AT2764U1 - Überzug für diverse stuhlmodelle - Google Patents

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Weberei Landshut Gmbh & Co Kg
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Abstract

Ein Überzug für einen Stuhl, der als Stuhlteile eine Sitzfläche und eine Rückenlehne aufweist, mit einer Sitzbedeckung (2), einer Lehnenbedeckung (3) und einer Lehnenrückseitenbedeckung (4), soll sich als Standard-Überzug für unterschiedliche Stühle, deren Grundmaße und Formen in gewissem Umfang voneinander abweichen, eignen. Hierfür weist der Überzug (1) wenigstens eine Halterung (15, 16) für eine einen der Stuhlteile überdeckende Platte (10, 11) auf, die größer ist als die Sitzfläche bzw. Rückenlehne der zu überziehenden Stühle, wodurch der innere Stuhl auf ein Standardmaß vergrößert wird, dem dann der Überzug angepaßt ist.

Description


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     Überzug   für diverse Stuhlmodelle Die Erfindung bezieht sich auf einen Überzug für einen Stuhl, der eine Sitzfläche und eine Rückenlehne aufweist, mit einer Sitzbedeckung. einer Lehnenbedeckung und einer Lehnenrückseitenbedeckung. 



  Die bekannten derartigen Überzüge haben den Nachteil, dass sie immer nur exakt auf einen spezifischen Stuhl passen und für diesen in Einzel- oder Kleinserienfertigung angefertigt werden müssen. Eine Übertragung auf ein anderes Stuhlmodell ist im allgemeinen nicht möglich. 



  Demgegenüber soll durch die Erfindung eines Standard-Überzuges geschaffen werden, mit der auch Stühle zu überziehen sind, deren Grundmasse in gewissem Umfang abweichend und deren Formen unterschiedlich sind. 



  Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass der Stuhlüberzug wenigstens eine Halterung,   z. B.   eine Tasche für eine einen der   Stuhlteile-Sitzfläche   und/oder Rückenlehne - überdeckende Platte aufweist. Diese Platte muss eine Grösse haben, die die 

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 Ausmasse der Sitzfläche bzw Rückenlehne der mit dem Überzug zu überziehenden Stühle erreicht oder übertrifft, und kann insbesondere eine Schaumstoffplatte sein, beispielsweise bestehend aus Polyurethan, Polyäthylen, Hanffaserfill oder auch recycelten Restkunststoffen, die auch eine gewisse Polsterung mit sich bringen und eine ausreichende Steifigkeit haben, um auch in den überstehenden Teilen nicht   umzufalten.   Eine gewisse Flexibilität ist für die Anpassung an konkave Formen   z.

   B.   der Lehne zweckmässig. Durch die wenigstens eine, vorzugsweise aber beide Platte (n) für Sitzfläche und/oder Rückenlehne wird im Rahmen des Überzuges das Stuhlskelett auf ein Standardmass vergrössert, dem dann der Überzug angepasst ist. 



  Die Platte kann an sich vom Endverbraucher selbst aus entsprechendem Bahnmaterial geschnitten und dann in die Tasche eingesteckt werden, vorzugsweise wird jedoch der Stuhlüberzug einschliesslich der   Platte (n)   fertig geliefert. Die einzelne Platte kann quadratisch, rechteckig oder trapezförmig und an zwei oder vier Ecken abgerundet sein. 



  Bevorzugt wird ein Plattenmaterial mit einem Raumgewicht in der Grössenordnung von 15 bis 30   kg/m3.   Die Platten bzw. die Halterungen für die Platten werden zweckmässigerweise noch ergänzt durch Straffungsmittel an der Lehnenrückseitenbedeckung, beispielsweise Bänder für Schleifen oder eine Garnierung aus Zierborten, Zierbändern, Ziergallons oder auch elastische Streifen Diese können angenäht sein oder, speziell wenn sie selbst nicht elastisch sind, abnehmbar montiert sein, beispielsweise durch Knopf und Knopfloch oder mittels   Fiächenreissverschiuss   (Klettband) Die Halterungen in Form von Taschen selbst können durch unterschiedliche Mittel realisiert sein.

   Speziell eignen sich hierfür links (innen) ankonfektionierte beiderseitige Einsteck-Teiltaschen, die an zwei oder vier Seiten vorhanden sein können, oder auch passend über die betreffende Fläche gezogene an den Ecken eingenähte Gummibänder 
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 die zwischen der Lehnenbedeckung und der Lehnenrückseitenbedeckung ohnehin für das Einschieben der Stuhl-Rückenlehne existiert. 



