AT247176B - Außenrückblickspiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Außenrückblickspiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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AT247176B
AT247176B AT1006563A AT1006563A AT247176B AT 247176 B AT247176 B AT 247176B AT 1006563 A AT1006563 A AT 1006563A AT 1006563 A AT1006563 A AT 1006563A AT 247176 B AT247176 B AT 247176B
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housing
mirror
screwed
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acute angle
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AT1006563A
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Yorck Talbot
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Yorck Talbot
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Aussenrückblickspiegel,   insbesondere für Kraftfahrzeuge 
Die Erfindung betrifft einen   Aussenrückblickspiegel,   insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem sich   in Fahrtrichtung verjüngenden Gehäuse, welches   mit der Karosserie verschraubt ist und in des- sen   rückwärtiger Öffnung   ein vorzugsweise   kalottenförmiger Spiegelträger allseitig   verstellbar festgehalten ist, wobei die Befestigung des   Spiegelträgers mit   dem zur Befestigung dienenden Fahrzeugkarosserieteil einen nach hinten offenen spitzen Winkel einschliesst und die Berandung der rückwärtigen Öffnung in einer
Vertikalebene liegt. 



   Es sind Aussenrückspiegel bekannt, die ein in Fahrtrichtung sich verjüngendes Gehäuse aufweisen, das von einem an der Karosserie befestigten Fuss getragen ist und in deren dem verjüngten Ende gegen- überliegenden Öffnung ein vorzugsweise kalottenförmiger, das Spiegelglas aufnehmender Träger gehaltert ist, der vom Fahrer in die von ihm gewünschte Lage eingestellt und durch Anziehen einer Schraube fixiert werden kann. 



   Diese Bauart ist jedoch insoferne nachteilig, als das im wesentlichen horizontal liegende Gehäuse des Rückspiegels eine in Fahrtrichtung vorstehende, nicht ungefährliche Spitze bildet. Weiters müssen zu dessen Befestigung an der Fahrzeugkarosserie von der Karosserie-Innenseite her Schrauben festgezogen wer- den. An die Karosserie-Innenseite kommt man jedoch z. B. bei doppelwandigen Kotflügeln oder Türen nicht oder nur nach Demontage von Karosserieteilen heran. 



   Es ist weiters, um der Unfallssicherheit besser zu entsprechen, bekanntgeworden, über gebräuchliche   Aussenrückspiegel,   die aus einem schräg   ansteigendenSpiegelfuss   bestehen, der mittels eines Kugelgelenkes die Fassung eines Spiegelglases trägt, eine den   Aussenrückspiegel umhüllende   Haube zu setzen, die durch eine hintere Öffnung die Beobachtung des Spiegels erlaubt. 



   Durch diese Anordnung wird die Unfallssicherheit unbedingt   erhöht, da   keine in Fahrtrichtung weisenden Spitzen vorhanden sind. Ihr Nachteil besteht jedoch darin, dass ein zusätzlicher Bauteil, nämlichdie Haube, erforderlich ist und dass Schwierigkeiten bei der Montage dieser auftreten, soll die Sichtbarkeit von Schraubköpfen vermieden werden. 



   Durch den Gegenstand der Erfindung wird die Aufgabe gelöst, bei einem Aussenrückspiegel der erstgenannten Art, der somit aus einem sich verjüngenden Gehäuse besteht, in dessen Öffnung ein ein-und feststellbarer Spiegelträger eingesetzt ist, die oben angeführten Nachteile zu vermeiden. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass, wie an sich bekannt, der im wesentlichen rotationssymmetri-   sche Spiegelträger   an die Berandung des Gehäuses dicht anliegt, mittels eines längs dessen Achse verlaufenden Zuggliedes ein-und feststellbar ist und das Gehäuse über einen hohlen Fuss mit der Karosseriewand verschraubt ist und dass die Achse des Gehäuses mit der Karosseriewand einen spitzen Winkel einschliesst. 



