AT28450B - Flüssigkeitszerstäuber. - Google Patents
Flüssigkeitszerstäuber.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Flüssigkeitszerstäuber.
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und einem darüber angeordneten Windflügelrade. Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art ist der Zcllenkranz an der Wand eines den Zerstäuber umschliessenden Gehäuses angebracht und die zu befeuchtende Luft wird von dem Flügelrade von oben durch den Zellenkranz in die die Flüssigkeit enthaltende Schale getrieben, um dann durch eine zwischen, dom (rohrlinse und dem Schalenrande belassene, ringförmige Öffnung die Vorrichtung zu verlassen,
Im Gegensatze hiezu ist nach der Erfindung der Zellenkranz von einem auf seiner Oberseite radial stehende prellplättchen tragenden ringe gebildet,
der für sich allein oder auch im Vereine mit einer in der Flüssigkeitsschale angeordneten Ringwand die Zellen gegenüber der Schale abschliesst und an den sich ein erweiterter, nach dem Umfange hin etwas ansteigender Rand der Schale anschliesst.
Es wird also hier die Luft nicht mehr
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Durch die Anordnung nach der Erfindung wird gegenüber der älteren Einrichtung der Vorteil erreicht, dass die in den Zellen mit der fein zerstäubten Flüssigkeit sich siittigende Luft nach diesem Vorgänge nicht mehr mit der in der Schale befindlichen
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Flüssigkeit bald mehr oder weniger nach dem Schalenrande getrieben, also von dem zugleich die Hebung bewirkenden Verteilterörper wegeführt wird, so dass dieser ungleich tief in die flüssigkeit eintauch und darum nicht gleichmässig Flüssigkeit anzuheben vermag.
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gedrückt wird und dann eine eigentliche Zerstäubung nicht mehr stattfindet.
Alle diese Mängel sind beim Erfindungsgegenstande ebenfalls dadurch vermieden, dass der Luftstrom indieFlüssigkeitsschalenichteindringenkann.
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des Randes sich ausbreitet, so dass er an dem Aussenrande in die feinsten Teilchen zerlegt ist.
Auf der Zeichnung ist der Fiüssigkcitszerstäuber nach der Erfindung in einem Aus-
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Die Flüssigkeitsschale 1 besitzt einen breiten, schwach ansteigenden Rand l'und ist mit dem Bügel 24 verbunden, der mittels der Stange 25 an der Decke des Raumes auf-
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oben in den Flüssigkeitsbehälter hineinhängt und hier den z. B. paraboloidischen Ver- teilerkörper 16 tr11gt, der in bekannter Weise die Hebung und Verteilung der Flüssigkeit bewirkt. Mit diesem Körper ist das Flügelrad 15a verbunden. Der Rand des Verteilerkörpers ist von dem Zellenkranze umgeben, der von dem Ringe lOb und den radial darauf stehenden Prellplättchen gebildet wird. Die Zellen sind innen, oben und am äusseren Umfange offen, während sie der Flüssigkeitsschale gegenüber durch den Ring lOb abgeschlossen sind.
Dieser Ring verhindert also im Vereine mit der an dem Bügel 24 befestigten Ringwand 26 das Eindringen der von dem flügelrad angesaugten Luft in die Ftüssigkeitsschale, so dass die Luft, mit Flüssigkeit sich sättigend, in radialer Richtung von innen nach aussen durch die Zellen hindurch und dann über den an den Ring lOb des Zellenkranzes sich anschliessenden Rand 10. der Schale getrieben wird. Etwa nicht völlig zerstäubte Flüssigkeit kann von dem Schalenrande unter dem Zellenkranze hindurch in die . Schale zurückfliessen.
Die zu zerstäubende Flüssigkeit wird von unten durch das Rohr 27 in die Schale eingeführt, auf welches Rohr innerhalb der Schale das kurze, mit dem Bügel 24 verbundene Rohrstück 28 aufgesetzt ist. Letzteres besitzt einen siebartigen Zwischenboden 28a, der
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Claims (1)
- Flüssigkeitszerstäuber mit in die zu zerstäubende Flüssigkeit eintauchendem, von einem Zellenkranze umgebenem, kreisendem Verteilerkörper und darüber angeordnetem Windflügelrade, dadurch gekennzeichnet, dass der Zclenkranz von einem auf seiner Oberseite radial stehende Prellplättchen tragenden Ringe gebildet wird, der für sich allein oder auch im Vereine mit einer in der Fiüssigkeitsscha. Ie angeordneten Ringwand die Zellen gegenüber der Flüssigkeitsschale abschliesst und an den sich ein erweiterter, nach dem Umfange hin etwas ansteigender Rand der Flüssigkeitsschale anschliesst, so dass die mit Flüssigkeit geschwängerte Luft nicht in die Fiüssigkeitsschale eindringen kann, sondern in radialer EMI2.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1903176274D DE176274C (de) | 1903-05-27 |
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| AT28450B true AT28450B (de) | 1907-05-10 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT28450D AT28450B (de) | 1903-05-27 | 1906-04-09 | Flüssigkeitszerstäuber. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT28450B (de) |
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1906
- 1906-04-09 AT AT28450D patent/AT28450B/de active
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