AT247974B - Anordnung zur Erzeugung eines Spannungsabfalles in einem Gleichstromkreis mit Hilfe von Transformatoren - Google Patents
Anordnung zur Erzeugung eines Spannungsabfalles in einem Gleichstromkreis mit Hilfe von TransformatorenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Anordnung zur Erzeugung eines Spannungsabfalles in einem Gleichstromkreis mit Hilfe von Transformatoren Bei der Verwendung von Akkumulatorenbatterien tritt als Schwierigkeit der Ausgleich der Zellen- spannungsänderung zwischen geladener und entladener Batterie auf. Eine der gebräuchlichsten Lösungen sieht die Verwendung von Gegenzellen vor, die im geladenen oder gepufferten Zustand der Batterie die Spannung vermindern, so dass der Verbraucher eine beliebig unter der Batteriespannung liegende Spannung erhält. Bei Verminderung der Batteriespannung werden Gegenzellen einzeln oder in Gruppen weggeschal- tet, so dass sich auf diese Art die Verbraucherspannung annähernd konstant halten lässt. Nachteilig wirkt sich aus, dass die Spannung sich nur in Stufen mit der Verzögerungszeit der Mess- und Schaltglieder regeln lässt. Ausserdem sind die Gegenzellen, vor allemHalbleiterzellen nicht genügend überlastbar und nicht kurzschlussfest, ganz abgesehen vom räumlichen Aufwand. Andere Lösungen arbeiten mit Anzapfungen der Batterie, was einerseits zu grossen Spannungssprüngen oder gar Unterbrechungen im Schaltmoment, anderseits zu einem unkontrollierbaren Ladezustand der ein- zelnen Batterieteile führt. Die in der österr. Patentschrift Nr. 210962 angegebenen Lösungen haben einerseits den Nachteil, dass ebenfalls Spannungssprünge auftreten, anderseits fliesst der Verbraucherstrom zeitweilig über Gleichrich- terventile, die nur eine beschränkte Kurzschlussfestigkeit besitzen. Der Ladezustand der beiden Batterieteile ist ebenfalls erst nach vollkommener Aufladung der Stammbatterie gleich, was je nach der Verbraucherlast unter Umständen lange Zeit in Anspruch nimmt. Die im Anspruch 4 (österr. Patentschrift Nr. 210962) angeführte Lösung zum raschen Abbau der Batteriespannung nach Zuschalten der Zusatzzellen ist vom Zufall abhängig, da die Belastungszeit der Batterie durch den Stossbelastungswiderstand von derNetzstromaufnahme des Gleichrichters abhängig ist. Wenn nun gleichzeitig mit Netzausfall die Verbraucherlast sprunghaft abnimmt, so ist die Belastungszeit durch das Stossschütz zu kurz, da dieses ja durch denNetzstrom und nicht durch den Verbraucherstrom beeinflusst wird. Gegen die Verwendung eines steuerbarenHalbleiterventils, dessen Steuerung durch Ein-Ausschaltung und nachfolgender Glättung, spricht wieder die geringe Kurzschlussfestigkeit und die vollkommene Unterbrechung des Stromkreises im Störungsfalle. Erfindungsgemäss wird wie in Fig. l dargestellt, in den Gleichstromkreis ein Transformator 2 mit hoher Streuung eingeführt, der sekundärseitig durch ein Halbleiterventil 3 während einerHalbperiode überbrückt ist. Mit 1 ist die Batterie, mit 6 der Verbraucher bezeichnet. Ein Wechselrichter 4 erzeugt eine Wechselspannung beliebiger Frequenz. Das Halbleiterventil schliesst den Transformator während einer Halbwelle kurz, wobei ein durch die Transformatorreaktanz oder eine eventuell zusätzlich vor- gesehene Drossel 7 begrenzter Kurzschlussstrom fliesst. Während der andern Halbwelle ist das Ventil 3 wirkungslos, wodurch die im Transformator induzierte Spannung stehenbleibt und als Spannungsabfall im Verbrauchergleichstromkreis auftritt. Die Verbraucherspannung kann selbstverständlich durch nachfolgende Siebglieder auf jeden gewünsch- <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
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| AT247974B true AT247974B (de) | 1966-07-11 |
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1965
- 1965-02-04 AT AT96965A patent/AT247974B/de active
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