AT284894B - Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Abgasströmung aus Frischgefaßen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Abgasströmung aus Frischgefaßen

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AT284894B AT908963A AT908963A AT284894B AT 284894 B AT284894 B AT 284894B AT 908963 A AT908963 A AT 908963A AT 908963 A AT908963 A AT 908963A AT 284894 B AT284894 B AT 284894B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Abgasströmung aus Frischgefässen 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Regelung der Abgasströmung aus Frischgefässen in einem unten offenen, im Abstand von der Konvertermündung angeordneten, eine Haube bildenden Kamin, durch welchen die Abgase unter Vermeidung der Verbrennung abgesaugt und der Saugzug in Abhängigkeit von der Lage der durch Messinstrumente beobachteten Flammenfront derart geregelt wird, dass der Eintritt von Luft in die Haube und das Entweichen von Abgasen aus der Haube nach Möglichkeit vermieden wird. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass am Konvertermund einerseits und am unteren Rand der Haube des Abgaskamins anderseits flanschartige Verbreiterungen angeordnet sind, die einen verhältnismässig breiten, ringförmigen, horizontalen Spalt bilden, und die für die Beobachtung bzw. Bestimmung der Lage der sich innerhalb dieses ringförmigen Spaltes bildenden Flammenfront dienenden Messgeräte in zwei ringförmigen Scharen verschiedenen Durchmessers an einem der Flansche angeordnet sind. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist in einigen Ausführungsformen in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt. 



   Fig. l zeigt eine Abgasverwertungsanlage für Konverter, welche nach dem erfindungsgemässen Verfahren arbeitet. Fig. 2 stellt einen Schnitt durch eine nach dem erfindungsgemässen Verfahren arbeitende Konverteranlage dar, die Fig. 3 bis 7 veranschaulichen Teilausschnitte aus solchen Anlagen und die Fig. 8 und 9 lassen weitere Konverteranlagen, welche nach dem erfindungsgemässen Verfahren arbeiten, erkennen. 



   In   Fig. l bezeichnet--l--den   Konverter, aus dessen   Mündung --2-- Gase   in Richtung -   -3-- strömen.   Diese werden durch die im Abstand vom Konverter angeordnete   Haube--S--   aufgefangen und von dieser über den Kanal--44--zu der   Abgaskühlanlage--45--geleitet.   Die gekühlten Abgase gelangen dann weiter zu einer schematisch dargestellten Reinigungsanlage--46-und von dieser schliesslich über ein   Absaugegebläse--47--zu   einer Speicheranlage--48--. Die aus 
 EMI1.1 
 die äussere Umgebungsluft das Bestreben, durch diesen Spalt in die Haube--5--einzudringen. Dies kann entweder zu Belästigungen des Bedienungspersonals oder zu Explosionen in der anschliessenden Abgasleitung führen.

   Um dies zu verhindern, befinden sich in dem   Spalt --13-- äussere   Messstellen - und innere   Messstellen --18--.   Die äusseren   Messstellen --17-- sind   gegenüber den 
 EMI1.2 
 --18-- inFlammenfront nach innen wandert. Diese Impulse beeinflussen über   Impulsleitungen--49--einen     Regler--50-, u. zw.   so, dass dieser Regler eine   Regelklappe-51-schliesst,   sofern der Impuls von den inneren   Messstellen --18-- abgegeben   wurde. Im Gegensatz hiezu wird die Klappe-51-- 

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 geöffnet, wenn der Impuls von den äusseren   Messstellen--17--ausgegangen   ist.

   Diese Regelklappe --51-- ist in der   Zuleitung --52-- eines   Treibmediums vorgesehen, welches durch eine Treibdüse --53-- dem Abgasstrom   bei --54-- zugesetzt   wird. Durch Beeinflussung der   Klappe --51-- wird   die Menge des Treibmediums geregelt und mit dieser die Absaugung der Konvertergase verstärkt oder verringert. Es ist für die Wirkungsweise der Anlage gleichgültig, an welcher Stelle der Abgasleitung die 
 EMI2.1 
    --53-- vorgesehenHaube --5-- aufgefangen   und von dieser zu hier nicht mehr dargestellten Kühl-, Reinigungs- und gegebenenfalls Speicheranlagen weitergeleitet. Die Haube besteht im wesentlichen aus einem von einem Kühlmittel durchströmten Doppelmantel-6-. Im unteren   Bereich --7-- ist   die Haube 
 EMI2.2 
 Stutzen wieder abgeleitet.

