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Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen photographischer Folienverbände für Selbstentwicklerkameras
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den lichtempfindlichen Abschnitt des zweiten Streifens überdeckt, und dass hierauf am äusseren Rand des zusammengesetzten Streifens, an dem der erste Streifen vorsteht, in der gewünschten Breite der fertigen
Folienverbände entsprechenden Abständen Ausschnitte hergestellt werden und der zusammengesetzteStrei- fen in verwendungsfertige photographische Folienverbände unterteilt wird.
Zweckmässig wird der dritte Streifen aus zwei getrennt zugeführten Streifenbahnen gebildet, von de- nen die eine Streifenbahn in ihrer mittleren Zone rechteckige Ausschnitte aufweist, und diese Streifenbahn wird mit über der andernStreifenbahn liegenden Ausschnitten an jeneSeite der andern Streifenbahn ange- legt, die im zusammengesetzten Streifen dem ersten Streifen zugewendet ist.
Eine zur Ausübung der Erfindung geeignete Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum aufeinanderfolgenden Befestigen von eine Behandlungsflüssigkeit enthaltenden Behältern auf einem Rand- teil eines ersten kontinuierlichen Streifens, durch ein im wesentlichen lichtdichtes Gehäuse mit einem
Einlaufabschnitt für den Eintritt des ersten Streifens in das Gehäuse, durch eine Einrichtung zum Befestigen des zweiten und des dritten kontinuierlichen Streifens auf dem behälterseitigen Randteil des ersten
Streifens, durch eine Fördereinrichtung zum schrittweisen Vorschieben des aus den drei kontinuierlichen Streifen zusammengesetzten Streifens,
durch eine Einrichtung zum Herstellen von Ausschnitten an dem an der Seite des vorstehenden ersten Streifens liegenden Randteil des zusammengesetzten Streifens und durch eine Abtrenneinrichtung zum aufeinanderfolgenden Abschneiden von jeweils einen fertigen Folienverband bildenden Abschnitten am vorderen Ende des zusammengesetzten Streifens.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles an Hand der Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigen : Fig. l eine perspektivische schematische Ansicht verschiedener bei der Herstellung des photographischen Filmverbandes benutzter Materialien und ihre gegenseitige Zuordnung, Fig. 2 eine ebenfalls schematische perspektivische Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Vorrichtung, Fig. 3 eine Seitenansicht des Innenteiles des in Fig. 2 dargestellten geschlossenen Gehäuses der Vorrichtung, die Fig. 4, 5 und 6 in Vorderansicht bzw.
Seitenansicht bzw. in einer perspektivischen Ansicht ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Einzelteiles der Vorrichtung gemäss Fig. 2, wodurch die Faltoperation durchgeführt wird, Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Teiles des in Fig. 6 dargestellten'Gerätes. wobei die Faltung des Materials gezeigt wird, die Fig. 8-11 eine Reihe von Seitenansichten einer bevorzugten Ausführungsform eines Einlassabschnittes des Gehäuses gemäss Fig. 3, teilweise im Schnitt, die Fig. 12-15 eine Reihe von Seitenansichten einer bevorzugten Ausführungsform einer Streifenzuführungs- und Schneideinrichtung der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung, Fig. 16 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispieles eines photographischen Filmverbandes, der nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellt wurde.
Ausser den schon beschriebenen Bestandteilen können die Filmverbände noch weitere Elemente aufweisen, die zur Durchführung spezieller Aufgaben dienen, z. B. zur Verhinderung eines Auslaufens überschüssiger Behandlungsflüssigkeit aus dem Filmverband, zur Erleichterung des aufeinanderfolgenden Wegziehens der Filmverbände aus dem sie beherbergenden Apparat usw. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Filmverbänden, die nur die einleitend erwähnten Grundelemente aufweisen, jedoch auch zum Herstellen vonFilmverbänden mit komplexer Bauart, die eine Anzahl zusätzlicher Elemente aufweisen.
Die Erfindung wird im einzelnen in Verbindung mit einem spezifischen Ausführungsbeispiel beschrieben, das sich auf die Herstellung von Filmverbänden bezieht, die den in der schon ge- nannten USA-Patentschrift Nr. 2, 978, 917 beschriebenen Aufbau haben. Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist schematisch dargestellt, wobei verschiedeneTeile geändert oder weggelassen werden können, um eine Anpassung an verschiedene Ausführungsformen von Filmverbänden zu erzielen ; durch diese Abänderungen wird der Rahmen der Erfindung nicht verlassen.
