AT251009B - Aufzeichnungsmaterial - Google Patents

Aufzeichnungsmaterial

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AT251009B
AT251009B AT333163A AT333163A AT251009B AT 251009 B AT251009 B AT 251009B AT 333163 A AT333163 A AT 333163A AT 333163 A AT333163 A AT 333163A AT 251009 B AT251009 B AT 251009B
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    • G03G5/14713Macromolecular material
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
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  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)

Description


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  Aufzeichnungsmaterial 
 EMI1.1 
 

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 wird eine deformierte oder aufgerauhte Oberfläche erhalten, die ähnlich aussieht wie Mattglas. Diese entwickelten Bereiche haben eine sehr gute Lichtstreuung und sind bei schräger Beleuchtung gut sichtbar. Wenn im wesentlichen durchsichtige Materialien verwendet werden, stellt das erhaltene Produkt einen ausgezeichneten Bildträger oder Film dar. 



   Wie schon erwähnt, enthalten die Aufzeichnungsmaterialien der Erfindung eine elektrisch isolierende Schicht eines durch Hitze verformbaren Materials. Diese Schichten werden vorzugsweise aus einem organischen, harzigen oder harzartigen Material gebildet, das thermoplastisch ist und isolierende Eigenschaften aufweist. Von den vielen in Betracht kommenden harzartigen Materialien, welche die gewünschten Eigenschaften aufweisen, seien die folgenden genannt : 
1. Polystyrol. 
 EMI2.1 
   B.VAGH, VYCM oder VMCH.    



   5. Styrol-Butadien-Copolymere,   z. B. Pliolite S-5,  
The Goddyear Tire and Rubber Co., Akron, Ohio, USA. 



   6. Kohlenwasserstoffharze,   z. B. Piccotex 120,  
Pennsylvania Industrial Chemical Co., USA. 



   7. Acrylate und Acryl-Copolymere,   z. B.   



   Acryloid A-101, Rohm and Haas Co., Philadelphia,
Pa., USA. 



   8. Bei Raumtemperatur festes Epoxyharz,   z. B.   



   Epon 1002, Shell Chemical Co., Houston,
Texas, USA. 



   9. Thermoplastische Kohlenwasserstoff-Terpen-
Harze, z. B. Piccolyte S-135, Pennsylvania
Industrial Chemical Co., USA. 



   Um die physikalischen Eigenschaften der Isolierschichten, wie z. B. deren Erweichungspunkt oder deren Biegsamkeit zu modifizieren, können verschiedene Kombinationen von harzartigen Materialien verwendet werden. Es können ferner zur Modifizierung der physikalischen Eigenschaften der Schichten auch andere Materialien hinzugefügt werden, vorausgesetzt, dass sie die elektrischen Eigenschaften derselben nicht nachträglich beeinflussen. So können z. B. verschiedene Weichmacher zur Verstärkung der Biegsamkeit der Schichten oder, um die Bildung einer Schicht aus einem thermoplastischen Material zu beschleunigen, zugesetzt werden. 



   Ein Aufzeichnungsmaterial enthält gemäss der Erfindung auch einen dünnenhaftenden Film eines Materials, das in einer Dicke bis zu ungefährt 500       Einheiten auf der obigen Schicht aufgetragen ist, wobei dieser Film in dem Material, aus dem die Schicht besteht, unlöslich ist. Ein solcher Film kann aus verschiedensten Materialien hergestellt werden. Zum Beispiel können geeignete Filme mit Polyvinylalkohol, Gelatine oder mit vielen andern wasserlöslichen harzartigen Materialien erhalten werden. Geeignet sind auch Filme, die aus Polymeren, welche viele Seitenketten aufweisen, bestehen, z. B. Filme aus verzweigtem Polystyrol, das auf eine thermoplastische Schicht durch Vakuumzerstäubung mittels Glimmentaldung aufgetragen worden war. Ferner eignen sich hiefür auch Metall- oder Metalloxydfilme, z. B. Gold oder Aluminiumoxyd. 



   Die Aufzeichnungsmaterialien gemäss der Erfindung enthalten auch einen geeigneten Träger für eine mit einem Film versehene thermoplastische Schicht, das sind z. B. Metallplatten, leitendes Glas, Objektträger, die mit leitfähigem Zinnoxyd beschichtet sind, hochschmelzende Filme, die mit Kupfer oder Aluminium beschichtet worden waren, sowie hochschmelzende leitfähige Kunststoffe. 



     Beispiel l : Es   wird eine Lösung hergestellt, die aus 20   Gel.-%   in Toluol gelöstem Polystyrol besteht. Diese Lösung wird auf einen mit leitfähigem Zinnoxyd beschichteten Objektträger gegossen. Es wird 

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 EMI3.1 
 

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 13,9 g einer Polystyrollösung (36   Gew. -0/0   Feststoffe in Toluol)
3,0 g des Farbzwischenproduktes   bis- (4, 4'-Äthyl-   benzylaminophenyl)-phenylmethan der Formel 
 EMI4.1 
 
Letzteres Material wird in der Polystyrollösung gelöst und mit ungefäht 17 g Toluol verdünnt, wonach der leitend beschichtete Träger mit dieser Lösung überzogen wird, so dass   eine photokonduktive Schicht gebil-   det wird.

