AT275429B - Rohrverbindung, insbesondere bei sanitären Einrichtungen - Google Patents

Rohrverbindung, insbesondere bei sanitären Einrichtungen

Info

Publication number
AT275429B
AT275429B AT1190766A AT1190766A AT275429B AT 275429 B AT275429 B AT 275429B AT 1190766 A AT1190766 A AT 1190766A AT 1190766 A AT1190766 A AT 1190766A AT 275429 B AT275429 B AT 275429B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pipe
connection
pipe connection
sanitary facilities
plug
Prior art date
Application number
AT1190766A
Other languages
English (en)
Inventor
Giuseppe Galbiati
Original Assignee
Giuseppe Galbiati
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Giuseppe Galbiati filed Critical Giuseppe Galbiati
Application granted granted Critical
Publication of AT275429B publication Critical patent/AT275429B/de

Links

Landscapes

  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rohrverbindung, insbesondere bei sanitären Einrichtungen 
 EMI1.1 
 



   Diese bekannte Rohrverbindung weist jedoch verschiedene Nachteile auf, die ihre Anwendbarkeit stark einschränken. So ist die Dichtheit der Rohrverbindung nur für verhältnismässig geringe Innendrücke gewährleistet. Ausserdem ist der fertigungstechnische Aufwand der bekannten Ausführung ziemlich gross, da nicht nur ein separater Haltering an jeder Anschlussstelle benötigt wird, sondern auch die konischen Ringflächen und Bohrungen für die Befestigungsschrauben an Flansch und Haltering angebracht werden müssen. Ein weiterer Nachteil ist die mangelhafte Lagesicherung der solcherart verbundenen Rohrstücke, die sich in gewissen Grenzen gegeneinander verschwenken lassen, was aber vielfach unerwünscht ist. 



   Bei einer andern Rohrverbindung erfolgt die Abdichtung nur mittels eines einzigen Dichtringes. 



  Hier ist nur eine einzige, durch axiale Anschläge festgelegte gegenseitige Stellung der miteinander verbundenen Rohrstücke vorgesehen, so dass ein Ausgleich der relativ häufig vorkommenden axialen Lagefehler der zu verbindenden Rohrstücke an der Anschlussstelle nicht möglich ist. Ausserdem ist eine enge Passung der ineinandergesteckten Rohrenden nötig, was einerseits eine genaue Einhaltung der zusammenwirkenden Rohrabmessungen verlangt, anderseits aber die Demontage der zusammengefügten Rohre im Reparaturfall ausserordentlich erschwert. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Erfindung ist nun auf eine Verbesserung der bekannten Rohrverbindungen gerichtet, die eine wirksamere Abdichtung an der Anschlussstelle gewährleistet und die eine Anpassung an Längenfehler des Rohrsystems ermöglicht, ohne auf eine einwandfreie Ausrichtung der verbundenen Rohre verzich- ten zu müssen. Dieses Ziel wird bei einer Rohrverbindung der obenerwähnten Art erfindungsgemäss da- durch erreicht, dass an jeder Rohranschlussstelle zwischen den ineinandergesteckten Rohrendabschnitten wenigstens zwei gleichartige Rohrdichtungen im axialen Abstand voneinander angeordnet sind. 



   Damit ist eine axiale anpassungsfähige Steckverbindung der beiden Rohrstücke geschaffen, die sich wegen der Unterteilung des Druckgefälles zwischen dem Rohrinneren und der Umgebung durch Anwendung zweier oder mehrerer Rohrdichtungen auch für hohe Rohrinnendrücke eignet und die auf Grund der teleskopartigen Führung der Rohrstücke leicht und ohne Verkanten montierbar sowie demontierbar ist. Die erfindungsgemässe Rohrverbindung zeichnet sich ausserdem durch die Einfachheit der Konstruktion aus, die weder zusätzliche Befestigungsteile noch die Ausbildung besonderer Anschläge vorsieht. Gemäss der Erfindung soll eine Rohrverbindung geschaffen werden, die verlässlich wasserdicht ist und schnell an alle Arten von sanitären Einrichtungen, wie Waschbecken, Bidets, Spülbecken, und dann angeschlossen werden kann, wenn letztere zwei Becken aufweisen. 