   Durch den   Spalt--13--zwischen   dem Ring--9--und Haubenflansch   --8-- wird   nun je nach den Bedingungen der Gasabfuhr Konvertergas nach aussen abströmen und bei Berührung mit der äusseren Luft verbrennen oder letztere in die Haube einströmen, oder auch gar keine wesentliche Strömung stattfinden. Konvertergas wird nach aussen strömen, wenn weniger Gas durch die   Haube--5--abgesaugt   wird, als aus dem Konverter austritt, im umgekehrten Fall wird Luft in die   Haube --5-- eintreten.    



   Der dritte Fall tritt ein, wenn gleichviel Gas durch die Haube abgesaugt wird, wie aus dem Konverter austritt. Es findet dann also keine Strömung durch den   Spalt --13-- statt.   Nicht zu verhindern sind allerdings Diffusionsvorgänge und turbulente Mischungserscheinungen an der Grenze 
 EMI2.3 
 strahlt selektiv also nur in einzelnen Banden. Die an die Flammenfront angrenzenden   Bereiche--15   und   16--strahlen   praktisch nicht, da im   Bereich--15--vorwiegend   Kohlenmonoxyd vorhanden ist und im Bereich --16-- relativ kühle Luft. Nur im Grenzbereich   zwischen--15   und 16--, d. h. in einer engen Umgebung der Flammenfront--14--, sind heisse und daher strahlende Kohlendioxydgase und ebensolche feinste Kohlenstoffpartikel in nennenswerter Konzentration vorhanden.

   Versucht nun Luft durch den Spalt --13-- in die   Haube--15--zu   strömen, so wird die Flammenfront --14-- nach innen gedrückt ; versucht anderseits CO-Gas nach aussen zu strömen, so wandert die   Flammenfront --14-- nach   aussen. Im   Haubenflansch --8-- sind   erfindungsgemäss die äusseren bzw. inneren   Messstellen--17   bzw. 18--angeordnet, die hier als photoelektrische Empfänger (Photozellen, Photowiderstände oder Photoelemente) ausgebildet sind und die verhindern sollen, dass die Flammenfront die durch sie markierten Grenzen überschreitet. Nähert sich nämlich die Flammenfront --14-- den Messstellen --17--, so geben diese einen Impuls über die Leitungen   - -19-- an hier   nicht mehr gezeigte Regel-und Stellglieder der Anlage weiter.

   Dadurch wird die 
 EMI2.4 
 daraufhin diese einen Impuls über die   Leitungen--20--an   die erwähnten Regel-und Stellglieder der Anlage, so wird die Absaugung der Gase verringert und die Flammenfront --14-- wandert wieder nach aussen. Dieses Spiel kann sich auch in fortwährender Folge wiederholen. Damit die photoelektrischen Empfänger von der Strahlung der übrigen heissen Anlageteile nicht beeinflusst werden, können diese mit optischen Filtern ausgestattet sein, welche lediglich für die Banden, in welchen die Flammenfront strahlt, durchlässig sind. Ausserdem schwankt die Intensität der Flammenstrahlung in kurzen Zeitabständen mit einer für jede Flammenart spezifischen Frequenz, so dass der von den Empfängern als Folge der Gasstrahlung ausgehende elektrische Impuls aus einer Überlagerung eines Gleich-und eines Wechselstromes besteht.

   Der von den photoelektrischen Empfängern zufolge einer von Festkörpern stammenden Strahlung ausgehende Impuls besteht in einem reinen Gleichstrom. Durch Einschaltung eines Kondensators,   z. B.   in die   Impulsleitungen--19   und 20--, wird nur noch der Wechselstrom den Regel-und Stellgliedern der Anlage zugeführt, wodurch diese nur noch von der Gasstrahlung beeinflusst werden können. Schliesslich kann eine möglicherweise von Festkörpern ausgehende Strahlung dadurch unterbunden werden, dass die dem photoelektrischen Empfänger unmittelbar gegenüberliegenden Körper,   z. B.   der   Ring-9--,   gekühlt werden. Die Einstrahlung der 

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 übrigen nicht gekühlten Körper auf den Empfänger kann durch optische Blenden ausgeschaltet werden. 



