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Am Schaftstab von Webschäften anbringbares Führungsstück
In der Webmaschine werden die Webschäfte durch die Fachbilde-Vorrichtung in Übereinstimmung mit der zu erzielenden Bindung ins Hochfach gehoben oder ins Tieffach gesenkt. Der Abstand von Mitte bis Mitte Webschaft, die "Geschirrteilung", entspricht in der Regel der Teilung der Fachbilde-Vorrichtung. Diese Abstände sind vielfach nur in ihrer Summe durch die Fachbildevorrichtung gegeben und die einzelnen Abstände können sich in mehr oder weniger engen Grenzen verändern. Damit die Geschirrteilung zwischen den einzelnen Webschäften genauer eingehalten werden kann, werden die Webschäfte vermehrt mit Seitenstützen ausgerüstet, deren Dicke nur unwesentlich geringer ist als die Geschirrteilung.
Demselben Zweck dienen auch die in seitlichen Führungen laufenden Seitenstützen sowie die auf die Webschäfte einwirkenden Antriebsorgane, die unter sich in einem der Geschirrteilung entsprechenden Abstand gehalten werden.
Die beiden Seitenstützen eines Webschaftes sind durch den oberen und den unteren Schaftstab miteinander verbunden. Damit nebeneinanderliegende Schaftstäbe beim Fachwechsel nicht aneinanderstreifen können, sind sie in der Regel weniger dick als die Seitenstützen. Bei 10 und 12 mm Geschirrteilung empfehlen die internationalen Normen 8 bzw. 9 mm dicke Schaftstäbe aus Metall. Daraus ergibt sich ein Abstand zwischen den Schaftstäben von 2 bzw. 3 mm bei der meistgebräuchlichen Geschirrteilung von 12 mm.
Webmaschinen mit grösseren Arbeitsbreiten erfordern längere Schaftstäbe. Damit die Geschirrteilung auch über den gesamten Bereich langer Schaftstäbe eingehalten werden kann, wird es unerlässlich, diese unter sich im Bereich ihrer Mitte zusätzlich zu führen und abzustützen. Solche "Führungsstücke für Schaftstäbe" genannte Vorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. So besteht eine verbreiterte Art aus einer Platte, z. B. aus Holz, deren Dicke annähernd derjenigen der Seitenstützen entspricht. Diese Platten werden mit einer Aussparung, die ungefähr dem Querschnitt des Schaftstabes entspricht, rittlings auf diesen aufgesteckt und mit ihm verleimt. Diese Ausführung erfüllt beide Aufgaben, die an ein Führungsstück gestellt werden können.
Erstens entspricht seine Dicke im Bereich des Schaftstabes annähernd derjenigen der Seitenstütze, die in der Regel der Geschirrteilung entspricht. Es wird vermieden, dass gegenüberliegende Schaftstäbe benachbarter Webschäfte aneinanderschlagen können. Des weiteren führen sie die Schaftstäbe zusätzlich über den ganzen Bereich des Fachhubes, weil sie über den Schaftstab nach aussen vorstehen, u. zw. so weit, dass ihre gesamte wirksame Auflagefläche zumindest dem Fachhub entspricht. Indessen haben diese aufgeklebten Führungsstücke den Nachteil, dass sie nicht ohne Zerstörung vom Schaftstab entfernt, noch verschoben oder ausgewechselt werden können.
Im weiteren ist schon vorgeschlagen worden, aus Blech geformte, keilartige Führungsstücke an den Schaftstabenden, u. zw. auf der äusseren oder auf der inneren Seite derselben, aufzubringen. Es handelt sich dabei um schon von Anfang an vorhandene und nicht nachträglich anbringbare, fest und unverschiebbar angeordnete Führungsstücke, die überdies nach dem Anbringen am Webschaft noch bearbei-
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tet werden müssen. Diese bekannten Keile sind nur gerade im Augenblick des Auflaufens wirksam, während sie im weiteren Verlauf der Fachbildung nicht mehr nutzen. Dabei laufen die Keile auf die benachbarten Schaftstäbe auf und nützen dieselben ab. Ganz unwirksam sind die erwähnten Keilstücke dann, wenn-wie dies bei modernen Webschäften üblich ist-die Seitenstützen dicker sind als die Schaftstäbe.
