AT271763B - Gießverfahren zur Herstellung von Metallgegenständen mit zylindrischer Innenfläche - Google Patents

Gießverfahren zur Herstellung von Metallgegenständen mit zylindrischer Innenfläche

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AT271763B
AT271763B AT741464A AT741464A AT271763B AT 271763 B AT271763 B AT 271763B AT 741464 A AT741464 A AT 741464A AT 741464 A AT741464 A AT 741464A AT 271763 B AT271763 B AT 271763B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Giessverfahren zur Herstellung von   Metallgegenständen   mit zylindrischer Innenfläche 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Giessverfahren zur Herstellung einer zylindrischen abrieb-und wärmebeständigen Fläche mit einer grossen Wärmeleitfähigkeit, die auf sich gegeneinander bewegende
Maschinenteile aufgebracht werden kann, wie z. B. auf eine Bremstrommel von Fahrzeugen oder auf
Zylinder und Kolben von Verbrennungsmotoren. 



   Die Innenfläche eines Maschinenteils, wie eines Zylinders einer Verbrennungskraftmaschine, insbesondere eines Aluminiumzylinders eines Kraftfahrzeuges oder die Reibfläche einer Bremse, an der eine sehr grosse Wärmemenge entsteht, wenn sie wie z. B. eine Bremstrommel hohen Temperaturen aus- gesetzt ist, muss sowohl grosse Wärmebeständigkeit als auch gute Wärmeleitfähigkeit besitzen, andernfalls wird Reibungswärme gespeichert, die eine Überhitzung bewirkt, die zum Festfressen der Reibfläche führen kann. 



   Gewöhnlich werden Gegenstände, hergestellt aus einer mit einem andern Metall, wie Eisen, Stahl oder einer Legierung hievon, verbundenen Aluminiumlegierung für Zylinder und Bremstrommel von
Kraftfahrzeugen verwendet, da solche Teile ein geringes Gewicht und eine gute Wärmeleitfähigkeit besitzen müssen. Derzeit haben jedoch die mit einem andern Metall, wie Eisen oder Stahl, verbundenen Al-Legierungen den Nachteil, dass bei diesen Gussstücken bei Temperaturerhöhungen zwischen den verbundenen Metallschichten in einem gewissen Ausmass Zwischenräume auf Grund der Verbindung von Metallen mit verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten entstehen. 



   Diese Erscheinungen konnten in keiner Weise dadurch verhindert oder auch nur herabgesetzt werden, wenn gemäss einem bekannten Vorschlag ein Metallkern oder Metallochkern als Unterlage für eine Verkleidung eines Metalls oder einer Legierung mit niedrigem Schmelzpunkt als erste Schicht mit einer zweiten Schicht eines härteren Metalls oder hitzefesten Reibungsmetalls oder einer Legierung, die auf die erste Schicht aufgespritzt ist, verwendet wurde. 



   Die vorerwähnten Nachteile werden durch das erfindungsgemässe Verfahren beseitigt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass auf gegebenenfalls eine Grundschicht eine abriebfeste und hitzebeständige Metall- und Legierungsschicht auf einen aus einer an sich bekannten Mischung von Kunstharz und Formsand hergestellten üblichen Schalenformkern aufgespritzt wird, die sodann gegebenenfalls über eine zusätzliche metallische Zwischenschicht mit einer Schmelze des den Gegenstand bildenden Metalls in einer Gussform in an sich bekannter Weise umgossen und mit dieser verbunden wird. 



   Der aus dem synthetischen Harz mit einem Gehalt an Formsand hergestellte Schalenformkern hat gute Giesseigenschaften und bietet eine gute Ablüftung für die beim Giessen entwickelten Gase und die Luft und setzt dem Fluss des geschmolzenen Metalls einen sehr geringen Widerstand entgegen. Trotz dieser guten Giesseigenschaften hat jedoch bisher noch niemand versucht oder damit Erfolg gehabt, ein geschmolzenes Metall direkt auf die Oberfläche solcher   Schalenformkeme   aufzutragen.

   Es wird folglich 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 durch die Erfindung erstmalig aufgezeigt, wie ein solcher aus formsandhaltigem Kunstharz bestehender
Schalenformkern direkt mit einer Schicht aus geschmolzenem Metall nach einem Spritzverfahren ver- sehen werden kann und dass dabei ausserst feste und innige Verbindungen zwischen der Überzugsschicht und dem Gussmetall erzielt werden können, ohne dass Spalterscheinungen, auch bei starker Tempera- turerhöhung auftreten würden. 



