AT244438B - Hochspannungswicklung für Transformatoren oder Drosselspulen - Google Patents

Hochspannungswicklung für Transformatoren oder Drosselspulen

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Josef Dipl Ing Dr Tech Kreuzer
Gustav Dipl Ing Dr Preininger
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Elin Union Ag
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  Hochspannungswicklung für Transformatoren oder Drosselspulen 
Mit Rücksicht auf die höhere Kurzschlussfestigkeit werden auch bei Hochspannungstransformatoren Scheibenspulen häufig bevorzugt. Da jedoch die kontinuierliche, unter dem   Namen "gestürzte   Wicklung" bekannte Scheibenspule bei steilen Spannungsstössen eine schlechte Spannungsverteilung besitzt, wird bei   Hochspannungswick1ungen   die sogenannte"verschachtelte Scheibenspulenwicklung"nach der brit. Patentschrift Nr. 587, 997 bevorzugt, welche in Fig. l der Zeichnungen dargestellt ist.   Fig. 2 zeigt da ? zugehö-   rige Kettenschema, wobei L die Einzelspuleninduktivität, C   die Einzelspulen rdkapazität und   K die gegenseitige   Spulenlängskapazität bedeutet.

   Weitere Ausgestaltungen der grundsätzlich in   der genannten brit. Patentschrift aufgezeigten Lösung zur Verbesserung der Stossspannungsverteilung bei Scheibenspulenwicklungen zeigen die brit. Patentschriften Nr. 763,479 (parallele Leiter) und 745, 390. Mit demselben Problem befassen sich auch die   österr. Patentschriften Nr. 198826,   201170 und 205588 sowie die deutschen Auslegeschriften 1060 035 und   1063 702.   



   Bei den angeführten Ausführungen ist die Längskapazität gegenüber jener normaler gestürzter Wicklungen zwar namhaft erhöht, bleibt aber über die gesamte Wickellänge hin zwischen den einzelnen Spulen konstant (Ka = Ke, Ka = Längskapazität am Anfang der Wicklung, Ke = Längskapazität am Wick-   lungsende).   Eine weitere Verbesserung der Spannungsverteilung kann durch geeignete Staffelung der Längskapazitäten erreicht werden, wie dies in der Schweizer Patentschrift Nr. 329523 bzw. der damit korrespondierenden österr. Patentschrift Nr. 193996 beschrieben ist. Allerdings haben diese Lösungen den Nachteil, dass der Wicklungsaufbau sehr kompliziert und damit eine betriebssichere Herstellung der Wicklung beachtlich erschwert wird. 



   Verschiedentlich wurden auch Lösungen bekannt, welche   verschiedenartig"verschachtelte Scheiben-     spulenwicklungen" im Spannungseingang   mit   normalen"gestürztenWicklungen"im übrigenWicklungszug   koppelten ; der Nachteil dieser Ausführungsart liegt offensichtlich im Kopplungspunkt der beiden unterschiedlichen Wicklungsteile, in welchem es zu Reflexionen mit entsprechenden Spannungsgradienterhöhungen kommen kann. 



   Bei allen bisher ausgeführten Scheibenspulen der in Rede stehenden Art werden axiale Spalte zwischen denWindungen zurWicklungskühlung mit Rücksicht auf die damit verbundene Verschlechterung der kapazitiven Kopplung und somit der Spannungsverteilung vermieden, so dass mit Rücksicht auf eine ausreichende Kühlung meist mit Ölzwangseinpressung gearbeitet werden muss, welche ihrerseits nicht unerhebliche betriebstechnische Nachteile mit sich bringt. 



   Diese Nachteile der bekannten stossspannungsfesten   Scheibenspulenwicklungen   zu vermeiden und über axiale Kühlspalte die Stossspannungsverteilung über eine solche Wicklung und damit ihre Stossspannungsfestigkeit noch zu verbessern ist das Ziel der Erfindung. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine aus   im Sinne einer Vergrösserung der Längskapazität   verschachtelten Scheibenspulen bestehende Hochspannungswicklung für Transformatoren oder Drosselspulen, deren Windungen aus zumindest zwei parallelen Leitersträngen bestehen, wobei in erfindungsgemässer Weise in den dem Spannungseingang benachbart liegenden Scheibenspulen axiale Kühlspalte zwischen parallelen Leitern, in den dem Wicklungsende benachbart liegenden Scheibenspulen axiale Kühlspalte zwischen Lei- 

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