AT239219B - Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridinderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridinderivaten

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AT239219B
AT239219B AT516962A AT516962A AT239219B AT 239219 B AT239219 B AT 239219B AT 516962 A AT516962 A AT 516962A AT 516962 A AT516962 A AT 516962A AT 239219 B AT239219 B AT 239219B
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sep
ketoxime
ether
pyridyl
chlorobenzyl ether
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AT516962A
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English (en)
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Wilhelm Dr Mathes
John Paul Davanzo
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F Raschig Gmbh Dr
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridinderivaten 
Die Erfindung bezieht sich auf ein neuen Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridinderivaten, nämlich von ringsubstituierten   O-Benzyläthern   von   Acylpyridinoxim-1-oxyden,   die zu oral und parenteral verabreichbaren pharmazeutischen Präparaten verarbeitet werden können. 



   Die erfindungsgemäss erhältlichen, neuen ringsubstituierten   0-Benzyläther   von Acylpyridinoxim-   -l-oxyden   entsprechen der folgenden allgemeinen Formel I : 
 EMI1.1 
 worin R einen Alkylrest von 1 bis einschliesslich 6 Kohlenstoffatomen, beispielsweise Methyl, Äthyl, Propyl, Butyl, Amyl, Hexyl und isomere Formen davon, n eine ganze Zahl von 0 bis einschliesslich 3 und R ein Wasserstoffatom, eine wie oben definierte Alkylgruppe von 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Phenyl oder Alkylphenyl von'7 bis einschliesslich 9 Kohlenstoffatomen, beispielsweise Tolyl, Xylyl oder Mesityl und X Halogen, also Chlor, Brom, Jod oder Fluor oder Alkoxy von 1 bis einschliesslich 6 Kohlenstoffatomen, beispielsweise Methoxy, Äthoxy, Propoxy, Butoxy, Amyloxy, Hexyloxy und isomere Formen davon, bedeuten.

   Die Erfindung betrifft auch die Herstellung der Säureadditionssalze der Verbindungen I, beispielsweise mit Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure, Schwefelsäure, Methansulfonsäure, p-Toluolsulfonsäure. 



   Es wurde festgestellt, dass die vorliegenden erfindungsgemäss herstellbaren Verbindungen unerwartete und wertvolle pharmakologische Wirkungen aufweisen. Die Verbindungen sind wirksam als antiinflammatorische Mittel, Analgetica, Anticonvulsiva, Muskelrelaxantia, Tranquilizer, Antipyretica und Arzneimittelpotentiatoren (z. B. zur Potenzierung von   durchBarblturat eingeleitetem   Schlaf bei Säugetieren und beim Menschen). 



   Die neuen Verbindungen   der Formel I werden   durch Umsetzen eines ringsubstituierten   0-Benzyläthers   von Acylpyridinoximen der Formel II : 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 worin R, n, R und X die oben angegebene Bedeutung haben, mit einem Peroxydationsmittel, beispielsweise Wasserstoffperoxyd, welches das bevorzugte Mittel darstellt,   Benzoylperoxyd   u. dgl. erhalten. 



   Die Reaktion wird vorteilhafterweise in einem inerten Lösungsmittel, beispielsweise Essigsäure, 
 EMI2.1 
 misch abgetrennt und in reiner Form durch übliche Arbeitsweisen, wie beispielsweise Filtrieren, Verdampfen des Lösungsmittels, Solventextraktion, Vakuumdestillation oder Umkristallisieren gewonnen. Im allgemeinen sind diese 1-Oxyde kristalline Festkörper. Sie bilden leicht Salze mit Säuren, und die Salze können in bekannterweise durch Neutralisieren des   1-Oxyds   mit einem Äquivalent der gewünschten Säure oder gewünschtenfalls durch Metathesis (Umsalzen) hergestellt werden. 



     Dieringsubstituierten O-Benzyläther vonAcylpyridinoximen   (die Verbindungen der obigen Formel II), 
 EMI2.2 
    Ausgangsverbindungenzyläther derformel II,   worin R Wasserstoff bedeutet, gemäss dem in der USA-Patentschrift Nr. 2, 924, 604 beschriebenen Verfahren gewonnen werden. 



