AT241527B - Transistoroszillator, besonders für UHF-Tuner - Google Patents

Transistoroszillator, besonders für UHF-Tuner

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AT241527B
AT241527B AT321164A AT321164A AT241527B AT 241527 B AT241527 B AT 241527B AT 321164 A AT321164 A AT 321164A AT 321164 A AT321164 A AT 321164A AT 241527 B AT241527 B AT 241527B
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transistor oscillator
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capacitor
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  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Transistoroszillator, besonders für UHF-Tuner 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    zwischenEmitter-und Kollektor-Elektrode gebildet-wirdmuss derRückkopplungskondensator   12   sehr klein ausgebildet werden, wodurch sich über den Abstimm-   bereich eine unterschiedliche Amplitude der erregten Schwingungen ergibt. Dieser Nachteil wird durch die Erfindung vermieden, indem die Induktivität 13 nicht im Bereich des Topfkreises 5, sondern im Bereich des Topfkreises 7   an Masse gelegt wird und dort in der Gegend des Strombauches als Koppel-   schleife 17   ausgebildet ist. Dadurch wirkt die Induktivität 13 als zusätzlicher Rückkopplungsweg,   der die Rückkopplung für die tiefen Frequenzen des durchstimmbaren Oszillatorbereiches erhöht.

   Die Resonanzfrequenz dieser Induktivität einschliesslich der Transistoreingangskapazität ist nämlich so gewählt, dass sie unterhalb der tiefsten Oszillatorfrequenz liegt,   u. zw.   nahe genug, um eine ausreichende Rückkopplungsamplitude zu ermöglichen. Die Schaltung nach Fig. l kann natürlich auch ohne Ausbildung als selbstschwingende Mischstufe als reine Oszillatorschaltung betrieben werden, wobei dann die Induktivität 13 nicht als Koppelschleife im Bereich eines Topfkreises 15, sondern zunächst als konzentrierte Induktivität und erst im Bereich des Topfkreises 7 als Koppelschleife ausgebildet ist. 



   In Fig. 2 ist eine selbstschwingende Mischstufe dargestellt, bei der gleiche Schaltelemente wie in Fig. 1 mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Dort wird von der Tatsache Gebrauch gemacht, dass der Innenleiter 14 des Topfkreises 15 mit der Emitter-Elektrode über die Koppelschleife 13 gekoppelt ist und dass die Abstimmkondensatoren 11,18 beider Topfkreise durch eine gemeinsame Welle betrieben werden. Hiebei wird eine zusätzliche Rückkopplung bewirkt, indem die dem kurzgeschlossenen Ende der Innenleiter 6,14 abgewandten Elektroden der Abstimmkondensatoren 11,18 mit Masse über eine gemeinsame Induktivität 19 verbunden werden. Diese Induktivität 19 wirkt somit als ge-   meinsameFusspunktinduktivität,   die beide Topfkreise miteinander koppelt.

   Bei dieser Anordnung wird die Rückkopplung im Bereich der niederen Oszillatorfrequenzen erhöht, weil die Induktivität 19 mit der Abstimmung auf andere Frequenzen immer stärker wirksam wird, da die Kapazitäten in diesem Falle durch die Abstimmung vergrössert werden. Ausserdem ist auch hier die Frequenz der Schleife 13 mit den angeschlossenen Kapazitäten niedriger als die tiefste Oszillatorfrequenz. 



   In   Fig. 3   ist ein praktisches Ausführungsbeispiel für   die Durchführung   der Schaltung nach Fig. 2 dargestellt. Dort sind die Innenleiter 6 und 14 einerseits fest mit der Gehäusewand 5 verbunden und anderseits mit den ortsfesten Kondensatorpaketen 20 versehen. Die   beweglichenKondensatorpakete   21 sind ohne Zwischenlage von Isolierschichten auf einer elektrisch leitenden Welle 22 befestigt. Diese Welle ist im Bereich des Durchganges durch die äusseren Wandungen der Topfkreise 7 und 15 über Schleifer   23.   24 geerdet, wobei diese Schleifer praktisch keine Induktivität aufweisen.

   Im Bereich der Wandung zwischen den beiden Topfkreisen 7 und 15 liegt dagegen auf der Welle lediglich ein relativ schmaler Schleifer 25,   der einseitig auf derWandung befestigt ist und somit eine relativ geringe Induk-   tivität bildet. Diese Induktivität kann durch Wahl ihrer Breite den   jeweiligenErfordemissen   angepasst werden. Für einen Abgleich kann es erforderlich sein, den Schleifer kammartig auszubilden, wobei zur Einstellung einer kleinen Induktivität   einzelne Federteile hochgebogen, d. h. von   der Welle abgehoben werden. Die der Induktivität 19 in Fig. 2 entsprechende Gesamtinduktivität wird gebildet aus der Induk- 
 EMI2.1 
 



    - 3PATENTANSPRÜCHE :    
1. Transistoroszillator in Basisschaltung, bei dem der Schwingkreis   als'/I'/4-Topfkreis ausgebildet ist   und der Rückkopplungsweg durch einen Kondensator zwischen Emitter- und Kollektor-Elektrode gebildet wird,   dadurch gekennzeichnet, dass dieEmitter-Elektrode mit demKollektorkreiszusätzlich in-   duktiv gekoppelt ist, so dass die Rückkopplung für tiefe Frequenzen des Oszillatorfrequenzbereiches erhöht wird.

Claims (1)

  1. 2. Transistoroszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den kurzgeschlossenen Enden der Innenleiter der Schwingkreise im Emitter- und Kollektorkreis abgewendeten Elektroden der Abstimmkondensatoren (11,18) mit Masse über eine Induktivität (19) verbunden sind. EMI2.2 durch Schleifer (23, 24, 25) gebildet wird, die einerseits fest an Masse liegen und anderseits federnd auf der Drehkondensatorwelle (22) schleifen.
    4. Transistoroszillator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schleifer (25) auf der Welle (22) etwa in der Mitte zwischen den Kondensatorpaketen (21) schleift, so dass beide Kondensatoren mit derselben Induktivität an Masse liegen.
    5. Transistoroszillator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dassderSchleiferinduk- <Desc/Clms Page number 3> tivität zwei weitere Induktivitäten parallelgeschaltet sind, die durch die dem Schleifer abgewendeten Teile (26,27) der Welle (22) gebildet werden, die zwischen den Kondensatorpaketen (21) und den Durch- führungen der Welle durch die Wandungen des Topfkreises liegen. EMI3.1 verläuft.
    7. Transistoroszillator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktivität (13) im Bereich des Strombauches des Kollektortopfkreises (7) verläuft.
AT321164A 1963-05-02 1964-04-13 Transistoroszillator, besonders für UHF-Tuner AT241527B (de)

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ID=29722849

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