   Durch die durch den im erfindungsgemässen Verfahren verwendeten Schalenformkern erzielbare gute Abführung der Luft und der beim Giessen entwickelten Gase auf Grund der Porosität des Kerns kann das geschmolzene Metall leichter verfliessen, wodurch die Übertragung des Gussmetalls in die rohe
Oberfläche der abriebfesten, hitzebeständigen Metallschicht erleichtert und eine feste Verbindung ge- währleistet wird. 



   Die Ergebnisse einer Anzahl praktischer Versuche zeigten, dass bei einem nach dem erfindungsge- mässen Verfahren hergestellten Aluminiumzylinder der Ausdehnungskoeffizient des abriebfesten, hitze- beständigen Metalls gleich dem des Gussmetalls ist. 



   Erfindungsgemäss wird ein Leichtmetall mit hoher thermischer Leitfähigkeit wie Aluminium oder eine Aluminiumlegierung als Grundmaterial für die Maschinenteile benutzt, indem unter Verwendung   des vorerwähnten Schalenformkems   eine abriebbeständige Schicht gegossen wird, welche die Reibfläche bildet. Die Reibfläche wird vorher auf der Aussenfläche des Kerns durch Aufspritzen des geschmolzenen
Metalls geformt, dann wird der Kern in eine Gussform gestellt, eine Schmelze des erwähnten Grund- materials wird in die Form gegossen, um mit der abriebbeständigen Schicht zu verschmelzen. 



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens wird der Schalenkern vor dem Aufbringen der abriebfesten, hitzebeständigen Metall- oder Legierungsschicht mit einer Grund- schicht aus einem Metall oder einer Legierung mit niedrigem Schmelzpunkt, wie z. B. Zink oder Alu- minium od. dgl. ebenfalls nach dem Metallspritzverfahren versehen. 



   Mit Hilfe eines Aufspritzverfahrens wird ein   abriebbeständiges, die   Reibfläche des Gegenstandes bil- dendes Metall als zweite Schicht auf die erste Schicht   aufgetragen,, indem   die feinen Unregelmässig- keiten der Oberfläche der ersten Schicht als Halterungsmittel verwendet werden. 



   Bei der Verwendung eines solchen Metalls oder einer derartigen Legierung mit niedrigem Schmelz- punkt zur Ausbildung der ersten Lage ist der auf den Schalenformkern einwirkende Wärmestoss sehr gering, da die aufgespritzte Schmelze des Metalls mit dem niedrigen Schmelzpunkt eine kleine Wärme- kapazität aufweist, so dass eine Beschädigung und thermische Verformung des Kerns wirksam vermieden werden u. zw. ohne grosse Übung und Sorgfalt wie sie im Falle eines unmittelbaren Aufspritzens des abriebfesten und hitzebeständigen Metalls erforderlich wären.

   Ausserdem wird der Schalenformkern verstärkt, so dass er die durch den Wärmestoss beim Aufspritzen des Metalls für die zweite Schicht bewirkten Wärmespannungen sowie das örtliche Erwärmen   durch das Spritzmetallisieren   befriedigend ertragen kann, wobei er gegen eine häufig bei der Massenproduktion erfolgende übermässige mechanische Bearbeitung geschützt werden kann. Die Oberfläche der ersten Schicht besteht aus einer hoch wirksamen Schicht feiner Teilchen, die zum Aufschmelzen der zweiten Schicht durch Aufspritzen besonders geeignet ist. Deshalb kann ein gewünschtes Metall als zweite Schicht leicht mit gleichmässiger Stärke aufgetragen und eine hitzebeständige und abriebfeste Metallschicht unschwer ausgebildet werden. 



   Falls erforderlich, wird eine dritte Schicht aus Aluminium durch Aufspritzen geschmolzenen Metalls auf die zweite Schicht auf der Oberfläche des so behandelten Schalenformkerns geformt und der Kern daraufhin in eine Gussform gestellt. Im Anschluss daran wird geschmolzenes Metall mit hoher Wärmeleitfähigkeit, wie Aluminium oder eine Aluminiumlegierung, in die Form gegossen und da die zweite und dritte Schicht ebenfalls eine porige Oberflächenstruktur aus feinen Teilchen des aufgespritzten Metalls aufweisen, haftet das gegossene Grundmetall sehr fest an dieser dritten Schicht. Die Grenzschicht bildet ein unebenes Gefüge aus und die miteinander verbundenen Oberflächenbezirke sind vergrössert, was die Zunahme der Wärmeleitfähigkeit zwischen den Schichten bewirkt.