   Die ringsubstituierten   0 - Benzyläther   von Pyridylketoximen der obigen Formel II, worin R, Alkyl, Phenyl oder Alkylphenyl bedeutet, können durch Veräthern von Pyridylketoximen der allgemeinen Formel m : 
 EMI2.3 
 worin R und n die oben angegebene Bedeutung haben und RI Alkyl, Phenyl oder Alkylphenyl bedeutet, hergestellt werden. Allgemeine Methoden zur Herstellung von Pyridylketoximen der Formel III sind bekannt, und die besondere Herstellung von gewissen Pyridylketoximen wurde schon beschrieben. Engler und Mitarb. (Ber. 24   [1891],   S. 2528) haben die Herstellung von 2-Pyridylmethylketoxim durch Umsetzen von 2-Pyridylmethylketon mit Hydroxylaminhydrochlorid in einem wässerigen Natriumhydroxydmedium beschrieben. Engler und Mitarb.

   (Ber. 22   [1889],   S. 598) haben 3-Pyridylmethylketoxim nach einem analogen Verfahren hergestellt. Auf ähnliche Weise stellte Pinner (Ber. 34 [1901], S. 4251) 4-Pyridylmethylketoxim aus 4-Pyridylmethylketon her. Unter Verwendung der oben angegebenen Verfahren oder anderer herkömmlicher Verfahren zur Herstellung von Oximen können andere Pyridylketoxime der Formel m aus den entsprechenden Pyridylketonen hergestellt werden. So können beispielsweise die folgenden Ketone auf diese Weise in die entsprechenden Ketoxime überführt werden : 
 EMI2.4 
 keton und 2,6-Dimethyl-4-pyridylphenylketon. 



   Die Verätherung der Pyridylketoxime kann durch Umsetzen einer Verbindung nach Formel III mit einer Verbindung der Formel IV : 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 worin X die oben angegebene Bedeutung hat und Hal ein Halogenatom, beispielsweise Chlor, Brom oder Jod, bedeutet, in Gegenwart einer Base durchgeführt werden. Im allgemeinen ist Natriummethylat die bei der Verätherung bevorzugt verwendete Base. Basen, wie beispielsweise Natriumäthylat u. ähnl. 



  Alkylate, Natriumhydroxyd, Kaliumcarbonat u. dgl., können ebenfalls verwendet werden. Die Reaktion wird vorzugsweise in einem Lösungsmittel durchgeführt, in welchem die Reaktionsteilnehmer, jedoch nicht notwendigerweise die Base, löslich sind. Methanol ist das bevorzugte Lösungsmittel, jedoch können auch Lösungsmittel, wie beispielsweise Aceton, Äthanol, 2-Butanon, Propanol und höhere Alkanole, verwendet werden. Die Reaktion wird vorteilhafterweise bei erhöhten Temperaturen und vorzugsweise unter Rückflussbedingungen   durchgeführt. Das gewünschteprodukt   kann   aus der Reaktionsmischung   auf herkömmliche Weise durch Zugabe von Wasser, gefolgt von Solventextraktion der Mischung, isoliert werden. 



   Die   ringsubstituierten 0-Benzyläther   von Acylpyridinoximen der obigen Formel II können auch leicht durch Umsetzen eines Acylpyridins der Formel V : 
 EMI3.2 
 worin R, n und   R   die oben angegebenen Bedeutungen haben, mit einem ringsubstituierten   O-Benzylhy-   droxylamin der Formel VI : 
 EMI3.3 
 worin X die oben angegebene Bedeutung hat, hergestellt werden. Dies ist eine bevorzugte Methode zur Herstellung der   O-Alkoxybenzyläther,   d. h. der Verbindungen der Formel II, in welchen X die Alkoxygruppe bedeutet. Die ringsubstituierten   O-Benzylhydroxylamine   der Formel VI sind leicht nach dem von   Mamalis und Mitarb., J. Chem. Soc. [1960], S. 229 ; Theilacker und Mitarb., Angew.

   Chem.   68 [1956], S. 303, oder nach andern herkömmlichen Verfahren herstellbar. 



   Wenn sie für therapeutische Zwecke benutzt werden, können die neuen ringsubstituierten   O-Benzyl-   äther von   Acylpyridinoxim-1-oxyden   (I) in Form der freien Base oder in Form eines Säureadditionssalzes mit pharmakologisch   verträglichensäuren zuDosierungseinheiten   derselben für die Anwendung auf oralem oder parenteralem Wege formuliert werden. 