Da sämtliche Hauptelemente der Filmverbände mit Ausnahme der Einrichtung zur Aufnahme der Behandlungsflüssigkeit aus flexiblem Blattmaterial bestehen, ist es zweckmässig, dieses Material in Form kontinuierlicher Bahnen, z. B. von einer Vorratsrolle oder Spule aus dem flexiblen Material zuzuführen. An den verschiedenen Bahnen werden mehrere Arbeitsgänge durchgeführt, und je nach der speziellen Ausführungsform der zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens benutzten Vorrichtung kann die Bearbeitung durchgeführt werden, während sich die Bahnen im Stillstand befinden oder während der Bene- gung derselben. Gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden einige Arbeitsgänge, z.
B. das Schneiden, die Anwendung von Hitze und/oder Druck zur Verbindung gewisser Teile usw., durch hinund hergehende Elemente der Vorrichtung durchgeführt, die in bezug auf die Vorschubbewegung der Materialien stationär verbleiben. Deshalb sind Einrichtungen vorgesehen, durch welche die Materialbehnen abwechselnd bewegt und stillgesetzt werden.
In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile. Fig. l stellt eine schaubildliche
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Wiedergabe der verschiedenen Materialien dar und zeigt, auf welche Weise sie zusammengebracht werden und wie die Arbeitsgänge zur Erzeugung des fertigenFilmverbandes durchgeführt werden. Der in Fig. l durch die durchgehende Linie umschlossene Abschnitt deutet allgemein jenen Teil des Verfahrens an, der in dem lichtdichten Gehäuse durchgeführt wird. Eine kontinuierliche Bahn 20 aus flexiblem Blattma- terial, z. B. Papier, Plastik od. dgl., wird von einer Vorratsrolle 21 über eine Falteinrichtung 22 (Fig. 2) zugeführt, in welcher die Bahn 20 kontinuierlich parallel zu ihrer Abzugsrichtung in Form eines Z gefaltet wird.
DieArbeitsweise und wesentlicheEinzelheiten derFalteinrichtung 22 sind aus denFig. 4-7 ersicht- lich. Eine an einem geeigneten Rahmen angeordnete Platte 23 trägt Lagerböcke 24 und 25, die ein Schwenklager für eine Pflugplatte 26 bilden. An der Pflugplatte 26 ist ein Arm 27 befestigt, durch welchen die Winkelstellung der Platte 26 mittels eines Bolzens 28 eingestellt werden kann, der durch einen Schlitz 29 in einem an der Platte 23 befestigten Arm 30 hindurchtritt (Fig. 5). Lagerböcke 32 und 32 schaffen ein ähnliches Schwenklager, das eine Pflugplatte 33 an jenem Ende der Platte 23 lagert, das dem Lager der Pflugplatte 26 gegenüberliegt. Durch Arme 34 und 35 wird
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einstellbare starre Lagerung erzielt.
Durch Stangen 38 und 39 im Abstand von der Plattelung der Pflugplatte 40 in ihrem Schwenklager kann durch eine Madenschraube 41 festgelegt wer- den. An der Platte 23 ist ferner eine Stange 42 befestigt, die nach aussen zwischen den Enden der
Pflugplatten 33 und 40 vorsteht. Die Stange 42 ist parallel zur Längsachse vom äussersten Ende bis zur Platte 23 in zwei Abschnitte 43 und 44 aufgeteilt. Wie am besten aus Fig. 7 ersichtlich, wird der Streifen 20 über die Pflugplatte 26 unter die Pflugplatte 40 und durch die Teilabschnitte der
Stange 42 hindurchgezogen. Hiedurch wird bewirkt, dass der Streifen 20 in Form eines M gefaltet wird. Die Falze 45 und 46 werden durch die beiden Ränder der Pflugplatte 26 hergestellt und der
Mittelfalz 47 durch die Spire der Pflugplatte 40.
Wenn der Streifen 20 zwischen den Abschnit- ten 43 und 44 der Stange 42 hindurchtritt, wird er über die Pflugplatte 33 gezogen, deren Spitze zwischen den Abschnitten des Streifens 20 auf einer Seite des Falzes 46 vorbeiläuft. Hiedurch wird bewirkt, dass der Falz 46 zurückgebildet wird und dass nur die Falze 45 und 47 übrig bleiben, so dass der Streifen nunmehr in Gestalt eines Z gefaltet ist,
Von einer Vorratsspule 48 wird biegsames Material 49, zweckmässig aus einer dünnen Metall- folie, dem Streifen 20 im wesentlichen senkrecht zu dessen Bewegungsrichtung zugeführt, und ein Ab- schnitt des Materialstreifens 49 wird an dem Streifen 20 an einer Kante desselben oder in deren Nähe befestigt. Der Streifen 49 kann abschnittsweise an dem Streifen 20 durch Druck oder/und Hitze, z.
