AT249151B - Verfahren zur Verbindung von Kabeln inbesondere Fernsprechkabeln zu Kabelbündeln - Google Patents
Verfahren zur Verbindung von Kabeln inbesondere Fernsprechkabeln zu KabelbündelnInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Verbindung von Kabeln insbesondere Fernsprechkabeln zu Kabelbündeln Zur Bildung von Kabelbündeln aus Fernsprechkabeln ist es bekannt, die einzelnen Fernsprechkabel durch Bindegarn miteinander zu verbinden. Diese Art der Verbindung hat den Nachteil einer zeitraubenden Herstellung und ausserdem schneiden die Bindfäden in die Ummantelung von Kunststoffkabeln ein und beschädigen dadurch die Isolation. Es ist eine Einrichtung zur Bildung von KabelbUndel bekanntgeworden, bei welcher kunststoffummantelte längsgestreckte Blechschellen verwendet werden, die in bestimmten Abständen voneinander die nebeneinander angeordneten Kabel umschliessen. Diese Schellen sind an einem Ende mit Lappen versehen, mittels derer sie am Träger angeschraubt werden. Die Schellen erlauben aber nur die Befestigung einer einzigen Lage von Kabeln und sind fUr die Bildung mehrlagiger KabelbUndel ungeeignet. Esist weiters bekannt, mehrere Kabel gemeinsam mit einem Isolierband überlappend zu umwickeln. In das solcherart gebildete Kabelbündel mit kreisförmigem Querschnitt werden in gewissen Abständen EMI1.1 Kabelbündeln, wobei mehrere nebeneinander oder Ubereinander zu verlegende Fernsprechkabel zu Teilbündeln zusammengefasst, stellenweise mit einem Band aus Kunststoff od. dgl. umschlungen und die Enden des Bandes miteinander verklebt werden, das eine rasche Herstellung der Verbindungen gestattet und ausserdem eine Schonung von mit Kunststoff ummantelten Kabeln gewährleistet. Ausserdem lassen sich durch dieses Verfahren KabelbUndel oder Kabelblöcke hoher Festigkeit und hoher Kabeldichte herstellen. Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Teilbundel durch Verklebung der Längsseiten der Bänder miteinander zum fertigen KabelbUndel verbunden werden. Die Anordnung der Kabel beim Durchführen des erfindungsgemässen Verfahrens ist in den Zeichnungen dargestellt. Hiezu werden die zu verlegenden Fernsprechkabel 1 entweder, wie in Fig. 1 dargestellt, nebeneinander oder, wie in Fig. 2 gezeigt, Ubereinander zu TeilbUndeln zusammengefasst. In bestimmten vorgegebenen Abständen werden die Teilbundel mit einem Band 2 aus Kunststoff od. dgl. EMI1.2 in der Weise miteinander zum fertigen Kabelbundel verbunden, dass die Bänder verschiedener TeilbUndel an ihren Längsseiten miteinander verklebt werden. Bei der Ausführung nach Fig. 1 wird das Band des untersten Teilbundeis mit seiner Unterseite auf einem Kabelrost 4 aufgeklebt. Bei Teilbündeln, die wie bei der Ausführung nach Fig. 2 aus übereinander angeordneten Kabeln bestehen, wird das Band des jeweils am Rand angeordneten Teilbundeis mit einer vertikalen Stütze 5 durch Klebung verbunden. In den Zeichnungen sind die Klebeflächen mit Pfeilen angedeutet. Zur Verklebung der TeilbUndel miteinander sowie mit dem Kabelrost 4 bzw. mit der Stütze 5 wird vorzugsweise ein beidseitig klebendes Band verwendet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Verbindung von Kabeln, insbesondere Fernsprechkabeln zu Kabelbündeln, wobei mehrere nebeneinander oder Übereinander zu verlegende Fernsprechkabel zu Teilbundeln zusammengefasst, stellenweise mit einem Band aus Kunststoff od. dgl. umschlungen und die Enden des Bandes miteinander verklebt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilbündel durch Verklebung der Längsseiten der Bänder (2) miteinander zum fertigen Kabelbündel verbunden werden.
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| AT1039564A AT249151B (de) | 1964-12-09 | 1964-12-09 | Verfahren zur Verbindung von Kabeln inbesondere Fernsprechkabeln zu Kabelbündeln |
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| AT249151B true AT249151B (de) | 1966-09-12 |
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1964
- 1964-12-09 AT AT1039564A patent/AT249151B/de active
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