AT237885B - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen und schnellen Verschweißen von Kunststoffolien - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen und schnellen Verschweißen von Kunststoffolien

Info

Publication number
AT237885B
AT237885B AT929561A AT929561A AT237885B AT 237885 B AT237885 B AT 237885B AT 929561 A AT929561 A AT 929561A AT 929561 A AT929561 A AT 929561A AT 237885 B AT237885 B AT 237885B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
belts
strips
parts
seam
foils
Prior art date
Application number
AT929561A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dr Rosewicz
Gernot Dr Manhart
Original Assignee
Basf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Basf Ag filed Critical Basf Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT237885B publication Critical patent/AT237885B/de

Links

Landscapes

  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen und schnellen
Verschweissen von Kunststoffolien 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen und schnellen Verschweissen von Kunststoffolien,   z. B.   von Säcken aus Polyäthylen mit grösserer Wandstärke, welche für staubende Schüttgüter Verwendung finden. 



   Aus Kunststoffolien hergestellte Beutel, Einstellsäcke und Behälter werden bekanntlich durch Verschweissen des offenen Endes verschlossen. Hiebei arbeitet man entweder nach dem Wärmeimpulsverfahren oder mit hochfrequentem Strom. Schwierigkeiten treten hiebei auf, wenn die zu verschliessenden Teile stark bestaubte Innenflächen aufweisen. Denn es ist ausserordentlich schwierig, verstaubte Teile,   z. B.   



  Säcke mit einer in der Massengüterindustrie   üblichen Geschwindigkeit   einwandfrei zu verschweissen. 



   Dies trifft insbesondere dann zu, wenn die zu verschliessenden Teile aus Polyäthylen bestehen, zumal dieser Kunststoff mit Hochfrequenz nicht zu verschweissen ist. Im Gegensatz zu Polyvinylchlorid mit 
 EMI1.1 
 strom bei einem Kondensator mit dem zu prüfenden Kunststoff als Dielektrikum) zeigen die entsprechenden Werte für Polyäthylen von 2,3 bzw. 0,001 bzw. die Werte für den Verlustfaktor tg von 0, 0150 für Polyvinylchlorid und von 0,0003 für Polyäthylen bei 104 Hz, dass dieser Kunststoff im Hochfrequenzfeld nicht genügend hoch erwärmt werden kann. 



   Die für Folien aus Polyäthylen gebauten Schweissmaschinen arbeiten daher meist nach dem Wärmeimpulsverfahren. Diese Geräte arbeiten diskontinuierlich und sind daher für einen Fliessbandbetrieb ungeeignet. Sie werden als Zangengeräte ausgebildet, wobei nur eine Backe der Zange einen kunststoffverkleideten Heizdraht trägt. Unter dem Druck der geschlossenen Zange erwärmt ein elektrischer Stromstoss kurzfristig den Draht und damit die Folie bis zum Schmelzpunkt. Danach erkaltet die Folie sofort. Nur so ist es zu erreichen, dass die Folie beim Öffnen der Zange sich vom Heizdraht löst. 



   Bei Verwendung von zwei Heizdrähten in einem   Zangengerät   besteht die Gefahr, dass die erwärmte Folie unter Druck durchgequetscht wird. Aus diesem Grunde verwendet man Geräte mit nur einem Heizdraht. Die geschmolzene Folie löst dann gewissermassen die gegenüberliegende Folie an. Bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten und dicken Folien ist dann aber für den schnellen Übergang einer ausreichenden Wärmemenge eine zweiseitige Beheizung vorteilhafter, zumal die   Verschweissung   eine Erwärmung der Innenflächen, also einen durchgreifenden Schmelzvorgang für die gesamte Foliendicke erfordert. Diese auf beiden Seiten erfolgende durchgehende Erweichung ist ausserdem notwendig, wenn bei staubenden Füllgütern sich ein feiner Staubbesatz wie eine Isolierschicht zwischen die einander zugekehrten Seiten der Folien legt. 



   Bekannt sind Maschinen, bei denen an Stelle des Heizbandes eine Metallrolle angeordnet ist, die durch eine federnd gelagerte Rolle aus hitzebeständigem Gummi angedrückt wird. Diese Geräte arbeiten 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 zwar kontinuierlich, haben aber, da sie nach dem gleichen Prinzip wie die Zangengeräte arbeiten, alle andern genannten Nachteile dieser Maschinen. 



   Ausserdem sind hiebei schweissbare Foliendicke und Geschwindigkeit begrenzt, da bei hoher Geschwindigkeit der Schweissung der   Wärmeübergang   sehr rasch erfolgen oder bei grosser Foliendicke viel Wärme pro Flächeneinheit zugeführt werden muss. Das ist nur durch eine hohe   Wärmeübergangszahl,   d. h. eine hohe Temperatur der Metallrolle zu erreichen. Diese muss zum Schutz gegen Ankleben der erweichten Folie ständig mit Silikonöl befeuchtet werden, was aber nur bis zu einer gewissen Temperatur hilft. 



