AT287235B - Gehaeuse fuer einen handtuchausgabeapparat - Google Patents

Gehaeuse fuer einen handtuchausgabeapparat

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AT287235B
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AT
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wall mounting
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AT33368A
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Schumm E
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gehäuse für einen Handtuchausgabeapparat 
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 Gehäusekappe. 



   Um eine satte Aufwicklung der Schmutzrolle zu erreichen, muss die aufzuwickelnde Handtuchbahn eine gewisse Spannung haben. Es ist deshalb vorgesehen, dass aus dem Wandbefestigungsteil am unteren Ende eine Spannleiste hervorsteht und der Rand des Bodens des Gehäusehauptteiles eine Kante einer weiteren Spannleiste abgibt, wobei die Kanten der Spannleisten versetzt zueinander sind und die Spannleisten seitliche Führungsflächen aufweisen, die ein Verlaufen der Rolle ausschliessen. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen, die eine beispielsweise Ausführungsform darstellen, näher erläutert. Es   zeigen : Fig. l   einen Querschnitt durch das Gerät, Fig. 2 einen Längsschnitt hiezu gemäss der Linie 11-11 in   Fig. l, Fig. 3   eine Ansicht des Wandbefestigungsteiles, Fig. 4 eine Seitenansicht dazu, Fig. 5 eine Draufsicht hiezu, Fig. 6 eine Ansicht eines Federteiles und Fig. 7 eine Draufsicht hiezu. 



   In einem   Gehäuse--l--sind   eine Handtuchvorratsrolle--2--, eine erste Antriebswalze   - 3--,   eine zur Berücksichtigung des Schlupfes im Durchmesser etwas grössere zweite Antriebswalze   - -4--,   eine Aufwickelwalze--5--, auf die die   Schmutzrolle --6-- aufgewickelt   wird und ein Getriebe--7--untergebracht, das die erste   Antriebswalze--3--mit   der zweiten Antriebswalze   --4--   verbindet. Das   Gehäuse--l--ist   zweiteilig ausgebildet, es besteht aus einem Wandbefestigungsteil--8--und einem   Gehäusehauptteil--9--.   Die Ausbildung des Wandbefestigungsteiles--8--ergibt sich insbesondere aus den Fig. 3 bis 5. Man erkennt eine Reihe von Öffnungen--10, 11--, über die der Teil--8--an die Wand angeschraubt werden kann.

   Anstatt einer Schraubbefestigung kann auch ein doppelseitig klebendes Klebband verwendet werden, das in Nuten --12-- eingelegt wird. An den Rändern sind   Seitenvorsprünge--13--angeordnet,   die an der Oberkante   Haken--14--abgeben   und in der Nähe der Unterkante Bohrungen--15--tragen. 



  Ebenfalls in der Nähe der Unterkante tritt senkrecht aus dem Wandbefestigungsteil--8--eine Spannleiste--16--hervor, die seitliche Führungsflächen --17-- aufweist. 
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    Zapfen--18--,Befestigungsmechanismus--19--,   der aus einem Federteil--20--besteht, der in eine Schwalbenschwanzführung --21-- auf der Innenseite des Gehäusehauptteiles --9-- eingeschoben ist.

   Dieser   Federteil -20-- trägt   zwei   Zapfen-22, 22'-,   die beide die   Gehäusewandung-23-   durchdringen, wobei der Zapfen --22-- in die Bohrung--15--des Seitenvorsprunges--13--des Wandbefestigungsteiles--8--einsitzen kann, während der Zapfen --22'-- von Hand 
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 Kunststoff besteht, und durch das Einsitzen der Zapfen--22, 22'-- in die Bohrungen des   Gehäusehauptteiles--9--erübrigt   sich jegliches Verschrauben und Verkleben, der Federteil--20-wird selbständig gehalten. Auf der Oberseite des Gehäusehauptteiles --9-- ist eine Gehäusekappe - angeordnet, die um Lagerzapfen--25--schwenkbar ist.

   Der   Boden--26--des   Gehäusehauptteiles --9-- ist am freien Ende ausgeschnitten, so dass weitere Führungsflächen --27-- entstehen und eine Kante --28-- einer Spannleiste --29-- gebildet wird. 



   Der   Gehäusehauptteil--9--trägt   im Innern Vorsprünge, die Nuten--30--abgeben, in die Seitenschilder--31, 32-- eingeschoben werden können. In diesen Seitenschildern sind Naben 
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 -33-- vorgesehen,Ausführungsbeispiel als Schale--39--ausgebildet ist, eingesetzt werden können. Ferner ragen nach innen Leisten--40, 41, 42-- vor, wobei die   Leisten--40--als   Auflager für die Schale--39dienen und die Leisten--41, 42-- eine   Gleitführung--43--für   die   Zapfen --44-- der   Aufwickelwalze--5--abgeben. Im eingeschobenen Zustand werden die Seitenschilder--31, 32mit dem Gehäusehauptteil --9-- verschraubt, dazu sind an den   Seitenschildern--31, 32-   Materialanhäufungen --45-- und in der   Vorderwand--46--des Gehäusehauptteiles--9--   Bohrungen--47--angeordnet.

   An der Oberkante --48-- sind Aussparungen --49-- eingebracht, in denen die   Lagerzapfen --25-- der Gehäusekappe --24-- eingelegt   werden. Dazu ist am Gehäusehauptteil --9-- eine weitere Aussparung--50--vorgesehen, die zur Aussparung--49-versetzt ist. 



