AT270495B - Verfahren zum Verschließen einer Verpackungsschachtel - Google Patents

Verfahren zum Verschließen einer Verpackungsschachtel

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AT270495B
AT270495B AT67266A AT67266A AT270495B AT 270495 B AT270495 B AT 270495B AT 67266 A AT67266 A AT 67266A AT 67266 A AT67266 A AT 67266A AT 270495 B AT270495 B AT 270495B
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lining
closing
packaging box
chuck
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Esseltepack Ab
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  Verfahren zum Verschliessen einer Verpackungsschachtel 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
3, 071, 304längslaufende Knifflinien in fünf Felder -2 bis 6--unterteilt. Die paarweise gleichgrossen Felder   - 2   bis 5-bilden die Schachtelseiten, während das   Feld-6-ein   Klebefeld ist, das beim Bilden der Schachtel mit dem   Feld --2- verklebt   wird. 



   Die   Felder-2 bis 5--sind   mit Seitenlappen--7 bis   10-verbunden,   welche den Endverschluss der Schachtel darstellen. Diese Seitenlappen-7 bis 10-sind vorzugsweise an den beiden Seiten der Felder-2 bis 5-vorgesehen und durch eine   Knifflinie-11-von   den Feldern   --2   bis 5--abgegrenzt. 



   Der Zuschnitt-l-besitzt ein zum Verschliessen mittels Wärme und Druck oder Druck allein geeignetes Futter-12-, welches die Schachtelinnenseite völlig deckt. Das   Futter-12-könnte   jedoch auch nur an den Enden der   Felder--2   bis 5--vorgesehen sein. Das an den Ecken ungeschlitzte   Futter --12-- überragt   die die Schachtelseiten bildenden Felder so weit, dass es durch harmonikaähnliches Falten an den Schachtelenden verschliessbar ist. Für diesen harmonikaähnlichen Faltvorgang ist das Futter an den drei zusammenhängenden Seitenlappen-8, 9 und 10-festgeklebt. Der von den übrigen Lappen--8 bis 10-- und dem Futter--12--getrennte, vierte Seitenlappen   --7-- bildet   den Deckel bzw. Boden der verschlossenen Schachtel. 



   Der mittlere Seitenlappen--9-der drei zusammenhängenden Seitenlappen-8 bis 10-hat eine Länge, die wenigstens grundsätzlich der Breite der beiden gegenüberstehenden Schachtelseiten--3 und 5-entspricht, zwischen denen der   Lappen --9-- vorgesehen   ist. Das   Futter --12-- erstreckt   sich ausserdem ebensoweit wie der mittlere   Lappen -9- über   die Schachtel hinaus, während die beiden äusseren Lappen-8 und   10-kürzer   als der mittlere   Lappen --9-- sind.   Hiedurch kann also das   Futter --12-- an   seiner Öffnung Futter an Futter mittels zweier Pressbacken   od.

   dgl.   verschlossen werden, von denen die eine mit dem Futter--12--und die andere mit einem,--9--, der als Endverschlussteile dienenden Lappen-7 bis   10--,   gegen welchen das   Futter --12-- anliegt,   eingreift. 



   Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung sind die beiden äusseren Lappen-8 und 10-- 
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 Mitte des äusseren Randes der Lappen-8 und 10--konvergieren. Die Knifflinien --13-- bilden mit der Knifflinie --11-- einen Winkel von etwa   45 ,   wobei eine eventuelle Abweichung von diesem Wert auf die Materialdicke zurückzuführen ist. 



   Bei der dargestellten, bevorzugten Ausführungsform besitzen die beiden äusseren Lappen-8 und   10--am   äusseren Rand eine schmale Zunge-14--, die sich von der Mitte zum einen Rand der Lappen--8 und 10--erstreckt und von den   Lappen--8   und   10--durch   eine vorzugsweise Durchstanzungen aufweisende Knifflinie--15--abgegrenzt ist, die mit Rücksicht auf die Materialdicke im Verhältnis zur   Knifflinie-11-etwas   divergiert. Die   Zungen-14--,   deren einer Rand längs der Mittellinie der   Seiten--3   und 5liegt, tragen wirksam zu dem harmonikaähnlichen Falten des Futters--12--bei. 



   Die schmale Zunge--14--erstreckt sich vorzugsweise zu demjenigen Rand der beiden äusseren Lappen-8 und 10--, der dem   Lappen --7-- zugekehrt   ist, welcher Lappen die Schachtelseiten ebensoweit wie die   Zungen --14-- überragt.   Der   Lappen -7-- besitzt   vorzugsweise eine Länge, die drei Viertel der Länge des mittleren   Lappens -9-- beträgt.   



   Abänderungen sind im Rahmen der nachstehenden Patentansprüche möglich. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Verschliessen einer Verpackungsschachtel, mit einem darin eingesetzten Futter, wobei die Schachtel im wesentlichen aus zwei schmalen und zwei breiten Schachtelwänden besteht, an deren Rändern durch   Knifflinien   getrennte Seitenlappen vorgesehen sind, von denen mindestens ein Lappen höher ist als die andern und das Futter bis zum Rand des höheren Lappens reicht, 
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 innen gefaltet und die beiden Breitseiten des Futters aneinandergelegt werden, worauf durch Pressbacken die aneinanderliegenden Futterränder verschweisst werden, wobei eine Pressbacke an dem Futter und die andere Pressbacke an dem als Endverschluss dienenden Lappen, gegen welchen das Futter anliegt, angedrückt werden. 
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AT67266A 1966-01-25 1966-01-25 Verfahren zum Verschließen einer Verpackungsschachtel AT270495B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5065935A (en) * 1988-11-08 1991-11-19 Shorewood Technologies, Inc. No wrap boxes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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