  Da hiebei nur eine Folie auf die kältere Gegenseite aufgeschmolzen wird, ist die Verschlusssicherheit bei bestaubten Folien gering. 



   Bekannt sind weiterhin Vorrichtungen zum Verschweissen von Folien mit endlosen Bändern. Hiebei wird aber nur ein Paar von Stahlbändern mit seinen mittleren Trums aufeinandergedrückt und die Wärme strömt durch die metallenen Bänder hindurch auf die zu verschweissende Naht. Eine Schwierigkeit hiebei ist die Möglichkeit, dass Stahlband und Folien aneinander haften. 



   Es wurde nun gefunden, dass man Kunststoffolien, z. B. Säcke aus Polyäthylen, mit grösserer Wandstärke ohne Schwierigkeiten kontinuierlich und schnell verschweissen kann, wenn die zu verschweissenden Teile   übereinandergelegt,   ausserhalb der Nahtstelle zusammengepresst und an der freiliegenden Nahtstelle beiderseits mit einem Strom heisser Pressluft erhitzt werden, wobei durch den Druck der Pressluft die Teile weitgehend verschweissen, worauf unter gleichzeitigem Kühlen der Aussenflächen mittels kalter Luft die Nahtstelle beiderseits von aussen mechanisch zusammengedrückt wird, um die restlichen, noch zu verbindenden Flächen zu verschweissen. 



   Die zum Verschweissen notwendige Wärme wird durch erhitzte Pressluft beiderseits von aussen durch zwei gegenüberliegende, in geringem Abstand über den Folien angeordnete Düsen mit kleinen Öffnungen oder Schlitzen auf die Nahtstelle geblasen. 



   Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens besitzt endlose nebeneinander angeordnete, antreibbare Stahlbänder, die mit je einem Trum aufeinander pressbar sind sowie eine Heizeinrichtung und ist dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiteiliger, waagrecht angeordneter Rahmen vorgesehen ist, wobei der eine Rahmenteil fest und der andere Rahmenteil mit letzterem an einem Ende mit einem Scharnier beweglich verbunden und am andern Ende mit einem Verschluss zum Festlegen des beweglichen Teils am festen Teil des Rahmens versehen ist, wobei eine längs verlaufende Profilleiste im festen Teil in eine Nut im beweglichen Teil eingreift,

   und dass jeweils zwei im Abstand der Schweissnahtbreite übereinander angeordnete endlose Stahlbänder einander gegenüberliegend angeordnet und in Höhe des Bandspaltes zu beiden Seiten der sich berührenden Bänder zwei feststehende Breitflachdüsen für Heissluft in geringem Abstand vor den Folien vorgesehen sind, welche mit zwei Luftvorwärmern durch Rohranschlüsse verbunden sind, die an eine Pressluftleitung angeschlossen sind, und dass weiters nach den   Frees-   luftdüsen in der Bandlaufrichtung zwei antreibbare, federnd gelagerte   Kanststoffrollen   in beiden Spalten   zwischen den Bändern einander gegenüberliegend   sowie eine Kühleinrichtung vorgesehen sind. Zum Spannen der Stahlbänder sind federnd wirkende Andrückvorrichtungen angeordnet. 



   Die Bänder werden hinter der Schweissvorrichtung gekühlt. Hiezu sind als Kühleinrichtungen hohle, von Kühlwasser durchflossene und federnd an die Bänder andrückbare Metallkörper vorgesehen. 



   Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemässen Vorrichtung ist, dass die erwärmten Nahtteile unmittelbar nach der Erwärmung in erweichtem Zustand nicht durch feste, als   Andruckkörper wirkende Backen     oder Rollen angepresst   werden müssen. Ein Kleben der erwärmten Folien an einem Wärmeträger ist demnach unmöglich. 



   Die weitgehend teigig gewordene Nahtstelle wird nach dem Zusammendrücken durch die Pressluft nachträglich noch durch gerippte Räder aneinandergedrückt. Dazu ist es notwendig, die aussen liegenden Folienteile abzukühlen, die somit fester als die innenliegenden Schichten sind. 



   Zur Vermeidung des Abquetschens der Naht werden die federnd gelagerten, gerippten Räder aus Kunststoff nicht während des Schmelzvorganges, sondern erst danach beiderseits an die Naht angepresst. So wird ausser dem gewissermassen federnden Druck der Pressluft in der Erweichungszone nachfolgend ein zweiter stärkerer Druck durch einen festen Bauteil auf die nunmehr aussen erstarrte, innen aber noch weiche und formbare Nahtstelle ausgeübt. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung dargestellt. Es   zeigen ; Fig. l   eine schaubildliche Darstellung der Vorrichtung und Fig. 2 einen Schnitt durch eine Bandführungsrolle. 



