AT26538B - Maschinen zur Herstellung von Platten aus Brettern. - Google Patents

Maschinen zur Herstellung von Platten aus Brettern.

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AT26538B
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Austria
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board
machine
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Inventor
George Skaats Mayhew
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George Skaats Mayhew
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  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description


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  Maschine zur Herstellung von Platten aus Brettern. 
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 des   Kegelrades 4J ! in der entgegengesetzten Richtung gedreht   wird und nun die Vorschubrahmen 48 und 49 gleichfalls in entgegengesetzten Richtungen gegen vorher verschiebt. Auf diese Weise wird ein ununterbrochener Vorschub der   Brettchen   aus dem Magazin 2 erzielt. 



   In Fig. 3 und 4 ist in grösserem Massstab die eine Hälfte eines solchen Vorschubrahmens zum Verschieben der Brettchen zwischen den Führungen 11 dargestellt. Im Vorder- 
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 ruhendes Zwischenstück 54 nach oben gedrängt wird. Beim Rückgang des Rahmens wird der Mitnehmer durch das Gewicht der im Magazin lagernden Brettchen in die Rahmenebene hinuntergedrückt. Im Hinterende des Rahmens ist ein Schraubenbolzen 56 mit Kopf 57 wagerecht eingeschraubt, der einen lotrechten Ansatz 58 der Zahnstange 47 frei durchsetzt ; der Ansatz wird durch eine Schraubenfeder 59 gegen den Kopf 57 gedrängt. Bei der Vorwärtsbewegung der Zahnstange wird der Rahmen unter Zusammendrückung dar Schraubenfeder 59 elastisch mitgenommen.

   Die Schraubenfeder   59 muss kräftig   genug sein, um das Hinausschieben des untersten Brettchens aus dem Magazin und das Anpressen desselben gegen die Hinterkante des vorhergehenden   Brettchens zu ermöglichen, ohne   ganz zusammengedrückt zu werden. Unterhalb des Mitnehmers 51 ist eine den Vorschubrahmen 
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 des Rahmens mit Aussparungen im Maschinengestell zur Deckung gelangt. Diese Anordnung ist getroffen, um Späne, Sägemehl usw. nicht unter dem Mitnehmer ansammeln, sondern   hinausfallen   zu lassen, damit nicht etwa durch sie die   Abwärtsbewegung des Mitnehmers     heim Rückgang der Rahmen behindert   wird. 



   Hinter dem Magazin 2 befindet sich ein   Leimbehälter   10, über dem ein Arm 7 liegt, der den Leimaufstreicher 8 trägt. Der Arm 7 sitzt fest an einer Querstange 70, die ihrerseits mittels eines Armes 71 gedreht werden kann, an dem eine'Rolle sitzt, die in einer Kurvennut 7, eines Gleitrahmens 74 sich verschiebt. Letzterer ist durch den Bolzen 75 mit dem Vorschubrahmen 48 gekuppelt. Sobald der   Vorsrhubrahmen   48 und mit ihm der   Gleitrahmen   74 an das Ende der   Rückwärtsbewegung   gelangt (Fig. 1 und 2), befindet sich die Rolle des Armes 71 am Ende der   Kurvennut 7. 5.   Der Aufstreicher 8 ist nun in solcher Stellung, dass er an der Vorderkante des untersten Brettchens 1 anliegt und, während dieses aus dem Magazin vorgeschoben wird, Leim auf diese Kante aufbringt. 



  Bei seiner Vorwärtsbewegung nimmt nun der Vorschubrahmen 48 auch den Gleitrahmen 74 mit. Die am Arm 71 sitzende Roll wird durch die Kurvennut 73 verschoben, und der 
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 dass der Aufstreicher die Vorderkante des nunmehr zu unterst liegenden Brettchens mit   Leim bestreicht, sobald der Gleitrahmen 74 am Ende seiner Vorwartsbewegung angelangt   ist. Die Aufstreichvorrichtung ist derart eingestellt, dass   wahrend des Herabsinkens des   Armes 7 das vom Mitnehmer vorgeschobene Brett mit seiner Vorderkante den Auf-   streichor 8   streift. 