B. durch eine Klebeoberfläche aus irgendeinem Material oder einem hitzeempfindlichen Überzug, z. B. plastifiziertes Nitrat, plastifizierte Äthyl-Zellulose oder Polyäthylen oder anderes Material, befestigt werden. Die Zuführung-, Befestigungs-und Trenneinrichtung, die in Fig. 2 insgesamt mit 50 be- zeichnet ist, kann irgendeine an sich bekannte geeignete Ausbildung haben und z. B. eine hin-und her- gehende Greiferzuführung, einen Lamellierkopf und ein Abschergesenk aufweisen. Wenn der Streifen 49 in die richtige Lage gegenüber dem Streifen 20 gebracht worden ist, wird unter Einwirkung von Druck und/oder Wärme ein Zusammenkleben der Streifen 20 und 49 an benachbarten Oberflächen bewirkt.
Es wird dann ein Abschnitt des Streifens 49 abgetrennt, und dieser Abschnitt bildet ein getrenntes Element, das auf dem kontinuierlichen Streifen 20 befestigt ist. Nach Abtrennung eines Materialabschnittes von dem Streifen 49 steht dieser über die Kante des Streifens 20 vor, an welcher er befestigt wurde, und dieser Abschnitt wird dann über sich selbst zurückgefaltet, wie weiter unten erläutert wird.
Aufreissbare Behälter 51, die eine Behandlungsflüssigkeit enthalten, werden auf dem Streifen 20 entweder durch einen getrennten Klebestreifen (in den Zeichnungen nicht dargestellt) oder gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel durch Einrichtungen befestigt, die jenen entsprechen, mit denen der Streifenabschnitt 49 am Streifen 20 befestigt wird. Der Behälter ist zweckmässig entsprechend der USA-Patentschrift Nr. 2, 543, 181 gestaltet und besteht aus einem rechteckigen Zuschnitt flüssigkeits-und dampfundurchlässigen Blattmaterial, der in Längsrichtung über sjch selbst hinweggefaltet ist, um zwei Wände zu schaffen, die längs eines Randes miteinander verbunden sind und einen länglichen Hohlraum zur Aufnahme der Behandlungsflüssigkeif bilden.
Die Längsabdichtung ist schwächer als die seitlichen Abdich- tungen, und diese Längsabdichtung wird aufgebrochen, wenn ein hydraulischer Druck innerhalb der Flüssigkeit des Behälters dadurch erzeugt wird, dass von aussen eine Kompressionskraft ausgeübt wird. Die Behälter 51 können in ihre Stellung auf dem Streifen 20 entweder durch Hand oder durch geeignete mechanische Einrichtungen, z. B. eine Sauglufteinrichtung 52, gebracht werden, die auf einem Schwingarm 53 angeordnet ist. DieSaugluftdüse 52 erfasst einen Behälter durch Unterdruck und wird
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dann durch den Arm 53 vertikal angehoben, der dann in die durch die ausgezogenen Linien über den
Streifen 20 (Fig. l) dargestellte Stellung einschwenkt.
Der Arm 53 wird dann niedergelassen, und die Saugluftdüse 52 hält den Behälter 51, während er auf dem Streifen 20 durch eine Einrich- tung 57 befestigt wird, die z. B. derart konstruiert und angeordnet sein ka-n, dass sie Hitze und Druck auf die Randabschnitte des Behälters 51 ausübt und ein Ankleben an den Streifen 20 mittels eines hitzeempfindlichen Überzuges bewirkt, der vorher auf einem der Materialien aufgebracht wurde. Wenn der Klebevorgang beendet ist, wird die Saugluft abgeschaltet und der Arm 53 kehrt in seine Anfangs- stellung zurück, um mit der Saugluftdüse 52 einen andern Behälter zu erfassen.
Der Streifen 20 tritt dann in ein lichtdichtes Gehäuse ein, das in Fig. 2 insgesamt mit dem Be- zugszeichen 54 versehen ist. Das Einlaufen erfolgt über eine in den Fig. 2 und 3 schematisch mit 55 bezeichnete Lichtschleuse, von der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel in den Fig. 8-11 dargestellt ist.