   Die Vorrichtung besteht aus einem zweiteiligen Rahmen, u.   zw.   einem festgelagerten Rahmenteil 1 und einem beweglichen Rahmenteil 2. Die beiden Rahmenteile 1, 2 sind durch eine Scharnier 3 verbun- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
    Inrollen besitzen am äusseren   Umfang zwei durch einen erhöhten Steg 10, Fig. 2 voneinander getrennte Vertiefungen 11 und 12, in welche jeweils zwei übereinander angeordnete Stahlbänder 21-24 eingreifen. Die mittleren Wellen 5 und 8 tragen je eine Andruckrolle 13 und 15 aus Kunststoff. Die Bänder werden von einem Motor 25   über ein Getriebe 26 und   ein mit der Welle 4 verbundenem Kegelradpaar 27,28 angetrieben. 



   Vor einer auf dieser Welle angebrachten Riemenscheibe 29 wird über einen Keilriemen 30 und eine Riemenscheibe 31 die Welle 5 und über ein Zahnradpaar 32,33 die Welle 7 angetrieben. Auf ihr befindet sich eine Riemenscheibe 34, welche über einen Keilriemen 35 die Riemenscheibe 36 auf der Welle 8 antreibt. 



  Auf diese Weise werden über die Bandführungsrollen 14, 16 bzw. 17, 19 die Stahlbänder 21-24 gleichmässig angetrieben. 



   Die vier endlosen Stahlbänder übernehmen den Transport und die seitliche Führung der zu schweissenden Teile. Zwischen den übereinanderliegenden Bändern liegt die zu verschweissende Nahtstelle der Folien. In gleicher Höhe sind zwei Breitflachdüsen 37 und 38 angebracht. Die Düsen liegen einander gegen-   über. Durch sie   wird der erhitzte Pressluftstrahl senkrecht auf die Nahtstelle der zu verbindenden Teile geführt. Der Druck der Pressluft beträgt je nach der Dicke der Folien   0,     5-1   atü, die Arbeitsgeschwindigkeit 12-30 m/min. Die Stahlbänder werden nach dem Durchlaufen der   Heisslüftzone   von federnd angedrückten, wasserdurchströmten Metallkörpern 39 und 40 gekühlt. 



   Die Pressluft wird über eine Rohrleitung 18, ein Regelventil 41 und ein Manometer 42 zu den beiden regelbaren Luftvorwärmern 43 und 44 geleitet und hier auf die erforderliche Temperatur erhitzt. Etwa 20 cm hinter den Pressluftdüsen, in Laufrichtung der Bänder gesehen, befinden sich die federnden profilierten Andrückrollen 13 und 15. Zum Spannen der vier Stahlbänder sind vier Andrückvorrichtungen 45, 46, 48 und 49, 48 und 49 in der Fig. l nicht dargestellt, an beiden Teilen des Rahmens befestigt. Dadurch können die einzelnen Bänder unabhängig voneinander und gleichmässig gespannt werden. Durch eine in einer Nut des festen Rahmenteiles zur Anlage kommende Profilleiste 20 des beweglichen Rahmenteiles ist dieser gegen Verschieben kraftschlüssig gesichert. Beide Rahmenteile werden mittels eines Verschlusses 47 verbunden. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
Die zu verschweissenden Teile werden den beiden Bandführungsrollen 16 und 19 zugeführt, von den vier Bändern   21 - 24   erfasst und zusammengedrückt und zu den beiden Breitflachdüsen 37,38 transportiert. Die hier zugeführte erhitzte Pressluft strömt beiderseits gegen die Nahtstelle und erhitzt diese bis zum Weichwerden, wobei die Bänder eine Verlagerung des oberhalb der Erweichungsstelle liegenden Folienteiles verhindern. Gleichzeitig werden die zu verschweissenden, freiliegenden Teile aneinandergepresst. Sollte die Verschweissung infolge dazwischenliegender Staubteilchen unvollkommen sein, so wird durch den Druck der beiden Andrückrollen 13 und 15 auf die Schweissnaht eine vollkommene Verschwei- ssung erreicht.

