AT24483B - Fritter. - Google Patents

Fritter.

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AT24483B
AT24483B AT24483DA AT24483B AT 24483 B AT24483 B AT 24483B AT 24483D A AT24483D A AT 24483DA AT 24483 B AT24483 B AT 24483B
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fritter
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Giuseppe Magini
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Giuseppe Magini
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fritter. 
 EMI1.1 
 eingetaucht sind, um die Oxydation der Metallteile an den Kontaktstellen zu verhindern, sowie eine regelmässige Schichtung der Teilchen des   Iwh1irierenden   Materiales beim Abklopfen zu erzielen, wobei infolge   Vermeidung   des Einschlusses im Vakuum die Empfindlichkeit des Fritters durch Vermehrung oder Verminderung der Menge des   kohärierenden   Materiales während des Betriebes geregelt werden kann. 



   Die Zeichnung veranschaulicht in Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, während Fig. 2 die bis jetzt gebräuchliche Fritterkonstruktion darstellt. 



    A   ist ein beliebiger Behälter, in welchem das kohärierende Materiale P enthalten ist, und in welches auch an den   beiden Enden die beiden   Elektroden B und C'hineinragen. Diesen   Elektroden pflegt   man bisher die in Fig. 2 dargestellte, im Schnitte T-förmige Form zu 
 EMI1.2 
 und S das dazwischen befindliche kohärierende Material durch Änderung seiner Schichthöhe und des seitlichen Druckes einem veränderlichen Druck unterworfen wurde, wodurch sich trotz der Geringfügigkeit dieser Bewegungen und des Druckunterschiedes die Empfindlichkeit Ges Fritters sehr stark verändert.

   Werden derartige Elektroden einander genähert, so erfolgt eine mehr oder minder starke Pressung des   kohärierenden   Materiales, so dass sich infolge Vergrösserung der Höhe der Schicht- eine weitere   Vergrösserung des Druckes   und der Kohäsion im unteren Teile des kohärierenden Materiales ergibt und demnach eine ganz bedeutende Veränderung der   Lcitungsfähigkcit bewirkt   wird. Um dies zu vermeiden, besitzen nach vorliegender Erfindung die beiden Elektroden Bund C eine im Schnitte L-förmige Gestalt (Fig. 1), so dass das kohärierende Materiale auf den unteren wagerechten, schaufelartigon Teilen F bezw. E dieser Elektroden selbst zu liegen kommt und sich nur bis in die Nähe der senkrechten Teile   G   bezw.

   H erstreckt, infolgedessen der Kontakt zwischen   kohärierendem Materiale   und Elektroden nur durch das Gewicht des ersteron hergestellt wird, so dass sich also bei Annäherung oder Entfernung der beiden Elektroden voneinander, der Druck in kaum messbarem Masse verändert, was zur Folge hat, dass auch dementsprechend die Empfindlichkeit des Fritters durch Annäherung oder Entfernung der Elektroden voneinander nicht geändert wird.

   Infolge des Umstandes, dass der Fritter nicht unter Vakuum gehalten ist und in einem mit der Isolationsflüssigkeit gefüllten   Gefässe   gelagert ist, kann auch während des Betriebes durch Vermehren oder Verringern der Menge des kohärierenden Materiales die Empfindlichkeit des Fritters geregelt bezw. stets auf der 
 EMI1.3 
 untergebracht werden, aus welchem nur die beiden Zuleitungsdrähte hervorragen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT24483D 1905-05-19 1905-05-19 Fritter. AT24483B (de)

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