AT273454B - Roststein - Google Patents
RoststeinInfo
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- AT273454B AT273454B AT798066A AT798066A AT273454B AT 273454 B AT273454 B AT 273454B AT 798066 A AT798066 A AT 798066A AT 798066 A AT798066 A AT 798066A AT 273454 B AT273454 B AT 273454B
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Roststein Die Erfindung bezieht sich auf einen Roststein von winkel-bzw. L-förmiger Ausbildung. Roststeine dienen hauptsächlich zur Einsparung der Schalung für den Schliessenkranz und werden aus Gründen der Verbesserung der Wärmedämmung meist aus Leichtbeton hergestellt. Ihre Wärmedämmung ist gering, die entstehenden Kältebrücken über den Schliessenkranzbeton können sich daher unter Umständen durch Kondenswasser- und Schimmelbildung nachteilig auswirken. Nun sind laut den bestehenden Normen von einer beispielsweisen 25 cm Mauerauflage 22 cm für den Schliessenkranz mit der damit verbundenen Decke vorgeschrieben, so dass nur 3 cm für eine Isolierschichte bleiben. Diese soll nun einen so hohen Dämmwert besitzen, dass sie in der Höhe des Schliessenkranzes einen Dämmwert herstellt, der dem der darunter befindlichen Aussenmauer zumindest gleichkommt. Darüber hinaus muss diese Isolierschichte verlässlich mit dem Roststein verbunden, dauerhaft und ein guter Putzträger sein. Zu diesem Zweck wird ein Roststein von winkel-oder L-förmiger Ausbildung vorgeschlagen, welcher an dessen Vorderseite eine zweischichtige Isolierputzträgerschicht, in bekannter Weise bestehend aus einer hochisolierenden Hartschaumschicht (Styroporplatte) und einer damit verbundenen Holzwollplatte oder Putzträgerschicht, z. B. Staussziegelgewebe, mittels einbetonierter Heraklithnägel oder anderer rostgeschützter Metallteile befestigt ist. In der Zeichnung ist ein erfindungsgemässer Roststein beispielsweise schaubildlich dargestellt. An der Aussenseite des Roststeines--l-ist an diesem eine hochisolierende Hartschaumschicht, z. B. eine Styroporplatte --2-- und eine damit verbundene Holzwollplatte oder Putzträgerschicht, z. B. ein Staussziegelgewebe, mittels einbetonierter Heraklithnägel oder anderer rostfreier Metallteile befestigt. Der Roststein, der hier nur die Funktion eines Schalelementes hat und daher aus druckfestem Schwerbeton hergestellt werden kann, bildet mit dem eingegossenen Beton und eingelegten Stahl einen EMI1.1 der Wand anliegen muss. Beim Transport und bei der Verarbeitung hat sie die an und für sich empfindliche Isolierschicht zu schützen. Die Heraklithnägel --4-- od. dgl. rostgeschützte Metallteile sind mit einem Ende im Roststein einbetoniert, während das andere Ende mit seinem grossflächigen oder anders geformten Abschlussteil die Isolier- und Putzträgerplatte verlässlich an den Roststein andrückt. Zweckmässig deckt die am Roststein befestigte Isolier- und Putzträgerschicht nicht nur die Vorderseite des Roststeines, sondern steht auch an der unteren Seite etwas vor, so dass beim Verbauen auch das untere Mörtelband, d. i. das Mörtelband unter dem Roststein, mitisoliert wird. Beim oberen Mörtelband wurde mit Absicht auf ein Vorstehen der Isolier- und Putzträgerschicht verzichtet, um das Abgleichen des Schliessenkranzes und Deckenbetons nicht zu erschweren. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> an seiner Vorderseite eine zweischichtig Isolierputzträgerschicht, in bekannter Weise bestehend aus einer hochisolierenden Hartschaumschicht (Styroporplatte) und einer damit verbundenen Holzwollplatte oder Putzträgerschicht, z. B. Staussziegelgewebe, mittels einbetonierter Heraklithnägel oder anderer rostgeschützter Metallteile befestigt ist. EMI2.1
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| AT798066A AT273454B (de) | 1966-08-23 | 1966-08-23 | Roststein |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT273454B true AT273454B (de) | 1969-08-11 |
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ID=3601281
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1966
- 1966-08-23 AT AT798066A patent/AT273454B/de active
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