AT258795B - Fahrbare, einachsige Verladerampe - Google Patents

Fahrbare, einachsige Verladerampe

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AT258795B
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Austria
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loading
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AT458966A
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Rudolf Kniwel
Original Assignee
Rudolf Kniwel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/43Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using a loading ramp mounted on the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/22Horizontal loading or unloading platforms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fahrbare, einachsige Verladerampe 
Die Erfindung geht aus von einer fahrbaren, einachsigen Verladerampe, deren Auffahrplattform über eine Hubvorrichtung verstellt wird und die mit einer schwenkbaren, sich auf die Endfläche des Lastkraftwagens legende Klappe versehen ist. 



   Mit einer derartigen Verladerampe ist es möglich, Baumaschinen, Planierraupen usw. auf einen normalen Lastkraftwagen zu befördern. Man verwendet zu diesem Zweck unter anderem Spezialfahrzeuge, insbesondere Tieflader, die aber einerseits in der Anschaffung teuer sind, anderseits nicht immer zur Verfügung stehen. Wenn ortsfeste Verladerampen, wie Bahnhofsrampen vorhanden sind, dann muss sowohl die Baumaschine, als auch das zu beladende Fahrzeug an diese Verladerampe heranfahren, was viel Zeit erfordert und umständlich ist. Fahrbare Verladerampen, auch solche in einachsiger Ausführung, sind bekannt. Sie können auch an das zu beladende Fahrzeug angehängt und von der Verladestelle zum Arbeitsplatz mitgeschleppt werden.

   Das Verladen von Maschinen, Tieren oder andern schweren Lasten ist aber mit diesen bekannten, als Anhänger ausgebildeten Verladerampen sehr umständlich, weil das Transportfahrzeug nach Abkuppeln der Verladerampe um diese herumfahren und sich auf der andern Seite rückwärts gegen die Verladerampe ansetzen muss. Ausserdem muss die Verladerampe mit dem zu beladenden Fahrzeug   z. B.   durch Ketten abgesichert werden und die Verladerampenräder mit Hilfe von Gleitschuhen festgelegt werden. Der ganze Vorgang ist zeitraubend und nicht ungefährlich. 



   Andere bekannte Verladerampen haben Hubvorrichtungen zum Anheben der Auffahrplattformen, die aber mit den zu beladenden Fahrzeugen in keiner Verbindung stehen. Die Hubvorrichtung muss also die ganze aufzuladende Last aufnehmen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass diese Art von Verladerampen, die nicht als Anhänger ausgebildet, also nur an Ort und Stelle verwendbar sind, immer der Höhe der Ladepritsche des zu beladenden Fahrzeuges angepasst werden müssen. Denn das zu beladende Fahrzeug senkt sich unter der Last ab, so dass ein Höhenunterschied zwischen Verladerampe und dem zu beladenden Fahrzeug entsteht. Wird dieser Höhenunterschied nicht ausgeglichen, so entsteht eine'Art Schwelle, die das Auf- und Abfahren sehr erschwert.

   Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine fahrbare Verladerampe zu schaffen, deren Radachse durch eine direkte feste Verbindung zwischen Strasse und dem zu beladenden Fahrzeug entlastet ist. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Schwerpunkt der Auffahrplattform sowohl hinter und oberhalb der Radachse, als auch etwa in deren Längsmitte liegt und dass die Klappe mit einer Stützstrebe versehen ist, die vor Auflegen der Klappe auf die Endfläche des Lastkraftwagens in eine Anschlagstellung an der Auffahrplattform gebracht und dort festgelegt ist. 



   Durch diese Ausbildung kann das Fahrgestell der Verladerampe sehr leicht und einfach ausgeführt werden, so dass das Fahrgestell lediglich die Last der Verladerampe selbst zu tragen hat. Während des Verladevorganges ist ein Abgleiten der Rampe von der Ladepritsche des zu beladenden Fahrzeuges ausgeschlossen, denn die Kupplung zwischen dem zu beladenden Fahrzeug und Verladerampe bleibt immer bestehen. Setzt sich das zu beladende Fahrzeug während der Verladung in Gang, dann folgt die angekuppelte Verladerampe, möglicherweise mit der sich darauf befindenden Last. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles dargestellt. Es zeigen : 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Fig. 1 die Verladerampe beim Transport, Fig. 2 die Verladerampe in Arbeitsstellung. 



   Der Rahmen 1 der einachsigen Verladerampe besteht aus entsprechenden Profileisen mit einer üblichen Zugöse 2 zum Einhängen in die Kupplung eines normalen Lastkraftwagens 3. Die lange Auffahrplattform 4 hat in ihrer Längsmitte ein Kipplager 8 und liegt mit ihrem Schwerpunkt sowohl hinter und oberhalb der Radachse der Verladerampe. Durch eine eingebaute Hubvorrichtung 9 wird die Auffahrplattform in die Schrägstellung gebracht. An ihrem vorderen Ende hat die Auffahrplattform 4 eine in Scharnieren 10 schwenkbare Klappe 5, die auf das Ende der Lastkraftwagenpritsche aufgelegt wird (Fig. 2). An diese Klappe 5 ist eine Stützstrebe 6 angelenkt, deren freies Ende mit Hilfe von Bolzen 11 in einer Anschlagstellung an der Auffahrplattform festgelegt ist. Die Auffahrplattform 4 und die Klappe 5 bilden somit eine feste Einheit, die als Auffahrbahn dient. 



  Eine ausfahrbare Senkstütze 7 erleichtert das Einkuppeln der Verladerampe am Lastkraftwagen. 



   Die Verladerampe kann als Belag an sich bekannte Griffleisten und Seitenprofile haben, um ein seitliches Abrutschen der auf-und abfahrenden Maschinen zu verhindern. Erforderlichenfalls können auch Seitenwände an der Verladerampe aufgesteckt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fahrbare, einachsige Verladerampe, deren Auffahrplattform über eine Hubvorrichtung verschwenkt wird und die mit einer schwenkbaren, sich auf die Endfläche des Lastkraftwagens auflegenden Klappe versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwerpunkt (8) der Auffahrplattform (4) sowohl hinter und oberhalb der Radachse, als auch etwa in deren Längsmitte liegt und die Klappe (5) mit einer Stützstrebe (6) versehen ist, die vor Auflegen der Klappe (5) auf die Endfläche des Lastkraftwagens in eine Anschlagstellung an der Auffahrplattform (4) gebracht und dort festgelegt ist.
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