   In Fig. 3 gelten die gleichen Bezeichnungen wie in Fig. 2. Auch hier sind im Haubenflansch äussere   Messstellen --17-- und   innere Messstellen --18-- vorgesehen. Durch diese Messstellen wird einerseits ein   z. B.   mit dem Konvertergas reagierendes Medium ausgeblasen und anderseits über einen photoelektrischen   Empfänger --21-- ein   Lichtimpuls registriert. Die   Messstellen--17   und 18-bestehen zu diesem Zweck aus kurzen Rohrstutzen--22--, in welche über Ringleitungen--23-das Reaktionsmedium, z. B. Sauerstoff, eingeführt wird.

   Dieses tritt bei--24--aus den Stutzen aus und ruft im   Spalt--13--eine   Verbrennung und somit eine weitere   Flammenfront --25-- hervor,   sofern vor dem jeweiligen Stutzen tatsächlich ein reaktionsfähiges Medium, also hier Kohlenmonoxyd 
 EMI3.1 
   Flammenfront --25-- wird   nun durch den   Stutzen --22-- über   eine Optik dem photoelektrischen   Empfänger-21-übermittelt,   und von diesem in einen geeigneten elektrischen Impuls umgeformt, der dann zur Steuerung der übrigen Regel-, Stell-und Anzeigeglieder der Anlage dient. Die   Flammenfront --14-- liegt   dann richtig zwischen den   Messstellen--17   und 18--, wenn die Messstelle --18-- eine Strahlung registriert, die Messstelle --17-- aber nicht.

   Ermitteln beide Messstellen eine Strahlung, so liegt die Flammenfront --14-- zu weit aussen bzw. tritt dann überhaupt Kohlenmonoxyd durch den   Spalt --13-- ins   Freie. Die Absaugung der Konvertergase muss dann verstärkt werden. Stellt weder der äussere noch die innere Messstelle eine Strahlung fest, so muss die Absaugung der Konvertergase verringert werden, da möglicherweise Luft in die Haube eintritt, auf 
 EMI3.2 
 hat die Aufgabe, das Verlegen der Messstellen mit Konverterstaub zu verhindern und die Optik zu kühlen. 



   In Fig. 4 gelten die Bezeichnungen so wie in Fig. 3. Auch hier wird festgestellt, welche der an die Flammenfront angrenzenden Zonen vor der   Messstelle--17   bzw. 18--liegt. Die auf Grund dieser Feststellungen getroffenen Regelmassnahmen gleichen jenen, welche im Zusammenhang mit Fig. 3 erklärt wurden. Die Anordnung nach Fig. 4 weicht nur insoferne von jener der vorigen Figur ab, als die Feststellung, welche Zone (--15 oder 16--) vor der jeweiligen Messstelle liegt, auf Grund einer Absaugung der Gase mit anschliessender Verbrennung derselben getroffen wird. Die Gase werden bei der   Messstelle --17-- über   den Stutzen --22-- abgesaugt, bei --27-- mit einem dort über die 
 EMI3.3 
 verbrannten Flammgase werden durch den Kanal--29--abgesaugt.

   Damit die Flammgase auf keinen Fall bis zur Optik vordringen oder sich dort unerwünschte Staubablagerungen bilden können, wird ausserdem über die der Optik benachbarte   Ringleitung --23-- ein   Kühlgas, z. B. Luft, zugeführt und dieses ebenfalls über den Kanal--29--abgesaugt. 



   Bei dieser Ausführung ist der   Stutzen --22-- in   unmittelbarer Umgebung der unteren   Ringleitung --23-- um   etwa   900 umgelenkt   und so jede Strahlung aus dem   Spalt --13-- oder   von dessen Wänden vom Empfänger --21-- abgehalten. Zwischen der   Optik --26-- und   dem   Empfänger-21-ist   ein   Spiegel --30-- zur   Umlenkung des Strahlenganges vorgesehen. 