   Der AusdruckDosierungseinheit, wie er hier verwendet wird, bedeutet diejenige Menge einer Zusammensetzung, die physikalisch trennbar ist und eine leicht bestimmbare Menge des aktiven Bestandteils enthält. Der Anteil am aktiven Bestandteil in einer Dosierungseinheit wird bestimmt (a) durch die individuellen Merkmale des aktiven Bestandteils und des Trägers und (b) durch die gewünschte therapeutische Wirkung. Typische Dosierungseinheiten sind beispielsweise eine Tablette, eine Kapsel, eine Pille, ein Pulverpäckchen, eine Oblate, ein Cachet, ein Teelöffel voll, ein Esslöffel voll, ein Tropfen, 1   cm3   sowie getrennt vorliegende Vielfache davon. 



   Dosierungseinheiten für orale Verabreichung können mit einem pharmazeutischen Träger in fester   oder flüssiger   Form formuliert werden. Zu geeigneten festen Formen gehören Tabletten, Pillen, Kapseln, Granulate, Pulver, Oblaten und Cachets. Vorzugsweise umfasst der pharmazeutische Träger für solche feste Formen, beispielsweise Maisstärke, Lactose, Dicalciumphosphat, Terra alba (Calciumsulfat, Talk, Stearinsäure, Magnesiumstearat, Gummiarten und funktionell ähnliche Materialien. Die Tabletten oder Pillen können geschichtet oder anderweitig zubereitet werden, um Dosierungseinheiten mit dem Vorteil verlängerter oder verzögerter Wirkung oder von vorbestimmter aufeinanderfolgender Freisetzung des 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Medikamentes zu ergeben. So kann beispielsweise die Tablette oder Pille aus konzentrischen Schichten aufgebaut sein.

   Die Schichten werden durch Enteralüberzüge, beispielsweise einem solchen, der dem Zerfall im Magen widersteht oder auf andere Weise gestattet, dass die inneren Schichten unversehrt durch den Magen in den Zwölffingerdarm oder den weiteren Verdauungstrakt eintreten, um dort freigesetzt zu werden, getrennt. Eine Vielzahl von Substanzen kann für solche Enteralschichten   über-überzüge   verwendet werden. Zu typischen Beispielen dafür gehören eine Anzahl von polymeren Säuren oder Mischungen von   polymeren, Säuren   mit solchen Materialien, wie Schellack, Schellack und Cetylalkohol, Celluloseacetatphthalat u. dgl. Ein besonders vorteilhafter Enteralüberzug besteht aus einem Styrol-MaleinsäureCopolymer. 



   Zu geeigneten flüssigen Formen gehören beispielsweise Lösungen, Suspensionen und Emulsionen. Vorteilhafterweise enthält der pharmazeutische Träger für solche flüssige Formen Wasser, Öle, Öl-Wasseremulsionen u. dgl. Gewünschtenfalls können geeignete Dispersions- oder Suspensionsmittel dazugegeben werden, beispielsweise Tragacanth, Acacia, Alginate, Dextran, Natriumcarboxymethylcellulose, Methylcellulose, Polyvinylpyrrolidon, Gelatine und Mischungen davon. Zu Ölen, die für Lösungen und ÖlWasseremulsionen geeignet sind, gehören beispielsweise Baumwollsamenöl, Sesamöl, Kokosnussöl und Erdnussöl. Flüssige Zusammensetzungen können von etwa 1 bis etwa 50   Gew.-%/Volumen   an aktivem Bestandteil enthalten. 
 EMI4.1 
 sionen und Öllösungen oder-Suspensionen für intramuskuläre oder intraperitoneale Injektionen od. ähnl. 



  Verabreichungsarten formuliert werden. 



     DieDosierung der ringsubstituierten 0-Benzyläther vonAcylpyridinoxim-1-oxyden hängt   von der Verabreichungsart, den Behandlungsumständen (z. B. der Schwere des zu behandelnden Falles und der Dauer der Behandlung) sowie vom Alter, Gewicht und vom allgemeinen körperlichen Zustand des Patienten ab. 



  Im allgemeinen ist eine tägliche Gesamtdosis von etwa 1 bis etwa 50 mg/kg Körpergewicht wirksam. Es können   tägliche Einzeldosen,   über den Tag verteilte oder intermittierende Verabreichungspläne angewendet werden. 



   So können beispielsweise die erfindungsgemäss   erhältlichen Verbindungen der Formel I   an Erwachsene in Einzeldosen von etwa 25 bis etwa 500 mg 1-4mal täglich bis zu einer Gesamttagesdosis von etwa 25 bis etwa 2000 mg verabreicht werden. Orale Einzeldosen von 5 ml   (1   Teelöffel voll), die von etwa 1 bis etwa   2ff1/o,   aktiven Bestandteil enthalten, werden bei flüssigen Präparaten bevorzugt. 



