AT28450B - Flüssigkeitszerstäuber. - Google Patents

Flüssigkeitszerstäuber.

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AT28450B
AT28450B AT28450DA AT28450B AT 28450 B AT28450 B AT 28450B AT 28450D A AT28450D A AT 28450DA AT 28450 B AT28450 B AT 28450B
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Austria
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liquid
bowl
ring
cells
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Carl Heinrich Proett
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Carl Heinrich Proett
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Flüssigkeitszerstäuber.   
 EMI1.1 
 und einem darüber angeordneten Windflügelrade. Bei den   bekannten   Einrichtungen dieser Art ist der   Zcllenkranz   an der Wand eines den   Zerstäuber umschliessenden Gehäuses   angebracht und die zu befeuchtende Luft wird von dem Flügelrade von oben durch den Zellenkranz in die die   Flüssigkeit   enthaltende Schale getrieben, um dann durch eine zwischen, dom   (rohrlinse   und dem Schalenrande   belassene, ringförmige Öffnung   die Vorrichtung zu verlassen,
Im Gegensatze hiezu ist nach der Erfindung der Zellenkranz von einem auf seiner Oberseite radial stehende prellplättchen tragenden ringe gebildet,

   der für sich allein oder   auch im Vereine mit einer   in der Flüssigkeitsschale angeordneten Ringwand die Zellen   gegenüber der Schale abschliesst und   an den sich ein   erweiterter, nach dem Umfange hin   etwas ansteigender Rand der Schale anschliesst.

   Es wird also hier die Luft nicht mehr 
 EMI1.2 
 
Durch die Anordnung nach der Erfindung wird gegenüber der älteren Einrichtung der Vorteil erreicht, dass die in den Zellen mit der fein zerstäubten Flüssigkeit sich   siittigende   Luft nach diesem Vorgänge nicht   mehr mit   der in der Schale befindlichen 
 EMI1.3 
   Flüssigkeit     bald mehr   oder weniger nach dem Schalenrande getrieben, also von dem zugleich die Hebung bewirkenden Verteilterörper wegeführt wird, so dass dieser ungleich tief in die flüssigkeit eintauch und darum nicht gleichmässig Flüssigkeit anzuheben vermag. 
 EMI1.4 
 gedrückt wird und dann eine eigentliche Zerstäubung nicht mehr stattfindet.

   Alle diese Mängel sind beim Erfindungsgegenstande ebenfalls dadurch vermieden, dass der Luftstrom indieFlüssigkeitsschalenichteindringenkann. 
 EMI1.5 
 des Randes sich ausbreitet, so dass er an dem Aussenrande in die feinsten Teilchen zerlegt ist. 



     Auf der Zeichnung   ist   der Fiüssigkcitszerstäuber nach   der Erfindung in einem Aus- 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Flüssigkeitsschale 1 besitzt einen breiten, schwach ansteigenden Rand   l'und ist   mit dem Bügel   24   verbunden, der mittels der Stange 25 an der Decke des Raumes auf- 
 EMI2.1 
 oben in den Flüssigkeitsbehälter   hineinhängt   und hier den z. B. paraboloidischen Ver-   teilerkörper 16 tr11gt,   der in bekannter Weise die Hebung und Verteilung der Flüssigkeit bewirkt. Mit diesem Körper ist das Flügelrad 15a verbunden. Der Rand des Verteilerkörpers ist von dem Zellenkranze umgeben, der von dem Ringe lOb und den radial darauf stehenden   Prellplättchen   gebildet wird. Die Zellen sind innen, oben und am äusseren Umfange offen, während sie der   Flüssigkeitsschale gegenüber   durch den Ring lOb abgeschlossen sind.

   Dieser Ring verhindert also im Vereine mit der an dem   Bügel   24 befestigten Ringwand 26 das Eindringen der von dem flügelrad angesaugten Luft in die   Ftüssigkeitsschale,   so dass die Luft, mit Flüssigkeit sich sättigend, in radialer Richtung von innen nach aussen durch die Zellen hindurch und dann über den an den Ring lOb des Zellenkranzes sich anschliessenden Rand   10. der   Schale getrieben wird. Etwa nicht völlig zerstäubte Flüssigkeit kann von dem Schalenrande unter dem Zellenkranze hindurch in die   . Schale zurückfliessen.   



   Die zu   zerstäubende   Flüssigkeit wird von unten durch das Rohr 27 in die Schale eingeführt, auf welches Rohr innerhalb der Schale das kurze, mit dem Bügel 24 verbundene Rohrstück 28 aufgesetzt ist. Letzteres besitzt einen siebartigen Zwischenboden 28a, der 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. Flüssigkeitszerstäuber mit in die zu zerstäubende Flüssigkeit eintauchendem, von einem Zellenkranze umgebenem, kreisendem Verteilerkörper und darüber angeordnetem Windflügelrade, dadurch gekennzeichnet, dass der Zclenkranz von einem auf seiner Oberseite radial stehende Prellplättchen tragenden Ringe gebildet wird, der für sich allein oder auch im Vereine mit einer in der Fiüssigkeitsscha. Ie angeordneten Ringwand die Zellen gegenüber der Flüssigkeitsschale abschliesst und an den sich ein erweiterter, nach dem Umfange hin etwas ansteigender Rand der Flüssigkeitsschale anschliesst, so dass die mit Flüssigkeit geschwängerte Luft nicht in die Fiüssigkeitsschale eindringen kann, sondern in radialer EMI2.3
AT28450D 1903-05-27 1906-04-09 Flüssigkeitszerstäuber. AT28450B (de)

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