   Da die Oberfläche des Kerns nur von Spritzmetallschichten überzogen ist, können Gase beim Giessen ebenfalls leicht durch die porösen Schichten hindurch abgeleitet werden. 



   Nach dem Entzweibrechen des Kerns wird die an seiner Aussenfläche angeschweisste Schicht zur Oberfläche des Gusserzeugnisses. Durch die Entfernung der ersten Schicht mit niedrigem Schmelzpunkt von der auf diese Weise erhaltenen Oberfläche gelangt man zur zweiten Lage der abriebfesten Metallschicht, die dann als Reibfläche dient. 



   Die Erfindung ist im folgenden an Hand einer beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert, die in den Zeichnungen veranschaulicht ist. 



   In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 einen Querschnitt eines Kerns zum Giessen eines Leichtmetall- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 zylinders einer Brennkraftmaschine mit Hilfe des erfindungsgemässen Verfahrens ; Fig. 2 einen Teil- schnitt einer Bremstrommel zur Verwendung in Kraftfahrzeugen ; Fig. 3 eine mikroskopische Struktur einer wärmebeständigen Antifriktionsschicht und Fig. 4 eine Kennkurve, in welcher die erfindungsge- mässe Bremstrommel mit einer herkömmlichen Bremstrommel verglichen wird. Sie zeigt, dass eine Ab-   inahme   der Härte zusammen mit einem Anstieg der Temperatur der Bremstrommel und eine hohe Lei- stung in einem weiten Temperaturbereich erwartet werden kann. 



   In Fig. 1 bezeichnet die Bezugsziffer-l-einen zusammengebackenen Schalenformkern, der aus mit Kunstharz überzogenen Formsanden zum Schalenguss auf herkömmliche Weise hergestellt ist. 



   Der Kern-l-besitzt eine erhebliche Festigkeit, kann jedoch beschädigt werden, wenn er roh behandelt wird und wird deformiert, wenn er örtlich einem plötzlichen Wärmestoss ausgesetzt wird. 



   Gemäss einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens wird ein Metall oder eine Legie- rung mit niedrigem Schmelzpunkt wie Zink, Aluminium oder eine Legierung davon auf die Aussen- fläche des Kerns-l-zur Bildung der ersten   Schicht --2-- aufgespritzt.   Der Kern-l-wird durch die erste   Schicht --2-- verstärkt   und seine Festigkeit wird erhöht, was den Kern gegenüber sehr roher Behandlung sowie wiederholter mechanischer Bearbeitung widerstandsfähig macht. 



   Ausserdem wird der Kern-l-keinen grossen Wärmestoss beim Spritzen der ersten Schicht ausge- setzt, da der Schmelzpunkt des verwendeten Materials zur Herstellung der ersten Schicht niedrig und die Schmelzwärme die zum sofortigen Schmelzen des Spritzmaterials benötigt wird sowie die Wärme- kapazität des gespritzten Metalls gering sind. 



  Deshalb wird die erste Schicht --2-- leicht gebildet, ohne eine Verformung zu bewirken. 



   Die Stärke der ersten   Schicht --2-- beträgt   bei diesem Beispiel z. B. 1, 5 mm. 



   Der mit der ersten   Schicht --2-- verstärkte Kern --1-- kann   ohne weiteres der mechanischen
Beanspruchung durch eine kontinuierlich betriebene Schmelzspritzvorrichtung ausgesetzt werden. 



   Als zweite Verfahrensstufe wird ein abriebfestes und hitzebeständiges Metall, wie Stahl oder eine
Stahllegierung, auf die Aussenfläche der ersten Schicht --2-- zur Herstellung einer zweiten Schicht - aufgespritzt. Eine Zusammensetzung eines Stahls als Material für die zweite Schicht wird in Ta- belle 1 angegeben. 



   Tabelle   l :   
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> C <SEP> Mn <SEP> P <SEP> S <SEP> Fe
<tb> 0, <SEP> 80% <SEP> 0, <SEP> 700/0 <SEP> < <SEP> 0, <SEP> 040/0 <SEP> < <SEP> 0,04% <SEP> 98,42go <SEP> 
<tb> 
 
Die Stärke der zweiten   Schicht --3-- beträgt   z. B. ebenfalls 1, 5 mm. 



   Da in diesem Fall die zweite   Schicht --3-- mit   der porigen und rauhen Oberfläche der ersten Schicht --2-- innig verbunden ist, kann die zweite Schicht ausreichend dick sein und an der ersten Schicht gut anhaften. Weil die Wärme des aufgespritzten geschmolzenen Metalls wegen der Anwesenheit der ersten, eine grosse Wärmeleitfähigkeit aufweisenden Schicht --2-- nicht unmittelbar an den Kern abgegeben wird, kann eine Beschädigung und eine thermische Deformierung des   Kerns --1-- wirk-   sam verhindert werden. 



   Das erwähnte Metallspritzverfahren kann beim Giessen eines Kerns mit einer komplizierten Form erfolgreich verwendet werden, da der Kern ausreichend verstärkt ist. Ausserdem kann erforderlichenfalls mit Hilfe eines Schmelzspritzverfahrens ein leichtes Metall oder eine leichte Legierung zur Herstellung einer dritten   Schicht --4-- aufgetragen   werden. 



   Die Stärke der dritten   Schicht --4-- kann   für eine wirksame Verfestigung der Schmelzverbindung eines gegossenen Metalls mit dem Grundmaterial z. B.   0, 5   bis 1, 0 mm betragen. Wenn jedoch eine Wärmebehandlung als Nachbehandlung zum Hineindiffundieren des Grundmaterials in das Material der zweiten Schicht --3-- und zur Herstellung einer legierten Zwischenschicht angewendet werden soll, ist die Herstellung einerderartigen dritten   Schicht --4-- nicht   immer erforderlich. Auch beim Vorhandensein einer dritten Schicht --4-- kann eine vollständige Verschmelzung und Verbindung mit Hilfe einer weiteren Wärmebehandlung erreicht werden. 



   Der   Kern-l--mit   den auf diese Weise aufgespritzten Schichten wird in eine Gussform zur Herstellung eines Zylinders gestellt und eine Schmelze des den Gegenstand bildenden Metalls zum Giessen 
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 sitzt, ist das gegossene Grundmaterial mit der aufgespritzten Schicht an deren Grenze verbunden und haftet fest daran. 



   Bevorzugte Beispiele der Zusammensetzungen von Aluminiumlegierungen, die als Grundmaterial des Zylinders geeignet sind, sind in der Tabelle 2 angegeben : 
Tabelle 2 : 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Si <SEP> Co <SEP> Fe <SEP> Mg <SEP> Mn <SEP> AL
<tb> 7, <SEP> 54% <SEP> 0, <SEP> 65% <SEP> 0, <SEP> 40% <SEP> < <SEP> 0, <SEP> 33% <SEP> < <SEP> 0, <SEP> 02% <SEP> Rest
<tb> 10, <SEP> 10% <SEP> 0, <SEP> 20% <SEP> < 0, <SEP> 8% <SEP> < 0, <SEP> 30% <SEP> Rest
<tb> 12, <SEP> 000/0 <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 4, <SEP> 0% <SEP> < 1, <SEP> 5% <SEP> < 0, <SEP> 30% <SEP> < 0, <SEP> 02% <SEP> Rest
<tb> 
 
Wenn das   erfindungsgemässe   Verfahren auf die Herstellung von Zylindern angewendet wird, ist es von Vorteil, dass eine Bearbeitung, die einer sogenannten Porenbehandlung bei einer Zylindereinlage mit Chromüberzug ähnlich ist, mühelos durchgeführt werden kann,

   da die porigen Abschnitte und Ausnehmungen mit einem Gleitmittel imprägniert sind und die porigen Abschnitte während des Giessens einen Abzugsdurchlass für Gase bilden, was die Qualität des gegossenen Erzeugnisses erhöht. 



   Da bei dem oben erwähnten erfindungsgemässen Verfahren die erste Schicht einer Legierung oder eines Metalls mit niedrigem Schmelzpunkt zuerst auf der äusseren Oberfläche des Kerns mittels eines Metallspritzverfahrens und daraufhin die zweite Schicht eines abriebbeständigen Materials auf der Oberfläche der ersten Schicht ausgebildet wird, können die durch äussere Krafteinwirkung verursachte Beschädigung und Deformierung des Kerns sowie Wärmestoss und-Spannung infolge des Schmelzspritzens der zweiten Schicht ausserordentlich herabgesetzt werden, was die Massenproduktion mit Hilfe eines derartigen Giessverfahrens ermöglicht und die Produktivität in grossem Masse erhöht.

   Das Vorhandensein der ersten Schicht erleichtert ebenfalls besonders die Ausbildung der abriebbeständigen Schicht als zweiter Schicht des Kerns und schützt den Kern vor Beschädigungen beim Giessen des geschmolzenen Metalls. Ein weiterer Vorteil ist, dass wegen der innigen Verbindung der abriebfesten Lage mit dem gegossenen Grundmetall die Wärme von der abriebfesten Lage durch den innig verbundenen Abschnitt wirksam übertragen und abgestrahlt wird. 



   Eine andere, bei einer Bremstrommel von Kraftfahrzeugen verwendete Ausführungsform der Erfindung, wird an Hand von Fig. 2 beschrieben, in der --8-- eine Bremstrommel aus Aluminium oder Aluminiumlegierung im Teilschnitt, --9-- deren Randpartie, --10-- einen Flansch, --11-- die auf die innere Umfangsfläche des Randes --9-- aufgetragene Oberflächenschicht aus sehr hitze-und abriebbeständigem Material   und-12-eine Aluminiumzwischenschicht,   welche die   Oberflächenschicht --11--   legierungsartig an den Rand --9-- bindet bezeichnet, --13-- stellt einen Bremsschuh, --14-- einen Bremsbelag dar. 



   In Tabelle 3 und 4 werden Beispiele eines hitzebeständigen abriebfesten Materials, welches die die Oberfläche härtende Schicht bildet sowie der als Trommelmaterial verwendeten Aluminiumlegierung angegeben. 



   Tabelle 3 : 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> Chemische <SEP> Zusammensetzung <SEP> in <SEP> %
<tb> Probe <SEP> Nr. <SEP> C <SEP> Mn <SEP> Si <SEP> p <SEP> S <SEP> Cr <SEP> Ni <SEP> Fe <SEP> Härte
<tb> 1. <SEP> Chromstahl <SEP> 0, <SEP> 32 <SEP> 0, <SEP> 50 <SEP> 0, <SEP> 05 <SEP> 0, <SEP> 02 <SEP> 0, <SEP> 02 <SEP> 13, <SEP> 5-85, <SEP> 14 <SEP> HRc <SEP> 29 <SEP> 
<tb> 2. <SEP> Stahl <SEP> mit
<tb> hohem
<tb> Kohlenstoffgehalt <SEP> 0, <SEP> 80 <SEP> 0, <SEP> 70-0, <SEP> 04 <SEP> 0, <SEP> 04--98, <SEP> 42 <SEP> HRc <SEP> 36 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Tabelle 3 (Fortsetzung) :

   
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Chemische <SEP> Zusammensetzung <SEP> in <SEP> %
<tb> Probe <SEP> Nr. <SEP> C <SEP> Mn <SEP> Si <SEP> P <SEP> S <SEP> Cr <SEP> Ni <SEP> Fe <SEP> Härte
<tb> 3. <SEP> Ni-Cr. <SEP> - <SEP> Mo <SEP> 89, <SEP> 40 <SEP> 
<tb> Mn <SEP> Stahl <SEP> 0, <SEP> 04 <SEP> 2, <SEP> 00 <SEP> 1-3% <SEP> 0, <SEP> 03 <SEP> 0, <SEP> 03 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 4, <SEP> 00 <SEP> 91, <SEP> 40 <SEP> HRc25 <SEP> 
<tb> 4. <SEP> Mo-Stahllegierung <SEP> Mo.... <SEP> über <SEP> 99% <SEP> HRc <SEP> 38
<tb> 
 Tabelle 4 :

   
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> Chemische <SEP> Zusammensetzung <SEP> in <SEP> % <SEP> 
<tb> Probe <SEP> Nr. <SEP> Si <SEP> Mg <SEP> Cu <SEP> Mn <SEP> Fe <SEP> AI
<tb> 1. <SEP> AILegierung <SEP> 7, <SEP> 54 <SEP> 0, <SEP> 33 <SEP> 0, <SEP> 64 <SEP> 0, <SEP> 02 <SEP> 0, <SEP> 40 <SEP> Rest
<tb> 2. <SEP> AI-weniger
<tb> Legierung <SEP> 10, <SEP> 10 <SEP> 0, <SEP> 30 <SEP> 0, <SEP> 20-als <SEP> 0, <SEP> 8 <SEP> Rest
<tb> 3. <SEP> AILegierung <SEP> 12, <SEP> 00 <SEP> 0, <SEP> 30 <SEP> 2, <SEP> 0-4, <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 02 <SEP> weniger
<tb> als <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> Rest
<tb> 
 