   Wo eine Kombination von pharmakologischen Wirkungen erwünscht ist, können Zusammensetzungen, die zusätzlich zu den vorgenannten hauptsächlichen aktiven Bestandteilen einen oder mehrere der folgenden sekundären Aktivbestandteile enthalten, mit Vorteil verwendet   werden : Zusätzliche Tranquilizer, wie   
 EMI4.2 
 (y-Dimethylamino-propyl)-2-chlorphenothiazin,erythritolchloral, Chloralhydrat und   2, 4-Dioxo-3, 3-diäthyl-5-methylpiperidin ;   hypotensive Mittel, wie beispielsweise Phenoxybenzaminhydrochlorid ; Analgetika, wie beispielsweise Acetylsalicylsäure, Phenacetin,   Salicylamid, N-Acetyl-p-amincphenol   und Codein ;

   Mittel gegen Spasmen, wie beispielsweise   6, 7 -Epoxytropintropat-methylhydroxyd   und   Xanthen-9-carbonsäure-ss-diisopropyl-aminoäthylester-me-   
 EMI4.3 
 diol. Die Mengen der vorgenannten sekundären Aktivbestandteile, die in die vorliegenden Zusammensetzungen einverleibt werden, sollten diejenigen Mengen dieser sekundären Aktivbestandteile nicht überschreiten, die bei deren alleinigen Verwendung in Einzeldosen enthalten sind. 



   Die gemäss der Erfindung herstellbaren, neuen Pyridinderivate sind von besonderem Interesse, weil sie Säugetiere, beispielsweise Mäuse, Ratten, Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen vor Covulsionen und Todesfällen schützen, die   auf Thiosemicarbazid (TSC)-Vergiftungen   zurückzuführen sind. In dieser Hinsicht sind die neuen Verbindungen mindestens vergleichbar in ihrer Wirkung zu andern bekannten Verbindungen zum Schutz vonSäugetieren vor Vergiftung und dem pydridoxalen (Vitamin B6) Mangel, der durch TSC bewirkt wird. Überdies sind die Verbindungen der Formel I wertvoll zur Untersuchung des biochemi- 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 schen Mechanismus der Thiosemicarbazid-Vergiftung und der biochemischen Funktionen von Vitamin   Bg.   



   Die folgenden Beispiele dienen zum besseren Verständnis der Erfindung, ohne sie zu beschränken. 



   Beispiel 1: Herstellung des O-p-Chlorbenzyläthers von 4-Pyridinaldoxim-1-oxyd. 



   Eine Mischung aus 10, 0 g (0. 04 Mol) O-p-Chlorbenzyläther von 4-Pyridinaldoxim, 40 ml Eisessig und   6, 4   ml   SOigem   Wasserstoffperoxyd wird unter Rühren etwa 16 h lang   auf'700C erhitzt,   Die flüchtigen Bestandteile werden unter vermindertem Druck verdampft. Der Rückstand wird mit 40 ml Wasser gemischt und die Mischung unter vermindertem Druck verdampft. Umkristallisieren des Rückstands aus Äthylacetat ergibt'7, 5 g   (701o)   an O-p-Chlorbenzyläther von   4-Pyridinaldoxim-l-oxyd   als hellgelbe Kristalle vom F. =   153-154 C.   



   Analyse : C13H11ClN2O2. 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Berechnet <SEP> : <SEP> C <SEP> 59,43%; <SEP> H <SEP> 4.22%: <SEP> N <SEP> 10,67%.
<tb> Gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 59,85%; <SEP> H <SEP> 4,34%; <SEP> N <SEP> zoo
<tb> 
 
Beispiel 2 : Herstellung des O-p-Chlorbenzyläthers von 6-Methyl-2-pyridinaldoxim-l-oxyd und von dessen Hydrochlorid. 
 EMI5.2 
 Die flüchtigen Bestandteile werden unter vermindertem Druck verdampft. Der Rückstand wird mit Wasser gemischt und die Mischung unter vermindertem Druck verdampft.

