 



   Die organische Phase   enthält,   in den voranstehend angeführten Lösungsmitteln gelöst, ein oder meh- rere Alkylphenolharze oder auch Gemische von mindestens einem Alkylphenolharz mit andern, als Lackbasis bekannten Harzen, besonders mit den in der Stammpatentschrift   Nr. 221120 beschriebenen   Phenol- formaldehydharzen vom Novolak-Typ. Die organische Phase enthält vorzugsweise   ausserdem einen darin   löslichen Farbstoff, beispielsweise Pigmentrot B, Rhodamin B, Fettscharlach G, Litholrubin, Reinblau,
Fettrot A, Echtscharlach, Sudanschwarz. Ausserdem wird der   nichtwässerigenphase vorteilhafteine Sub-   stanz zugesetzt, die ultraviolette Strahlen stark absorbiert, um die noch lichtempfindlichenBildstellen gegen Lichteinfall zusätzlich zu schützen.

   Geeignet sind beispielsweise Verbindungen, die sich vom Benzophenon herleiten, wie   Dimethylbenzophenon,     Diä1hylbenzophenon,   Dihydroxybenzophenon. 



   Zur Herstellung einer erfindungsgemässen Lackemulsion werden die Bestandteile der wässerigen und die der   nichtwässerigenPhase   zunächst getrennt gelöst. Danach wird mit Hilfe eines intensiven Emulgator-Rührwerkes die organische Phase in dünnem Strahl in die wässerige Phase emulgiert und etwa 1 bis 2 h   gerührt.   



   Die   erfindungsgemässeLackemulsion     kannbeispielsweise wie folgt   verwendet werden : Einemit einer lichtempfindlichen Verbindung überzogene Folie, vorzugsweise aus Aluminium, wird unter einer Vorlage belichtet und anschliessend mit einer geeigneten   Entwicklungsflüssigkeit   behandelt, z. B. einer verdünnten Trinatriumphosphatlösung, wobei an den Nichtbildstellen die Schicht abgelöst wird. Der Überschuss an Entwicklungsflüssigkeit wird kurz abgestreift und auf die noch entwicklerfeuchte Platte eine der Grösse entsprechende Menge Lackemulsion aufgegossen und mit Hilfe eines Wattebausches, eines Celluloseschwammes oder Polyurethanschwammes auf der Platte gleichmässig verteilt, indem man den Lack mit dem Antragmedium zügig verteilt. 



   Ein etwaiger Überschuss wird durch Abwischen oder   Spillen   mit Wasser entfernt. Kurzes Erwärmen, beispielsweise mit einem warmen Luftstrom, entfernt letzte Spuren der Lösungsmittel und erhöht vorteilhaft die mögliche Druckauflage. Die Platte ist dann druckbereit und kann nach Einspannen in eine entsprechende Maschine zur Herstellung von Drucken verwendet werden. Sie ist aber auch so stabil, dass sie längere Zeit gelagert werden kann, um später für Abdrucke Verwendung zu finden. 



   Verglichen mit denLackemulsionen nach dem Stammpatent Nr. 221120 sind die erfindungsgemässen Lackemulsionen oleophiler und ziehen daher schneller und kräftiger auf die Bildschablone auf. Die mit ihnen nachbehandeltenFlachdruckformen besitzen an den druckendenstellen bessere Oleophile und sind an diesen Stellen durch Alkohol weniger angreifbar. Die geringere Alkoholempfindlichkeit des Lackbildes ist von erheblicher praktischer Bedeutung, weil neuerdings in zunehmendem   Masse in denOffset-   druckmaschinen Wischwasser mit etwa 30% Alkohol, beispielsweise Isopropanol, eingesetzt werden.

   Da 

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 die mit bisher bekannten Lackemulsionen hergestellten Lackbilder auf den Druckplatten teilweise in niederen Alkoholen löslich sind, werden sie während des Druckens mit Alkohol enthaltenden Wisch- 
 EMI3.1 
 Beispiel 1 : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Wässerige <SEP> Phase <SEP> : <SEP> Gummi-arabicum <SEP> 327 <SEP> g
<tb> Wasser <SEP> 1 <SEP> 749 <SEP> g <SEP> 
<tb> Phenol <SEP> 3 <SEP> g <SEP> 
<tb> Netzmittel <SEP> (Na-Salz <SEP> von
<tb> Alkylnaphthalinsulfonsäure) <SEP> 21 <SEP> g
<tb> Organische <SEP> Phase <SEP> :

   <SEP> Xylol <SEP> 90 <SEP> g
<tb> Decahydronaphthalin <SEP> 18 <SEP> g
<tb> Methylglykolacetat <SEP> 252 <SEP> g
<tb> Isopropanol <SEP> 360 <SEP> g
<tb> Pigmentrot <SEP> B
<tb> (Colour <SEP> Index <SEP> 12070) <SEP> 15 <SEP> g
<tb> Pararosanilin <SEP> 9 <SEP> g
<tb> tert,-Butylphenolformaldehydharz
<tb> (Resoltyp) <SEP> 156 <SEP> g
<tb> 
 