   Weitere Einzelheiten sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnungen erläutert, die einige Ausführungsbeispiele veranschaulichen. Dabei zeigen Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer erfindungsgemässen Teleskop-Steckverbindung an einem Geruchverschluss mit zwei Zuläufen, Fig. 2 eine auseinandergezogene schaubildliche Darstellung der Teleskop-Steckverbindung nach Fig. l, teilweise ausgebrochen und geschnitten, in vergrössertem Massstab, Fig. 3 eine auseinandergezogene Darstellung der verschiedenen Einzelteile eines weiteren Geruchverschlusses mit Teleskop-Steckverbindungs-Anschlüssen, Fig. 4 den Geruchverschluss nach Fig. 3 im zusammengebauten Zustand, verkleinert, Fig. 5 eine weitere Ausführungsform eines Geruchverschlusses in Verbindung mit zwei   Teleskop-Steckverbin-     dungs-Rohranschlüssen   nach der Erfindung, Fig.

   6 eine auseinandergezogene Darstellung eines weiteren Teleskop-Steckverbindungs-Rohranschlusses,   Fig. 7 eine   auseinandergezogene schaubildliche, teilweise ausgebrochene Darstellung einer weiteren Abwandlung eines Geruchverschlusses in Verbindung mit der Teleskop-Steckverbindung nach der Erfindung, Fig. 8 eine der Fig. 7 entsprechende Darstellung mit einfachem Ablauf, Fig. 9 den einfachen Ablauf nach Fig. 5 seitlich mit einer Öffnung, an die über TeleskopSteckverbindung ein Abflussrohr für sanitäre Geräte angeschlossen ist, Fig. 10 ein Abflussrohr aus teleskopisch miteinander verbundenen Teilen mit   einem Auslass   am untersten Bogenteil, Fig. l1 den Geruchverschluss nach Fig. 7 mit einem teleskopischen Anschlussrohr nach der Erfindung zur Verbindung mit einem Abflussrohr für sanitäre Apparate.

   
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 seite zu verhindern. Der Siphon-11-besteht aus zwei koaxialen Rohrteilen-13 und   14-mit   einem diese oben verbindendent Teil --15--, so dass zwischen den Rohrteilen --13 und 14-- ein Ringspalt --16--   entsteht. Die Länge   des Rohrteiles-14-liegt selbstverständlich unter derjenigen des Rohrteiles-13-, 
 EMI3.1 
 den, wobei das Abdichten zwischen dem   Ablaufstutzen -17- und   dem   Anschlussrohr -18- durch   Dichtungsringe in den   Nuten -17a- erfolgt.   Sofern es erwünscht ist, können anstatt der   Nuten-17a-   auch Nuten --18a-- in der Aussenwand des Anschlussrohres --18-- angebracht werden, so wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. 
 EMI3.2 
 
Bei der Ausführung nach Fig.

   3 ist das Ablaufrohr-4-unmittelbar über einen Teleskop-Steckanschluss mit dem   Rohrteil-14-des   Siphons verbunden. Ausserdem ist unter dem Ablaufstutzen-17eine Gewindeöffnung --26-- im Rohrteil --13-- des Siphons vorgesehen. Sie dient zur Aufnahme einer   Büchse-27-,   durch welche ein   Stab -28- geführt   ist, der in den Siphon-11-so einragt, dass er 
 EMI3.3 
 



   --24--Mit-32-ist ein Stöpsel bezeichnet, der ein Verlängerungsglied --33-- mit einer Anzahl Rip-   pen-34-besitzt,   die einen   Site-35-- four   einen Komplementarteil bestimmen, der nachfolgend beschrieben wird. Der Schaft-36-ist mit dem Verlängerungsglied --33-- verbunden und gegenüber diesem mittels der Überwurfmutter --37-- und dem   Gewinde -38- gesichert.   Am andern Ende des Schaftes-36-ist eine Scheibe-39-vorhanden, welche auf der   Stange-28-aufruht,   sobald der 
 EMI3.4 
 Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist am   Anschlussrohr-18-noch   eine lötlose Rohrverschrau- 
 EMI3.5 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
Bei der in Fig. 11 gezeigten Ausführung ist die gleiche Kombination wie in Fig. 9 vorhanden ;