   Nach Umkristallisieren des Rückstandes aus einer Mischung von Äthylacetat und Skellysolve B (Skellysolve B ist im wesentlichen eine Mischung von isomeren Hexanen mit einem Siedebereich von 60 bis zirka 700C   (140-160 F)   und einem zweiten Umkristallisieren aus Äthylacetat erhält man 2,6 g Rohprodukt in Form von gelben Prismen vom F. =   79-81 C.   Nach drittem Umkristallisieren aus Äthylacetat, wobei die Lösung auf -20OC abgekühlt wird, erhält man 1, 7 g O-p-Chlorbenzyläther von 6-Methyl-2-pyridinaldoxim-l-oxyd in gelben Prismen vom F. = 94-95 C. 



   Analyse   : 4HCClN,02.   
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> 



  Berechnet <SEP> : <SEP> C <SEP> 60,76%; <SEP> H <SEP> 4,73%; <SEP> N <SEP> 10,13%; <SEP> Cl <SEP> 12,81%.
<tb> 



  Gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 60.-71% <SEP> ; <SEP> H <SEP> 4, <SEP> 58% <SEP> ; <SEP> N <SEP> 9,88%; <SEP> Cl <SEP> 12,75%.
<tb> 
 



   Das Hydrochlorid wird hergestellt durch Auflösen des O-p-Chlorbenzyläthers von 6-Methyl-2-pyri-   dinÅaldoxim -1 - oxyd   in Äther und Zugabe von ätherischem Chlorwasserstoff. Das Hydrochlorid des O-p-Chlorbenzyläthers von   6-Methyl-2-pyridinaldoxim-l-oxyd   scheidet sich ab und wird durch Entfernen des Äthers und überflüssigen Chlorwasserstoffs gewonnen. Es kann gewünschtenfalls durch Umkristallisieren gereinigt werden. 
 EMI5.4 
 



   Eine Lösung von 19, 4 g (0, 1 Mol) O-p-Chlorbenzylhydroxylaminhydrochlorid (hergestellt nach dem von Mamalis und Mitarb. Loc. cit. beschriebenen Verfahren) und 12, 1 g (0, 1 Mol)   4-Pyridylmethylketon   in 200 ml Pyridin wird 2 h lang zum Rückfluss erhitzt. Die flüchtigen Bestandteile werden auf einem Dampfbad unter vermindertem Druck verdampft und der so erhaltene Rückstand mit 200   ml 10loiger   wässeriger Natriumhydroxydlösung vermischt. Die Lösung wird dreimal mit je 200 ml Chloroform extrahiert, die Extrakte vereinigt, mit Wasser gewaschen und das Chloroform durch Verdampfen entfernt. Nach zweimaligem Umkristallisieren des so erhaltenen Rückstandes aus Skellysolve B erhält man 16,5 g O-p-Chlor-   benzyl ther   von 4-Pyridylmethylketoxim als weisse Prismen vom F.   = 74-75 C.   



   Analyse : C14H13ClN2O. 
 EMI5.5 
 
<tb> 
<tb> 



  Berechnet: <SEP> C <SEP> 64,49%; <SEP> H <SEP> 5,02%; <SEP> Cl <SEP> 13,60%; <SEP> N <SEP> 10, <SEP> 75 < %. <SEP> 
<tb> 



  Gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 64, <SEP> 57ja <SEP> ; <SEP> H <SEP> 4,99%; <SEP> Cl <SEP> 13,61%; <SEP> N <SEP> 10,91%
<tb> 
 
Teil   B : O-p-Chlorbenzyläther   von 4-Pyridylmethylketoxim-1-oxyd. 



   Eine Lösung von 11 g (0,042 Mol) O-p-Chlorbenzyläther von 4-Pyridylmethylketoxim in 130 ml Eisessig wurde mit 7 ml   301eigen   Wasserstoffperoxyd gemischt. Nach etwa 16stündigem Rühren und Erhitzen der Reaktionsmischung auf 700C wurden die flüchtigen Bestandteile auf dem Dampfbad unter vermindertemDruck entfernt. Der so erhaltene Rückstand wurde mit 75 ml Wasser gemischt und das Wasser auf dem Dampfbad unter vermindertem Druck entfernt. Der so erhaltene halbfeste Rückstand wurde mit heissem 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 Skellysolve B verrieben, das Skellysolve B entfernt und der O-p-Chlorbenzyläther von 4-Pyridylmethylketoxim-l-oxyd wurde aus Methyläthylketon umkristallisiert. Der Schmelzpunkt betrug 126-1720C. 



    Analyse :C@H@CIN@O@. 