Wie bereits erwähnt, wird der Streifen 20 abwechselnd bewegt und stillgesetzt. In einer Wand 58 des
Gehäuses 54 ist ein Schieber 56 vorgesehen, der sich in vertikaler Richtung zwischen der Öffnungs- stellunggemäss den Fig. 8 und 9 (bei Bewegung des Streifens 20) und der in denFig. 10 und 11 dargestell- ten Schliessstellung bewegen kann, in der der Streifen 20 stillgesetzt ist. Wenn der Schieber 56 die Schliessstellung einnimmt, befindetsich ein aus elastischem Material, z. B. Gummi, bestehender Puffer 60 in Berührung mit dem Streifen 20 und verhindert einen Lichteintritt in das Gehäuse 54. Ein weiterer Schieber 62 ist in einer Wand 64 eines Kastens 66 angeordnet, der an fünf Seiten geschlossen und an der der Wand 64 gegenüberliegenden Wand offen ist.
Ein an vier Seiten geschlossener und an beiden Enden offener Kasten 68 schliesst sich an das offene Ende des Kastens 66 an. Der Schieber 62 bewegt sich in vertikaler Richtung zwischen der in den Fig. 10 und 11 dargestellten Öffnungsstellung, in der der Streifen 20 stillgesetzt ist und der Schliessstellung gemäss der Fig. 8 und 9, in der sich der Streifen 20 bewegt. Der Kasten 66 ist auf einem Schlitten 70 angeordnet. der sich in horizontaler Richtung mit dem Streifen 20 bewegt und in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, wenn der Streifen 20 stillgesetzt ist. Ein Puffer 72 an der Unterkante des Schiebers 62 befindet sich in Berührung mit dem Streifen 20 und verhindert einen Lichteintritt, wenn sich der Schieber in seiner Schliessstellung befindet.
Der vollständige Arbeitszyklus der Lichtschleuse ist der folgende : Der Streifen 20 wird stillgesetzt, der Schieber 62 bewegt sich in die Schliessstellung und der Schieber 56 bewegt sich in die Öffnungsstellung (Fig. 8). Sodann bewegt sich der Streifen 20 in Horizontalrichtung, und der Schlitten 70 bewegt sich mit der gleichen Geschwindigkeit in der gleichen Richtung. Der Schieber 62 bleibt geschlossen, und der Schieber 56 bleibt offen (Fig. 9). Der Streifen wird wieder stillgesetzt und der Schlitten 70 bleibt ebenso stehen. Der Schieber 56 bewegt sich in die Schliessstellung, und der Schieber 62 bewegt sichin die Öffnungsstellung (Fig. 10). Der Streifen 20 verharrt im Stillstand, und der Schlitten'70 kehrt in seine Ausgangsstellung zurück (Fig. 11). Nunmehr wiederholt sich der vorbeschriebene Zyklus.
Es ist klar, dass durch die Lichtschleuse 50 beim Eintritt des Streifens 20 in das Gehäuse 54 kein Licht eintreten kann, da ständig wenigstens einer der Schieber geschlossen ist.
Innerhalb des lichtdichten Gehäuses ist eine Vorratsspule 73 aus lichtempfindlichem Material, das auf einem geeigneten Träger befestigt ist, angeordnet. Das lichtempfindliche Material kann irgendein auf dem Gebiete der Photographie benutztes Material aufweisen, z. B. Silberhalogene oder andere lichtemfindliche Schwermetallsalze, in denen durch Belichtung ein entwickelbares latentes Bild erzeugt werden kann. Als Beispiel seien Ferritsalze und Diazoverbindungen erwähnt. Der Träger der lichtempfindlichen Schicht kann aus irgendeinem biegsamen Blattmaterial bestehen, das gewöhnlich als Filmbasis benutzt wird, einschliesslich Papier, Plastik u. dgl.
Das lichtempfindliche Material wird auf seinem Träger als kontinuierlicher Streifen 74 von der Rolle 73 abgezogen, um einen Führungsabschnitt 75 herum- geführt und kontinuierlich auf dem Streifen 20 am Rand desselben befestigt. Gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist es zweckmässig, die Rückseite des Streifens 74, d. h. das Trägermaterial, vor- zugsweise unter Anwendung von Wärme auf dem Streifen 20 zu befestigen. Es ist jedoch auch möglich, die vordere oder lichtempfindlicheFläche auf dem Streifen 20 zu befestigen, wobei die lichtempfindliche Emulsion als wärmeempfindlicher Überzug benutzbar ist.
Von einer Vorratsspule 78 wird ein kontinuierlicher Streifen 77 aus flexiblem Blattmaterial, z. B. Papier, zugeführt. Diese Vorratsspule 78 kann in dem lichtdichten Behälter 54 oder auch ausserhalb desselben, wie dargestellt, angeordnet sein. In regelmässigen Abständen wird vom Rand des Streifens 77 ein V-formiger Abschnitt ausgeschnitten, wenn der Streifen durch den Apparat 79 läuft. Wenn der Streifen aus dem Apparat 79 austritt, ist der Streifen 77 in Längsrichtung über sich selbst gefaltet und tritt dann über eine Lichtschleuse 80 (Fig. 3) in das Gehäuse 54 ein. Die Lichtschleu- se 80 besteht aus einer einfachen Richtungsänderungsführung.
