AT280417B - Vorrichtung zur lösbaren Halterung der Abdeckschale einer Lichtquelle - Google Patents

Vorrichtung zur lösbaren Halterung der Abdeckschale einer Lichtquelle

Info

Publication number
AT280417B
AT280417B AT721267A AT721267A AT280417B AT 280417 B AT280417 B AT 280417B AT 721267 A AT721267 A AT 721267A AT 721267 A AT721267 A AT 721267A AT 280417 B AT280417 B AT 280417B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cover shell
leaf spring
shaped
tongue
cover
Prior art date
Application number
AT721267A
Other languages
English (en)
Inventor
Rupert Nikoll
Original Assignee
Rupert Nikoll
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rupert Nikoll filed Critical Rupert Nikoll
Application granted granted Critical
Publication of AT280417B publication Critical patent/AT280417B/de

Links

Landscapes

  • Springs (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur lösbaren Halterung der Abdeckschale einer Lichtquelle 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Patentschrift Nr. 844, 736lichtdurchlässigen Abdeckschale einer Leuchte an einer Trägerplatte der eingangs erwähnten Art ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass der in das Innere der Abdeckschale weisende Teil streifenförmig und entweder dauerhaft verbiegbar oder als Blattfeder ausgebildet ist, wobei dieser streifenförmige Teil und sein zungenförmige Blattfederansatz, bezogen auf das durch die einzelnen Halterungsmittel bestimmte Zentrum, so ausgerichtet angeordnet sind, dass der einzelne zungenförmige Blattfederansatz bei abgenommener Abdeckschale, bezogen auf das Zentrum, wenigstens nahezu radial nach aussen weist. 



   Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemässen Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der zungenförmige Blattfederansatz, bezogen auf seine Stellung bei abgenommener Abdeckschale gegen die Radialrichtung einen geringen Winkelbetrag, vorzugsweise um etwa 20 bis 400 geschwenkt angebracht ist. 



   Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemässen Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass dem zungenförmigen Blattfederansatz wenigstens ein weiteres Federblatt nach Art einer progressiv wirkenden Federanordnung beigeordnet ist. Ferner kann vorteilhafterweise der die Blattfeder tragende Teil um einen kleinen Winkelbetrag, vorzugsweise 10 bis 200, gegen die Trägerplattensenkrechte geneigt sein. 



   Hiedurch werden gegenüber der brit. Patentschrift Nr. 844, 736 relativ kürzere Federn erzielt, die dadurch einen grösseren Haltedruck erzielen, der sogar ausreicht, nur mit drei Federn die Abdeckschale zu halten. Dieser grössere Federdruck wird ausserdem erreicht, weil die einzelnen Zungen nach dem Passieren der Durchmessereinschnürung der Abdeckung in die Radiallage zurückfedern und durch die im Gewicht der Abdeckung begründeten Zugkräfte praktisch gegenüber dem Stand der Technik nur mehr vernachlässigbar geringe Biegekräfte an der Zunge wirksam werden, wenn man die Biegekräfte in Umfangsrichtung betrachtet. Eine Blattfeder ist durch eine in der Blattebene angreifende Kraft nur wenig deformierbar im Vergleich zu einer senkrecht zur Blattebene angreifenden Kraft.

   Anderseits ist ein leichtes Abnehmen der Abdeckung dadurch bei der erfindungsgemässen Vorrichtung sichergestellt, weil sich durch Drehen der Abdeckung die einzelne Federzunge infolge der Hebelwirkung leicht abbiegen lässt. Hinzu kommt schliesslich, dass durch den streifenförmigen Teil als Träger der einzelnen Federzunge die Einstellbarkeit der Federkräfte durch geringfügiges Verbiegen in weiten Grenzen gegeben ist. Dadurch können Fertigungstoleranzen vor allem der Abdeckung ausgeglichen werden. 



   Ein weiterer Vorteil ist die Ausbildung der einzelnen Zungenglieder als progressiv wirkende Feder, wodurch das Abnehmen der Abdeckung durch Drehung noch erheblich erleichtert wird. Dem gleichen Zweck der Erleichterung des Abnehmens der Abdeckung durch Drehung dient auch die Ausbildung nach dem Anspruch 4. 



   Nachstehend wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. 



