AT267439B - Schneidzange mit Hebelübersetzung - Google Patents

Schneidzange mit Hebelübersetzung

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AT267439B
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Austria
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pliers
jaw
leg
pincer
arm
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AT886364A
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English (en)
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Carl Kuhbier
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Carl Kuhbier
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schneidzange mit Hebelübersetzung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Zangenschenkel der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Schneidzange in Seitenansicht. 



   Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Schneidzange weist einen Zangenschenkel --10-- auf, an dem eine Zangenbacke --11-- angeformt ist. Die zweite Zangenbacke --12-- ist in bekannter Weise mit einem   Backengelenk --13 -- an   der ersten Zangenbacke --11-- gehaltert. Die zweite Zangen- backe --12-- weist einen kurzen Kraftarm --14-- auf, an dem der zweite, um einen entfernt vom
Gelenkzapfen --13-- der Schneidzange liegenden   Drehzapfen --15-- schwenkbare Zangenschenkel   - angelenkt ist.

   Der zweite   Zangen schenkel --16-- ist   als einarmiger Hebel ausgebildet und weist an seinem Anlenkende, welches zwischen dem ersten Zangenschenkel --10-- und dem Kraft- arm --14-- der zweiten Zangenbacke angeordnet ist, eine Bohrung --17-- auf, mit der der zweite   Zangenschenkel-16-- auf   dem am ersten   Zangenschenkel--10-- angenieteten Drehzapfen --15--   aufgesteckt und durch Vernietung gehaltert ist. 



   Der zweite Zangenschenkel --16-- weist einen in den Kraftarm --14-- der zweiten Zangen- backe --12-- eingreifenden Zapfen --18-- auf. Der   Zapfen --18-- ist   an dem zweiten   Zangenschen-   kel --16-- vernietet. Die zweite   Zangenbacke --12 -- weist   zur Aufnahme des Zapfens --18-- in ihrem   Kraftarm --14-- ein Langloch -19-- auf,   um die für das Schwenken der Zangenschenkel--10,
16-- erforderliche Ausgleichbewegung zu gestatten. 



   Beim Betätigen der Schneidzange schwenken die beiden Zangenschenkel --10, 16-- um den
Zapfen --15--, wobei auch der am zweiten   Zangenschenkel-16-- vorgesehene Zapfen-18-- ver-   schwenkt wird und dabei die Zangenbacke --12-- um den Zapfen --13-- des Backengelenkes verschwenkt. Die beiden Zangenbacken --11, 12-- sind somit mit erheblicher Kraft zusammendrückbar, da der zweite Zangenschenkel --16-- und die zweite   Zangenbacke --12-- je für   sich einen Hebel mit einem bestimmten Hebelverhältnis bilden und das Gesamthebelverhältnis sich aus dem Produkt dieser beiden   Hebelverhältnisse   ergibt. 



   Die in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Schneidzange besteht, wie beim ersten Ausführungsbeispiel aus einem   Zangenschenkel -10 -- mit   angeformter Zangenbacke --11--, einer zweiten Zangenbacke --12--, die mit der ersten Zangenbacke --11-- durch das Backengelenk --13-- verbunden ist, und einem zweiten Zangenschenkel --16--. Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel weist jedoch der zweite Zangenschenkel --16-- auf entgegengesetzten Seiten die zwei versetzt zueinander angeordneten Zapfen --15, 18-- auf, die in vorteilhafter Weise dem Zangenschenkel --16-- unmittelbar angeformt sein können. Der Zapfen --15-- greift dabei in ein Langloch --20-- des die erste Zangenbacke --11-aufweisenden ersten   Zangenschenkels --10 -- ein, während   der Zapfen --18-- in eine im Kraftarm --14-- der zweiten Zangenbacke --12-- vorgesehenen Bohrung --21-- eingreift.

   Dadurch wird erreicht, dass der zweite Zangenschenkel --16-- zwischen dem ersten Zangenschenkel --10-- und dem   Kraftarm --14-- der zweitenZangenbacke --12-- eingelegt   werden kann und durch die Verbindung der   beiden Zangenbacken-11, 12-mit   dem Backengelenk --13-- gehalten wird. 



   Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So könnte die erfindungsgemässe Zange auch als Kombizange, Flachzange, Kneifzange, Rundzange, Lochzange od. dgl. ausgebildet sein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schneidzange mit Hebelübersetzung, mit einer Zangenbacke mit angeformten Zangenschenkel und einer einen Kraftarm aufweisenden zweiten Zangenbacke, die in der Nähe der Zangenschneide mit der ersten Zangenbacke durch ein Backengelenk verbunden ist und über einen am Ende ihres Kraftarmes angreifenden Zapfen mit einem zweiten Zangenschenkel in Wirkverbindung steht, der seinerseits mit einem weiteren Zapfen an dem die erste Zangenbacke aufweisenden ersten Zangenschenkel angreift, wobei einer der beiden vorgenannten Zapfen in ein Langloch eingreift und der zweite Zangenschenkel als einarmiger Hebel ausgebildet und zwischen dem ersten Zangenschenkel und dem Kraftarm der zweiten Zangenbacke angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Zangenschenkel (16) in seinem als Lastarm dienenden Bereich von dem ersten Zangenschenkel (10)
    und dem Kraftarm (14) der zweiten Zangenbacke (12) abgedeckt ist, und dass die beiden mit dem zweiten Zangenschenkel (16) in Wirkverbindung stehenden Zapfen (15,18) als kopffreie Ein- und Aufsteckvorsprünge ausgebildet sind, wobei der zweite Zangenschenkel (16) durch das den ersten Zangenschenkel (10) und den Kraftarm (14) der zweiten Zangenbacke (12) miteinander verbindende Backengelenk (13) gegen Abheben gesichert ist. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Schneidzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Lagerung des zweiten Zangenschenkels (16) dienenden Zapfen (15,18) jeweils einem der miteinander zu verbindenden Teile (10,14 oder 16) einstückig angeformt sind.
    3. Schneidzange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Zapfen (15,18) dem zweiten Zangenschenkel (16) angeformt sind.
AT886364A 1964-10-19 1964-10-19 Schneidzange mit Hebelübersetzung AT267439B (de)

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