Mit gleich gutem Erfolg kann an Stelle des   tert,-Butylphenolformaldehydharzes ein härtbares   Terpenphenolharz verwendet werden. 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> 



  Wässerige <SEP> Phase <SEP> : <SEP> Gummi-arabicum <SEP> 228 <SEP> g
<tb> Wasser <SEP> 1 <SEP> 200 <SEP> g <SEP> 
<tb> Bakterizid, <SEP> beispielsweise
<tb> Pentachlorphenol <SEP> 2g <SEP> 
<tb> Netzmittel <SEP> 8 <SEP> g
<tb> Organische <SEP> Phase <SEP> : <SEP> Xylol <SEP> 66 <SEP> g
<tb> Tetrahydronaphthalin <SEP> 148 <SEP> g
<tb> Methylglykolacetat <SEP> 230 <SEP> g
<tb> Ceresrot <SEP> B
<tb> (Colour <SEP> Index <SEP> 26110) <SEP> 2 <SEP> g <SEP> 
<tb> Pigmentrot <SEP> B
<tb> (Colour <SEP> Index <SEP> 12070) <SEP> 10 <SEP> g
<tb> Isooctylphenolformaldehydharz
<tb> (Novolaktyp) <SEP> 100 <SEP> g
<tb> Silikonharz,

   <SEP> beispielsweise <SEP> das <SEP> unter
<tb> der <SEP> warenzeichenrechtlich <SEP> geschützten
<tb> Bezeichnung <SEP> Silikoftal <SEP> L <SEP> 5 <SEP> im <SEP> Handel
<tb> befindliche <SEP> Silikonharz <SEP> 6 <SEP> g <SEP> 
<tb> 
 
Mit gleich gutem Erfolg kann an Stelle des Isooctylphenolformaldehydharzes ein p-Phenylphenolformaldehydharz verwendet werden. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Beispiel 3 : 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Wässerige <SEP> Phase <SEP> : <SEP> Gummi-arabicum <SEP> 218 <SEP> g
<tb> Wasser <SEP> 1166 <SEP> g <SEP> 
<tb> Bakterizid, <SEP> beispielsweise
<tb> Phenol <SEP> 2 <SEP> g <SEP> 
<tb> Netzmittel, <SEP> beispielsweise <SEP> Na-Salz
<tb> einer <SEP> Alkylnaphthalinsulfinsäure <SEP> 14 <SEP> g <SEP> 
<tb> Organische <SEP> Phase <SEP> :

   <SEP> Xylol <SEP> 60 <SEP> g
<tb> Decahydronaphthalin <SEP> 12 <SEP> g
<tb> Methylglykolacetat <SEP> 168 <SEP> g
<tb> Isopropanol <SEP> 240 <SEP> g
<tb> Pigmentrot <SEP> B
<tb> (Colour <SEP> Index <SEP> 12070) <SEP> 10 <SEP> g
<tb> Pararosanilin <SEP> 6 <SEP> g <SEP> 
<tb> Phenolformaldehydharz
<tb> (Novolak) <SEP> 90 <SEP> g
<tb> tert. <SEP> - <SEP> Butylphenolformaldehydharz <SEP> 
<tb> (Novolak) <SEP> 8 <SEP> g <SEP> 
<tb> Silikonharz, <SEP> beispielsweise <SEP> das <SEP> unter
<tb> der <SEP> warenzeichenrechtlich <SEP> geschützten
<tb> Bezeichnung <SEP> Silikoftal <SEP> L <SEP> 5 <SEP> im <SEP> Handel
<tb> befindliche <SEP> Silikonharz <SEP> 6 <SEP> g <SEP> 
<tb> 
   PATENTANSPRÜCHE :    
1.

   Lackemulsion zur Nachbehandlung von entwickelten Flachdruckformen, bestehend aus einer wässerigen, ein organisches wasserlösliches Kolloid und gegebenenfalls ein oder mehrere Netzmittel und bzw. oder bakterizide Stoffe enthaltenden wässerigen Phase und einer mindestens ein organisches Lösungsmittel, mindestens ein Kondensationsprodukt von Phenolen mit Formaldehyd und gegebenenFalls einen oder mehrere organische lösliche Farbstoffe und bzw. oder Ultraviolett stark absorbierende   Substanzen enthaltenden nichtwässerigen Phase, nach Stammpatent Nr. 221120, dadurch gekenn-      zeichnet,   dass als Kondensationsprodukt ein Novolak oder ein Resol anwesend ist, das durch Konlensieren von Formaldehyd mit einem Alkylphenol mit einer mindestens zwei Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylgruppe erhältlich ist.

Claims (1)

  1. 2. Lackemulsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie in der nichtwäs- EMI4.2
AT1028466A 1960-02-15 1966-11-07 Lackemulsion zur Nachbehandlung von entwickelten Flachdruckformen AT288442B (de)

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