AT239292B - Werkstoff für in Wasser zu härtende Schalenhärter - Google Patents

Werkstoff für in Wasser zu härtende Schalenhärter

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  Werkstoff für in Wasser zu härtende Schalenhärter 
 EMI1.1 
 stellung beeinflusst wird und dass solche Stähle, die mit genügenden Mengen an Aluminium desoxydiert wurden, eine geringe Härtetiefe zeigen. Wenn der   Aluminiumzusatz   etwa 0,   0251o   oder mehr beträgt. werden die Stähle ausserdem unempfindlich gegenüber Überhitzungserscheinungen beim Härten. 



   Auf die Einhärtetiefe sind selbstverständlich auch die Gehalte an Mn und Si in den Kohlenstoffstählen von Einfluss. Stähle mit möglichst geringer Einhärtung enthalten daher nur je   0, 15-0, 250/0   Mn und Si. 



  Die durchschnittliche Einhärtung dieser in Wasser zu härtenden Schalenhärter kann unter der Voraussetzung einer zweckentsprechenden Desoxydationsbehandlung für einen Bezugsquerschnitt von 20   mm2   mit 2-3 mm angenommen werden. 



   Bei Anwendung der Vakuumbehandlung offen erschmolzener Stähle ist es vielfach notwendig, im Anschluss an diese Behandlung desoxydierend wirkende Zusätze, wie z. B. Zusätze an Si, zu benutzen, um die vorgeschriebene chemische Zusammensetzung des Stahls einzustellen, oder Zusätze von Al oder Al-hältigen Desoxydationsmitteln zu verwenden, um zu Feinkornstählen zu kommen. 



   Bei der Durchführung solcher Behandlungen im Anschluss an die Vakuumbehandlung wurde nun beobachtet, dass die Reaktionen dieser Zusätze mit den noch im Stahl vorhandenen sehr geringen Sauerstoffmengen auch die Art der Ausscheidung der noch entstehenden Reaktionsprodukte beeinflusst, und dass 
 EMI1.2 
 jenebehandlung übersteigt. 



   Gegenstand der Erfindung ist somit die Verwendung von offen erschmolzenen Kohlenstoffstählen, die im Anschluss an eine Vakuumbehandlung Zusätze an desoxydierend wirkenden Mitteln, wie z. B. an Si und/oder Al erhalten haben, als Werkstoff für in Wasser zu härtende Schalenhärter. 



   Der Vorteil der erfindungsgemäss zur Verwendung kommenden Werkstoffe liegt einmal darin, dass die gleiche Einhärtetiefe mit vergleichsweise erheblich kleineren Mengen an desoxydierend wirkenden Zusätzen, wie z. B. an Al, erreichbar ist, und zum andern darin, dass die Steuerung der Einhärtetiefe durch das Ausmass der desoxydierenden Zusätze im Anschluss an die Vakuumbehandlung mit einer bisher nicht für möglich gehaltenen Empfindlichkeit erfolgen kann. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verwendung von offen erschmolzenen Kohlenstoffstählen, die im Anschluss an eine Vakuumbehandlung Zusätze an desoxydierend wirkenden Mitteln, wie z. B. an Silizium und/oder Aluminium, erhalten haben, als Werkstoff für in Wasser zu härtende Schalenhärter. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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