  4 13 2 2    
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Berechnet <SEP> : <SEP> C <SEP> 60.76%; <SEP> H <SEP> 4.73%; <SEP> Cl <SEP> 12,81%; <SEP> N <SEP> 10,13%.
<tb> Gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 60,70%; <SEP> H <SEP> 4, <SEP> 87% <SEP> ; <SEP> Cl <SEP> 13, <SEP> 09% <SEP> ; <SEP> N <SEP> 10, <SEP> 01%. <SEP> 
<tb> 
 



     Beispiel 4 :   Herstellung des   O-m-Chlorbenzyläthers   von 6-Methyl-2-pyridinaldoxim-1-oxyd. 



   Der Verfahrensweise von Beispiel 1 folgend, jedoch unter Verwendung des O-m-Chlorbenzyläthers von 6-Methyl-2-Pyridinaldoxim an Stelle des 0-p-Chlorbenzyläthers von 6-Methyl-2-pyridinaldoxim wurde der O-m-Chlorbenzyläther von   6-Methyl-2-pyridinaldoxim-l-oxyd   erhalten. 



     Beispiel 5 :   Herstellung des O-o-Chlorbenzyläthers von   6-Methyl-2-pyridinaldoxim-l-oxyd.   
 EMI6.2 
 der O-o-Chlorbenzyläther von 6-Methyl-2-pyridinaldoxim-1-oxyd gewonnen. 



   Beispiel 6 : Herstellung des O-p-Jodbenzyläthers von 4-Pyridinaldoxim-l-oxyd.
Der Verfahrensweise des Beispiels 1 folgend, jedoch unter Verwendung des   0-p-Jodbenzyläthers   von 
 EMI6.3 
 wurdeDer Verfahrensweise des Beispiels 3, Teil B, folgend, jedoch unter Verwendung des 0-p-Chlorbenzyl- äthers von 4-Pyridylphenylketoxim anStelle des O-p-Chlorbenzyläthers von 4-Pyridylmethylketoxim wurde der O-p-Chlorbenzyläther von   4-Pyridylphenylketoxim-l-oxyd   gewonnen. 



     Beispiel 8 :   Herstellung des O-p-Chlorbenzyläthers von 6-Äthyl-2-pyridylmethylketoxim-1-oxyd. 



   Teil   A : 0-p-Chlorbenzyläther   von 6-Äthyl-2-pyridylmethylketoxim. 



   Der Verfahrensweise des Beispiels 3, Teil A, folgend, jedoch unter Verwendung von 6-Äthyl-2-pyridylmethylketon   anStellevon4-Pyridylmethylketon   wurde der O-p-Chlorbenzyläther von 6-Äthyl-2-pyridylmethylketoxim erhalten. 



   Teil   B : 0-p-Chlorbenzyläther   von 6-Äthyl-2-pyridylmethylketoxim-1-oxyd. 



   Der Arbeitsweise des Beispiels 3, Teil B, folgend, jedoch unter Verwendung des O-p-Chlorbenzyl- äthers von 6-Äthyl-2-pyridylmethylketoxim an Stelle des O-p-Chlorbenzyläthers von 4-Pyridylmethylketoxim wurde der O-p-Chlorbenzyläther von 6-Äthyl-2-pyridylmethylketoxim-1-oxyd erhalten. 
 EMI6.4 
    eis pi el 9 : Herstellung desO-p-ChlorbenzyläthersDerVerfahrensweise   des Beispiels   3,   Teil A, folgend, jedoch unter Verwendung von 5-n-Butyl-2-pyridyläthylketon anStellevon4-Pyridylmethylketon wurde der O-p-Chlorbenzyläther von 5-n-Butyl-2-pyridyläthylketoxim gewonnen. 



   Teil B: O-p-Chlorbenzyläther von 5-n-Butyl-2-pyridyläthylketoxim-1-oxyd. 



   Der Arbeitsweise des Beispiels 3, Teil B, folgend, jedoch unter Verwendung des O-p-Chlorbenzyl- äthers von   5-n-Butyl-2-pyridyläthylketoxim   an Stelle des O-p-Chlorbenzyläthers von 4-Pyridylmethyl- 
 EMI6.5 
 
10 : -1-oxyd. 



   Teil A: O-P-Clorbenzyläther von 4,   6-Dimethyl-2-pyridylmethylketoxim.   



   Der Verfahrensweise des Beispiels 3, Teil A, folgend, jedoch unter Verwendung von 4, 6-Dimethyl- -2-pyridylmethylketon anStelle von 4-Pyridylmethylketon wurde der O-p-Chlorbenzyläther von 4, 6-Dimethyl-2-pyridylmethylketoxim gewonnen. 