  Der Überzug selbst kann aus den verschiedensten Materialien bestehen, beispielsweise 

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 aus glattem Gewebe, Strukturgewebe, elastischem oder unelastischem, plastifiziertem oder mit Flor besetztem Web- oder Wirkgewebe. Auch Leder, Kunstleder oder Folienmaterial kommen in Frage. 



  Vorzugsweise Ist umlaufend um die Sitzbedeckung auch noch eine Schabracke aus gleicher oder abweichender Stoffart wie die oberen Teile des Überzuges angebracht, die ebenfalls eine massliche Anpassungsfähigkeit haben soll, beispielsweise durch Kellerfalten oder durch gerüschtes oder gefälteltes Material. 



  Weitere Einzelheiten, Vorteile und Weiterbildung der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung Es zeigen : Fig. 1 drei perspektivische Ansichten eines über einen Stuhl gezogenen   Überzuges ;   Fig. 2 eine Auswahl von Stuhlmodellen, für die der Überzug von Fig. 1 verwendbar ist ; Fig. 3 Draufsichten auf Platten zur Verwendung in dem Überzug von Fig.   1 ;   Fig. 4 perspektivische Darstellungen von Taschen in dem Überzug von Fig.   1 ;   Fig. 5 schematische Ansichten von Taschen in Form von Gummibandgittem ; Fig 6 einen schematischen Vertikalschnitt durch einen Stuhl mit Überzug in einer seiten parallelen Schnittebene ;

   Fig 7 perspektivische Hinteransichten von über einen Stuhl gezogenen Überzügen mit Schabracken und mit unterschiedlichen rückseitigen Straffungsmitteln. 



  Ein Überzug 1 gemäss Fig. 1 eignet sich zum Überziehen zahlreicher   Stuhlmodelle,   wie sie beispielhaft in Fig. 2 veranschaulicht sind. Der Überzug 1 besteht aus folgenden zusammenhängenden Teilen : einer Sitzbedeckung 2, einer Lehnenbedeckung 3, einer Lehnenrückseitenbedeckung 4 und einer Schabracke 5. Die Teile 2 bis 4 sind für die meisten Stuhlmodelle etwas zu gross geschneidert, jedoch sind die Sitzbedeckung 2 und die Lehnenbedeckung 3 durch eine Schaumstoffplatte 10 bzw. 11 hinterlegt. Im dritten Bild von Fig. 1 sind die Sitzbedeckung 2 und die Lehnenbedeckung 3 weggelassen oder durchsichtig dargestellt, so dass die Platten 10 und 11 sichtbar sind.

   Es handelt sich um Platten aus einem zwar biegsamen, aber doch einigermassen steifen und nicht 

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 spröden Schaumstoff einer Dimensionierung, die die Ausmasse der Sitzfläche bzw. der Lehne des grössten zu überziehenden Stuhimodells erreicht oder übertrifft. Hierfür kommen beispielsweise in Frage für die Sitz-Schaumstoffplatte 10 eine Fläche von 40 cm 44 cm und für die Lehnen-Schaumstoffplatte 11 eine Fläche von   49     cm-48   cm. Wird der Überzug einem Stuhl übergezogen, der in einer dieser Dimensionen kleiner ist, so steht die betreffende Schaumstoffplatte an den betreffenden Seiten etwas über und ergänzt so die Stuhlabmessungen bis zum Nennmass des Überzuges. 



  Zur Befestigung der Platte 10 bzw. 11 an der betreffenden Bedeckung ist diese bei den dargestellten Ausführungen mit einer Tasche versehen, die jedoch keine allseitig geschlossene Tasche sein muss. Die Fig. 4 zeigt drei Beispiele für linksseitig, also an der Stoff-Rückseite ankonfektionierte Einstecktaschen 15, die an die Rückseite der Bedeckung 2 bzw. 3 angenäht sind. Fig. 5 zeigt demgegenüber Taschen in Form eines lockeren Gitters aus einigen Gummibändern 16, die endseitig an die jeweiligen Bedeckungen links angenäht sind. 



  Die Lehnen-Schaumstoffplatte 11 könnte statt an der Lehnenbedeckung 3 auch an der Lehnenrückseitenbedeckung 4 sitzen, wodurch   ebenfalls - nämlich   durch die Anlage der Platte eventuell über eine Textilschicht an der Stuhllehne - der Überzug stabil ausgefüllt wäre. Jedoch dürfte diese Konstellation nur in besonderen Fällen wie stark gerundeten   Rückenlehnen   zweckmässig sein, da bei einer Anbringung an der Lehnenrückseitenbedeckung 4 ein gewisser Polster- und Thermoisolierungseffekt, den die Schaumstoffplatte bietet, verloren geht.