Es ist natürlich auch möglich, eine mit
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zwei hin- und hergehenden Schiebern arbeitende Lichtschleuse als Lichtschleuse 55 zu benutzen, je- doch arbeitet bei einem Streifen aus flexiblem Blattmaterial, an dem nichts befestigt ist, die einfache- re Lichtschleuse ohne bewegliche Teile normalerweise zufriedenstellend. Nachdem der Streifen 77 in das Gehäuse 54 eingetreten ist, läuft er um eine Führung 81 und wird am Rand des Streifens 74 gegenüber dem Rand, an dem der Streifen 20 befestigt ist, festgelegt. Die Verbindung zwischen den
Streifen 20 und 74 und denStreifen 77 und 74 kann vorzugsweise gleichzeitig durch eine Doppel- befestigungsvorrichtung 82 hergestellt werden. Zu dieser Zeit wird ausserdem der Streifen 77, wie aus Fig. 16 bei 122 ersichtlich ist, an seinem Umschlagteil verklebt.
Wenn der Streifen 77 mit einem wärmeempfindlichen Überzug, z. B. einem Überzug der vorerwähnten Art, versehen ist, kann er durch Anwendung von Wärme durch die Verbindungseinrichtung 82 fixiert werden. Die Emulsionsoberfläche des Streifens 74 ergibt eine befriedigende wärmeempfindliche Oberfläche zur Befestigung der Streifen 74 und 77.
Von einer Spule 84 wird ein Streifen 83 zugeführt, der aus einem flexiblen Blattmaterial besteht, das die zweiten Blätter des Filmverbandes bildet. Dieses zweite Blatt des Filmverbandes kann nur dazu dienen, die Behandlungsflüssigkeit, die von dem Behälter 51 aufgenommen wird, auf dem lichtempfindlichen Blatt auszubreiten. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform eines Filmverbandes dient das zweite Blatt jedoch auch als Träger eines positiven Übertragungsbildes. Das Bild kann z. B. durch ein Silberhalogen-Diffusions-Übertragungsumkehrverfahren, z. B. gemäss den USA-Patentschriften Nr. 2, 543, 181 und Nr. 2, 662, 822, erzeugt werden. Der Streifen 83 weist dann eine Bildaufnahmeschicht auf, z.
B. eine solche, die, wie in den vorerwähnten Patentschriften beschrieben ist, auf einem flexiblen Trägerblatt ruht.
Ein aus flexiblem Material, z. B. Papier, bestehender Streifen 85 wird von einer Vorratsspule 86 durch einen insgesamt mit dem Bezugszeichen 87 bezeichneten Stanzapparat zugeführt, in welchem rechteckige Flächen von einem Innenabschnitt des Streifens 85 ausgeschnitten werden. Die Streifen 83 und 85 liegen dann mit den rechteckigen Ausschnitten des Streifens 85 über dem Streifen 83, wobei eine Befestigung wenigstens an jenen Abschnitten ihrer durchgehenden Oberflächen vorgesehen ist welche die Ausschnitte begrenzen. Die Bildaufnahmeschicht des Streifens 83 kann als wärmeempfindlicher Überzug ausgebildet sein oder der Streifen 85 kann mit einem für diesen Zweck geeigneten Überzug versehen sein, wie bereits oben beschrieben, und die beiden Streifen können durch eine Einrichtung 88 übereinandergefügt werden.
Von einer Vorratsspule 89 wird ein aus flexiblem Material bestehender Streifen 90 vorzugsweise aus Papier, Karton od. dgl. abgezogen und dem Streifen 85 im wesentlichen senkrecht zu dessen Be- wegungsrichtung zugeführt. Ein Abschnitt des Streifens 90 wird am Streifen 85 an dessen Rand befestigt. Die Zuführungs-, Befestigungs- und Trenneinrichtung 91 kann der Einrichtung 50 entspre- chen und eine Einrichtung zur Zuführung des Materials 90 in eine Stellung über dem Streifen 85, eine Einrichtung zur Anwendung von Hitze und/oder Druck, durch welche die beiden Materialien mittels des druck-oder wärmeempfindlichen Überzuges auf einem der beiden Streifen aneinander verklebt werden und eine Trenneinrichtung, z. B. ein Abschcrgesenk, aufweisen.
