AT283187B - Deckel für einen unter Über- oder Unterdruck stehenden Behälter - Google Patents

Deckel für einen unter Über- oder Unterdruck stehenden Behälter

Info

Publication number
AT283187B
AT283187B AT1027766A AT1027766A AT283187B AT 283187 B AT283187 B AT 283187B AT 1027766 A AT1027766 A AT 1027766A AT 1027766 A AT1027766 A AT 1027766A AT 283187 B AT283187 B AT 283187B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lid
container
pipe part
opening
pipe
Prior art date
Application number
AT1027766A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Sobrefina Sa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sobrefina Sa filed Critical Sobrefina Sa
Application granted granted Critical
Publication of AT283187B publication Critical patent/AT283187B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/32Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Deckel für einen unter Über-oder Unterdruck stehenden Behälter 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Deckel für einen unter   Über- oder Unterdruck   stehenden Behälter, der im Öffnungsbereich mit einer einwärts gewendeten Tülle versehen und in dessen Öffnung ein Rohrteil des Deckels bis zu einer Haltestellung einsetzbar ist. 



   Es wurde bereits eine Verschlusskappe für einen Behälter vorgeschlagen, welcher einen einwärts gebogenen Randstreifen im Bereich seiner Öffnung besitzt. Die Verschlusskappe hat einen Abdeckteil und einen rohrförmigen   Stöpselteil,   der an seinem dem Behälter zugekehrten Ende mit einem Flansch versehen ist. Die Abdichtung des Behälters soll durch den Berührungsdruck zwischen einer scharfen Kante des Randstreifens und dieses Flansches erreicht werden. 



   Um die Dichtheit der Verschlussvorrichtung noch weiter zu erhöhen wurde vorgeschlagen, mit dem rohrförmigen Stöpselteil einen Dichtungsring zu verbinden, der einen dreieckförmigen Querschnitt aufweist und durch Anlage an der Oberfläche des einwärts gebogenen Randstreifens abdichten soll. Zufolge dieser Massnahme war man imstande, ein Lecken zu verhindern, d. h. ein Entweichen des Gases zwischen der Verschlusskappe und der Innenwand des Behälterhalses auszuschliessen. 



   Vorzugsweise soll die Verschlusskappe aus Polyäthylen oder einer ähnlichen Art von Plastikmaterial gefertigt sein. Da die meisten Gase ein gewisses Diffusionsvermögen durch Polyäthylen besitzen, z. B. Kohlensäure, muss man immer mit einem gewissen Gasverlust rechnen, so wirksam auch immer die Abdichtungsmittel sein mögen. Durch Versuche wurde festgestellt, dass eine ziemlich grosse Menge des diffundierenden Gases durch zwei enge Bereiche der Verschlusskappe gelangt, die eine verminderte Wandstärke haben. Diese Bereiche sind einmal durch den Dichtungsring, wahrscheinlich insbesondere den Kantenbereich des Dichtungsringes, und zum andern durch den Bereich einer Aufreissmarkierung gegeben. 



   Es ist Zweck der Erfindung, diese Diffusion zu vermindern und gleichzeitig die Vorteile der früher vorgeschlagenen Konstruktion beizubehalten. Ein weiteres Ziel ist die Herstellung eines Deckels, der zumindest in einem gewissen Ausmass wieder zum Verschliessen verwendbar ist. Diese Forderungen können mit einem Deckel der eingangs genannten Art erfüllt werden, der erfindungsgemäss innerhalb des (ersten) Rohrteiles in radialem Abstand von diesem einen zweiten Rohrteil aufweist, dessen behälterseitiges Ende mit einem die Behälteröffnung verschliessenden Kappenteil versehen ist, und bei dem der erste Rohrteil an seinem Aussenmantel ein Abdichtelement, vorzugsweise einen Abdichtring mit dreieckförmigem Querschnitt, aufweist, dessen radiale Ausdehnung grösser als der Innendurchmesser der Dichtfläche der Behältertülle ist,

   so dass beim Einsetzen des Deckels in die Behälteröffnung unter Überbrückung des Spaltes zwischen beiden Rohrteilen eine wirksame gegenseitige Anpressung der beiden einander benachbarten Rohrteilmäntel stattfindet. 