   Teil B: O-p-Chlorbenzyläther von 4,   6-Dimethyl-2-pyridylmethylketoxim-l-oxyd.   



   Der Arbeitsweise des Beispiels 3, Teil B, folgend, jedoch unter Verwendung des   O-p-Chlorbenzy1. -   äthers von 4, 6-Dimethyl-2-pyridylmethylketoxim an Stelle des O-p-Chlorbenzyläthers von 4-Pyridylmethylketoxim wurde O-P-Chlotbenzyläther von   4, 6-Dimethyl-2-pyridylmethylketoxim-l-oxyd   erhalten. 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 



   Der Verfahrensweise des Beispiels 3, Teil A, folgend, jedoch unter Verwendung von 4-Pyridyl- - n-butylketon an Stelle von 4-Pyridylmethylketon wurde der O-p-Chlorbenzyläther von 4-Pyridyl-n-butylketoxim gewonnen. 



   Teil   B : 0-p-Chlorbenzyläther   von 4-Pyridyl-n-butylketoxim-l-oxyd. 



   Der Arbeitsweise des Beispiels 3, Teil B, folgend, jedoch unter Verwendung des O-p-Chlorbenzyl- äthers von   4-P'yridyl-n-butylketoxim   an Stelle des   O-p-Chlorbenzyläthers   von   4-Pyridylmethylketoxim   
 EMI7.2 
 



   Der Verfahrensweise von Beispiel 3, Teil A, folgend, jedoch unter Verwendung von   3-Pyridyl-   -p-tolylketon anStellen Von 4-Pyridylmethylketon wurde der O-P-Chlorbenzyläther von 3-Pyridyl-p-tolylketoxim erhalten. 



   Teil   B : 0-p-Chlorbenzyläther   von   3-Pyridyl-p-tolylketoxim-l-oxyd.   



   Der Verfahrensweise des Beispiels 3, Teil B, folgend, jedoch unter Verwendung des O-P-Chlorbenzyl- äthers von 3-Pyridyl-p-tolylketoxim an Stelle des O-P-Chlorbenzyläthers von 4-Pyridylmethylketoxim wurde der O-p-Chlorbenzyläther von S-Pyridyl-p-tolylketoxim-1-oxyd gewonnen. 



   Beispiel 13 : Herstellung des   O-p-Chlorbenzyläthers   von 3-Pyridyl-n-hexylketoxim-1-oxyd. 
 EMI7.3 
 



   Der Arbeitsweise des Beispiels 3, Teil A, folgend, jedoch unter Verwendung von 3-Pyridyl-n-hexylketon anStellevon4-Pyridylmethylketon wurde der O-p-Chlorbenzyläther von 3-Pyridyl-n-hexylketoxim gewonnen. 
 EMI7.4 
 



   : 0-p-ChlorbenzylätherBeispiel 14 : Herstellung des O-p-Chlorbenzyläthers von 2,4,6-Trimethyl-3-pyridylmethylketoxim-l-oxyd. 



   Teil A: O-p-Chlorbenzyläther von 2,4,   6-Trimethyl-3-pyridylmethylketoxim.   



   Der Verfahrensweise des Beispiels 3, Teil A, folgend, jedoch unter Verwendung von   2, 4, 6-Trime-'     thyl- 3 - pyridylmethylketon   an Stelle von 4-Pyridylmethylketon wurde der O-p-Chlorbenzylather von 2,4, 6-Trimethyl-3-pyridylmethylketoxim erhalten. 



   Teil   B : 0-p-Chlorbenzyläther   von 2, 4,   6-Trimethyl-3-pyridylmethylketoxim-l-oxyd.   



   Der Arbeitsweise des Beispiels 3, Teil B, folgend, jedoch unter Verwendung des O-p-Chlorbenzyl- äthers von 2,   4,     6-Trimethyl-3-pyridylmethylketoxim   an Stelle des O-p-Chlorbenzyläthers von 4-Pyridylmethylketoxim wurde der O-p-Chlorbenzyläther von 2, 4, 6-Trimethyl-3-pyridylmethylketoxim- -1-oxyd gewonnen. 



   Beispiel 15 : Herstellung des O-p-Chlorbenzyläthers von 2-Isobutyl-5-isopropyl-3-pyridylmethylketoxim-l-oxyd. 