Wenn der Streifen 90 durch eine geeignete intermittierend arbeitende Zuführungseinrichtung in die richtige Stellung gebracht worden
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des Streifens 90 abgetrennt, um als Einzclelemcnt auf dem Streifen 85 befestigt zu werden. Es ist natürlich auch möglich, den Streifen 90 in der gleichen Richtung wie den Streifen 85 zuzuführen. Dadurch könnte der Rand des Materialstreifens 90 der dem Ausschnitt des Streifens 85 am nächsten liegt, mit einer Kontur versehen werden, was erwünscht sein kann, wenn der so hergestellte photographische Filmverband in Verbindung mit früher vorgeschlagenen photographischen Apparaten verwendet wird.
Die Streifen 83 und 85 bilden nunmehr einen einzigen kontinuierlichen Streifen 92, der durch die Lichtschleuse 93 in das Gehäuse 54 eintritt. Die Lichtschleuse 93 besteht aus einer Richtungsumkehr-Führung, die der Lichtschleuse 80 entspricht, sich jedoch ausserhalb des Gehäuses 54 befindet. Im Gehäuse 54 läuft der Streifen 92 um eine Führung 94 und wird an einem Rand eines Abschnittes des Streifens 20 an einem Punkt befestigt, der von dem Rand, an dem der Streifen 74 befestigt ist, weiter entfernt liegt als die Behälter 51, d. h. der Behälter 51 wird auf dem Streifen 20 zwischen den Befestigungspunkten der Streifen 74 und 85 befestigt.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform bewirkt eine Einrichtung 76 durch Ausübung von Hitze und Druck eine Befestigung der Streifen 92 und 20 mittels eines wärmeempfindlichen Überzuges auf einem der Streifen. Sämtliche der ursprünglich unabhängigen Streifen 20,74, 77, 83 und 85 sind nunmehr verbunden und bilden einen zu- sammengesetzten Streifen 96 innerhalb des lichtdichten Gehäuses 54. Die lichtempfindliche Ober-
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fläche des Streifens 74 liegt der Bildaufnahmeoberfläche des Streifens 83 gegenüber. und die Behälter 51 liegen zwischen den Streifen 20 und 85.
Der insgesamt mit dem Bezugszeichen 95 bezeichnete Apparat dient dazu, den Streifen 49 über sich selbst zurückzubiegen, um eine Falte im wesentlichen benachbart zum Rand des Streifens 20 zu bilden. Nach dieser Biegung nimmt der Streifen 49 die am besten aus Fig. 16 ersichtliche Gestalt an und bildet dann das Klemmorgan 120, dessen Zweck in der USA-Patentschrift Nr. 2, 978, 971 erläutert ist.
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bevorzugtes Verfahren zur Zuführung des zusammengesetzten Streifens 96 wird durch eine hin-des Arbeitszyklus der Greiferzuführungseinrichtung 97 sind aus den Fig. 12-15 ersichtlich. Um eine seit- liche Ausrichtung des zusammengesetzten Streifens 96 aufrecht zu erhalten, ist es wichtig, dass dieser stets formschlüssig gehaltert wird. Zu diesem Zweck sind zwei Gruppen von Greiferbacken vorgesehen.
Beide Gruppen bewegen sich in vertikaler Richtung zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schliessstellung hin und her, und eine Gruppe läuft in horizontaler Richtung hin und her, um den zusammengesetzten Streifen 96 zu erfassen und zuzuführen, während die andere Gruppe in Horizontalrichtung stationär verbleibt. Die oberen Greiferbacken 98 bewegen sich vertikal auf einer Welle 99 zwischen der in den Fig. 12 und 13 dargestellten Öffnungsstellung und der in den Fig. 14 und 15 dargestellten Schliessstellung.
Zu dieser Zeit wird der zusammengesetzte Streifen 96 zwischen der oberen Backe und der unteren Backe 100 ergriffen. EinSchlitten 101, auf welchem die Backen 98 und 100 montiert sind, bewegt sich in Horizontalrichtung auf der Welle 102 zwischen den in den Fig. 12 und 13 dargestellten Stellungen. Auf einem Rahmen 106 sind eineGreiferbacke 103, ein Gesenkblock 104 und ein Messer 105 angeordnet. Der Rahmen 106 bewegt sich in. vertikaler Richtung auf Wellen 107 und 108 zwischen der oberen, in Fig. 14 dargestellten Stellung und der unteren oder Schneidstellung, die in den Fig. 12, 13 und 15 dargestellt ist.