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Kappenteil in an sich bekannter Weise becherartig geformt und seine konvexe Oberfläche der Seite höheren Gasdruckes zugewendet. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen hervor, in denen Fig. 1 einen Schnitt durch einen Deckel gemäss einer Ausführungsform der Erfindung zeigt, Fig. 2 denselben in eine Behälteröffnung eingeschobenen Deckel und Fig. 3 
 EMI2.1 
 
In den   Fig. 1   und 2 ist der als Kappe ausgebildete Deckel allgemein mit --2-- bezeichnet und hat eine Symmetrieachse-A-, Der Deckel besteht aus zwei voneinander trennbaren Teilen, nämlich einem ersten Rohrteil --5--, der zum Befestigen in der Behälteröffnung bestimmt ist   (s, Fig. 2)   und einem abreissbaren Teil, der die Teile --3a,3b,3c und 4-- umfasst, Die Verbindung zwischen diesen beiden Teilen ist mit --12-- bezeichnet.

   Um das Aufreissen zu erleichtern und sicherzustellen, dass das Aufreissen in dem gewünschten Bereich erfolgt,ist eine Aufreissmarkierung in Form einer Kerbe --11-im Verbindungsbereich --12-- vorgesehen. Die   Kerbe --11-- läuft   rund um den Umfang des Verbindungsbereiches --12--. 



   Der Behälter, welcher durch diesen Deckel verschlossen werden soll, besteht vorzugsweise aus einer Plastikflasche mit einem Füllmaterial, das einen inneren Überdruck bewirkt, wie Bier oder andere mit Kohlensäure versehene Getränke. In Fig. 2 ist ein Teil des Behälters   --1 bezeichnet.   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung soll der Deckel mit dem oberen Teil des Behälters zusammenwirken, d. i. der der Öffnung nächstgelegene Teil, der auf besondere Weise ausgebildet ist. Die Fig. 2 zeigt, wie der obere Teil des Behälters, im folgenden Flasche genannt, nach innen gegen das Zentrum der Flaschenöffnung zu und nach unten in das Innere der Flasche reicht, so dass eine   Tülle"-6-"-   gebildet wird. Damit die Tülle --6-- die auftretenden Drücke aufnehmen kann, ist sie stärker ausgeführt als die übrige Flaschenwand.

   Mit --40-- ist eine Verstärkung des dichtenden Teiles der Tülle bezeichnet. Jener Teil der   Tülle --6--,   an welchem ein Gleiten zwischen dem Deckel und der Tülle überwiegend stattfindet, ist überdies zur Vermeidung einer Beschädigung des Deckels beim Verschliessen ab- 
 EMI2.2 
 --41-- bezeichnet.teil --5-- und einer   Fläche --20-- der   einwärts gebogenen   Tülle --6--.   



   Von den übrigen in der Figur dargestellten Teilen ist ein Spalt zwischen dem   Rohrteil--5--,   der in der Flaschenöffnung fixiert werden soll, und einem zweiten   Rohrteil-"'3 b" an   dem Abreissteil des Dekkels mit --43-- bezeichnet und eine Einschnürung in dem Spalt --43-- im Bereich der Aufreisshandhabe - 4-- mit --34-- bezeichnet, Durch die Einschnürung --34-- und eine Kerbe (in der Figur nicht gezeigt), die im Ringteil-3c-- vorgesehen ist und sich von der Handhabe --4-- gegen die Einschnürung --34-- zu erstreckt, soll eine Konzentration der Kräfte beim Aufreissen in einem beschränkten Bereich der Verbindung --12-- zu Beginn des Öffnens des Behälters geschaffen werden. 