   Vorzugsweise schliesst die Vertikalebene der Berandung der rückwärtigen Öffnung mit der Normalebene der Bewegungsrichtung einen spitzen Winkel ein, ist im Inneren des   Spiegelträgers   auf dem Kugelkopf einer die Bohrung durchsetzenden Hohlschraube eine Zentrierscheibe frei beweglich gelagert und ist zwischen dem Kugelkopf und dem Spiegelglas, wie an sich bekannt, eine Druckfeder angeordnet. 



   Weiters ist vorzugsweise die Oberseite des Gehäuses, von der Seite gesehen, durch die Oberseite des Fusses bis zur Karosserie fortgesetzt und stützt sich das Gehäuse auf einen hohlen Fuss und dieser sich auf 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einen mit der Fahrzeugkarosserie durch Schrauben verbundenen Sockel ab, wobei der hohle Fuss von Bolzen durchsetzt ist, die im Sockel und im Gehäuse verschraubt sind. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. 



   Es zeigen die Fig. l und 2 eine Seitenansicht und   eine Draufsicht eines erfindungsgemässen AussenrUck-   spiegels, Fig. 3 den Spiegelträger in axonometrischer Darstellung und Fig. 4 den Rückspiegel in axialem Mittelschnitt. 
 EMI2.1 
    Gehäuses 1 mit der vorzugsweise horizontal verlaufendenFahrzeugkarosserieci   aufweist, wodurch der Gehäuserand zumindest annähernd rechtwinklig zur Karosserie 2 verläuft. 



   Das Gehäuse 1 ist durch den Fuss 3, einen Sockel 16   (Fig. 4) unddieDichtung   15 mit der Ka- rosserie 2 verbunden und haltert in seiner rückwärtigen Öffnung den allseitig verstellbaren   Spiegelträ -   ger 5. 



   Wie in Fig. 2 gezeigt   ist, schliesst die Ebene   des Gehäuserandes mit der Normalebene der Fahrtrichtung den Winkel y ein, wodurch die spätere, stets zur Fahrzeugmitte hin gerichtete Einstellung des Spie- gelträgers 5 erleichtert wird. Dieser ist noch gegenüber der Ebene des Gehäuserandes um den Winkel
6 verstellbar, wodurch die beste Sichtlage für den Fahrer eingestellt werden kann. Nach Einstellung des
Spiegelträgers 5 wird er durch Anziehen der Schraube 6 festgestellt. 



   In Fig. 3 ist das Gehäuse des kalottenförmigen Spiegelträgers 5 dargestellt. Dieser weist eine ex- zentrische Bohrung 19 auf, deren Achse mit der Achse des rotationssymmetrischen Gehäuses einen
Winkel e einschliesst. Die exzentrische Anordnung der Bohrung 19 des Spiegelträgers 5 dient ebenfalls der auf die Fahrzeugmitte hingerichteten Einstellung des Spiegels. 



   Es sei erwähnt, dass der   Aussenrückblickspiegel   nach den Fig. 1 und 2 zur Montage auf der linken
Fahrzeugseite bestimmt ist. Für die rechte Fahrzeugseite muss er spiegelbildlich ausgeführt sein. Der ex- zentrisch gelochte Spiegelträger 5 ist jedoch für beide Fahrzeugseiten verwendbar. 



   Es ist klar, dass bei Verstellung des Spiegelträgers 5 diese Bewegung teilweise auf das Zugglied
7 übertragen wird und dieses somit bei verschiedenen Lagen des Spiegelträgers mit der Karosseriewand
2 verschiedene spitze Winkel einschliesst. 



   In Fig. 4 sind alle konstruktiven Details dargestellt. Zur Anbringung des Rückspiegels werden in die Fahrzeugkarosserie 2 zwei Löcher gebohrt, darauf werden die Dichtung 15 und der Sockel 16 auf- gesetzt. Der Sockelteil 16, der zwei mit ihren Enden nach oben herausragende Schrauben 17 trägt,   wird daraufhin mittels der selbstschneidenden Blechschrauben   14 fest aufgeschraubt. Über die Schrauben 17 werden dann der den Sockel 16 übergreifende Fuss 3 und das entsprechend gelochte oder   geschlitzte Gehäuse l gesteckt und die Muttern   18 an den Schraubbolzen 17 festgezogen. Im Spiegelträger 5 ist eine Zentrierscheibe 9 vorgesehen, die allseitig beweglich am Kugelkopf 8 einer Hohlschraube 7, welche durch das Loch 19 im Träger 5 hindurchgreift aufsitzt.