   Nach Passieren des   Aufstreiehers   8 gerät das Brett zwischen   Fiihrungen.   Sie   be-   stehen aus einer Anzahl von Führungsstangen 11, die om Magazin bis zu der Stelle, an der das Brett mit Papier oder dgl. belegt wird, laufen und durch auf Bolzen   78   aufgereihte Rohrstücke 77 auseinandergehalten werden. Das obere von den beiden so gebildeten Führungsgittern ist   schwer genug, um di aus den   Brettern   zusammengesetzte   Platte beim   Durchgang vom Magazin zu   den Belegwalzen niederzuhalten. Oberhalb der Aufstreichvorrichtung ist eine Anzahl von Rollen 60 angeordnet, die die Bretter weiter vorschieben.

   Zwischen den Führnngsstangen 11 und hinter den Rollen 60 befindet sich eine Sperrung in Form einer   Drahtbürste J. 8.   die von oben gegen die Bretter anliegt und ihre Vorwärtsbewegung nicht hindert, eine Rückwärtsbewegung dagegen unmöglich macht. 
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 aufstiiuben. 



     Hinter den Staubbläsern   folgt eine Anzahl von umlaufenden Bürsten 15 ober-und unterhalb des Brettes, die zwischen den Führungen   11   angeordnet sind, welche an dieser Stelle derart gebogen sind, dass die Bürsten die ganze Oberfläche der Platte bestreichen. 



    Die Bürsten   dienen sowohl zur Weiterbeförderung der   Ptatte a ! s   auch zum Abstreichen des überflüssigen Leimes und sind in ein Gehäuse 67 eingeschlossen, das mit Heissluft zum Trocknen der Leimfngen gespeist wird und ausserdem   zum   Absaugen des von den   Biirsten   
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 folgen mit Filz belegte, erwärmbare   Presswalzen     18,   die den Belag von Papier oder dgl. auf die Ober-und Unterfläche des Brettes aufpressen. Das Belegpapier wird von den Papierrollen 20 abgezogen und über Führungsrollen 21 zu den Presswalzen 18 geführt, die die gleiche Geschwindigkeit wie das Brett besitzen und infolgedessen seinen Vorschub unterstützten.

   Die obere   Presswalze   druck mit ihrem Gewicht gegen das Brett, so dass der Papierbelag von ihr und der festliegenden Unterwalze gegen das Brett gepresst wird. Das aus den Walzen kommende fertige Brett 19 kann dann an den Kanten behobelt und in die   gewünschten Längen zerschnitten werden.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Maschine zur Herstellung von Platten aus in einem Magazin übereinander geschichteten Brettern, von denen das jeweils unterste aus dem Magazin herausgeschoben und gegen das 
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 denen eine derartige Bewegung erteilt wird, dass während des   Vorwärtsganges   des einen   Rahmens   der andere Rahmen zurückbewegt wird, so dass sich stets ein Rahmen in der Arbeitsstellung befindet, wodurch ein ununterbrochener Arbeitsgang gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Vorschubrahmen (48, 4. 9) mit seiner Zahnstange (47) in der Bewegungsrichtung federnd verbunden ist. wobei durch Veränderung der Federspannung die zum Verbinden der Bretter nötige Pressung geregelt werden kann.
    3. Maschine zur Herstellung von Platten aus in einem Magazin übereinander geschichteten Brettern, von denen das jeweils unterste aus dem Magazin herausgeschoben und gegen das vor ihm geförderte Brett gepresst wird, gekennzeichnet durch eine Klebstoffaufstreichschiene (8), die vermittels einer Kurvennut (73) in einem Klebstoffbehälter (10) gehoben und gesenkt wird, um Klebstoff auf die Vorderseite des jeweils aus dem Magazin (2) geförderten Brettes aufzubringen.
    4. Maschine zur Herstellung von Platten aus in einem Magazin übereinander geschichteten Brettern, von denen das jeweils unterste aus dem Magazin herausgeschoben und gegen das vor ihm geförderte Brett gepresst wird, gekennzeichnet durch über und unter der Vorschubbahn der Bretter in Gehäusen (14) angeordnete Schleuderorgane (13), die in den Gehäusen vor- handenes Sagemehl auf die Leimfugen der unmittelbar vorher an den Stosskanten verleimten Bretter aufzustreuen vermögen, xum Zwecke, das Trocknen der Fugen zu beschleunigen.
AT26538D 1905-02-28 1905-02-28 Maschinen zur Herstellung von Platten aus Brettern. AT26538B (de)

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