   In den der Erläuterung der Erfindung dienenden Zeichnungen zeigt   Fig. 1   eine Halterung einer Glasschale, Fig. 2 eine Seitenansicht der Halterungsfeder nach   Fig. 1   in Arbeitsstellung, Fig. 3 die gleiche Halterungsfeder in Rückansicht, Fig. 4 die gleiche Halterungsfeder im Grundriss mit einem Teil der Abdeckung, Fig. 5 eine schematische Andeutung der auftretenden Kräfte, Fig. 6 die an einem Teil der Halterungsfeder angreifende Federkraft F, Fig. 7 die Kräfteverhältnisse einer seitlichen abgelenkten Feder, Fig. 8 die geneigte Anordnung des den zungenförmigen Ansatz tragenden Teiles, Fig. 9 die Aufsicht auf eine Trägerplatte mit geschwenkt angeordneten Halterungsfedern und Fig. 10 in Seitenansicht und Aufsicht eine Ausbildung der zungenförmigen Feder als progressiv wirkende Federanordnung. 



   Bei der Nurglasleuchte nach   Fig. 1   ist eine   Trägerplatte --4-- vorgesehen,   in die eine lichtdurchlässige   Abdeckschale --3-- aus   Glas eingesetzt ist. Die Trägerplatte hat einen als Anlagefläche dienenden ringförmigen Ansatz-10-. Die Trägerplatte dient einerseits der Befestigung 
 EMI2.1 
 



   GluhiampenDie Halterungsmittel bestehen aus einer   Blattfeder --1--,   die einen zungenförmigen radial nach aussen gerichteten   Blattfederansatz --2-- trägt.   Die Abdeckung hat eine   Einschnürung--9--,   an der die einzelne   Blattfederzunge -2-- angreift   und so die Abdeckschale gegen den Anschlag   - -10-- der Trägerplatte --4-- drückt.

   Dieser   Anschlag kann gegebenenfalls an seiner für die Anlage der   Abdeckung --3-- bestimmten Fläche   mit elastischem Material zwecks weichen Anliegens versehen sein.   Befestigungslöcher --7-- in   der Trägerplatte dienen der Durchführung beispielsweise von Befestigungsschrauben, mit denen die   Trägerplatte --4-- beispielsweise   an der Decke oder Wand eines Zimmers befestigt werden kann. 



   Aus den Fig. 2, 3 und 4 ist die Gestaltung der   Blattfeder --1-- und   ihres zungenförmig begrenzten   Ansatzes-2-erkennbar. Mit-8-ist   eine Beilegescheibe und mit der Bezugsziffer 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   - -19-- sind Niet- oder   Schraubverbindungen bezeichnet, mit denen die Federteile-1 und 2-verbunden sind bzw. der   Federteil --1-- an   der   Trägerplatte --4-- verankert   ist. 



   Die aus Fig. 2 bereits erkennbare Begrenzungslinie der Gleitfläche der   Abdeckung --3-- im   Einschnürungsbereich --9-- und die entsprechende Begrenzungslinie des zungenförmigen Ansatzes   --2-- sind   in der Fig. 5 gesondert herausgezeichnet. Der Druck des Glases auf die Begrenzungsfläche des   Ansatzes   mit --N-- bezeichnet und setzt sich zusammen aus dem Glasgewicht - und der beim Abziehen der   Abdeckung --3-- aus   der Halterung wirksam werdenden   Handkraft--P--.   Durch entsprechende Erhöhung der   Handkraft--P--lässt   sich erreichen, dass die durch-N-bestimmte Reibungskraft zwischen der Begrenzungsfläche der   Blattfeder --2-- und   deren Anlagefläche an der Einschnürung --9-- so gross wird,

   dass sich durch Drehen der Abdeckung --3-- um ihr Zentrum-Z-der zungenförmig begrenzte Ansatz --2-- aus seiner Radiallage zumindest etwas herausdreht. Es wird also die in   Fig. 6 mit--F-angedeutete Feder-bzw.   



  Rückstellkraft überwunden. Dieser Fall ist in Fig. 7 dargestellt. Wenn mit-a--die Ursprungslage des zungenförmigen   Ansatzes --2-- bezeichnet   ist, so wandert durch Drehen der   Abdeckung --3-- im   Uhrzeigersinn, also im Sinne des eingezeichneten   Pfeiles--D-die Blattfeder-2-seitlich   aus in die   mit--b-bezeichnete   Lage und bei weiterem Drehen und Ziehen an der   Abdeckung--3-   gleitet schliesslich deren   Einschnürung --9-- über   die entsprechend seitlich abgebogene Blattfeder   --2-- hinweg.   Dabei wird auch die   Blattfeder --1-- verwunden   und abgebogen. Die Abdeckung   --3-- ist   damit von der Trägerplatte --4-- gelöst.

