AT28497B - Sohlenpreßform. - Google Patents
Sohlenpreßform.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schlenpressform. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Pressformen für sogenannte Soh) enauf) ege- maschinen. Solche Pressformen sind gewöhnlich aus elastischem, nachgiebigem Materiale. z. H. weichem Gummi, und in einem beweglichen Träger angeordnet, welcher so konstruiert EMI1.1 über alle Schlenteile verteilt wird. Vorliegende Erfindung betrifft nun eine solche Pressform, bei welcher bestimtme Tile derselben härter sind als die übrigen. Dies ist unter Umständen sehr vorteilhaft. Beim Sohlenauftegen ist es z. D. sehr wünschenswert, dass die Ränder des Gelenkes und des Vorderteiles der Sohle, besonders aber die des Gelenkes, abgerundet werden, so dass sie sich fest an den Leisten aniegen. Wenn nun eine aus nachgiebigem, elastischem Materiale bestehende Pressfrom mit genügendem Drucke auf die Sohle auf- EMI1.2 wird. Dies ist aber zu vermeiden, da die fläche des Hakenteiles der Sohle. auf welche der Absatz später aufenagelt wird, flach sein soll, denn, wenn die Ränder desselben beim Auflegen der Sohle abgerundet werden, so ist es sehr schwer, den Rand des Absatzes in enge berührung mit dem Rande des hakenteiles der Sohle bringen. Gemäss vorliegender Erfindung wird eine Pressform für Sohlen verwnedet, welche genug Druck auf alle Teile der Sohle ausübt, um letztere auf den Schuh aufzulegen und im Bedarfsfalle die Sunder des Gelenkes und des Vorderteiles der Sohle abzurunden, dabei aber den Hakenteil der Sohle völlig flach lässt. Zu dem Zwecke besteht der Vorderteil der EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 beipielsweise in der amerikanischen Patentschrift Nr. ( ! 94367 beschriebenen Konstruktion angeordnet. Der Vorderteil 19 der Pressform aus weichem Gummi und der Hakentil 20 aus härterem Gummi sind äusserst dicht vereinigt, so dass sie eine fortlaufende Pressform bilden. Die Arbeitsfläche des Vorderteiles der Pressform hat die zur richtigen Pressung dos Vorderteiles und des Gelenkes der Sohle geeignete Gestalt. In der vorliegenden Ausführungsform der Pressform ist der Hakenteil derselben mit einer erhabenen Fläche 21 versehen, weiche dieselbe Form wie die Fläche des Hakenteiles der Sohle hat, aber kleiner als diese ist, so dass sie nur innerhalb des Randes des Hakenteiles der Sohle auf diese drückt. Auf diese Weise ist wenig Gefahr vorhanden, dass der Hakenteil der Pressform, da derselbe bei vorliegender Ausführungsform aus nachgiebigem, elastischem, aber immerhin härterem Materiale als der Vorderteil besteht, die Ränder des Hakenteiles der Sohle abrundet. Es kommt oft vor, dass der Rand der Sohle in die aus Gummi bestehende Arbeitsfläche der Pressform einschneidet, so dass letztere durch längeren Gebrauch verdorben wird. Um dies EMI2.2 einem Überzüge 23 aus Leder versehen. Dieser Überzug besteht aus einem Stücke Sohlen- leder, welchem, bevor es auf die Pressform angebracht wird, durch Pressen die Form der Arbeitsfläche der Pressform gegeben worden ist, so dass es genau auf die Pressform passt, ohne deren Elastizität bzw. Nachgiebigkeit zu beeinträchtigen. Der Überzug wird auf die Pressform aufgeklebt oder in sonstig geeigneter Weise auf derselbcn befestigt. Die Lage der verschiedenen Toile der Pressform mit Bezug auf die Sohle ergibt sich aus Fig. 3, in welcher die Sohle 22 punktiert dargestellt ist. Es ist nicht in jedem Falle erforderlich, dass der ganze Vorderteil der Form aus weichem Materiale besteht, sondern es können auch Ausführungsformen zur Verwendung EMI2.3 sind als die übrigen, derart, dass der von den weicheren Formteilen gepresste Sohlenteil besonders an den Kanten mehr gerundet wird a ! s der von den härteren Formteilen gepresste.
Claims (1)
- 2. Sohlenpressform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Absatzteil der EMI2.4 des Uandes des Absatzteiles der Sohle auf diese wirkt.5. Sohlenpressform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksamen EMI2.5
Applications Claiming Priority (1)
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| AT28497T | 1905-12-22 |
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1905
- 1905-12-22 AT AT28497D patent/AT28497B/de active
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