AT244667B - Mähmaschine - Google Patents

Mähmaschine

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AT244667B
AT244667B AT446363A AT446363A AT244667B AT 244667 B AT244667 B AT 244667B AT 446363 A AT446363 A AT 446363A AT 446363 A AT446363 A AT 446363A AT 244667 B AT244667 B AT 244667B
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AT
Austria
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undergrowth
unit
ground
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AT446363A
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Inventor
Alexander Jan Vogelenzang
Original Assignee
Vogelenzang Alexander J
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Mähmaschine   
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mähmaschine, die aus einer Anzahl von miteinander verbundenen, auswechselbaren, an der Unterseite mit je einem um eine Vertikalachse drehbaren Messer versehenen, identischen oder nahezu identischen Mäheinheiten besteht. 



   Bei einer solchen in der USA-Patentschrift Nr.   2, 920, 434   beschriebenen Mähmaschine sind die Mäh- einheiten in der Form eines"W gelenkig an einem Stangengestell angeordnet, wodurch eine nachgie- bige Konstruktion erhalten wird. Diese Art von Mähmaschinen eignet sich sehr zum Mähen von Gras auf unebenem Gelände, weil die Mäheinheiten der Bodenoberfläche leicht folgen können. 



   Zum Roden von Gelände mit stoppeligem oder wirrem Gewächs oder Gestrüpp ist aber eine solche
Mähmaschine weniger gut brauchbar, weil   z. B.   die angelenkten Einheiten an den Flügeln durch das Ge- strüpp hochgedrückt werden können. 



   Im Acker- und Gartenbau ist es vorteilhaft, wenn man für mehrere Arbeiten über eine brauchbare
Mähmaschine verfügen kann. Es ist z. B. nicht nur notwendig, das Bodengewächs zwischen den Bäumen eines Obstgartens zu bestimmten Zeiten zu mähen, sondern nach dem Abästen der Obstbäume liegen viele abgeschnittene Zweige herum, die zerkleinert werden müssen. 



     Ferner muss oft zum Urbarmachendes   Bodens für eine neue Anpflanzung viel Gestrüpp gerodet werden. 



  Zum maschinellen Roden von Gestrüpp ist wieder eine solide Mähmaschine erforderlich, die die Zweige des Gestrüpps unmittelbar über dem Boden trennt und zerschnitzelt. 



   Zweck der Erfindung ist es, eine Mähmaschine der einleitend erwähnten Art für diese Arbeit auszubilden. 



   Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, je zwei Mäheinheiten unmittelbar aneinander anzuschliessen und mit entsprechend ausgebildeten Umfangsflächen unverrückbar miteinander fest zu verbinden. 



   Dabei kann erfindungsgemäss jede Mäheinheit die Form einer umgekehrten offenen Schachtel haben, wovon wenigstens eine Seitenwand mit einer Seitenwand einer benachbarten Mäheinheit verbunden ist. 



   Bei einer so konstruierten Mähmaschine unterstützen sich die Mäheinheiten gegenseitig und bilden zusammen ein starkes, selbsttragendes, steifes Gestell. Mit der Mähmaschine gemäss der Erfindung können alle in der Landwirtschaft vorkommenden Mäharbeiten ausgeführt werden. 



   Wie die bekannte Maschine kann auch die Mähmaschine gemäss der Erfindung jeder gewünschten Breite leicht angepasst werden, u. zw. durch An- oder Abkuppeln einer oder mehrerer Mäheinheiten. 



   Gemäss der Erfindung kann ferner jede Mäheinheit die Form eines gleichseitigen Sechsecks haben. 



  Dies hat den Vorteil, dass die Einheiten wie bei einer Honigwabe versetzt angeordnet werden können, wodurch der durch jede Einheit gemähte Streifen den der benachbarten Einheit überlappt, ohne dass sich die Umfangskreise der Messer berühren. 



   Zur Erläuterung der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung einige Ausführungsbeispiele näher beschrieben. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


AT446363A 1962-06-04 1963-06-04 Mähmaschine AT244667B (de)

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NL244667X 1962-06-04

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AT244667B true AT244667B (de) 1966-01-25

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ID=19780778

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AT446363A AT244667B (de) 1962-06-04 1963-06-04 Mähmaschine

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