Andere Führungsstücke sind ebenfalls aus einer Platte aus abriebfestem Material gefertigt. Darin eingebaut sind verschiedene Arten von Klemmvorrichtungen, die mit dem Längsprofil an der Aussenkante des Schaftstabes im Eingriff stehen. Durch Betätigung der Klemmvorrichtung kann dieses Führungsstück an der gewünschten Stelle festgeklemmt werden. Derartige Führungsstücke benötigen jedoch zu ihrer Befestigung irgendein Längsprofil an der Aussenkante des Schaftstabes. Des weiteren ist es erforderlich, dass sie vom Ende des Schaftstabes her auf das Längsprofil aufgeschoben werden, andernfalls ist der Schaftstab mit Aussparungen zu versehen, was Mehrkosten und oft eine Schwächung des Schaftstabes verursacht.
Die Gleitflächen dieser Führungen werden nicht gegen die Innenkante des Schaftstabes hin ver-
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nur leichter Schrägstellung diese Verlängerungen vom Schaftstab abgehoben. Bei 10 und 12 mm Ge- schirrteilung können diese aber nicht dicker als 1 bzw. 1, 5 mm sein und werden darum beschädigt und verbogen.
Es sind des weiteren führungsartige Klammern aus beispielsweise Federbandstahl bekannt, die ritt- lings über die Schaftstäbe gesteckt werden. Ihre am unteren Ende vorgesehenen Einbuchtungen erfassen die Rundung ander Innenkante des Schaftstabes in einem geringen Mass und halten die Klammer dadurch in der gewünschten Lage. Solche Klammern haben jedoch den Nachteil, dass sie während des Webens, hervorgerufen durch die Vibration des Schaftstabes, in dessen Längsrichtung abwandern. Sobald sich die Klammern nicht mehr gegenüberstehen, können sie ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen. Dies ist auch dann der Fall, wenn die Webschäfte zum Öffnen des Webfaches mehr Hub ausführen als die Schaftstäbe bzw. die auf ihnen aufgesetzten Klammern hoch sind.
Die Erfindung betrifft nun ein am Schaftstab von Webschäften anbringbares Führungsstück, das von aussen auf den Schaftstab aufsteckbar und mit zwei federnden Schenkeln an demselben sicherbar ist. Das neue Führungsstück ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass es zwei über einen Teil ihrer Länge miteinander verbundene, in Abstand voneinander verlaufende Führungsplatten umfasst, deren Abstand im wesentlichen gleich der Dicke des Schaftstabes ist, an dem es befestigt werden soll, dass zwischen den Führungsplatten ein elastisch nachgiebiger Feststeller vorgesehen ist und dass die nicht miteinander verbundenenTeile der Führungsplatten die federnden Schenkel bilden, welche auf den Schaftstab, diesen mit ihren Enden untergreifend, aufschiebbar sind.
Das neue Führungsstück erstreckt sich über die ganze Höhe des Schaftstabes und steht in gewünschtem Mass über seine Aussenkante vor. Es lässt sich nachträglich an irgendeiner Stelle des Schaftstabes anbringen und kann ohne Werkzeug befestigt und entfernt werden. An der gewünschten Stelle ist das Füh- rungsstück unverrückbar gehalten. Sein über die Aussenkante des Schaftstabes vorspringender Abschnitt kann grosse seitliche Drücke aufnehmen und seine seitlich am Schaftstab anliegenden Teile können nicht abstehen und damit die Geschirrteilung verändern. Zur Befestigung des Führungsstückes am Schaftstab sind keinerlei Längsprofile erforderlich.