   Am Kugelkopf 8 liegt eine Druckfeder 10 auf, deren anderes Ende das Spiegelglas 11 gegen den Sprengring 12   drückt. Der Spiegelträger   5   liegt an dem U-Profilring   13 am Rand des Gehäuses l an. 



  Wenn nach erfolgter Einstellung die Schraube 6   angezogen wird, formen sich der Gehäuserand und der   U-Profilring 13   passend zum Spiegeleinsatz   5,   der dann in seitier gewünschten Lage unverrückbar   festgehalten wird. 



   Um die lange Schraube 6 bei voller Sicht in das Ende der Hohlschraube 7 einführen zu können, ist der Schraubenschaft 7 so lang bemessen, dass anfänglich ein breiter Ringspalt zwischen Gehäuse 1 und Spiegelträger 5 bequemen Einblick in das Gehäuseinnere erlaubt. 



   Der Aussenspiegel nach der Erfindung weist nicht nur eine aerodynamisch günstige und für andere Verkehrsteilnehmer ungefährliche Form auf, sondern er gestattet auch einen sehr grossen Verstellwinkel sowie eine weitgehend diebstahlsichere Montage, ohne dass die Stelle der Karosserie, wo er montiert wird, von innen oder von unten her notwendigerweise zugänglich ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Aussenrückblickspiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem sich in Fahrtrichtung verjüngenden Gehäuse, welches mit der Karosserie verschraubt ist und in dessen rückwärtiger Öff- nung ein vorzugsweise kalottenförmiger Spiegelträger allseitig verstellbar festgehalten ist, wobei die Be- <Desc/Clms Page number 3> festigung des Spiegelträgers mit dem zur Befestigung dienenden Fahrzeugkarosserieteil einen nach hinten offenen spitzen Winkel einschliesst und die Berandung der rückwärtigen Öffnung in einer Vertikal- EMI3.1 tionssymmetrische Spiegelträger (5) an die Berandung des Gehäuses t1) dicht anliegt, mittels eines längs dessen Achse verlaufenden Zuggliedes (6, 7) ein-und feststellbar ist und das Gehäuse (1)
    über einen hohlen Fuss (3) mit der Karosseriewand (2) verschraubt ist und dass die Achse des Gehäuses (1) mit der Karosseriewand (2) einen spitzen Winkel (a) einschliesst. EMI3.2 der Berandung der rückwärtigen Öffnung mit der Normalebene der Bewegungsrichtung einen spitzen Winkel (y) einschliesst (Fig. 2).
    3. Aussenrückblickspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Spiegelträgers (5) auf dem Kugelkopf (8) einer die Bohrung durchsetzenden Hohlschraube (7) eine Zentrierscheibe (9) frei beweglich gelagert ist und dass zwischen dem Kugelkopf (S) und dem Spiegelglas (11), wie an sich bekannt, eine Druckfeder (10) angeordnet ist.
    4. Aussenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dassdie Oberseite des Gehäuses (1), von der Seite gesehen, durch die Oberseite des Fusses (3) bis zur Kalosserie fortgesetzt ist. EMI3.3 das Gehäuse (1) sich auf einen hohlen Fuss (3) und dieser sich auf einem mit der Fahrzeugkarosserie (2) durchSchrauben (14) verbundenenSockel (16) abstützt, wobei der hohle Fuss (3) von Bolzen (17, 18) durchsetzt ist, die im Sockel (16) und im Gehäuse (1) verschraubt sind.
AT1006563A 1963-12-16 1963-12-16 Außenrückblickspiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge AT247176B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4441681A (en) * 1977-12-23 1984-04-10 Nissan Motor Company, Limited Mounting apparatus for outside rear view mirror assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4441681A (en) * 1977-12-23 1984-04-10 Nissan Motor Company, Limited Mounting apparatus for outside rear view mirror assembly

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