   Sodann wird noch mit einer dünnen Schicht aus Polyvinylalkohol, wie in Beispiel   1,   beschichtet. 



   Der beschichtete Träger des Beispiels 2 wird einer Koronaentladung unterworfen, so dass eine im wesentlichen einheitliche elektrostatische Ladung auf der Beschichtung entsteht. Es wird dann einem Licht ausgesetzt, das ein photographisches Transparentbild (z. B. ein Farbdia) passieren kann. Bei Verwendung von zwei 4 W schwarzen Lampen (ultraviolett), die in einer Entfernung von ungefähr 10 cm von dem Diapositiv gehalten werden, wird nach einer ungefähr 10 sec oder eine kürzere Zeit währenden Exponierung ein latentes elektrostatisches Bild auf dem Träger erhalten. Es wird ein sichtbares Licht streuendes Bild in ungefähr 1 sec hergestellt, indem die nichtbeschichtete Seite des Trägers mit einer heissen Platte   (2150C)   in Kontakt gebracht wird. 



   Bevorzugte Aufzeichnungsmaterialien gemäss der Erfindung weisen photokonduktive Schichten auf, die gegenüber Licht oberhalb der ultraviolett-Frequenz empfindlich sind. Solche   Schichten können hergestellt   werden, indem die oben angeführten Harze oder Kombinationen solcher Harze verwendet und ein geeignetes Farbzwischenprodukt in diesen gelöst wird. Das Harz wirkt nicht nur als Bindemittel sonder reagiert auch mit dem Farbzwischenprodukt unter Bildung eines dritten Materials, das als photokonduktives Sensibilisierungsmittel wirkt. Das Sensibilisierungsmittel kann ein aus dem Farbzwischenprodukt gebildeter Farbstoff sein. In vielen Fällen genügt die Umwandlung von weniger als   10/0   des Farbzwischenproduktes zu dem Sensibilisierungsmittel, um die maximale Sensibilisierung der leitfähigen Schicht zu gewährleisten. 



  Die Bildung von zusätzlichem Sensibilisierungsmittel verstärkt lediglich den Anteil der Farbe in der Schicht ohne hiebei eine merkliche Verstärkung der photokonduktiven Empfindlichkeit zu bewirken. Mit Spuren an erforderlichen Sensibilisierungsmitteln und mit Farbzwischenprodukten und harzartigen Materialien   können photokonduktive Schichten hergestellt werden, die im wesentlichen durchsichtig sind, die einen Dunkelwiderstand von zumindest 10 Ohm-cm und einen um zumindest zwei Grössenordnungen (102) ge-   ringeren Widerstand aufweisen, wenn sie belichtet werden. 



   Ein im wesentlichen durchsichtiges Aufzeichnungsmaterial, das eine photokonduktive Schicht mit einer hohen photokonduktiven Empfindlichkeit hat, kann wie folgt hergestellt werden :   Beispiel 3 :   Eine Beschichtungslösung folgender Zusammensetzung wird hergestellt : a) 139 g Polystyrol gelöst in Toluol (36   Gel.-%  
Feststoffe) und 
25 g des Farbzwischenproduktes bis- (4, 4'-   -Dimethylaminophenyl)-phenylmethan   der Formel : 

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 EMI5.1 
 das in der Polystyrollösung gelöst wird ; b) eine zweite Lösung wird hergestellt, indem aufgelöst werden :
4 g chloriertes Praffin (Chlorowax 70) und
2 g   bis- (4, 4'-Dimethylaminophenyl)-phenylmethan   (gleiche Formel wie oben) in
20 g Methyläthylketon. 



  10 g der Lösung (a) und 5 g der Lösung (b) werden dann unter Bildung einer Beschichtungslösung gemischt. 



   Es wird zur Beschichtung ein spezieller Träger hergestellt. Dieser Träger, der auf einer seiner Oberflächen eine dünne leitende Zinnoxydschicht aufweist, wird mittels Vakuumzerstäubung mit einer zusätzlichen Schicht aus Metall, z. B. Nickel oder Gold versehen. Zum Beispiel wird Nickel auf die dünne Oxydschicht in einer Dicke aufgedampft, die eine Beschichtung mit einem Widerstand von ungefähr 35 bis ungefähr 110 Ohm ergibt. Der elektrische Kontakt der Nickelbeschichtung wird vorgesehen, indem dünne Streifen von leitfähiger Silberfarbe den gegenüberliegenden Rändern der Nickelschicht entlang aufgetragen werden. Die Nickel- und Zinnoxydschichten sind so dünn, dass sie die Verwendbarkeit solcher Träger für optische Projektionen nicht nachteilig beeinflussen.