AnHand verschiedener Darstellungen werden zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Führungen für die Schaftstäbe von Webschäften beschrieben. Es zeigen : Fig. 1 einen Aufriss einer auf den Schaftstab aufgesetzten Führung, Fig. 2 einen Seitenriss der Führung gemäss Fig. 1, mit nebenstehendem zweitem Schaftstab im Hochfach, Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2 in vergrössertem Massstab, Fig. 4 einen Ausschnitt aus der Führung gemäss Fig. 1, jedoch nicht auf den Schaftstab aufgesetzt und Fig. 5 einen Aufriss einer auf den Schaftstab aufgesetzten Führung gemäss einer zweiten Ausführungsform.
In den Zeichnungen ist der Schaftstab mit-l-bezeichnet. Seine Aussenkanten sind abgerundet.
Auf der zugehörigen Litzentragschiene --2-- sind Weblitzen --3-- aufgereiht. Die beiden Seitenstützen sowie der untere Schaftstab mit der unteren Litzentragschiene sind weggelassen. Das Führungsstück-4ist rittlings auf den Schaftstab-l-aufgesetzt. Es umfasst zwei Führungsplatten --5 und 6--, die gegengleich ausgebildet und vorzugsweise aus Federbandstahl hergestellt sind. Sie sind unter Zwischenfügen von Distanzbolzen-7, 8 und 9-- miteinander verschweisst oder sonstwie verbunden, u. zw. so, dass ihr Abstand voneinander im wesentlichen gleich der Dicke des Schaftstabes-l-ist. Auf die vordere Führungsplatte --5-- kann eine abriebfeste Gleitplatte --10-- aufgezogen sein.
Um die Distanzbolzen herum ist das als nachgiebiger Feststeller dienende Federband --11-- gespannt, dessen Breite gleich ist
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dem Abstand der Führungsplatten-5, 6- voneinander. Bei--12-- (s. Fig. 2), im Bereich des oberen Distanzbolzens--7--, treffen die beiden Enden --13 und 14-- zusammen. Sie verlaufen über eine kur- ze Strecke nebeneinander und sind in diesem Bereich auf die halbe Breite verschmälert. Sie sind ent- sprechend dem Bolzendurchmesser abgebogen und halten sich am Bolzen --7--. Mit einem geeigneten
Werkzeug lassen sich die Enden--13 und 14-aufbiegen, damit das Federband--11-- nötigenfalls aus- gewechselt werden kann.
Während die Führungsplatten--5 und 6-- über einen Teilihrer Länge durch die Bolzen-6, 7 und 8-- miteinander verbunden sind, bilden ihre unteren, nicht miteinander verbundenen Teile federnde Schen- kel, deren Enden den Schaftstab --1-- untergreifen, Zu diesem Zweck sind diese Enden je über annähernd ihre halbe Breite derart nach innen zurückgebogen, dass die Lappen --15 und 16-zur zugehö- rigen Führungsplatte in einem spitzen Winkel stehen und die gerundete Innenkante des Schaftstabes-l- untergreifen (s. Fig. 3). Die beiden verbleibenden Abschnitte am unteren Ende der Führungsplatten bil- den Lappen-17, 18-, die nur wenig nach innen abgebogen sind und einen stumpfen Winkel mit der zugehörigen Führungsplatte--5 bzw. 6-bilden.
Diese Lappen-17, 18- stehen so weit über die un- tere Kante des Schaftstabes --1-- vor, dass sie von Hand fassbare Griffe bilden.
Im Abschnitt zwischen den beiden Distanzbolzen --8 und 9-- ist am Federband --11-- ein Gleit- schutz--19-- befestigt, der zweckmässigerweise aus einem Gummibelag gefertigt ist. Er wird durch das
Federband --11-- gegen die Aussenkante des Schaftstabes-l-gepresst, so dass er als Feststeller wirkt.
