AT24926B - Plug mit Hifsschar. - Google Patents

Plug mit Hifsschar.

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AT24926B
AT24926B AT24926DA AT24926B AT 24926 B AT24926 B AT 24926B AT 24926D A AT24926D A AT 24926DA AT 24926 B AT24926 B AT 24926B
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AT
Austria
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coulter
plug
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furrow
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Inventor
Auguste Vermeulen-Claes
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Auguste Vermeulen-Claes
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  • Soil Working Implements (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Pflug, wie er als Ackergerät zum Wenden des Bodens benutzt wird. Bei gewissen Arten dieser Pflüge ist bisher vor dem Sech ein kleines Schar angebracht worden, welches den Zweck hat, Unkraut, Dünger oder dgl. in die aufgeworfene Furche zu befördern. Dieses Schar erfüllt aber seinen Zweck äusserst unvollkommen, da das von ihm erfasste Unkraut oder dgl. wegen der verhältnismässig nahen Anordnung des Schares am Sech und Streichbrett keine Zeit hat, sachgemäss in die Furche einzufallen, vielmehr von dem Sech, dem Pflugschar und dem Streichbrett erfasst und derart hefumgewälzt wird, dass es nur wenig tief in den Boden, ja sogar an dessen Oberfläche zu liegen kommt.

   Dieser Umstand vereitelt den eigentlichen Zweck des Einbringens des Unkrautes oder dgl. in die Furchen, der bekanntlich darin besteht, das Unkraut sozusagen mit als Dünger nutzbar zu machen. Diesem Übelstande ist nach der vorliegenden Erfindung dadurch abgeholfen worden, dass an dem   Querstück   einer Hinteren Verlängerung des Pflugbaumes auf der entgegengesetzten Seite des Streichbrettes des eigentlichen Pflugschares ein schräggestelltes Schar beliebig verstellbar angeordnet ist, derart, dass Unkraut, Dünger oder dgl. in unbedingt sicherer Weise in die bereits ausgeworfene Furche hineinbefördert werden. 
 EMI1.2 
 Pflug nach Fig. 1 ist in bekannter Weise mit dem Sech e und dem eigentlichen Pflugschar mit dem Streichbrett c versehen. Seine übrige Einrichtung ist ebenfalls bekannt.

   An dem hinteren Ende des Grindels oder   flugbaumes   ist im rechten Winkel dazu eine geeignete   Kisenschiene   befestigt, und zwar auf der dem Hauptscharstreichbroti entgegengesetzten Seite des   Ptlugbaumos.   Auf dem Schienenarm a ist beliebig verstellbar das Schar b allgeordnet, und zwar zweckmässig derart, dass es die aus der Zeichnung (Fig. 2) ersichtliche Schrägstellung zum Streichbrett einnimmt. Das   Schar b streicht beim Pflügen   über den Hoden und befördert Unkraut, Dünger oder dgl. in sachgemässer Weise in die Furche. 



  Beim Pflügen mit Kehrpflügen, den sogenannten Brabanter-Doppelpflügen, wie einen solchen Fig. 2 darstellt, wird die hintere   Verlängerung   des Grindels mit zwei entgegengesetzt recht- 
 EMI1.3 
   Grindel   verbunden, dass dieses ohne Mitnahme der Verlängerung gedreht werden kann. 



   Heim Pflügen mit dem in Fig. 2 unten befindlichen Teil des   Flugkörpers   dient das linke   Schar b, beim Pfügen   mit dem oberen Teil des Flugkörpers jedoch das rechte Schar   x, ur Befürdorung   des Unkrautes oder dgl. in die Furche, d. h. also immer dasjenige Schar, 
 EMI1.4 
 Stoffe ans der Furche herauszunehmen, bevor sie durch das Pflugschar und Streichbrett mit Erde bedeckt worden sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Pflug, dadurch gekennzeichnet, dass an der Querschiene (a) einer hinteren Ver- 
 EMI1.5 
 

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Claims (1)

  1. verlängerung zu einem sich nach beiden Seiten hin erstreckenden Doppelarm ausgebildet igt. der an jedem Ende ein verstellbares, kleineres Schar (b) trägt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT24926D 1905-07-01 1905-07-01 Plug mit Hifsschar. AT24926B (de)

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