   Damit der Druck im Verbindungsbereich --12-- beim Verschliessen nicht zu gross werden kann, ist ausserdem eine Leiste --44-- in der Kerbe --11-- ausgebildet. Zur Verminderung des nötigen Druckes beim Verschliessen ist eine Schwächung --45-- des Materials vorgesehen. Schliesslich dient ein ringförmiger Flansch --10-- gemeinsam mit dem Flansch --8-- zum Festhalten des Rohrteiles --5-- in der Flaschenöffnung, wenn der Abreissteil vom Deckel entfernt ist. 



   Wie bereits erwähnt, ist die Gasdiffusion durch den   Bereich --12-- beträchtlich,   wenn nicht Vorkehrungsmassnahmen getroffen werden. Erfindungsgemäss ist die Diffusion durch Absperren des   Gasflus-   ses durch den Spalt --43-- hintangehalten. Diese Absperrung soll nach einer bevorzugten Ausführungsform in Verbindung mit dem Schliessvorgang bewerkstelligt werden und wird dadurch ausgeführt, dass der kleinste Durchmesser des Rohrteiles --3b-- derart gewählt ist, dass der äussere Rohrteil --5-- in der fixierten Stellung in Berührung mit dem inneren Rohrteil-3b-- nach innen gedrückt wird. Zufolge der Tatsache, dass die   Tülle --6-- ziemlich   steif ist, bleibt ihre Deformation unbedeutend.

   Statt dessen findet eine starke Deformation des äusseren Rohrteiles-5-- statt, die einerseits einen im wesentlichen radial gerichteten Druck und anderseits ein Einziehen des unteren Bereiches des   Rohrteiles --5-- bewirkt,   Die letzte Phase des Verschlussvorganges findet unter der Gegenwirkung von Druckkräften zwischen dem Ringteil-3c-- des Deckels und dem Flaschenrand im Bereich --13-- statt. Wenn der Deckel so weit in 
 EMI2.3 
 durch in dichtende Berührung mit dem unteren Teil der Innenwand --47-- des im Flaschenhals fixierten Rohrteiles --5-- gebracht. Durch diesen Druck wird auch der zwischen dem   Dichtungsring --30-- und   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 der   Fläche --20-- erforderliche   Anfangsdruck erreicht. 



   Wie früher erwähnt, besteht der Abreissteil aus den   Einzelteilen --3a, 3b, 3c   und 4--, wobei die Teile --3a bis   3c-- eine   Abdeckung in einem Stück mit einer   Aufreisshandhabe --4-- bilden.   Die Abdeckung besteht aus einem zentralen Kappenteil --3a--, dem Ringteil --3c-- und dem Rohrteil --3b-zwischen den Teilen --3a und 3c--. Der Kappenteil --3a-- ist ähnlich wie die Verschlusskappe als Ganzes aus einem elastischen, jedoch noch verhältnismässig steifen Material gefertigt, wie HD- oder 
 EMI3.1 
 dem Ringteil --3c-- ist eine   Aufreisshandhabe --4-- angebracht.   Der Übergang zwischen dem Ringteil   --3c-- und dem Rohrteil-3b-- ist mit-48-- bezeichnet.    



   Falls die Flasche einem inneren Überdruck unterworfen ist, wird der Deckel --2-- in eine gewisse elastische Verformung gebracht, die in Fig. 2 durch strichlierte Linien angegeben ist. Unter dem Einfluss der axial gerichteten Komponenten des Druckes erhält der Kappenteil --3a-- des Deckels eine Tendenz zum Abflachen. Durch dieses Abflachen erweitert sich sein Durchmesser, so dass der Berüh-   rungsdruckzwischendenFlächen--46   und   47-- erhöht   wird.

   Da der Deckel vorzugsweise so geformt ist, dass der Berührungsbereich zwischen den   Flächen --46   und 47-- sowie die Kante des dreieckigen Dichtungsringes --30-- in derselben Ebene liegen-diese ist in   Fig. 2 mit-B-bezeichnet-,   wird der erhöhte Berührungsdruck unmittelbar über das Material im Rohrteil --5-- auf den dreieckigen Dichtungsring --30-- übertragen. Dadurch wird eine nach oben gerichtete axiale Druckwirkung in eine radiale nach aussen gerichtete überführt, welche die Dichtwirkung des   Dichtungsringes --30-- erhöht   und zufolge der Kompression des Dichtungsringes die Gasdiffusion durch den Ring vermindert. 



   Die aus den Teilen --3a bis 3c und 4-- bestehende Abdeckung kann gemäss einer bevorzugten Ausführungsform zum neuerlichen Verschliessen der Flasche wieder benutzt werden, wenn zumindest nicht zu hohe Anforderungen an die Haltbarkeit und Dichtheit des Verschlusses gestellt werden. Es kann jedoch erreicht werden, dass die wieder schliessende Kappe gemäss der vorliegenden   Ausführungsform   der Erfindung, wie sie aus den Zeichnungen hervorgeht, einem Überdruck bis etwa 0, 6 kp/cm2 standhält. 



  Die Wiederverschliessbarkeit kann aber weiter verbessert werden, wenn der rohrförmige Teil-3b-- des Deckels wesentlich verlängert wird, so dass er über die untere Kante des   Rohrteiles "'-5-- hinausreicht.   



  Dadurch wird eine beachtliche Klemmung zwischen den Rohrteilen --3b und   5-- an   der Unterkante des Rohrteiles --5-- erreicht. 



   In jenen Fällen, wo die Flasche einen inneren Unterdruck in bezug auf die Umgebung aufweist, ist es erfindungsgemäss auch möglich, den Deckel so abzuändern, dass der zentrale Kappenteil seine konvexe Oberfläche nach aussen kehrt, wodurch die Druckdifferenz auch in diesem   FallezurAbdichtung   herangezogen werden kann. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich vom Deckel gemäss den Fig. 1 und 2 darin, dass der Verschluss auch eine an sich bekannte   Scheibe --51-- enthält,   deren Durchmesser etwas grösser als der Innendurchmesser des unteren   Bereiches-SO-des Rohrteiles-3b'-in   dessen freiem Zustand ist. 
 EMI3.2 
 steht aus einem steifen Material, z. B. Metall. Vorzugsweise besteht die Scheibe jedoch aus einem Stück, das aus der Behälteröffnung bei der Herstellung des Behälters ausgestochen wurde. Dadurch ergeben sich keine zusätzlichen Kosten für die Herstellung der Scheiben. Wie aus der Figur hervorgeht, wirkt die Scheibe auf den inneren   Rohrteil-3b'-derart ein,   dass einerseits die Absperrung des Spaltes --43-- wirksamer wird und anderseits der Druck zwischen dem Dichtungsring und dem Flaschenrand erhöht wird.

