DE3940165C1 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Heizkessel zum Verbrennen
flüssiger oder gasförmiger Brennstoffe gemäß dem Oberbe
griff des Hauptanspruches.
Heizkessel der genannten Art sind allgemein bekannt und
in Benutzung und bedürfen insoweit keines besonderen
druckschriftlichen Nachweises. Zwecks Reduzierung des
sogenannten NOX-Anteiles in den Abgasen, der neben an
deren schädlichen Gasanteilen die Umwelt belastet, ist
es bereits bekannt, einen Teil der Abgase abzuzweigen,
dem Brenner wieder zuzuführen und der Verbrennungsluft
beizumischen. Siehe hierzu den Aufsatz "Rauchgasrezirkula
tionsanlage" der Firma Elring GmbH und DEPA
GmbH in der DE-Z "Chemie-Anlagen + Verfahren" 1986, November, und den Sonderdruck aus der DE-Z "Gaswärme
international", Band 32, Heft 1, 1983, Seiten 40-46.
Insbesondere nach dem erstgenannten Aufsatz ist es
bereits bekannt, einen Teil der Abgase mit einem
Zusatzgebläse abzusaugen und diese den Feuerraumge
bläsen bzw. der Feuerung wieder zuzuführen, um damit
die Verbrennungstemperaturen und den NOX-Anteil der
entstehenden Abgase zu reduzieren. Abgesehen davon ge
schieht die Abgasrückführung bisher auch in der Weise,
daß man eine äußere, gut wärmeisolierte Leitung außer
halb des Kessels vorsieht, die den Gasabzugsbereich des
Kessels mit der Saugseite des Brennergehäuses verbin
det. Ähnliche Abgasrückführungen beschreiben
auch folgende Druckschriften: DE-GM 87 08 656, DE-GM
87 16 240 und DE-GM 88 12 090.
Allen diesen bekannten Ausführungsformen ist gemeinsam,
daß mehr oder weniger lange Abgasrückführleitungen vor
gesehen werden müssen, daß - soweit Gebläse für die
Rückführung vorgesehen sind - es sich dabei um zusätz
liche Gebläse mit Separatantrieb handelt, und daß
schließlich die Abgase direkt in die Zuluftöffnung oder
das Brennermischrohr eingeleitet werden und damit der
eigentliche Brenner mit seinem Düsenstock mit dem zuge
führten Abgas belastet wird. Beim DE-GM 88 12 090 ist
außerdem in Betracht gezogen, offenbar um eine solche
Brennerbelastung zu vermeiden, die Ausmündung der Ab
gasrückführleitung in den Flammbereich des Brenners zu
richten. Für Heizkessel der eingangs genannten Art,
also solche mit horizontal angeordneter Längsachse des
Feuerraums, um den herum oder über dem Abgaszugrohre
von einer Umlenkkammer aus zur Abgassammelkammer füh
ren, sind diese bekannten Einrichtungen zur Abgas
rückführung jedoch nicht ohne weiteres geeignet, da hierbei
der Brenner einerseits und die Abgassammelkammer ande
rerseits sich gerade an den entgegengesetzten Enden des
Kessels befinden. Für solche Kessel ist es zwar bereits be
kannt, die am höchsten liegenden Abgaszugrohre nicht
als solche, sondern
ausschließlich als Abgasrückfüh
rungskanälen zu nutzen. Das wird aber mit einem Verlust entspre
chender Heizfläche erkauft.
Bei einem Heizkessel nach der CH-Z HLH Bd. 40 (1989)
Nr. 2, Seiten 78, 79, bei dem es sich um einen Mehr
zugkessel mit nach hinten offener Brennkammer handelt,
die allein wassergekühlt ist, ist im oberen, noch sehr
heißen Bereich eine besondere Abgasrückführleitung vor
gesehen, in der zwangsläufig der aus der Rauchgassam
melkammer abgezogene Abgasanteil wieder eine unerwünschte Aufwärmung
erfährt.
Ausgehend von einem Heizkessel der eingangs genannten
Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, mit ein
fachsten Mitteln und unter Ausnutzung der konstruktiven
Gegebenheiten derartiger Kessel mit geringstmöglichen
konstruktiven Änderungen für eine Abgasrückführung sor
gen zu können.
Diese Aufgabe ist mit einem Heizkessel der eingangs ge
nannten Art nach der Erfindung durch die im Kennzeichen
des Hauptanspruches angeführten Merkmale gelöst.