   Das Einsetzen der   Abdeckung --3-- in   die Halterung an der Trägerplatte --4-- vollzieht sich in umgekehrter Reihenfolge über die jeweils anschliessenden bzw. korrespondierenden und entsprechend ausgebildeten Flächen bzw. 



  Begrenzungslinien der Einschnürung --9-- und des zungenförmigen   Ansatzes-2--.   



   Vorteilhaft ist es, wenn die Abdeckung, so wie in der Fig. 2 und 5 angedeutet, an der Führungsfläche ihrer   Einschnürung --9-- eine   Begrenzungskurve hat, die in an sich bekannter Weise von den Randbezirken radial nach innen betrachtet, immer steiler wird. Der zungenförmige Ansatz   --2-- erhalt   mit Vorteil eine Begrenzung, deren Steigung in an sich bekannter Weise nach dem Zungenende hin immer steiler wird. Besonders gut ist dies aus der Fig. 2 erkennbar. 



   In der Praxis hat es sich als ausreichend erwiesen, wenn zwei Halterungen-1, 2--, so wie in der Fig. l angedeutet ist, an der Trägerplatte --4-- vorgesehen werden. Mit drei vorzugsweise gleichmässig über den Umfang verteilten Halterungen-1, 2-- wird indes eine wesentlich bessere Sicherheit gegen Kippung der   Abdeckung --3-- erreicht.   Mehr als vier derartige Haltemittel dürften indes in der Praxis kaum erforderlich sein, weil das einzelne   Federelement-1, 2-   durch entsprechende Bemessung der Blattfedern--1 und   2--relativ   hohe Gaskräfte in der Ruhestellung sicher und zuverlässig aufnehmen kann. 



   Es ist in der Praxis nicht zwingend erforderlich, den zungenförmigen   Ansatz --2-- exakt   radial zu montieren, wie es die   Fig. 1, 2, 4   und 7 andeuten. Bei Abweichung von der Radiallage kann man nämlich die sonst erforderliche Drehung der   Abdeckung --3-- vermeiden,   weil der zungenförmige Ansatz beim Wirksamwerden der   Handkraft-P-und   der aus dieser resultierenden Ablenkkraft - bzw. der in Richtung   von-Q-verlaufenden   Radialkraft bereits eindeutig in seiner weiteren Bewegungsrichtung festgelegt ist.

   Bei einer derartigen Ausführung ist jedoch zu beachten, dass das Lösen der   Abdeckung --3-- aus   dem   Armaturenteller--4--schon   mit einer wesentlich geringeren   Handkraft-P--im   Vergleich zu einer Ausführungsform nach Fig. 1 möglich ist. 



   Wie vorstehend bereits erwähnt ist (vgl. Fig. 2 und 5), ist es vorteilhaft, wenn die Innenfläche der Einschnürung im Querschnitt betrachtet eine Begrenzungskurve hat, deren Steilheit von den Randbezirken radial nach innen betrachtet, entsprechend zunimmt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Begrenzungskurve des Querschnittes durch die Einschnürung etwa nach einer Parabel verläuft,   d. h.,   wenn die Krümmung nicht so wie in   Fig. 1 gleichförmig,   sondern etwa so wie in den Fig. 2 und 5 nach dem Scheitelpunkt der Einschnürung ähnlich wie bei einer Parabel zunimmt. 
 EMI3.1 
    B.ausgebildet wird,   erreicht man eine bessere Sicherheit für die Einhaltung der zulässigen Federungstoleranz.

   Bei zwei mechanisch hintereinandergeschalteten Federn können sich nämlich gleichsinnig abseits liegende Toleranzwerte ungünstig addieren, so dass die zulässige Toleranz im Mittel nur halb so gross gewählt werden kann. Bei steifer Ausbildung des Teiles beispielsweise durch Verwendung eines Eisenblechstreifens von etwa 1 cm Breite und etwa 1 mm Stärke bei einer Länge des freien Teiles von etwa 4 cm, ist es, wie in Fig. 8 gezeigt ist, vorteilhaft, den   Teil-1-um   einen   kleinen Winkel --a-- gegenüber der Senkrechten zur Trägerplatte --4-- geneigt auszurichten.