In Fig. 2 ist zusätzlich ein oberer Schaftstab-l'-eines weiteren im Hochfach stehenden Web- schaftes dargestellt, der mit einem gleichartigen Führungsstück --4'-- versehen ist. Diese Darstellung
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InFig. 4 ist ein Ausschnitt des Führungsstückes --4-- gezeigt, das indessen nicht auf einen Schaftstab aufgesteckt ist. Zwischen den beiden Distanzbolzen-8 und 9-- ist das Federband -11-- in dieser Nicht-Gebrauchslage mitsamt dem Gleitschutz --19-- ausgebogen und es wird bei aufgesetztem Füh- rungsstück --4--, wie in Fig. 1 dargestellt, zurückgedrückt, damit die beiden als Halter wirkenden Lappen--15 und 16-- gegen die Innenkante des Schaftstabes-l-gezogen werden.
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aufschutz --19-- auf der oberen Kante des Schaftstabes --1-- auftrifft, wird das Führungsstück so weit gegen den Schaftstab --1-- gedrückt, dass die beiden Lappen --15 und 16-- über die untere Kante des Schaftstabes --1-- einschnappen, Durch das Anpressen des Gleitschutzes --19-- ist das Führungsstück gegen jede Verschiebung in Längsrichtung des Schaftstabes-l-wirksam gesichert. Bei eingeschnappten Lappen --15 und 16-sitzt das Führungsstück --4-- spielfrei auf dem Schaftstab und die unteren Enden seiner beiden Führungsplatten --5 und 6-- werden zwangsläufig gegen die Seitenflächen des Schaftstabes gezogen.
Sie können nicht abstehen und dadurch in ihrem Bereich die Geschirrteilung vergrössern oder beim Fachwechsel hängenbleiben.
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Führungsstück-22-aufgesetzt, das,mehr als die Hälfte seines Umfanges und ist dadurch um ihn drehbar. An seinem unteren Schenkel --26-ist der Gleitschutz --25-- befestigt. Das Ende seines oberen Schenkels --27-- ist als Griff --28-- ausgebildet, der über die Führungsplatte --5 und 6-- vorspringt. Im Bereich des Distanzbolzens-7-ist der obere Schenkel mit einer Ausbiegung --29-- versehen, so dass er unter Spannung am Distanzbolzen --7-- einrasten kann. In dieser Stellung presst der Schenkel --26-- den Gleitschutz --25-- gegen
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sichert das Filhrungsstück--22--inaus und der Feststeller --24-- kann um den Distanzbolzen --9-- gedreht werden.
Dabei wird der untere Schenkel --26-- mit dem Gleitschutz --25-- vom Schaftstab --1-- abgehoben und das Führungs- stück --22-- kann längs des Schaftstabes-l-verschoben werden. Mit einem geeigneten Werkzeug können auch bei diesem Führungsstück sowohl das Federband --23-- als auch der Feststeller --28-- ausgewechselt werden.
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Die beschriebenen Führungsstücke gemäss den Fig. 1-4 und 5 lassen sich leicht auf den Schaftstab aufstecken und von diesem abnehmen. Dieser Vorteil ist erheblich, denn zum automatischen Einziehen können die Webschäfte nicht samt den Führungsstücken in jede Einziehmaschine eingehängt werden.
Auch beim Lagern der Webschäfte wirken die Führungsstücke störend, weil sie den Platzbedarf wesentlich vergrössern. Auch beim Waschen und anschliessenden Trocknen der Webgeschirre ist es oft zweck- mässig, wenn die Führungsstücke kurzfristig auf einfache Art entfernt werden können.