Mit der Erfindung wird der Umstand ausgenutzt, daß zwecks
Optimierung der Wärmeübertragung aus den Abgas
zügen zum Kesselwasser die Abgaszugrohre der
artiger Kessel in der Regel mit sog. Verdrängungskör
pern versehen sind, um damit zu erreichen, daß die Abgase an
den Abgasrohrwänden entlangstreichen, wobei in der Re
gel derartige Abgaszüge im Freiraum zwischen den Ver
drängungskörpern und der Rohrwand mit Längsrippen ver
sehen sind. Da es sich dabei um reine Verdrängungs
körper handelt, nehmen diese an der Wärmeübertragung
nicht teil. Nach der Erfindung wird nun
ein solcher Verdrängerkörper für die Abgasrückführung
verwendet, indem dieser als beidendig offenes Rohr
ausgebildet ist, dessen hinteres Ende offen in der Ab
gassammelkammer ausmündet und dessen anderes Ende an
eine Anschlußöffnung des Feuerraumverschlusses ange
schlossen und von da aus mit dem Brenner verbunden ist.
Der einzige, dafür erforderliche konstruktive Eingriff
besteht also lediglich in einer entsprechend anderen
Gestaltung des Verdrängerkörpers in Form eines Rohres,
das nur etwas länger gehalten werden muß, um das Rohr
an die Anschlußöffnung im Feuerraumverschluß an
schließen zu können. Unter der Maßgabe, daß das Rohr
von der Anschlußöffnung aus mit dem Brenner verbunden
sein soll, ist dabei nicht eine etwaige entsprechende
Verlängerung des Rohres zu verstehen, sondern eine da
von unabhängige Verbindung, die außerhalb des Feuerrau
mes zum Brenner führt. Zweckmäßig und vorteilhaft ist
dabei bevorzugt vorgesehen, die Verbindung mittels ei
nes hinter der Anschlußöffnung des Feuerraumverschlus
ses saugseitig angeordneten Gebläses herzustellen, das
druckseitig mit dem Brenner in Verbindung steht. Um die
rückgeführten Abgase nicht unmittelbar in den Brenner
einzuleiten und diesen damit zu belasten, ist das die
Abgase ansaugende Gebläse mit einer die Mischkammer des
Brenners umgebenden, ringförmigen, im Bereich der
Brennermündung ausmündenden Abgaszufuhrkammer verbun
den.
Da es sich beim Feuerraumverschluß in der Regel um eine
abschwenkbare Kesselverschlußtür handeln wird, besteht
eine vorteilhafte Weiterbildung darin, daß das feuer
raumverschlußseitige Ende des mindestens einen rohrför
mig ausgebildeten Verdrängerkörpers nach innen eingezo
gen ist und damit in die mit einer ringförmigen Weich
dichtung versehenen Anschlußöffnung des Feuerraumver
schlusses eingreift. Dies ist problemlos zu bewältigen,
da Feuerraumverschlußtüren regelmäßig mit einem Wärme
isolationsblock versehen sind, in dem ohne weiteres
eine entsprechende Öffnung mit einer Aufnahme für einen
Dichtungsring vorgesehen werden kann. Die vorgesehene
Einziehung des Rohrendes kann dabei abgerundet, aber
auch kegelförmig gestaltet sein und richtet sich mit
dem Grad ihrer Einziehung nach dem in diesem Bereich zu
beachtenden Schwenkradius des Öffnungsrandes.
Der aus dem betreffenden Abgaszugrohr herausragende und
bis zum Feuerraumverschluß reichende Teil des Ab
gasrückführrohres wird nicht etwa isoliert, sondern
diesbezüglich ist der Kessel vorteilhaft derart ausge
bildet, daß das mindestens eine Abgasrückführrohr die
Umlenkkammer vom Feuerraum zu den Einmündungen der Ab
gaszugrohre mit seinem feuerraumverschlußseitigen Be
reich durchgreift. Dies hat den zusätzlichen Vorteil,
daß die zurückströmenden Abgase aufgewärmt in das Ge
bläse und damit in den Brenner gelangen, womit der Ge
fahr begegnet ist, daß die Abgase im Gebläse bzw. im
Brenner kondensieren können, was diese Elemente im
Laufe der Zeit entsprechend schädigen würde.