   zum Unterschied von dieser ist sie aber mit einem Ablauf nach Fig. 7 verbunden. 
 EMI4.2 
 den einzigen Teil darstellt, der geschraubt werden muss, kann vom   Stöpsel --32- aus   (Fig. 3) schraubend verstellt werden, da   die Rippen -34- mit   den Teilen-2b-zusammenwirken. Sofern ein mit dem   Element-2-einstückiges   Filtersieb vorhanden ist, wird der Teil-2-vor dem Zusammenbau mit dem Schaft --36-- in den Teil --2-- eingesetzt. Die   Sitze --35- werden   dann eine entsprechende Zahl von radialen Gliedern des Filtersiebes-2a-aufnehmen, so dass es ermöglicht wird, das Element-2-in den Teil --4- einzuschrauben. 



   Es sind noch viele bauliche Änderungen und Abwandlungen der Teleskop-Rohr-Steckverbindung nach der Erfindung möglich, insbesondere hinsichtlich der Anwendung für Rohranschlüsse im allgemeinen, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Sowohl die benötigten Werkstoffe als auch die Grö- ssen werden den jeweiligen Anforderungen entsprechend gewählt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Rohrverbindung, insbesondere bei sanitären Einrichtungen, zwischen wenigstens zwei mit ihren Endabschnitten ineinandersteckbaren und gegeneinander abgedichteten Rohrstücken, wobei jeweils die Rohrdichtung aus einem Dichtring besteht, der einerseits in einer Ringnut des einen Rohrendabschnittes gehalten ist und anderseits an einer der Ringnut gegenüberliegenden glatten Dichtfläche des andern Rohrendabschnittes anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Rohranschlussstelle zwischen den ineinandergesteckten Rohrendabschnitten wenigstens zwei gleichartige Rohrdichtungen im axialen Abstand voneinander angeordnet sind.
AT1190766A 1966-03-02 1966-12-27 Rohrverbindung, insbesondere bei sanitären Einrichtungen AT275429B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT469666 1966-03-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT275429B true AT275429B (de) 1969-10-27

Family

ID=11112846

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1190766A AT275429B (de) 1966-03-02 1966-12-27 Rohrverbindung, insbesondere bei sanitären Einrichtungen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT275429B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102011085346A1 (de) Sanitärarmatur
EP2045403A1 (de) Ablaufgarnitur mit integriertem Überlauf
EP2530365B1 (de) Ventileinsatz für eine Sanitärarmatur
DE102012203393A1 (de) Höheneinstellbarer Putzdickenausgleich eines iBox Grundsets
EP3434840A1 (de) Geruchverschlussvorrichtung für sanitärvorrichtungen, insbesondere urinale
DE2617313B2 (de) Teleskopisch verstellbare Stützvorrichtung
DE2615922B2 (de) Schmutzfilter für Flüssigkeitsleitungen, insbesondere Brauchwasserleitungen
DE102013205250A1 (de) Rohranschlussadapter und Sanitärarmatur
AT275429B (de) Rohrverbindung, insbesondere bei sanitären Einrichtungen
DE2225377A1 (de) Bohrbrunnen
EP0458076B1 (de) Verteiler für von wenigstens einem Medium durchströmte Rohrverzweigungen
DE10360310A1 (de) Ablaufvorrichtung
DE102014200717A1 (de) Sanitäre Mischerarmatur
DE102012201693B4 (de) Adapterelement
DE1675178A1 (de) Rohrkupplung
DE10204683B4 (de) Becken
EP0834621A2 (de) Ablaufarmatur, insbesondere für eine Duschwanne
DE102007014251A1 (de) Sanitärarmatur
DE2147026C3 (de) Ventilaufsatz
DE8621142U1 (de) Anschlußzwischenstück zum Einbau in die Wasserleitung
DE102018200530B4 (de) Fluidleitungseinsatz
CH716848B1 (de) Becken mit Bodenablauf.
DE2232661A1 (de) Wasserverschluss mit herausnehmbarer, mit sieb versehener sperre
DE3611452C1 (en) Pipe disconnector
DE2426473B2 (de) Absperr- und/oder Regulierventil für Wasserleitungen