Wenn sich der Rahmen 106 in der Schliessstellung befindet, wird der zusammengesetzte Streifen 96 zwischen der Greiferbacke 103 und der Oberfläche des Tisches 109 ergriffen. Die Wellen 10 7, 108 und 99 können in Vertikalrichtung hin-und herbewegt werden, und die Welle 102 kann horizontal hin- und herbewegt werden, wobei ein Nockenantrieb, vor- zugsweise ein solcher mit konstanter Beschleunigung, Anwendung findet. Der vollständige Arbeitszyklus verläuft wie folgt : Der Schlitten 101 befindet sich zunächst in der linken Stellung, die Backe 98 ist offen, der Rahmen 106 befindet sich in der abgesenkten Stellung, der zusammengesetzte Streifen 96 ist zwischen der Backe 103 und dem Tisch 109 festgelegt (Fig. 12).
Der Schlitten 101 bewegt sich dann in die rechte Stellung, die Backe 98 bleibt offen, der Rahmen 106 verbleibt in der abgesenk- ten Stellung (Fig. 13). Die Backe 98 schliesst sich und wirkt auf den zusammengesetzten Streifen 96 ein, der Rahmen bewegt sich in die obere Stellung, die Backe 103 gibt den zusammengesetzten Streifen 96 frei (Fig. 14). Der Schlitten 101 bewegt sich in die linke Stellung und führt hiebei den zusammengesetzten Streifen 96 mit. Nach Beendigung dieser Bewegung wird der Rahmen 106 in die untere Stellung abgesenkt (Fig. 15). Wenn sich der Rahmen 106 in die untere Stellung absenkt, wird durch den Gesenkblock 104 aus dem zusammengesetzten Streifen 96 ein Abschnitt ausgestanzt und ein Endabschnitt wird von dem übrigen Teil des zusammengesetzten Streifens durch d Messer 105 abgeschnitten.
Dann bewegt sich die obere Greiferbacke 98 in die Öffnungsstellung gemäss Fig. 12, und der Arbeitszyklus beginnt von neuem. Die Gestalt des durch den Gesenkblock 104 ausgeschnittenen Teiles ergibt sich aus Fig. 1. Der Ausschnitt wird dann von der dem lichtempfindlichen Material abgewendeten Kante jeweils zwischen zwei der Behälter 51 entfernt. Der zusammengesetzte Streifen 96 wird durch ein Messer 105 an einem Punkte abgeschnitten, der im wesentlichen in der Mitte jenes Abschnittes liegt, der vorher ausgestanzt und entfernt wurde. Somit besteht der von dem Streifen 96 abgetrennte Abschnitt aus einem einzelnen vollständigen photographischen Filmverband 110.
Dadurch, dass der zusammengesetzte Streifen 96 durch den Greifermechanismus 97 zugeführt wird, wird ein gleichzeitiger Zug auf alle Einzelstreifen, die in das Gehäuse 54 eintreten, ausgeübt, so dass es nicht notwendig ist, die zahlreichen Zuführungssysteme zu synchronisieren. Wenn es auch mög- lich ist, jedenStreifen von der Vorratsspule allein durch den Zug der Greifereinrichtung 97 abzuziehen, so würde dies doch eine grosse Kraftausübung auf den zusammengesetzten Streifen 96 und auf die einzelnen Streifen erfordern, da die Spulen eine Massenträgheit aufweisen und eine Reibung zwischen den verschiedenen Streifen und dem Gerät besteht.
Es ist normalerweise erwünscht, eine freie (in den Zeichnungen nicht dargestellte) Schleife in jedemStreifen, der von der Vorratsrolle abgezogen wird, zu bilden, wie dies bei Streifenzuführungseinrichtungen mit hin-und hergehenden Greifern üblich ist.
Die freie Schleife kann an irgendeiner geeigneten Stelle des Streifens dadurch gebildet werden, dass
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eine gesonderte Zuführungsfinrichtung, z. B. angetriebene Rollen oder Greifer, zwischen der Vorratsspule und der freien Schleife angeordnet werden. Da die Grösse der freien Schleifen nicht kritisch ist, besteht keine Notwendigkeit, die Betriebsgeschwindigkeiten der getrennten Zuführungssysteme, die die freien
Schleifen bilden, genau miteinander zu synchronisieren.
Die beschriebene Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfah- rens bietet sich selbst dazu an, einen kontinuierlichen Unterantrieb für alle angetriebenen Elemente der
Vorrichtung, insbesondere für die innerhalb des lichtdichten Gehäuses 54 angeordneten, zu verwen- den. Die hin- und hergehenden, die Verbindung herstellenden Einrichtungen, die Lichtschleuse 55, die Schneideinrichtungen und die Greiferzuführung können sämtlich durch Nocken betätigt werden, die auf einer einzigen Antriebswelle sitzen. Der Nockenantriebsmechanismus der Streifenzuführungsein- richtungen sollte von der Bauart mit konstanter Beschleunigung sein, damit der zusammengesetzte Strei- fen 96 über seinen Weg im wesentlichen einer gleichmässigen Spannung unterworfen wird.