   Man erhält hiedurch einen zusätzlichen Parameter für die nachträgliche Anpassung des Federdrucks des   

 <Desc/Clms Page number 4> 

   Teiles --2-- auf   die   Einschnürung --9-- am Glaskörper --3--.   Man kann dann nachträglich durch Biegen von   Teil--1--den Winkel--a--innerhalb   gewisser Grenzen kleiner oder grösser einstellen und damit den Anpressdruck der Auflagekante der zungenförmigen blattförmigen Feder   --2-- auf   die Innenfläche der   Einschnürung --9-- einstellen.   Eine entsprechende Schrägstellung von Teil--1--ist analog auch anwendbar, wenn   Teil --1-- federnd   und   Teil--2--mechanisch   steif ausgebildet ist.

     Teil-1-wird   dann zweckmässig an einem kurzen steifen, aber biegbaren laschenförmigen Ansatz, der ähnlich wie   Teil--1--in Fig. 8   aussehen kann und nur kürzer ist, gehalten. 



   In Fig. 9 ist gezeigt, wie beispielsweise bei drei   Halterungen --1, 2-- diese   gegen die jeweilige Radiallage geschwenkt angeordnet werden können. Wie aus Fig. 9 ersichtlich ist, sind die drei Halterungen-1, 2- jeweils um einen   Winkelbetrag-b-von   etwa 300 gegen die Radialrichtung geschwenkt. Dadurch wird die bereits erwähnte eindeutige Festlegung der Bewegungsrichtung der federnden Teile (--1 oder 2--) beim Aufsetzen oder Abnehmen der   Abdeckung-3--   sichergestellt. Der Winkel-b-sollte allerdings nicht zu gross gewählt werden, weil sonst die für das Lösen der   Abdeckung --3-- beim   Aufnehmen aufzuwendende Handkraft-P--zu gering wird. 



  Anderseits erlaubt die Schwenkung aus der Radialrichtung die Verwendung stärkerer Federblätter, u. zw. sowohl nach Grösse als auch nach Stärke. Dies kann im Einzelfall sehr erwünscht sein, weil auch hiedurch die Fertigungstoleranzen für die Federn unkritischer werden. Es ist dann nämlich durch nachträgliche geringfügige Änderung des   Winkels-b-und/oder   des Winkels-a-möglich, den gewünschten Wert der für das Abnehmen der   Abdeckung-3--aufzuwendenden Handkraft-P-   einzustellen. 



   In Fig. 10 ist die Ausbildung des   Teiles --2-- als   progressiv wirkende Federanordnung gezeigt. 



  Hiezu ist der Federbein etwas kleineres   Federblatt --2'-- beigeordnet.   Das Federblatt   --2'-- kommt   erst dann zur Wirkung, wenn das   Federblatt --1-- schon   etwas abgebogen ist. Beide Federn sind beim Ausführungsbeispiel im Ruhezustand, also bei abgenommener Abdeckung-3-, bereits leicht vorgebogen ; eine Ausbildung, die sich auch dann empfiehlt, wenn von der progressiv wirkenden Federung abgesehen wird.

   Durch die Ausbildung als progressiv wirkende Federung wird erreicht, dass nicht nur beim Aufsetzen, sondern vor allem auch beim Abnehmen der Abdeckung --3-- (Fig. l) die   Handkraft-P- (Fig. 5) zunachst   gering ist und dann rasch zunimmt bis zum überschreiten der engsten Stelle der   Einschnürung --9-- an   der   Abdeckung --3-- durch   die Spitze des zungenförmigen   Ansatzes-2--. Fur   den Benutzer wird hiedurch ein leichteres Einleiten des Aufsetzvorgangs und des Abnehmvorgangs sichergestellt. Auch wenn nur   Teil --1-- federnd   ausgebildet ist, kann die Ausbildung als progressiv wirkende Federanordnung angewendet werden.