   Eine spezielle Ausführung für die Halterung der Lehnen-Schaumstoffplatte 11 ist in Fig. 6 gezeigt Hier wird für diese Platte 11 eine Tasche 17 ausgenützt, die an dem Überzug ohnehin vorhanden ist, nämlich die Lehnentasche, die über die Rückenlehne des Stuhls gezogen wird und hier so dimensioniert ist, dass ausser den Rückenlehnen der berücksichtigten   Stuhimodelle   auch die Platte 11 darin Platz findet Nach unten zu stützt sich diese Platte am hinteren Rand der Stuhl-Sitzfläche ab. 



  Die Anpassung an die unterschiedlichen Stuhlmodelle kann noch verbessert werden durch Straffungsmittel an der Lehnenrückseitenbedeckung. Solche Straffungsmittel sind beispielsweise in Fig. 6 veranschaulicht, wobei als Beispiele Zierborten 20, die also ein 

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 gewebtes Muster enthalten, Zierbänder 21, die auch glatt sein können, Ziergallons 22, also Spitzen- oder Klöppelborten oder -bänder, und Zierschleifen 23 zum Binden dargestellt sind. Hierdurch kann eine überschüssige   Stoff-Fülle   aufgrund von Volumendifferenzen sowohl der Platten als auch der Rückenlehne des Stuhls ausgeglichen, also auf die Rückseite gezogen werden.

   Bei der Schleife 23 geschieht dies durch passendes Binden, bei den Borten, Bändern und Galons durch Befestigung an verschiedenen Stellen der Lehnenrückseitenbedeckung 4 beispielsweise durch Partien von   Flächenreiss-   verschluss und/oder durch Knöpfe und Knopflöcher, oder auch durch elastische derartige Borten und Bänder, die dann die Lehnenrückseitenbedeckung 4 entlang diesen Bändern in Rüschen legen. 



  Zu beachten ist auch noch die Schabracke, die aufgrund von Kellerfalten 26 ebenfalls eine Möglichkeit der Anpassung an unterschiedliche Stuhlmasse, insbesondere an auseinanderlaufende oder spreizende Stuhlbeine, bieten. 



  Der dargestellte Überzug kann also aufgrund der Vielzahl von damit zu überziehenden Stuhimodellen in Grossserie hergestellt werden und gibt zusätzlich den Vorteil, dass auch 
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Sitz- und RückenlehnenbelägeHolzplatten, Latten, Geflechte oder gestanzte Bleche komforterhöhend   abgepolstert   werden.

Claims (1)

  1. Ansprüche 1. Überzug für einen Stuhl, der als Stuhlteile eine Sitzfläche und eine Rückenlehne aufweist, mit einer Sitzbedeckung (2), einer Lehnenbedeckung (3) und einer Lehnenrückseitenbedeckung (4), dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (1) wenigstens eine Halterung (15,16) für eine einen der Stuhlteile überdecken- de Platte (10,11) aufweist. (Fig. 1,5, 6) 2. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung eine Tasche (15) ist und sich in der Tasche eine Schaumstoffplatte (10,11) befindet.
    (Fig. 6) 3. Überzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (15,16) sich an der Sitzbedeckung (2) des Überzuges (1) befindet und die Platte (10) wenigstens die Ausmasse der grössten Sitzfläche der zu überziehen- den Stühle hat. (Fig. 4,5) 4. Überzug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (15,16) sich an der Lehnenbedeckung (3) des Überzuges (1) befindet und die Platte (11) wenigstens die Ausmasse der grössten Rückenlehne zu überziehenden Stühle hat. (Fig. 4,5) 5. Überzug nach dem auf Anspruch 2 rückbezogenen Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung an der Lehnenbedeckung (3) die durch die Lehnenbedeckung (3) und die Lehnenrückseitenbedeckung (4) gebildete Tasche, die auch dem Überziehen über die Stuhl-Rückenlehne dient, ist. (Fig.
    1) 6. Überzug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Lehnenrückseitenbedeckung (4) Straffungsmittel (20 - 23) angebracht sind.
    (Fig. 7) 7. Überzug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die <Desc/Clms Page number 7> Halterung (15) durch an den Rändern der Sitzbedeckung (2) an deren Unterseite befestigte flexible Streifen gebildet sind. (Fig. 6) 8. Überzug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Streifen entlang den Rändern angenähte Textilstreifen (15) sind. (Fig. 6) 9. Überzug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Textilstreifen (15) elastisch dehnbar sind. (Fig. 4) 10. Überzug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Streifen an ihren Enden angenähte dehnbare Bänder (16) sind. (Fig. 5) 11. Überzug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die Sitzbedeckung (2) umlaufend eine nach unten hängende Schabrak- ke (5) anschliesst. (Fig. 1)
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