Im aufgesteckten Zustand sind die beschriebenen Führungsstücke gegen Abwandern in Längsrichtung der Schaftstäbe gesichert und es ist Gewähr geboten, dass sich die Schaftstäbe wegen verschobener Füh- rungsstücke nicht gegenseitig scheuern und dadurch beschädigen können. Im Unterschied zu allen be- kannten Schaftführungen sind die beschriebenen Führungsstücke als Hohlkörper ausgestaltet. Trotzdem ist durch das Federband -10-- dafür gesorgt, dass der Zwischenraum zwischen den Führungsplat- ten-5 und 6-umschlossen ist. Diese Führungsstücke erhöhen also das Gewicht der Webschäfte nur in unwesentlichem Mass, was bei schnellaufenden Webmaschinen von besonderer Bedeutung ist.
Ansamm- lungen von Staub und Flug sind nicht möglich und können darum auch nicht in die Webkette fallen und
Gewebefehler verursachen.
Die Gleitflächen der Führungsplatten, die sich gegen die Gleitflächen des benachbarten Webschaf- tes abstützen, entsprechen annähernd der Aussenfläche der Führungsplatten, was eine grösstmögliche Aus- nutzung der Oberfläche der Führungsstücke ergibt. Dadurch, dass die auswechselbaren Führungsstücke bis an die Innenkante des Schaftstabes reichen, ragen sie nicht viel über den Schaftstab hinaus, so dass die
Führungsstücke auch bei grösstem Schafthub aneinander aufliegen können. Höhe Führungsstücke vermin- dern die Übersicht durch das Bedienungspersonal und erschweren das Einziehen gebrochener Kettfäden.
Wird auf den die Aussenkante des Schaftstabes überragenden Teil der Führungsstücke ein Druck in
Richtung des Pfeiles-A-in Fig. 2 auf die Flachseite der Führung --4-- ausgeübt, so werden die Lap- pen --15 und 16- (Fig. 1 und 3), welche die gerundete Innenkante des Schaftstabes-l-im spitzen
Winkel untergreifen, gegendenschaftstab gezogen. Sie können sich demzufolge keinesfalls vom Schaft- stab aushängen oder lösen noch kann das Führungsstück seitlich weichen.
Es ist auch möglich, die neuen Führungsstücke beim Waschen und Trocknen der Webgeschirre auf dem Schaftstab zu belassen ; das Waschen führt jedoch bei aufgeleimten Führungen wegen des unter- schiedlichen Quellens und Schwindens von Holz und Kunststoff einerseits und dem Schaftstab anderseits auf die Dauer zum Lösen der geleimten Verbindung.
Weil die beschriebenen Führungsstücke nicht mit einem Längsprofil des Schaftstabes in Eingriff stehen, müssen sie zum Aufsetzen und Entfernen nicht bis an das Ende des Schaftstabes verschoben wer- den. Dies wird als eine wesentliche Erleichterung empfunden, wenn, wie es bei breiten Webschäften der Fall ist, am oberen und am unteren Schaftstab je zwei oder mehr Führungsstücke erforderlich sind.
Die erfindungsgemässen Führungsstücke lassen sich überdies aufsetzen und entfernen, ohne die ebenfalls am Schaftstab angebrachten Aufhänge- und Niederzugelemente verschieben oder entfernen zu müssen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Am Schaftstab von Webschäften anbringbares Führungsstück, das von aussen auf den Schaftstab aufsteckbar und mit zwei federnden Schenkeln an demselben sicherbar ist, dadurch gekenn- zeichnet, dass es zwei über einen Teil ihrer Länge miteinander verbundene, in Abstand voneinander verlaufende Führungsplatten (5, 6) umfasst, deren Abstand im wesentlichen gleich der Dicke des Schaft- stabesist, an dem es befestigt werden soll, dass zwischen den Führungsplatten ein elastisch nachgiebiger
Feststeller vorgesehen ist und dass die nicht miteinander verbundenen Teile der Führungsplatten (5, 6) die federnden Schenkel bilden, welche auf den Schaftstab, diesen mit ihren Enden untergreifend, auf- schiebbar sind.