   Es muss dann nur dem   Teil--1--wenigstens   ein weiteres Federblatt entsprechend beigeordnet werden. 
 EMI4.1 
 entsprechenden überzugs aus einem Kunstharzlack erreichbar, mit dem aus   Vereinfachungsgrunden   der gesamte   Ansatz --2-- überstrichen   wird. Hiedurch tritt die Wirkung auf, dass beim Abnehmen und auch beim   Aufsetzen --3-- die einzelnen Ansätze --2-- durch   leichtes Drehen der Abdeckung   --3--   mitgenommen werden gegenüber dem Fall, dass sie aus reinem Federblech ohne überzug bestehen. Dieser überzug ist auch dann mit Vorteil anwendbar, wenn   Teil-1-und Teil-2-   federnd ausgebildet sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur lösbaren Halterung der eine runde Halteöffnung aufweisenden lichtdurchlässigen Abdeckschale einer Leuchte an einer Trägerplatte, bei der federnde Halterungsmittel eine Durchmessereinschnürung an der Abdeckschale im eingerasteten Zustand hintergreifen und das einzelne Halterungsmittel aus einem an der Trägerplatte verankerten, in das Innere der Abdeckschale weisenden Teil besteht, der an seinem der Trägerplatte abgewandten Ende einen zungenförmigen, nach aussen gerichteten Ansatz trägt,
    der als Blattfeder ausgebildet ist und beim Einsetzen der Abdeckschale durch deren Durchmessereinschnürung seitlich abgebogen wird und nach dem Passieren der Einschnürung unter Zurückfedern in Richtung auf die ursprüngliche Lage mit der der Abdeckschale EMI4.2 <Desc/Clms Page number 5> verbiegbar oder als Blattfeder ausgebildet ist, wobei dieser streifenförmige Teil (1) und sein zungenförmiger Blattfederansatz (2), bezogen auf das durch die einzelnen Halterungsmittel bestimmte Zentrum (Z), so ausgerichtet angeordnet sind, dass der einzelne zungenförmige Blattfederansatz (2) bei abgenommener Abdeckschale (3), bezogen auf das Zentrum (Z), wenigstens nahezu radial nach aussen weist.
    EMI5.1 dassBlattfederansatz (2), bezogen auf seine Stellung bei abgenommener Abdeckschale (3) gegen die Radialrichtung um einen geringen Winkelbetrag, vorzugsweise um etwa 20 bis 400 geschwenkt angebracht ist (Fig. 9). EMI5.2 Verwendung eines streifenförmigen, mechanisch steifen, den Blattfederansatz (2) tragenden Teiles dieser Teil (1) um einen geringen Winkelbetrag, vorzugsweise um 10 bis 200, geneigt gegen die Senkrechte zu der durch die Trägerplatte (4) bestimmten Ebene ausgerichtet ist (Fig. 8).
AT721267A 1967-03-09 1967-08-03 Vorrichtung zur lösbaren Halterung der Abdeckschale einer Lichtquelle AT280417B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN0030140 1967-03-09
DEN0030703 1967-06-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT280417B true AT280417B (de) 1970-04-10

Family

ID=25989082

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT721267A AT280417B (de) 1967-03-09 1967-08-03 Vorrichtung zur lösbaren Halterung der Abdeckschale einer Lichtquelle

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT280417B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE826221C (de) Offener Federring, um einen Maschinenteil auf einer Welle o. dgl. gegen axiale Verschiebung zu sichern
DE1590380B1 (de) Einstueckige schelle
DE2257435A1 (de) Etikettenhalter fuer sammelmappen
DE2036317A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung des Schnee tellers auf einem Skistock
DE850102C (de) Rueckschlagventil fuer Rohrleitungen
CH638268A5 (de) Endstueck zum abschluss von dachrinnen.
DE659178C (de) Purzelfigur
DE1971512U (de) Vorrichtung zur loesbaren halterung der abdeckschale einer lichtquelle.
DE750539C (de) Patronenhuelsensammler fuer Feuerwaffen
AT392816B (de) Verstellbare aufhaengelasche
AT376811B (de) Stecker
DE2655020C3 (de) Filterhalter, insbesondere für optische Verlauffilter
DE1589254A1 (de) Vorrichtung zur Ioesbaren Halterung der Abdeckschale einer Lichtquelle
DE3100791A1 (de) Taucheruhr
DE1261425B (de) Bremsvorrichtung, insbesondere fuer Moebelklappen
DE1539393A1 (de) Vorrichtung zum Befestigen einer Gluehlampe in einem Reflektor,insbesondere in dem Reflektor eines Autoscheinwerfers
DE3510183A1 (de) Vorrichtung zur halterung von glaesern, insbesondere von trinkglaesern
DE1793388U (de) Vorrichtung zum befestigen von glaesern, schuten oder schirmen an gluehlampenfassungen.
DE2201197B2 (de) Reflektor für eine Fahrzeugleuchte
DE7123119U (de) Vorrichtung zum Anbringen eines Regal-Bauelements an einem Rohr
DE1846691U (de) Federnder schalenhalter an gluehlampenfassungen.
DE202023107468U1 (de) Lampe zur Erleichterung der Befestigung einer flexiblen Lichtleiste
DE935062C (de) Lampenschirm
DE1288928B (de) Zierleistenhalter
DE2131076A1 (de) Biegsame und zusammenklappbare Sonnenblende fuer eine Kamera

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee