AT271234B - Maschine zum Zerschneiden von Gummitüchern u. dgl. - Google Patents

Maschine zum Zerschneiden von Gummitüchern u. dgl.

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AT271234B
AT271234B AT277167A AT277167A AT271234B AT 271234 B AT271234 B AT 271234B AT 277167 A AT277167 A AT 277167A AT 277167 A AT277167 A AT 277167A AT 271234 B AT271234 B AT 271234B
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Pneumatiques Caoutchouc Mfg
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 dgl.Eingriffstelle liegenden Bereich festgehalten werden. 



   Der Bandring kann seitlich des Messers so angelegt werden, dass er entweder das abzuschneidende Trum des Tuches oder dieses selbst festhält. Es können aber auch beidseits der Messereingriffstelle solche Andrückorgane vorgesehen sein. 



   An Hand der Zeichnungen wird nun ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigen : Fig. 1 eine Ansicht einer Schneidemaschine gemäss der Erfindung, jedoch ohne die ihr noch zugeordneten Zufuhreinrichtungen, Fig. 2 eine Ansicht des Schneidewagens, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2 und Fig. 4 einen Schnitt einer Variante eines Schneidewagens. 



   Die in den Zeichnungen dargestellte Maschine umfasst ein längliches Gestell--10--, das an den Enden auf   Rollen --11-- und   in der Mitte auf einem   Drehlager --12-- gelagert   ist, so dass es um eine senkrechte Achse gedreht werden kann, um den jeweils gewünschten Schnittwinkel am Tuch 
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 besteht, wie dies   durch --14-- in Fig. 3   angedeutet ist. 



   Das   Gestell --10-- trägt   zwei parallele Schienen auf denen ein   Wagen-16-   fährt, der die   Messer --17-- und   an seiner Unterseite ein endloses   Förderband-18-trägt,   das zum Abtransport der abgeschnittenen Tuchteile-24--dient. Das   Förderband-18-läuft   über 
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 also der   Wagen --16-- hin- und   hergefahren. Der   Wagen --16-- besitzt   einen allgemein C-förmigen Querschnitt, so dass er die beiden Trume des Förderbandes --18-- übergreift, wie dies aus Fig. 3 und 4 zu erkennen ist. 



   Bei den beiden dargestellten Ausführungsbeispielen wird das   Tuch-T-von   zwei Messerscheiben --17-- zerschnitte, die am Ende je einer   Welle --25-- sitzen,   die in einer vertikalen Ebene übereinanderliegen und im Wagen --16-- gelagert sind. Der Abstand der beiden   Wellen --25-- ist   etwas geringer als der Durchmesser einer Messerscheibe-17--. Die beiden   Messerscheiben-17-liegen   mit ihren Flachseiten aufeinander und mit diesem sich berührenden 
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 das obere Trum des   Förderbandes -18-- von   einer Auflageplatte --27-- utnerstützt. Im übrigen kann die Schneideeinrichtung auch nur aus einem Scheibenmesser und einem im   Räume-26-   angeordneten Gegenanschlag bestehen.

   Auch in diesem Falle ist dieses einzige Scheibenmesser am   Wagen --16-- gelagert.    



   Wie immer auch die Schneideeinrichtung ausgeführt ist, die Wirkung bleibt die gleiche. Das vom Tisch --13-- herangebrachte Tuch --T-- gelangt auf das   Förderband--18--,   während sich der   Wagen--16-am   Ende seiner Laufbahn befindet. Das   Förderband-18-steht   noch still. Sodann wird der   Wagen --16-- angefahren   und schneidet dabei das Tuch im Raume --26-- entzwei, worauf das   Förderband-18-angelassen   wird und das abgeschnittene Stück Tuch in Richtung des Pfeiles --f1 abbefördert. Dieses Tuchstück ist mit--24--bezeichnet. 



