AT257373B - Abwasserhebeanlage - Google Patents

Abwasserhebeanlage

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AT257373B AT142365A AT142365A AT257373B AT 257373 B AT257373 B AT 257373B AT 142365 A AT142365 A AT 142365A AT 142365 A AT142365 A AT 142365A AT 257373 B AT257373 B AT 257373B
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Hoelscherpumpen Wien Vertriebs
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Abwasserhebeanlage 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 den das Abwasser liefernden Geräten, wird die Zeitdauer zwischen den Einschaltungen der Pumpe verlängert, da die gesamte Sammelrohrleitung selbst als Speicher für das Abwasser wirkt. 



   Nachstehend ist an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles der Erfindung diese näher erläutert. 



   In einer Grube 1 eines Kellers od. dgl. ist auf einem Fundament 2 eine Pumpe 3 aufgestellt, die über einen Elektromotor 4 angetrieben ist. An den Saugstutzen 5 der Pumpe ist ein Schaltdom 6 angeschlossen, der mit einer selbsttätigen Schalteinrichtung 7,   z. B.   einer Elektrodensteuerung bekannter Bauart, ausgestattet ist. Zum Schaltdom 6 führt die von den einzelnen, das Abwasser liefernden Geräten 8 kommende Sammelrohrleitung 9. Druckseitig ist die Pumpe 3 über eine Leitung 10 an die Kanalisationsleitung 11 angeschlossen. 



   Die erfindungsgemässe Anlage arbeitet wie folgt : Entsteht durch das aus den einzelnen Geräten 8 abströmende Abwasser in der Sammelrohrleitung 9 bzw. im Schaltdom 6 ein Stau, dann schaltet die im Dom angeordnete Schalteinrichtung selbsttätig den Elektromotor ein, so dass die Pumpe in Betrieb gesetzt wird und über die Druckleitung 10 das anfallende Abwasser in die Kanalisationsleitung 11 gepumpt wird. Sobald das anfallende Abwasser entfernt wurde, wird der Elektromotor wieder automatisch ausgeschaltet. Dieses Spiel des Ein- und Ausschaltens sowie unmittelbaren Fortpumpens des Abwassers wiederholt sich beliebig. 



   Der Vorteil der Erfindung besteht einmal darin, dass der Raum für die betonierte Grube 1 unterhalb derKellersohle wesentlich kleiner gewählt werden kann wie bei den bekannten Anlagen, bei denen die Grube überdies einen Sammelbehälter aufnehmen muss. Ausserdem wird das Abwasser sofort in die Kanalisationsleitung gepumpt, so dass es nicht über längere Zeit in einem Sammelbehälter angesammelt wird. Dadurch werden Faulungen und nachteilige Gasentwicklungen vermieden. 



   Wird der Schaltdom so hoch angeordnet, dass die Stauhöhe knapp unter den das Abwasser liefernden Geräten liegt, kann die Zeitspanne zwischen den einzelnen Betätigungen der Pumpe vergrössert werden,   weil eine grössere Abwassermenge in der als Speicher wirkenden Sammelrohrleitung   9 bzw. im Schaltdom 6 angesammelt wird, bevor die Schalteinrichtung 7 die Pumpe einschaltet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Abwasserhebeanlage mit einer das Abwasser in eine höher verlaufende Kanalisationsleitung liefernden Pumpe, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe direkt über eine Sammelrohrleitung mit den das Abwasser liefernden Geräten verbunden ist und dass eine selbsttätige Schalteinrichtung vorgesehen ist, die bei Vorhandensein von Abwasser in der Sammelrohrleitung die Pumpe in Betrieb setzt.

Claims (1)

  1. 2. Abwasserhebeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die selbsttätige Schalteinrichtung in einem vor der Pumpe angeordneten Schaltdom vorgesehen ist.
    3. Abwasserhebeanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stauhöhe im Schaltdom knapp unter den das Abwasser liefernden Geräten liegt.
AT142365A 1965-02-18 1965-02-18 Abwasserhebeanlage AT257373B (de)

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