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Kaffeemaschine
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Dichtung 16 ist der Flansch 13'des Gefässes 13 angepresst, das auf einer Seite mit der einen Griff aufweisenden Stange 17 sowie auf der diametral gegenüberliegenden Seite mit del Stange 17' versehen ist. Die Stangen 17, 17'sind in die in den Streben 19 vorgesehenen Ausnehmungen 18 eingehängt. Die Streben 19 sind an der Basis 20 angeschweisst und mit ihren oberen einwärts gebogenen Enden mit dem Ring 21 fest verbunden.
Die Säule 6 wird durch den Ring 21 gehalten und durch die Handschraube 22 in ihrer Lage fixiert, wobei sie jedoch vertikal verschoben werden kann, um auf diese Weise zwischen der Basis 20 und dem Verteiler 13 Gefässe mit verschiedenen Fassungsvermögen einschieben zu können. Zu diesem Zweck sind in den Streben 19 Ausnehmungen 18'vorgesehen, die bei den veränderten Stellungen der Säule 6 verwendet werden.
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so dass es zur Zubereitung von einer, zwei, drei oder mehr Tassen Kaffee geeignet ist. In ein und derselben Maschine können Filter verschiedenen Fassungsvermögens verwendet werden, wobei jedoch die Filter an den unteren durchbrochenen Teil der Kammer 15 angepasst sein müssen.
Die Kaffeemaschine ist mit einem Glas 23 versehen, das wie in Fig. 1 gezeigt ist, bei Nichtgebrauch der Maschine über den trichterförmigenBrühwasserbehälter 10 gesteckt ist. Das Glas 23 ist mit Zahlenangaben 23'versehen, welche das notwendige Volumen Wasser für die Zubereitung von einer, zwei, drei usw. TassenKaffeean- zeigen, wobei das Glas 23 dazu verwendet wird, das kochende Wasser in das Brühwassergefäss 10 zu schütten.
Die Basis 20 ist mit einer Schublade 24 versehen, die zum Auffangen der Tropfen dient.
Die oben beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Maschine ist für den Familiengebrauch vor- gesehen ; sie kann jedoch unter Beibehaltung der Erfindungsmerkmale so abgewandelt werden, dass sie für gewerbliche Zwecke geeignet ist.
An der Basis des Brühwassergefässes 10 kann eine Heizquelle angeordnet sein, z. B. ein an der Wand des Brühwassergefässes 10 anliegender, bandförmiger Widerstand 10', um auf diese Weise das Was- ser zu erwärmen. Im Rohr 8 kann ausserdem ein Ventil angeordnet sein, das in dem Moment verschiebbar ist, in welchem das Wasser die notwendige Wärme erreicht hat.
Die Zubereitung des Kaffees geschieht folgendermassen : Man füllt das Gefäss 13 mit Kaffeepulver und fügt es in den Teil 7' ein, wobei man die Stangen 17 bzw. 17'in den Ausnehmungen 18 der
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Das Auffanggefässist. werden die wenigen. eventuell noch vorhandenen Tropfen des Kaffees in der Schublade 24 aufgefangen.
PATENTANSPRÜCHE :
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wobei einBrühwassergefässden Filterbehältet verbunden ist, d a d u r c h gekennzeichnet, dass das Rohr (8) und dasBrühwassergefäss (10) so dimensioniert sind, dass während der Filterung der hydrostatische Druck im wesentlichen konstant bleibt.