   In Fig. 3 ist die ursprüngliche Gestalt des   Kappenteiles-3a'-durch strichlierte   Linien gezeigt. Damit die radiale Ausweitung ohne starke Dehnung des Deckelmaterials ermöglicht wird, ist der Kappenteil entsprechend den strichlierten Linien etwas schalenförmig ausgebildet, jedoch nicht notwendigerweise so ausgeprägt schalenförmig wie der   Kappenteil --3a-- gemäss   der früheren Ausführungsform. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Deckel für einen unter Über- oder Unterdruck stehenden Behälter, der im Öffnungsbereichmit einer einwärts gewendeten Tülle versehen und in dessen Öffnung ein Rohrteil des Deckels bis zu einer Haltestellung einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass er innerhalb des (ersten) Rohrtei- <Desc/Clms Page number 4> les (5) in radialem Abstand von diesem einen zweiten Rohrteil (3b, 3b I) aufweist, dessen behälterseitiges Ende mit einem die Behälteröffnung verschliessenden Kappenteil (3a, 3a') versehen ist, und dass der erste Rohrteil (5) an seinem Aussenmantel ein Abdichtelement, vorzugsweise einenAbdichtring (30) mit dreieckförmigem Querschnitt, aufweist, dessen radiale Ausdehnung grösser als der Innendurchmesser der Dichtfläche (20)
    der Behältertülle (6) ist, so dass beim Einsetzen des Deckels (2) in die Behälter- öffnung unter Überbrückung des Spaltes (43) zwischen beiden Rohrteilen (5 i 3b, 3b') eine wirksame gegenseitige Anpressung der beiden einander benachbarten Rohrteilmäntel stattfindet.
    2. DeckelnachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dassderKappenteil (3a) inansich bekannter Weise becherartig geformt und seine konvexe Oberfläche der Seite höheren Gasdruckes zugewendet ist.
    3. Deckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den zweiten Rohrteil (3b') eine an sich bekannte Scheibe (51) od. dgL eingepresst ist, die diesen ausbaucht und gegen den ersten Rohrteil (5) presst.
AT1027766A 1965-11-09 1966-11-07 Deckel für einen unter Über- oder Unterdruck stehenden Behälter AT283187B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE442365 1965-11-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT283187B true AT283187B (de) 1970-07-27

Family

ID=20264159

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1027766A AT283187B (de) 1965-11-09 1966-11-07 Deckel für einen unter Über- oder Unterdruck stehenden Behälter

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT283187B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2529340C3 (de) Behälter mit einer Schraubkappe und Verfahren zum Aufsetzen der Schraubkappe
DE3114613A1 (de) Verschlusskappe fuer behaelter
DE69207543T2 (de) Metallbehälter, der entlang einer Schwächungslinie teilweise geöffnet werden kann
DE10205344B4 (de) Hermetisch verschlossener Behälter mit durchstechbarem Zugangseinlass
DE1270483B (de) Behaelterdeckel
DE69626861T2 (de) Verfahren zur herstellung eines aerosolbehälters
DE2334451A1 (de) Behaelterverschluss und verfahren zum anbringen und loesen dieses verschlusses
DE1657136C3 (de) Verschlußdeckel für Behälter
DE2509583A1 (de) Behaelter und verpackung fuer kohlensaeurehaltige getraenke
DE1897531U (de) Auftrager fuer fluessigkeiten.
CH436001A (de) Flaschenverschluss aus Kunststoff
DE2153685B2 (de) Verschluß, bestehend aus einem Behälter aus Glas od. dgl. und einer Verschlußkappe
DE2802062A1 (de) Vorrichtung zum befestigen einer entnahmevorrichtung an einem behaelter
DE2312487A1 (de) Verschlusskappe fuer einen behaelter mit wulstrandmuendung
DE2122423A1 (de) Ventil
CH670434A5 (de)
DE69315077T2 (de) Behälter
WO2010145640A1 (de) Vorrichtung zum öffnen und verschliessen eines getränkebehälters mit hohem innendruck
DE20107582U1 (de) Behälterverschluß und Verschlußdeckel eines derartigen Behälterverschlusses
AT283187B (de) Deckel für einen unter Über- oder Unterdruck stehenden Behälter
DE2818417C3 (de) Aufreißverschluß für einen Druckbehälter
DE3545548A1 (de) Garantieverschluss
DE2429351A1 (de) Durch hohlkoerperblasen hergestellter kunststoffbehaelter und verfahren zu seiner herstellung
DE1675365A1 (de) Druckbehaelter
DE1757712B2 (de) Vorrichtung zum Anformen des schürzenförmigen Randes einer Verschlußkappe an die Kontur des Halses eines Behälters