   Teil   A : 0-p-Chlorbenzyläther   von 2-Isobutyl-5-isopropyl-3-pyridylmethylketoxim,
Der Verfahrensweise des Beispiels 3, Teil A, folgend, jedoch unter Verwendung von 2-Isobutyl- -5-isopropyl-3-pyridylmethylketon an Stelle von 4-Pyridylmethylketon wurde der O-p-Chlorbenzyläther von 2-Isobutyl-5-isopropyl-3-pyridylmethylketoxim erhalten. 



   Teil   B : 0-p-Chlorbenzyläther   von   2-Isobutyl-5-isopropyl-3-pyridylmethylketoxim-l-oxyd.   



   Der Verfahrensweise von Beispiel 3, Teil B, folgend, jedoch unter Verwendung des O-p-Chlorbenzyl- 
 EMI7.5 
 von 2- Isobutyl-5-isopropyl-3-pyridylmethylketoxim an Stelle des O-p-Chlorbenzyläthersoxim-l-oxyd gewonnen. 



   Beispiel 16 : Herstellung des O-p-Chlorbenzyläthers von   2-Pyridylisopropylketoxim-l-oxyd.   



   Teil   A : 0-p-Chlorbenzyläther   von 2-Pyridylisopropylketoxim. 



   Der Arbeitsweise des Beispiels 3, Teil A, folgend, jedoch unter Verwendung von 2-Pyridylisopropyl- 
 EMI7.6 
 oxim erhalten. 



   Teil   B : 0-p-Chlorbenzyläther   von   2-Pyridylisopropylketoxim-1-oxyd.   



   Der Verfahrensweise des Beispiels 3, Teil B, folgend, jedoch unter Verwendung des O-p-Chlor- 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 benzyläthers von 2-Pyridylisopropylketoxim an Stelle des 0-p-Chlorbenzyläthers von 4-Pyridylmethylketoxim wurde der O-p-Chlorbenzyläther   von 2-Pyridylisopropylketoxim-l-oxyd   erhalten. 



   Beispiel 17 : Herstellung des   O-p-Chlorbenzyläthers von 3-Pyridylmesitylketoxim-l-oxyd.   



   Teil   A : O-p-Chlorbenzyläther   von   3-Pyridylmesitylketoxim.   



   Der Arbeitsweise von Beispiel 3, Teil A, folgend, jedoch unter Verwendung von 3-Pyridylmesitylketon an Stelle von 4-Pyridylmethylketon wurde der   O-p-Chlorbenzyläther   von   3-Pyridylmesitylketoxim   gewonnen. 



   Teil   B : O-p-Chlorbenzyläther   von 3-Pyridylmesitylketoxim-l-oxyd. 



   Der Verfahrensweise von Beispiel 3, Teil B, folgend, jedoch unter Verwendung des   O-p-Chlorbenzyl-   äthers von   3-Pyridylmesitylketoxim   an Stelle des O-p-Chlorbenzyläthers von 4-Pyridylmethylketoxim wurde der O-p-Chlorbenzyläther von 3-Pyridylmesityiketoxim-1-oxyd erhalten. 



   Beispiel 18: O-p-Brombenzyläther von 4-Pyridinaldoxim-1-oxyd. 



   Der Verfahrensweise von Beispiel 1 folgend, jedoch unter Verwendung des O-p-Brombenzyläthers von 4-Pyridinaldoxim an Stelle   des O-p-Chlorbenzyläthers   von 4-Pyridinaldoxim wurde der   0-p-Brombenzyl-   äther von 4-Pyridinaldoxim-l-oxyd erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridinderivaten der allgemeinen Formel I : EMI8.1 worin R eine Alkylgruppe von 1 bis einschliesslich 6 Kohlenstoffatomen, n eine ganze Zahl von 0 bis einschliesslich 3, R ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe von 1 bis einschliesslich 6 Kohlenstoffatomen, Phenyl, Alkylphenyl von 7 bis einschliesslich 9 Kohlenstoffatomen und X Halogen oder Alkoxy von 1 bis einschliesslich 6 Kohlenstoffatomen bedeuten, sowie der pharmakologisch verträglichen Säureadditions- EMI8.2 Acylpyridinoximen der allgemeinen Formel tri : EMI8.3 . worin die Symbole R, n, R, und X die oben angegebene Bedeutung haben, mit einem Peroxydationsmittel, vorzugsweise Wasserstoffperoxyd, umsetzt und eine so erhaltene Verbindung der Formel I gegebenenfalls in ein Säureadditionssalz überführt.
AT516962A 1961-06-30 1962-06-27 Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridinderivaten AT239219B (de)

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