AT280794B - Exzenter-Schneckenpumpe - Google Patents

Exzenter-Schneckenpumpe

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AT280794B
AT280794B AT197568A AT197568A AT280794B AT 280794 B AT280794 B AT 280794B AT 197568 A AT197568 A AT 197568A AT 197568 A AT197568 A AT 197568A AT 280794 B AT280794 B AT 280794B
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Austria
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rotor
stator
screw pump
eccentric screw
section
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Karl Moertl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Exzenter-Schneckenpumpe 
Die Erfindung betrifft eine Exzenter-Schneckenpumpe mit einem eingängigen, von einer Antriebswelle über eine Kupplung angetriebenen Rotor aus hartem Werkstoff, z. B. Stahl, mit einem zweigängigen Stator aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi und mit Saug-und Druckstutzen, von denen einer über einen den Stator im wesentlichen radial durchsetzenden Kanal mit dem Arbeitsraum in Verbindung steht. 



   Pumpen dieser Art sind bekannt. Sie weisen zwischen Rotor und Stator eine sogenannte dichtende Linie auf. Beim Lauf des Rotors bewegt sich der freie Raum zwischen Rotor und Stator gleichmässig entsprechend der Drehzahl des Rotors von der Saug-zur Druckseite. Prinzipiell ist die Laufrichtung des Rotors umkehrbar, so dass die Saugseite zur Druckseite werden kann und die Druckseite zur Saugseite. 



   Die bekannten Pumpen werden im wesentlichen axial beschickt. Ihr Ansaugstutzen mündet in einem sich an eine Stirnseite des Rotors anschliessenden Saugraum, den eine den Rotor antreibende, als Gelenkwelle ausgebildetee Welle durchsetzt. 



   Die bekannten Pumpen dieser Art haben sich als störanfällig bei der Förderung von mit Fasergut versetzter Flüssigkeit erwiesen ; beispielsweise bei der Förderung von Flüssigmist und Jauche, in denen in der Regel Heu-und Strohteile enthalten sind. Diese   Heu-und Strohteile   haben die Neigung, sich um die den Ansaugraum durchlaufende, den Rotor antreibende Gelenkwelle zu wickeln. 



   Es wurde versucht, diesen Schwierigkeiten dadurch zu begegnen, dass man eine Rohrhülle über die Gelenkwelle legte. Diese Rohrhülle schwingt jedoch beim Lauf der Pumpe, nutzt sich daher stark ab und wird beschädigt, wenn feste Fremdkörper in den Saugraum hineinkommen. Die Gelenkwelle mit der sie umgebenden Rohrhülle schlägt dann gegen die festen Fremdkörper und die Rohrhülle wird zerstört. Ein weiterer Nachteil der bekannten Pumpen ist ihre ausserordentliche axiale Länge. 



   Diese Mängel werden gemäss der Erfindung dadurch behoben, dass der den Stator radial durchsetzende Kanal in der zweigängigen Innenfläche des Stators nächst dessen zur Kupplung weisenden Ende mündet. 



   Eine besonders gute Förderleistung ergibt sich, wenn der Kanal im wesentlichen rechtwinkelig zur Längsachse eines ovalen Querschnittes des Statorinnenraumes im Bereich dieses Querschnittes mündet. 



   Bei dieser Anordnung ist es überdies praktisch ausgeschlossen, dass sich Fasergut um den Rotor wickelt, da der Rotor stets auf der der Mündung gegenüberliegenden Seite in der Innenwand des Stators anliegt und daher dort Fasern, die sich um den Rotor wickeln wollen, abgestreift werden. 



   Auch eine erfindungsgemäss ausgebildete Pumpe kann prinzipiell in beiden Umlaufrichtungen des Rotors arbeiten. 



   Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel beschrieben :
Fig. l zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemässe Pumpe. Fig. 2 zeigt die Pumpe nach Fig. l im Schnitt 11-11. Die Pumpe nach dem Ausführungsbeispiel weist einen eingängigen, von einer Antriebswelle --5-- über eine Kupplung angetriebenen   Rotor--l--aus   Stahl und einen zweigängigen   Stator--2--aus   Gummi auf.

   Mit dem   Raum--41--zwischen   dem   Rotor--l--   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 --40-- mündet--41-- zwischen Rotor --1-- und Stator --2-- nächst dessen zur Kupplung--4--weisendem Ende, u. zw. rechtwinkelig zur Längsachse eines ovalen   Querschnittes --6-- des Innenraums   des   Stators--2--genau   in den Innenraum des Stators im Bereich dieses Querschnittes--6--. 



     Antriebswelle --5-- und Rotor --1-- liegen   im wesentlichen koaxial zueinander. Die   Kupplung --4-- ist   als eine Abweichung der Koaxiallage von Rotor-l-und Antriebswelle - ausgleichende Ausgleichskupplung ausgebildet und besteht aus zwei einander gegenüberstehenden Scheiben-42 bzw.   43-an   der Stirnfläche des   Rotors-l-bzw.   an der Stirnfläche der Antriebswelle-5--. Ein   Mitnehmer --44-- an   der   Scheibe --43-- greift   in einen   Radialschlitz--45--in   der   Scheibe--42--.   



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Exzenter-Schneckenpumpe mit einem eingängigen, von einer Antriebswelle über eine Kupplung angetriebenen Rotor aus hartem Werkstoff, z. B. Stahl, mit einem zweigängigen Stator aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi und mit Saug-und Druckstutzen, von denen einer über einen den 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. wesentlichen rechtwinkelig zur Längsachse eines ovalen Querschnittes (6) des Statorinnenraumes im Bereich dieses Querschnittes (6) mündet.
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