   In den Fig. 5 und 6 sind als innere bzw. äussere Messstellen --17 bzw.   18-- sektorförmige   
 EMI3.4 
 wird über die   Impulsleitungen-19   und   20-wieder   den Regel-und Stellgliedern der Anlage zugeleitet. Die in der Zone--15--liegende Ringleitung--31--wird immer einen starken Temperaturanstieg zwischen Ein-und Austritt der Leitung aufweisen, die in   Zone--16--liegende   hingegen nicht. Dies deshalb, weil in   Zone --15-- heisses   Konvertergas vorhanden ist, in Zone   --16-- aber   relativ kühle Luft.

   Wie man aus Fig. 6 besonders gut erkennt, sind die Ringleitungen in einzelne Sektoren unterteilt, so dass ein Impuls bereits abgegeben wird, wenn die Flammenfront --14-- nur in einem einzigen Sektor von ihrer Sollage abweicht. 
 EMI3.5 
 

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    Haubenflansch-8-vorgesehenRingleitungen --31-- und   die   Düsen-36-in   der   Zone --15-- liegen,   in welcher CO-Gas vorliegt, wird durch die einsetzende Verbrennung die dort herrschende Temperatur weiter erhöht und ausserdem durch die Strahlgeschwindigkeit der Wärmeübergang zwischen Ringleitung und brennendem Gasgemisch stark erhöht. Das Kühlmedium in der Ringleitung wird stärker erwärmt, der   Temperaturfühler --35-- eine   höhere Austrittstemperatur feststellen und einen verstärkten Impuls abgeben.

   Liegen die   Düsenmund   die   Ringleitungssegmente-31-in   der Zone-16-, also in der Luftzone, so werden die Ringleitungen durch die Düsenstrahlen gekühlt. 



   In Fig. 7 gelten die früheren Bezeichnungen. Die Feststellung, ob vor den Messstellen --17 und 
 EMI4.1 
 sich bekannte Analysatoren verwendet werden. 



   In Fig. 8 gelten wieder die Bezeichnungen der vorhergehenden Figuren. Der Haubenflansch   --8-- und   der   Konverterring--9--sind   hier jedoch etwas kürzer ausgeführt. Der   Spalt--13--   zwischen diesen kann entsprechend eng bemessen werden. Die Absaugung erfolgt stets so, dass ein geringer Teil des Konvertergases durch den Spalt--13--austritt und ausserhalb dieses Spaltes verbrennt.

   Die verbrannten Gase werden von der äusseren Haube--39--aufgefangen, gekühlt und über   Stutzen --40-- abgeleitet.   Die bei der Verbrennung entstehende   Flamme-41   oder   42-wird   nun über eine   Optik --26-- auf   einen photoelektrischen   Empfänger-21-projiziert.   Es sind stets mehrere   Empfänger-21-im   Umkreis des Konverters vorgesehen. Bei kleiner Flamme-41wird von dieser ein entsprechend kleiner Impuls entwickelt und über   Leitung --19-- an   nicht mehr dargestellte Regel-und Stellglieder der Anlage weitergeleitet.

   Bei grösser werdender   Flamme-42--   wird der Impuls verstärkt und in weiterer Folge über die oben erwähnten Stellglieder auch die Absaugung der Konvertergase, bis die Flammengrösse wieder auf ihre normale Ausdehnung zurückgeführt ist. 



   Wie in   Fig. 9   gezeigt wird, kann die Grösse der aus dem   Konverterspalt-13-   herausschlagenden   Flamme--41   oder   42--auch   hier mittels gekühlter Ringleitungen--31-festgestellt werden. Wenn auch die Methode der Feststellung der Flammengrösse auf photoelektrischem Weg mit geringeren Verzögerungen behaftet ist, so besitzt das hier gezeigte Verfahren den Vorteil, die 
 EMI4.2 
 freigesetzte Wärmemenge gemessen wird, die hauptsächlich von Verbrennungswärme und Menge der Abgase abhängig ist. 



   Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. So können die gezeigten Verfahren zur Feststellung der Flammengrösse auch in beliebigen Kombinationen untereinander angewendet werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Regelung der Abgasströmung aus Frischgefässen in einem unten offenen, im Abstand von der Konvertermündung angeordneten, eine Haube bildenden Kamin, durch welchen die Abgase unter Vermeidung der Verbrennung abgesaugt und der Saugzug in Abhängigkeit von der Lage der durch Messinstrumente beobachteten Flammenfront derart geregelt wird, dass der Eintritt von Luft in die Haube und das Entweichen von Abgasen aus der Haube nach Möglichkeit vermieden wird, 
 EMI4.3 
 Haube des Abgaskamins anderseits flanschartige Verbreiterungen angeordnet sind, die einen verhältnismässig breiten, ringförmigen, horizontalen Spalt bilden, und die für die Beobachtung bzw. 



  Bestimmung der Lage der sich innerhalb dieses ringförmigen Spaltes bildenden Flammenfront dienenden Messgeräte in zwei ringförmigen Scharen verschiedenen Durchmessers an einem der Flansche angeordnet sind. 
 EMI4.4 


Claims (1)

  1. Flammenfront angrenzenden Zonen im Spalt laufend Gasproben entnommen und in Regelinipulse umgewandelt werden, mittels derer die Absaugung der Abgase aus dem Konverter gesteuert und die Flammenfront im Spalt zwischen den Flanschen am Konverter und an der Absaughaube zwischen den Entnahmestellen gehalten wird. EMI4.5 <Desc/Clms Page number 5> Sauerstoff, eingeblasen wird und die dabei auftretenden Reaktionsvorgänge, z.
    B. die Verbrennungserscheinungen als Regelimpulse verwendet werden. EMI5.1 Intensitätsänderungen der durch Verbrennungsvorgänge gebildeten Flammenfronten mittels photometrischer Messung der Flammenstrahlung im Spalt registriert werden, wobei die auf die photoelektrischen Empfänger einstrahlenden Wandungsteile gekühlt werden und eine Eigenstrahlung dieser Körper unterbunden wird. EMI5.2 an die Flammenfront anschliessenden Zonen durch Temperaturänderungen eines diese Zonen in einer Leitung durchsetzenden Kühlmediums festgestellt werden.
    6. Einrichtung nach Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5, EMI5.3 ausgebildet und ihr gegenüberliegend ein Ring (9) am Konvertermund (2) angeordnet ist, wobei Messstellen (17, 18) in dem so geschaffenen Spalt ringförmig ausserhalb der inneren Absaughaube (5) und der Mündung des Konverters (1) untergebracht und von ihnen zu den Regel-und Stellgliedern (50, 51) der Anlage führende Impulsleitungen (49) vorgesehen sind. EMI5.4 Absaughaube (39) zur Absaugung der in der Nähe der Messstellen entstehenden Verbrennungsgase vorgesehen ist (Fig. 8, 9). EMI5.5 Absaugkanäle (22) angeordnet und vor ihrer Mündung in die angeschlossene Brennkammer (28) abgewinkelt sind (Fig. 4). EMI5.6 (8) und der Ring (9) am Konvertermund gekühlt sind.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI5.7 <tb> <tb> FR-PS <SEP> 76 <SEP> 402 <SEP> (Add.) <SEP> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 316 <SEP> 484 <SEP> <tb> FR-PS <SEP> 76 <SEP> 795 <SEP> (Add.) <SEP> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 325 <SEP> 023 <tb> FR-PS <SEP> 78 <SEP> 500 <SEP> (Add.) <SEP> GB-PS <SEP> 934 <SEP> 502 <tb> FR-PS <SEP> 80 <SEP> 148 <SEP> (Add.) <SEP> OE-PS <SEP> 230 <SEP> 916 <SEP> <tb> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 223 <SEP> 518 <SEP> Revue <SEP> de <SEP> Metallurgie <SEP> (1960), <SEP> S. <SEP> 207 <SEP> ff. <tb>
    FR-PS <SEP> 1 <SEP> 303 <SEP> 519 <tb>
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