 EMI5.3 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> undlichen Schalenformkern aufgespritzt wird, die sodann gegebenenfalls über eine zusätzliche metallische Zwischenschicht mit einer Schmelze des den Gegenstand bildenden Metalls in einer Gussform in an sich bekannter Weise umgossen und mit dieser verbunden wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalenformkern vor dem Aufbringen der abriebfesten hitzebeständigen Metall- oder Legierungsschicht mit einer Grundschicht aus einem Metall oder einer Legierung mit niedrigem Schmelzpunkt, wie z. B. Zink oder Aluminium od. dgl., ebenfalls nach dem Metallspritzverfahren versehen wird.
    3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als abriebfeste, hitzebeständige Metall- oder Legierungsschicht jeweils ein Stahl bzw. eine Stahllegierung folgender Zusammensetzung aufgebracht wird : EMI6.1 <tb> <tb> Chemische <SEP> Zusammensetzung <SEP> in <SEP> % <tb> C <SEP> Mn <SEP> Si <SEP> P <SEP> S <SEP> Cr <SEP> Ni <SEP> Fe <SEP> Härte <tb> 1. <SEP> Chromstahl <SEP> 0,32 <SEP> 0,50 <SEP> 0,05 <SEP> 0,02 <SEP> 0,02 <SEP> 13,5 <SEP> - <SEP> 85,14 <SEP> HRc <SEP> 29 <tb> 2. <SEP> Stahl <SEP> mit <tb> hohem <tb> Kohlenstoffgehalt <SEP> 0, <SEP> 80 <SEP> 0, <SEP> 70-0, <SEP> 04 <SEP> 0, <SEP> 04--98, <SEP> 42 <SEP> HRc <SEP> 36 <SEP> <tb> 3.
    <SEP> Ni-Cr- <SEP> Mo <SEP> 89, <SEP> 40 <SEP> - <SEP> <tb> Mn <SEP> Stahl <SEP> 0, <SEP> 04 <SEP> 2, <SEP> 00 <SEP> 1-3% <SEP> 0, <SEP> 03 <SEP> 0, <SEP> 03 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 4, <SEP> 00 <SEP> 91, <SEP> 40 <SEP> HRc <SEP> 25 <SEP> <tb> 4. <SEP> Mo-Stahllegierung <SEP> Mo.... <SEP> über <SEP> 990/0 <SEP> HRc <SEP> 38 <SEP> <tb> 4.
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalenkern mit der abriebfesten hitzebeständigen Metall- oder Legierungsschicht mit jeweils einer Aluminiumlegierung folgender Zusammensetzung umgossen wird : EMI6.2 <tb> <tb> Chemische <SEP> Zusammensetzung <SEP> in <SEP> % <tb> SiMg <SEP> CuMn <SEP> Fe <SEP> Al <SEP> <tb> 1. <SEP> Al- <SEP> <tb> Legierung <SEP> 7, <SEP> 54 <SEP> 0, <SEP> 33 <SEP> 0, <SEP> 64 <SEP> 0, <SEP> 02 <SEP> 0, <SEP> 40 <SEP> Rest <tb> 2. <SEP> AI-weniger <tb> Legierung <SEP> 10, <SEP> 10 <SEP> 0, <SEP> 30 <SEP> 0, <SEP> 20-als <SEP> 0, <SEP> 8 <SEP> Rest <tb> 3. <SEP> AI-weniger <tb> Legierung <SEP> 12, <SEP> 00 <SEP> 0, <SEP> 30 <SEP> 2, <SEP> 0-4, <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 02 <SEP> als <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> Rest <tb> 5.
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf die abriebfeste, hitzebeständige Metall- oder Legierungsschicht vor dem Umgiessen mit dem den Gegenstand bildenden Metall eine dünne Zwischenschicht von etwa 0, 04 bis 0, 08 mm aus Leichtmetall oder einer Leichtmetallegierung nach dem Metallspritzverfahren aufgetragen wird.
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