Es ist auch möglich, das erfindungsgemässe Verfahren unter kontinuierlicher Zuführung der verschie- denen Streifen durchzuführen, z. B. unter Anwendung angetriebener Zuführungsrollen, statt, wie oben beschrieben, hin-und hergehende Greifereinrichtungen zur Zuführung vorzusehen. Bei einem kontinu- ierlich arbeitenden Zuführungssystem müssten die verschiedenen Arbeitsgänge ebenfalls in kontinuierli- cher Weise auf den sich bewegenden Streifen durchgeführt werden, an Stelle einer intermittierenden Be- arbeitung, wenn die Streifen stillgesetzt sind. Die Verbindung der Streifen könnte z. B. durch druckaus- übende Walzen vorgenommen werden oder, falls wärmeempfindliche Materialien benutzt werden, durch beheizte Walzen. Die Schneidvorgänge, z.
B. das Abschneiden von dem Streifen 85, könnten durch
Räder durchgeführt werden, die geeignete Gesenkblöcke aufweisen, welche auf den Streifen einwirken und
Abschnitte davon ausschneiden. Die einzelnen Filmverbände könnten von dem zusammengesetzten Strei- fen 96 durch eine sich kontinuierlich drehende Schneidwalze abgetrennt werden, die mit mehreren in Radialrichtung angeordneten Messern ausgestattet ist. Die hin-und hergehende Lichtschleuse 55 könnte durch eine solche der Bauart mit Richtungsumlenkung ersetzt werden entsprechend jener, durch welche die Streifen 77 und 92 eintreten. Die Behälter 51 könnten befestigt werden, nachdem der Streifen 20 in das Gehäuse 54 eintritt, falls dies erforderlich ist.
Eine Ansicht eines Filmverbandes 110, der durch das erfindungsgemässe Verfahren hergestellt ist, ist in Fig. 16 in grösserem Massstab dargestellt. Der Filmverband 110 weist ein erstes oder lichtemfindliches Blatt 111 und ein zweites oder Bildaufnahmeblatt 112 auf. Das erste Blatt 111 ist an der Vorderkante mit einem Führungsblatt 113 verbunden und das zweite Blatt 112 ist auf einem
Trägerblatt 114 befestigt, das einen Nachlaufendabschnitt 115, einen Mittelabschnitt 116 und einenFührungsendabschnitt 117 aufweist. Das Führungsblatt 113 und das Trägerblatt 114 sind bei 118 verbunden. Der breite Abschnitt des Führungsblattes 113 trägt einen daran befestigten Behälter 51, der die Behandlungsflüssigkeit enthält.
Der schmale Abschnitt ist in Gestalt eines Z bei 119 gefaltet, und das Klemmorgan 120 ist auf dem schmalen Abschnitt in der Nähe der Vorderkante befestigt. An dem Nachlaufende des ersten Blattes 111 ist ein Nachlaufelemcnt 121 in Gestalt eines rechteckigen Blattes angeordnet, das in Längsrichtung über sich. selbst zurückgefaltet ist, um zwei Lagen zu bilden, die bei 122 miteinander und bei 123 mit dem ersten Blatt 111 verbunden sind. Eine dieser Lagen des Nachlaufelementes 121 ist mit einer V-förmigen Kerbe 124 in der Längskante ausgestattet. Abstandshalter 125 und 126 sind am Nachlaufendabschnitt 115 des Trägerblattes 114 befestigt.
Der Zweck und die Funktion eines jeden dieser Elemente und ihr Zusammenwirken sowie eine Einrichtung zur Anwendung der Filmverbände in geeigneten photographischen Apparaten ist im einzelnen in der bereits erwähnten USA-Patentschrift Nr. 2,978, 971 beschrieben.
Ein Filmverband 110 bildet so ein vollständiges photographisches Erzeugnis, das unmittelbar aus kontinuierlichen Streifen verschiedener Materialien hergestellt wurde, die das Erzeugnis bilden. Die einzelnen Streifen aus flexiblem Blattmaterial werden in einem lichtdichten Gehäuse zusammengebracht, um das lichtempfindliche Element des Filmverbandes zu schützen, und sie werden so zusammengetragen, dass ein zusammengesetzter Streifen, bestehend aus Filmverbänden, entsteht, die nebeneinanderliegend angeordnet sind. Durch Abtrennen eines Abschnittes von dem zusammengesetzten Streifen wird ein vollständiger Filmverband geschaffen.
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