Um das Abgasgebläse und den Brenner
räumlich kompakt auf der äußeren Frontfläche des
Feuerraumverschlusses anordnen zu können, ist das
Abgasrückführrohr in demjenigen
Abgaszugrohr an
geordnet, das sich mittig über dem Feuerraum er
streckt. Ebenfalls unter dem gleichen Gesichtspunkt,
aber auch dem zusätzlichen einer möglichst kurzen Über
leitungsstrecke vom Abgasgebläse zum Brenner, steht die
Maßgabe, daß sowohl das Abgasansauggebläse als auch das
Brennergebläse achsparallel zur Feuerraumachse am Feu
erraumverschluß angeordnet sind.
Abgesehen von der konstruktiv wenig aufwendigen Abgas
rückführung, die sich lediglich auf den Ersatz eines
Verdrängerkörpers durch ein Abgasrückführrohr be
schränkt, hat also die erfindungsgemäße Lösung noch den
Vorteil, daß die rückgeführten Abgase den Flammbereich,
den es ja zwecks NOX-Reduzierung zu kühlen gilt, nicht
zu kalt erreichen und aufgrund ihrer Temperatur einen
Kondensatanfall im Bereich des Brenners mit Sicherheit
verhindern.
Diese Art der Abgasrückführung mit Hilfe eines durch
ein Rohr ersetzten Verdrängerkörpers hat nicht nur den
Vorteil, daß bestehende Kessel dieser Art problemlos
auf eine Abgasrückführung umgerüstet werden können, und
die Abgasrückführung mit konstruktiv sehr einfachen
Mitteln bewerkstelligt werden kann, sondern es besteht
auch der Vorteil, daß das bzw. die entsprechend mit Ab
gasrückstromrohren ausgestatteten Abgaszüge als solche
für den Wärmeübergang voll erhalten bleiben.
Nachfolgend wird anhand
der zeichnerischen Darstellung ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Heizkessel und
Fig. 2 im Schnitt eine konstruktive Einzelheit.
Der als Ausführungsbeispiel dargestellte Heizkessel be
steht aus einem wasserführenden Gehäuse 1, in dem ein
mit einem Brenner 2 bestückter Feuerraum 3 (hier Umkehrbrenn
kammer) angeordnet ist, von dem mehrere, das wasserfüh
rende Gehäuse 1 durchgreifende Abgaszugrohre 4 zur Ab
gassammelkammer 5 führen, in denen Abgasverdrän
gerkörper 6 zwecks Ausbildung langgestreckter, ringzy
lindrischer Abgaszüge 7 angeordnet sind. Wesentlich an
diesem Kessel ist nun, daß in mindestens einem der Ab
gaszugrohre 4 der Verdrängerkörper 6 als Rohr aus
gebildet ist, das offen in der Abgassammelkammer 5 aus
mündet und dessen anderes Ende 8 an eine Anschluß
öffnung 9 des Feuerraumverschlusses 10 angeschlossen
und von da aus mit dem Brenner 2 verbunden ist. Der
Feuerraumverschluß 10 ist im Ausführungsbeispiel als
ausschwenkbare Verschlußtür ausgebildet und feuerraum
seitig mit einem entsprechenden Wärmeisolationsblock 19
ausgestattet, der in diesem Falle auch die Anschlußöff
nung 9 für das Ende 8 des Rohres enthält, durch das ein
Teil der aus der Abgassammelkammer 5 angesaugten Abgase
zuströmt und dem Brenner 2 zugeleitet wird. In Rück
sicht auf die Konstruktionsverhältnisse und
Unterbringungsmöglichkeiten des Brenners 2 an der Tür
ist dasjenige Abgaszugrohr 4 für die Rückströmung der
Abgase ausgewählt, das sich, wie dargestellt, mittig
über dem Feuerraum 3 und unmittelbar benachbart zu die
sem erstreckt. Dadurch ergibt sich genügend Raum vor
dem Feuerraumverschluß 10 für die Anordnung des Ge
bläses 11, das die Abgase aus der Abgassammelkammer 5
ansaugt, wobei sich durch diese Anordnung ein außer
ordentlich kurzer Weg für die Abgase zum eigentlichen
Brenner 2 ergibt. Vorteilhaft werden dabei die Abgase
nicht direkt in den Brenner 2 eingeleitet, sondern in
eine die Mischkammer 12 des Brenners 2 umgebende, ring
förmige, im Bereich der Brennermündung 2′ ausmündende
Abgaszufuhrkammer 13. Ebenfalls im Sinne einer günsti
gen und kurzwegigen Überleitung der Abgase vom Gebläse
11 in den Brenner 2, sind sowohl das Abgasansauggebläse
11 als auch das Brennergebläse 14 achsparallel zur Feu
erraumachse 15 am Feuerraumverschluß 10, wie darge
stellt, angeordnet.
