AT241893B - Rotierende Strahlstörungsvorrichtung an Beregnungsgeräten - Google Patents

Rotierende Strahlstörungsvorrichtung an Beregnungsgeräten

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AT241893B
AT241893B AT201562A AT201562A AT241893B AT 241893 B AT241893 B AT 241893B AT 201562 A AT201562 A AT 201562A AT 201562 A AT201562 A AT 201562A AT 241893 B AT241893 B AT 241893B
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rotating jet
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Roland Drechsel
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Roland Drechsel
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  Rotierende Strahlstörungsvorrichtung an Beregnungsgeräten 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 lastung des Hauptlagers mit sich. Dieses Ausführungsbeispiel ist trotz seines einfachen Aufbaues äusserst betriebssicher und bei der Verwendung von rostfreien Materialien für die Haltevorrichtung praktisch keiner Abnutzung ausgesetzt. Bei einer Ausführung des Störrades aus Kunststoffen entfällt ausserdem jede Art von Schmierung für dasselbe, so dass eine Wartung hiefür vollkommen entfällt. Die Ausführung des Störrades aus Kunststoffen gestattet sowohl eine äusserst billige Erzeugung und Nachschaffung,   z.   B. bei Verlust, als auch seine Verwendung bis auf die Lebensdauer des Beregnungsgerätes.

   Die Haltevorrichtung für das Störrad könnte auch um eine zur Hauptebene des Regners senkrechte Achse   schwenkbar ausgeführt sein,   wobei das Störrad dann nahezu in gleichbleibendem Abstand von der Düse verbleiben kann. In diesem Falle ist es auch möglich, die Haltevorrichtung mit dem Antrieb des Regners zu kuppeln, so dass das Störrad in beliebiger Art intermittierend in den Strahl eintaucht. Eine weitere Lösung, die Eintauchtiefe des Störrades zu verändern, ergibt sich durch Schwenken der Haltevorrichtung um eine zur Hauptebene des Beregnungsgerätes parallele Achse, hiebei wird bei der grösstmöglichen Eintauchtiefe des Störrades in den austretenden Strahl die Forderung voller Symmetrie zu beidenSeiten derHauptebene gänzlich erfüllt. Unerwünschte Reaktionskräfte auf die Drehbewegung des Beregnungsgerätes entfallen auch bei dieser Anordnung.

   Es ist die Kupplung der verstellbarenHaltevorrichtung mit dem Antrieb des Reglers wie im oben erwähnten Beispiel möglich. 



   DieHaltevorrichtung könnte für bestimmte Zwecke auch aus einem elastisch federnden Material gefertigt sein, beim Auftreffen des Flüssigkeitsstrahles wird das Störrad ausgelenkt und kommt von selbst in dauernde Schwingungen. Die Schwingungsdauer ist in diesem Falle durch die Länge der Haltevorrichtung bestimmt und veränderbar. 



   Die Zeichnungen sind in schematischer Darstellung ausgeführt.   Fig. 1   zeigt eine mögliche Anbringung   der Strahlstörungsvorrichtung   an einem Beregnungsgerät. Die   Fig. 2-4   drei Ausführungsmöglichkeiten für eine verstellbare Haltevorrichtung. 



   Gemäss   Fig. 1   trägt das Beregnungsgerät 1 nahe seiner Düse an der Unterseite des Strahlrohres die Haltevorrichtung 7.   AufderHaltevorrichtung   7 befindet sich auf dem senkrecht zur Hauptebene 4, 5   des Beregnungsgerätes abgebogenen Teil derselben das Störrad 2, das in den aus der Düse austretenden    Strahl eintaucht. 



   Fig. 2 zeigt eine ähnliche Ausbildungsform der   Fig. l,   wobei die Haltevorrichtung 8 so gestaltet ist, dass der zum Störrad 2   führende Stab   in Richtung seiner Längsachse verschoben werden kann. 



   Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform für die Verstellung der Haltevorrichtung 8 durch die Lagerung in einem Drehpunkt. Die Verdrehung der Haltevorrichtung 8 senkrecht zur Hauptebene des Beregnungsgerätes verändert die Eintauchtiefe in den Flüssigkeitsstrahl. 



   Gemäss Fig. 4 ist die Haltevorrichtung 8 parallel zur Hauptebene des Beregnungsgerätes drehbar angebracht. Durch Einschwenken in den punktiert angedeuteten Flüssigkeitsstrahl wirkt das Störrad 2 in verschiedener Stärke auf denselben ein. 



   Die Erfindung soll auf die beschriebenen oder in den Figuren gezeigten   Ausführungsbeispiele   in keiner Weise   beschränkt sein.   

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Rotierende Strahlstörungsvorrichtung an Beregnungsgeräten mit einem auf den austretenden Flüs- sigkeitsstrahl einwirkenden, Störrad, dadurch gekennzeichnet, dass die Fliigel (3) des Störrades (2) symmetrisch zur Hauptebene (4, 5) des Beregnungsgerätes (1) und die Mittelachse (6) des Störrades (2) in jedem Betriebsfall senkrecht zu dem aus der Düse des Beregnungsgerätes (1) geschlossen austretenden Flüssigkeitsstrahl angeordnet sind und eine für das Störrad (2) vorgesehene längs ihrer Mittelachse ver- EMI2.1 2.
    Rotierende Strahlstörungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die H altevorrichtung (8) für das Störrad (2) längs ihrer Achse verschiebbar und um diese drehbar oder um den Befestigungspunkt am Beregnungsgerät (1) drehbar angeordnet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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