AT287996B - Verbindungsvorrichtung - Google Patents

Verbindungsvorrichtung

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AT287996B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verbindungsvorrichtung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    B.--5-- oder   mit einem   Baustahlgitter-6-armiert   sind, besteht. In einem bestimmten Fall kann es zweckmässig sein, in einer nicht dargestellten Weise mehr als zwei Steher anzuordnen, beispielsweise einen dritten Steher mittig in das Wandelement einzusetzen. Erfolgt die Armierung durch ein Baustahlgitter, so ist dieses in die Mittelschicht--7--eingebunden. 



   Der aus dem   Bodenbalken-l-über   die   Stehkante-8-des Wandelementes   vorragende   Baustahl --5-- bildet   einen   Zapfen-9-,   der das   Wandelement-W--beim   Versetzen im Gehäude in einer nicht dargestellten Bohrung der Standfläche verankert. Im Bereich der Oberkante   --11--   des   Deckbalkens--2--befindet   sich als weitere Verankerungseinrichtung eine   Gewindebüchse--10--,   welche später noch näher erläutert werden wird. 



   Die Mittelschicht ist beiderseits mit Deckschichten--12 und   13--verbunden   und verkleidet und kann Kanäle zur Verlegung von Leitungen für Gas, Wasser und elektrischen Strom aufweisen. Dem 
 EMI2.1 
 wird. Der Rahmen des Wandelementes--W--bzw. die einzelnen Balken, aus denen er zusammengesetzt ist, kann aus Beton bestehen, in welchem an Stelle von Sand Blähton, der   z. B.   unter der Bezeichnung LECA im Handel erhältlich ist, verwendet ist. Durch die Verwendung von Blähton wird bei unverändert guter Festigkeit eine bedeutende Gewichtsersparnis erzielt. 



   Die Dicke der Schichten--7, 12 und   13--wird   vorteilhaft so gewählt, dass sich die Dicke der   Mittelschicht --7-- zur   Dicke jeder der beiden Deckschichten-12 und 13-etwa wie   8 : 1   verhält, um ein besonders günstiges Verhältnis zwischen Festigkeit und Gewicht zu erzielen. 



   Wie der Fig. 3 zu entnehmen ist, bilden die Gewindebüchsen --10-- des Wandelemente --W-bereits einen Teil der erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung, da in denselben die Verbindungsplatte --V-- mittels Schrauben --15-- fest verschraubt ist. 



   Die Anordnung von   Gewindebüchsen --10- in   dem Wandelement hat ausserdem den Vorteil, dass in diese Büchsen nicht dargestellte Anker für Tragketten eingeschraubt werden können, an welch letzteren das Wandelement hochgehoben und an seinen Platz zwischen zwei Säulen des Gebäudes eingesetzt werden kann, worauf die Tragketten und die beiden Anker wieder entfernt werden. 



   Die Wandelemente umfassen die   Säule--S--,   die ein quadratisches Profil aufweist, mit ihren aufgehenden Kanten vollständig, und es sind hiefür in den Fig. 4 und 5 zwei Beispiele gezeigt, bei denen 
 EMI2.2 
    --16-- derVerbindungsplatte--V--abgestützt   und mit der Mutter--22--am Gewindezapfen--19-festgezogen ist. 



   Die Höhe der Distanzhülse --20-- ist so gewählt, dass die Unterkante der Auflagerplatte für den   Träger--T--mit   den Oberkanten--11--der Wandelemente--W--nicht in Berührung kommt, so dass die Trägerlasten keinesfalls auf die   Wandelemente--W--übertragen   werden, sondern direkt auf die   Säulen--S--wirken.   



   Der   Träger --T- weist   zwei Untergurte--24--auf, auf denen Deckenelemente--D-ruhen. 



   Durch die Nut--14--und den zwischen der Verbindungsplatte--V--und dem Tragelement ausgesparten Raum sind die Leitungswege in den Wänden des Gebäudes gegeben. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRCHE : 1. Verbindungsvorrichtung für an ihrer Oberkante zur Aufnahme elektrischer Leitungen genutete EMI2.3 ein quadratisches Profil aufweisende Säule (S) mit ihren aufgehenden Kanten vollständig umfassen und dass auf einem Absatz (25) ihrer oberen Ecken eine allen gemeinsame Verbindungsplatte (V) <Desc/Clms Page number 3> aufgeschraubt ist, die von einem aus der Endfläche der Säule (S) aufragenden Gewindezapfen (19) durchsetzt ist, an welchen ein z.
    B. aus einer Distanzhülse (20) und einer Tragplatte (21) zusammengesetztes Tragelement zusammen mit der Verbindungsplatte (V) und gegebenenfalls ein Träger (T) für Deckenelemente (D) gegen das Tragelement mit Muttern (22 bzw. 23) verspannt sind. EMI3.1 Kanten der Wandelemente (W) teilweise an Wandflächen (16) der Säule (S) und teilweise an Wandflächen (17) benachbarter Wandelemente (W) anliegen. EMI3.2 die Wandflächen (16) der Säule gegen die Längsmittelebenen der Wandelemente (W) unter 450 geneigt sind. EMI3.3 die Unterkante der Tragplatte (21) des Tragelementes für den Träger (T) im Abstand von den Oberkanten (11) der Wandelemente (W) angeordnet ist.
    5. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Gewindebohrung zur Verschraubung der Verbindungsplatte (V) mit dem Wandelement (W) in einer Büchse (10) des Armierungseisens (5) des Wandelementes (W) vorgesehen ist, während das untere Ende des Armierungseisens (5) aus der Stehkante (8) des Wandelementes (W) als Zapfen (9) vorsteht, der das Wandelement in einer Öffnung des Fundamentes verankert.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.4 <tb> <tb> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 157 <SEP> 689 <SEP> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 423 <SEP> 406 <tb>
AT559769A 1969-06-12 1969-06-12 Verbindungsvorrichtung AT287996B (de)

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