In Rücksicht auf die Abschwenkbarkeit, aber auch den
möglichst dichten Anschluß des Rückstromrohres an die
Anschlußöffnung 9 ist das feuerraumverschlußseitige
Ende 8 des Abgasrückführrohres nach
innen eingezogen, das mit dieser Einziehung 21 (siehe
Fig. 2) in die mit einer ringförmigen Weichdichtung 16
versehene Anschlußöffnung 9 des Feuerraumverschlusses
10 eingreift. Bei der dargestellten Ausführungsform er
gibt sich außerdem, daß das Abgasrück
führrohr die Umlenkkammer 17 vom Feuerraum 3 zu den
Einmündungen 18 der Abgaszugrohre 4 mit seinem feuer
raumverschlußseitigen Bereich 6 durchgreift.
Claims (7)
1. Heizkessel zum Verbrennen flüssiger oder gasförmi
ger Brennstoffe, bestehend aus einem wasserführen
den Gehäuse (1), in dem ein mit Brenner (2) be
stückter Feuerraum (3) angeordnet ist, von dem
mehrere, das wasserführende Gehäuse (1) durchgrei
fende Abgaszugrohre (4) zur Abgassammelkammer (5)
führen, in denen Abgasverdrängerkörper (6) zwecks
Ausbildung langgestreckter, ringzylindrischer Ab
gaszüge (7) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß in mindestens einem der Abgaszugrohre (4) der
Verdrängerkörper (6) als Abgasrückführrohr (20)
ausgebildet ist, das offen in der Abgas
sammelkammer (5) ausmündet und dessen anderes Ende
(8) an eine Anschlußöffnung (9) des Feuerraumver
schlusses (10) angeschlossen und von da aus mit
dem Brenner (2) verbunden ist.
2. Heizkessel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß hinter der Anschlußöffnung (9) des Feuerraum
verschlusses (10) saugseitig ein Gebläse (11) an
geschlossen ist, das druckseitig mit dem Brenner
(2) in Verbindung steht.
3. Heizkessel nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gebläse (11) mit einer die Mischkammer
(12) des Brenners (2) umgebenden, ringförmigen, im
Bereich der Brennermündung (2′) ausmündenden Ab
gaszufuhrkammer (13) verbunden ist.
4. Heizkessel nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das feuerraumverschlußseitige Ende (8) des
mindestens einen Abgasrückführrohres (20) nach in
nen eingezogen ist und mit diesem Ende (8) in die
mit einer ringförmigen Weichdichtung (16) verse
hene Anschlußöffnung (9) des Feuerraumverschlus
ses (10) eingreift.
5. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine Abgasrückführrohr (20) die
Umlenkkammer (17) vom Feuerraum (2) zu den Einmün
dungen (18) der Abgaszüge (4) mit seinem feuer
raumverschlußseitigen Bereich (6′) durchgreift.
6. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine Abgasrückführrohr (20) in
einem Abgaszugrohr (4) angeordnet ist, das sich
mittig über dem Feuerraum (3) im wasserführenden
Gehäuse (1) erstreckt.
7. Heizkessel nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl das Abgasansauggebläse (11) als auch
das Brennergebläse (14) achsparallel zur Feuer
raumachse (15) am Feuerraumverschluß (10) angeord
net ist.
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|---|---|---|---|
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| EP90120992A EP0431314B1 (de) | 1989-12-05 | 1990-11-02 | Heizkessel zum Verbrennen flüssiger oder gasförmiger Brennstoffe |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE3940165A DE3940165C1 (de) | 1989-12-05 | 1989-12-05 |
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|---|---|
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE3940165A Expired - Lifetime DE3940165C1 (de) | 1989-12-05 | 1989-12-05 |
Country Status (3)
| Country | Link |
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Non-Patent Citations (3)
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| DE-Z.: Chemie-Anlagen + Verfahren, Konradin- Verlag, November 1986, S. 100 * |
| DE-Z.: gas wärme international, Bd. 32, H. 1/ 1983, S. 40-46 * |
Also Published As
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| EP0431314A2 (de) | 1991-06-12 |
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| EP0431314A3 (en) | 1991-07-31 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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