   Beim Einführen der   Lagerzapfen--25--müssen   die Seitenschilder--31, 32-- etwas zurückgezogen werden, damit die   Aussparungen--49, 50-   zur Deckung kommen. Sobald die 

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   Lagerzapfen--25--in   den Aussparungen--49--sitzen, werden die   Seitenschilder--31, 32-- in   ihre richtige Stellung gefahren, so dass die   Zapfen--25--unverrückbar   ohne weitere Hilfsmittel festgehalten sind. 



   Auf der Aussenseite des   Seitenschildes--32--ist   das   Getriebe--7--angeordnet,   das aus Zahnrädern --51 bis 56-besteht. 



   Zur Inbetriebnahme des Gerätes wird zunächst der   Gehäusehauptteil-9-vom   an der Wand befestigten   Teil --8-- abgenommen.   Dazu werden die   Zapfen --22'-- von   Hand zurückgedrückt, so dass die   Zapfen --22-- aus   den   Bohrungen --15-- ausrasten,   und unter leichtem Abkippen können dann die   Zapfen--18--aus   den   Haken --14-- ausgehoben   und der   Gehäusehauptteil --9--   weggenommen werden. Jetzt wird die frische Handtuchvorratsrolle--2--in die Schale--39- 
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Anschläge-75-mitGummischlauch--80--überzogen ist. Im "geladenen" Zustand wird jetzt der Gehäusehauptteil   --9--   wieder in den Wandbefestigungsteil --8-- eingehängt, der Befestigungsmechanismus - sorgt für eine sichere Fixierung.

   Beim Befestigen des   Gehäusehauptteiles --9-- am   Wandbefestigungsteil--8--wird die   Handtuchbahn --76-- über   eine   Kante--81--der     Spannleiste --16-- gezogen,   denn die   Kanten-28, 81-   sind zueinander versetzt, wie dies insbesondere aus Fig. l hervorgeht. Durch die eintretende Umlenkung ergibt sich durch Reibung eine gewisse Spannung, die dazu führt, dass die Schmutzrolle-6-satt aufgewickelt wird. Dabei ist die   Bahn--76--durch   die   Führungsflächen--17, 27--, einwandfrei   gehalten, ein seitliches Verlaufen ist ausgeschlossen. 



   Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass der Handtuchausgabeapparat einfach und preisgünstig hergestellt werden kann, weil sich alle Einzelteile, die fast durchwegs aus Kunststoff bestehen, einfach herstellen und montieren lassen. Der Walzenteil mit dem Getriebe lässt sich einfach aus dem Gehäusehauptteil herausziehen, so dass die Reinigung oder eine Reparatur bequem vorgenommen werden können. Die Handtuchrollen können rasch und mühelos ausgewechselt werden, das Gerät kann trotz der üblichen Grösse der Handtuchrollen relativ klein gebaut werden, wobei stets eine einwandfreie Trennung zwischen der Vorratsrolle und der Schmutzrolle und damit ein hygienischer Betrieb gegeben ist.

   Mit dem Zusammenbau des Gehäusehauptteiles und des Wandbefestigungsteiles erhalten die Spannleisten immer ihre gleiche Lage, so dass die Vorspannung der Handtuchbahn zum Aufwickeln stets die gleiche ist. Die besondere Art der Befestigung der Gehäusekappe und der Anbringung der Federteile führt zu weiterer Kostenersparnis. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Gehäuse für einen Handtuchausgabeapparat, das aus einem Wandbefestigungsteil und einem schalenförmigen Gehäusehauptteil besteht, in dem eine Handtuchvorratsrolle, Antriebswalzen und eine 
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 (9) an seiner Oberseite seitwärts gerichtete Zapfen (18) trägt, die in Haken (14) im Wandbefestigungsteil (8) einhängbar sind und an seiner Unterseite durch einen Schnappmechanismus (19) mit dem Wandbefestigungsteil (8) verriegelbar ist, wobei die Antriebswalzen (3, 4) die Aufwickelwalze (5) und ein Träger (38) für die Handtuchvorratsrolle (2) in zwei Seitenschildern (31, 32) gehalten sind, die in Nuten (30) im Gehäusehauptteil (9) einschiebbar sind. 
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Claims (1)

  1. mechanismus (19) an jeder Seite aus einem im Gehäuseinnern befestigten Federteil (20) mit dazu senkrecht abstehenden Zapfen (22, 22') besteht, die durch das Gehäuse (1) dringen und von denen einer in eine Bohrung (15) in einem Vorsprung (13) des Wandbefestigungsteiles (8) einrastet.
    EMI3.4 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 Seitenschilder (31, 32) Leisten (40, 41, 42) hervorragen, die einmal als Anschläge (75) für eine Schale (39) als Träger (38) für die Vorratsrolle (2) und einmal zur Führung von Zapfen (44) der frei einsetzbaren Aufwickelwalze (5) dienen, und Bohrungen (36) zur Aufnahme von Zapfen (37) an der Schale (39) angeordnet sind und jeweils an der einen Stirnseite der Seitenschilder (31, 32) EMI4.2 Gehäusekappe (24) angeordnet sind und am Gehäuse (1) zur Einführung des einen Zapfens (25) eine weitere Aussparung (50) vorgesehen ist, die zur Aussparung (49) in einem Seitenschild (31) versetzt ist.
    EMI4.3 Wandbefestigungsteil (8) am unteren Ende eine Spannleiste (16) hervorsteht und der Rand des Bodens (26) des Gehäusehauptteiles (9) eine Kante (28) einer weiteren Spannleiste (29) abgibt, wobei die Kanten der Spannleisten (16, 29) versetzt zueinander sind und die Spannleisten (16, 29) seitliche Führungsflächen (17, 27) aufweisen.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : US-PS 1 721 925
AT33368A 1968-06-24 1968-06-24 Gehaeuse fuer einen handtuchausgabeapparat AT287235B (de)

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