   In dem in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Tuchniederdrücker für den Messerbereich aus einem endlosen über Rollen-29-gelenkten Band-28-, wobei die Rollen parallel zu den   Wellen --25-- in   einer am Wagen angebrachten   Platte --30-- gelagert   sind. 



   Zwei der   Rollen --29-- befinden   sich beidseits des   Messers --17-- und   etwas oberhalb des 
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 Messers befindlichen   Rollen --29- auseinandergezogen   wird und dabei am vorderen Rand des   Tisches --13-- über   einen zur Messerachse symmetrischen Bereich elastisch aufliegt (Fig. 3). Wenn der   Wagen--16--fährt,   rollt das   Band --28-- gleich   einer Raupenkette ab und klemmt das Tuch gegen den Rand des   Tisches --13-- eben   in jenem Bereich, in dem es gerade geschnitten wird und in dem also das Tuch festsitzen soll. Die Breite des   Bandes --28-- kann   je nach dem gewünschten Ausmass des von ihm auszuübenden Druckes gewählt werden.

   Es ist augenscheinlich, dass das Band --28-- möglichst nahe der Schnittlinie angeordnet sein soll. 



   Statt das   Band-28--,   wie in Fig. 3 gezeigt, vor der Schnittlinie anzuordnen und damit das Tuch an den Tisch anzupressen, kann es auch hinter der Schnittlinie angeordnet sein, so dass das Tuch 

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 --T-- gegen das   Förderband--18--angepresst   wird. Wie Fig. 4 zeigt, kann man auch zwei Bänder   - 28i   und   282-vorsehen,   die beidseits der Schnittlinie liegen und das Tuch zu beiden Seiten des   Messers --17-- erfassen.    



   Wie schon vorstehend ausgeführt wurde, erfasst die   erfindungsgemässe   Drückeinrichtung das Tuch nur in einem engen Bereich, der sich mit dem Schneidwerkzeug verschiebt ; das Tuch wird also nicht über seine ganze Breite erfasst. Dies gestattet, auf das Tuch in der Nachbarschaft der Schnittzone einen ausreichenden Druck auszuüben, der eine gute Lage des Tuches sichert, ohne aber übermässige Werte anzunehmen. Demzufolge kann der Messerwagen sehr leicht und billig ausgeführt werden, was auch seine Trägheit vorteilhaft vermindert. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Einrichtung gegenüber den bekannten Drückbalken ist auch darin zu erblicken, dass sie vom Messerwagen getragen und bewegt ist, so dass also gesonderte Mechanismen zu ihrem Anstellen und Verstellen entbehrlich sind.

   Am Ende der Bewegungsbahn des Messerwagens läuft das Andrückband vom zu zerschneidenden Tuch herunter, und dieses kann unbeschwert in die neue Schnittstellung vorgeschoben werden. Die Abrollbewegung des Drückbandes verhindert ausserdem das Klebenbleiben am Tuch. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Maschine zum Zerschneiden von Gummitüchern   u. dgl.,   mit wenigstens einem relativ zum Tuch bewegbaren rotierenden Scheibenmesser und einer mit diesem vorgeschobenen Andrückeinrichtung zum 
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 endlosen, über Umlenkrollen (29) geführten Band (28) gebildet ist, das sich gleich einer Raupenkette parallel und seitlich neben der Eingriffstelle des Schneidemessers an das Tuch anlegt. 
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Claims (1)

  1. einem kreisrunden flexiblen, im Querschnitt flachen Ring gebildet ist, der unter elastischer Abflachung an das Tuch angelegt ist. EMI3.3 zur Welle des Scheibenmessers (17) symmetrisch und parallel gelagerte Umlenkrollen (29) geführt ist, die nahe dem Tuch sind, während eine dritte Umlenkrolle (29) über dem Schneidemesser angeordnet ist.
AT277167A 1966-03-25 1967-03-22 Maschine zum Zerschneiden von Gummitüchern u. dgl. AT271234B (de)

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