AT26857B - Verfahren zur Darstellung des Salizylsäure-Menthylesters. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung des Salizylsäure-Menthylesters.

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AT26857B
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salicylic acid
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menthyl ester
acid menthyl
menthol
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Bertrand Dr Bibus
Rudolf Dr Scheuble
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Bertrand Dr Bibus
Rudolf Dr Scheuble
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Die Verseilung liefert völlig reines Menthol und Salizylsäure. 



   Im nachstehenden worden zwei   Durchführungsbeispiele des vorliegenden Verfahrens   angegeben. Es werden z. B. 30 Teile Menthol mit 140 Teilen Salizylsäure unter Hindurchleiten eines Gasstromes (Kohlensäure, Wasserstoff oder dgl.) durch mehrere Stunden im   Ölbade   auf   140-220"C erhitzt.

   Das Reaktionsgemisch   wird eventuell nach   Verdünnung   mit Äther, Petrol äther oder einem anderen flüchtigen und indifferenten Lösungsmittel, durch Behandlung mit einer wässrigen Alkalikarbonat- oder Bikarbonatlösung von der unveränderten Säure befreit und hierauf bezw. nach Yerjagung des Verdünnungsmittel der fraktionierten Destillation unter verändertem   Druck eventuell vormittelst   gespannter Dämpfe 
 EMI2.2 
   zirka 1300 destiHiert,   stellt den Salizylsäureester des Menthols dar, und zwar in einer Ausbeute von ungefähr   75-80O/Q   der theoretischen. 



   Bei gleichen Teilen Menthol und Salizylsäure wird das Gemisch unter Durchleitung z. B. eines Kohlensüurestromes durch 30-40 Stunden auf 1900 C erhitzt. Der das Reaktionsgemisch verlassende Gasstrom wird durch einen absteigenden Kühler geleitet, um die mitgerissenen Dämpfe, Wasser, Phenol, Salizylsäure, Menthon und Menthol zu kondensieren 
 EMI2.3 
 Erdalkalilauge wiederholt behandelt, wobei man die Trennung der beiden Schichten durch Verdünnung mit Benzol oder dgl. erleichtern kann. Die obere Schichte wird abgehoben und der fraktionierten Destillation unterworfen, die unter stark vermindertem Drucke be- 
 EMI2.4 
 der zum Ausschütteln des   Rcaktionsgemisches   verwendeten Lauge kann man durch Zusatz von Säuren zuerst das Phenol und dann die Salizylsäure freimachen und beide Körper in reinem Zustande gewinnen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.5 dass ein Gemisch von Menthol mit Salizylsäure unter Hinurchleiten eines Gesstromes auf eine den Schmelzpunkt des Gemisches übersteigende jedoch unter 220"liegende Temperatur erhitzt wird.
AT26857D 1905-04-14 1905-04-14 Verfahren zur Darstellung des Salizylsäure-Menthylesters. AT26857B (de)

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