   Dieser so vorbereitete Träger wird dann mit obiger Beschichtungslösung bedeckt, um auf diesem nach Trocknung eine photokonduktive Schicht mit einer Dicke von ungefähr 25 bis 50 li zu schaffen. Die photokonduktive Schicht wird dann mittels Vakuumzerstäubung eines Metalls, z. B. Gold oder Aluminium, überschichtet um eine Ablagerung von Gold oder Aluminiumoxyd mit einer durchschnittlichen Dicke von ungefähr 0,4 bis 1, 0       vorzusehen. 



   Das nach obigen Angaben hergestellte Diapositiv wird wie in Beispiel 1 aufgeladen und einem projizierten Bild ausgesetzt. Das Exponieren wird zweckmässig mit einer Wolframlampe unter Verwendung einer z. B. 161460 Meter-Kerzensekunden Belichtung erzielt. Man erhält ein lichtstreuendes Bild, sobald zwecks Bildentwicklung durch Hitze durch den Nickelfilm Strom geleitet wird. Die Entwicklung durch Hitze kann in einer sehr kurzen Zeit, nämlich 1/30 einer Sekunde bei einer Erhitzung mit ungefähr 6 bis 17 Wattsekunden erzielt werden. 



   Ausser den in Beispiel 2 und 3 genannten Farbzwischenprodukten gibt es noch viele andere, die in den hier beschriebenen photokonduktiven Schichten verwendet werden können. Im allgemeinen werden geeignete Farbzwischenprodukte, die in geeigneten thermoplastischen harzigen Materialien löslich sind,   ge-   
 EMI5.2 
 
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 EMI5.6 
 der Verbindungen, in welchen   X + Y   doppelt gebundenen Sauerstoff darstellen. 



   Zu geeigneten, in Beispielen 2 und 3 nicht genannten Farbzwischenprodukten   zählen :  
1. Die Leukobase von   Kristallviolett tris- (4,   4', 4"-Dimethylaminophenyl)-aminophenylmethan. 

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 (4. 4'-Dimethylaminophenyl) -4" -methoxyphenylmethan.Lichtstreuende Bilder können auf den Aufzeichnungsmaterialien der folgenden Beispiele 4 bis 8 in gleicher Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, hergestellt werden. Unter Zusatz eines geeigneten Farbzwischenproduktes können diese Elemente bei Aufzeichnungsverfahren in der gleichen Weise, wie die Elemente der Beispiele 2 oder 3 verwendet werden. 
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 liertem Wasser gespült und getrocknet. 



     Beispiel 5 :   Es wird eine Lösung hergestellt, die 2,5 Gew. eines thermoplastischen Kohlenwasserstoffharzes (Piccotex 120) in Toluol enthält. Wie in Beispiel 1 wird ein leitender Glasträger mit dieser Lösung und einem dünnen Film aus Polyvinylalkohol beschichtet. 



   Beispiel 6 : Ein Objektträger wird mit einer Polystyrolschicht versehen und mit einem dünnen Film   (50. A) aus   verzweigtem Polystyrol beschichtet. Dieses Beschichten wird durch Entladung von Styrol im Vakuum erreicht. 

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   Beispiel 7 : Es wird ein Objektträger mit einer Polystyrolbeschichtung (Beispiel   1)   hergestellt, der nach Trocknung mit einem Goldniederschlag von einer durchschnittlichen Dicke von ungefähr   0,   4Äüberschichtet wird. Dieses Überschichten erfolgt zweckmässig mittels der bekannten Vakuumzerstäubung. 



     Beispiel 8 :   Es wird ein Objektträger mit einer thermoplastischen Harzbeschichtung wie in Beispiel 3 hergestellt, die mit einer Aluminiumoxydschicht einer   durchschnittlichen Dicke von ungefähr 0, 4    überschichtet wird. Dieses Überschichten erfolgt durch Vakuumzerstäubung von Aluminium auf die Harzschicht. Wenn das Aluminium Luft ausgesetzt wird, wird es in Aluminiumoxyd umgewandelt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Aufzeichnungsmaterial für ein elektrostatisches Reproduktionsverfahren,   dadurch gekenn-   zeichnet, dass es einen im wesentlichen durchsichtigen Träger mit einer elektrisch leitenden Oberfläche aufweist, auf der eine photokonduktive aus einem organischen, harzigen, durch Hitze deformierbaren Material bestehende Schicht aufgebracht ist, welche einen Dunkelwiderstand von zumindest   109   Ohm-cm und bei Belichtung einen um zumindest zwei Grössenordnungen geringeren Widerstand aufweist, wobei eine zweite Schicht mit dieser photokonduktiven Schicht verbunden ist, die aus einem in der photokonduktiven Schicht unlöslichen, eine Dicke von bis zu ungefähr 500       aufweisenden Film besteht.

Claims (1)

  1. 2. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Film aus einem vernetzten polymeren Material besteht. EMI11.1 Metallfilm ist, der eine durchschnittliche Dicke von bis zu 1 aufweist.
    4. Aufzeichnungsmaterial nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die photokonduktive Schicht ein in dieser gelöstes Farbzwischenprodukt enthält.
AT333163A 1962-04-30 1963-04-24 Aufzeichnungsmaterial AT251009B (de)

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US251009XA 1962-04-30 1962-04-30

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