   Die verschweissten Teile werden schliesslich von den weiterlaufenden Bändern bis an das Ende der Maschine in der Nähe des Scharniers befördert und hier ausgeworfen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum kontinuierlichen und schnellen Verschweissen von Kunststoffolien,   z. B.   von Säkken aus Polyäthylen mit   grösserer Wandstärke,   dadurch gekennzeichnet, dass die zu verschweissenden Teile übereinandergelegt, ausserhalb der Nahtstelle zusammengepresst und an der freiliegenden Nahtstelle beiderseits mit einem Strom heisser   Pressluft   erhitzt werden, wobei durch den Druck der Pressluft die Teile weitgehend verschweissen, worauf unter gleichzeitigem Kühlen der Aussenfläche mittels kalter Luft die Nahtstelle beiderseits von aussen mechanisch zusammengedrückt wird, um die restlichen, noch zu verbindenden Flächen zu verschweissen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch l, welche endlose, nebeneinander angeordnete, antreibbare Stahlbänder besitzt, die mit je einem Trum aufeinander pressbar sind sowie eine Heizeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiteiliger, waagrecht angeordneter Rahmen vorgesehen ist, wobei der ei.
    ne Rahmenteil (1) fest und der andere Rahmenteil (2) mit letzterem an einem Ende mit einem Scharnier (3) beweglich verbunden und am andern Ende mit einem Verschluss (47) zum EMI3.2 <Desc/Clms Page number 4> einander gegenüberliegend angeordnet und in Höhe des Bandspaltes zu beiden Seiten der sich berührenden Bänder zwei feststehende Breitflachdüsen (37,38) für Heissluft in geringem Abstand vor den Folien vorgesehen sind, welche mit zwei Luftvorwärmern (43,44) durch Rohranschlüsse verbunden sind, die an eine EMI4.1 richtung zwei antreibbare, federnd gelagerte Andrückrollen (13,15) aus Kunststoff in beiden Spalten zwischen den Bändern einander gegenüberliegend sowie eine Kühleinrichtung vorgesehen sind.
    3. Vorrichtung nachAnspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Spannen der Stahlbänder (21-24) federnd wirkende Andrückvorrichtungen (45, 46 und 48,49) angeordnet sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Kühleinrichtungen hohle, von Kühlwasser durchflossene und federnd an die Bänder andrückbare Metallkörper (39,40) vorgesehen sind.
AT929561A 1960-12-14 1961-12-07 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen und schnellen Verschweißen von Kunststoffolien AT237885B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE237885T 1960-12-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT237885B true AT237885B (de) 1965-01-11

Family

ID=29722716

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT929561A AT237885B (de) 1960-12-14 1961-12-07 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen und schnellen Verschweißen von Kunststoffolien

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT237885B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69212810T3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen und luftdichten Verschliessen von Schmelzkäsescheiben
DE2526267A1 (de) Bandsiegelmaschine fuer das verschliessen von beuteln
DE1939571A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen oder Verschliessen von Saecken durch Verschweissen von Schlauchabschnitten aus thermoplastischen Kunststoffen
DE102014221352A1 (de) Folien-Transportanordnung für eine Verpackungsmaschine
DE1679978A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer linearen dichten Verbindung zwischen zwei Lagen eines thermoplastischen Materials
DE2340267A1 (de) Vorrichtung zum umhuellen von gegenstaenden
AT237885B (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen und schnellen Verschweißen von Kunststoffolien
DE1454959A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verschweissung von Kunststoffsaecken
DE2537728A1 (de) Kontinuierlich arbeitende schweissvorrichtung zum verschliessen von gefuellten kunststoffsaecken oder dergleichen
DE2025505A1 (de) Vorrichtung zum Querschweißen von Kunst Stoffbahnen in Verpackungsmaschinen
DE2832385C2 (de) Vorrichtung zum Überführen einer Bahn aus thermoplastischem Kunststoff von einer die Bahn kontinuierlich abgebenden Zuführeinrichtung zu einer die Bahn schrittweise aufnehmenden Thermoformvorrichtung
DE1157764B (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Verschweissen von Kunststoff-Folien
DE4400590A1 (de) Vorrichtung zum Verschließen der Längsverschlußnaht und zum Transportieren einer Verpackungsfolie u.ä. an Verpackungsmaschinen
DE1604450C (de) Verfahren und Vorrichtung zur BiI dung einer Schweißnaht an ubereinanderhe genden Kunststofflagen
EP0356889A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenschweissen von Kunststoffoberflächen
DE974509C (de) Verfahren zum Herstellen einer Zugjalousieleiter aus thermoplastischem Kunststoff
DE1629224C (de) Verfahen und Vorrichtung zum Erzeugen von Stirnschweißnahten an Kunststoffschlauch abschnitten
DE1604450B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bilden einer schweissnaht an uebereinanderliegenden kunststofflagen
DE1242353B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von geschweissten Saecken aus einem Folienschlauch mit Seitenfalten aus thermoplastischem Kunststoff
DE1228396B (de) Vorrichtung zum Verschweissen thermoplastischer Materialien
AT393659B (de) Verfahren und vorrichtung zum verschliessen von aus kunststoff-folien bestehenden saecken
DE1504816C (de) Vorrichtung zur Oberflachenbehandlung von Kunststoffplatten oder bahnen
DE2510378A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer nahtstelle zwischen zwei kunststoff-folienteilen, insbesondere von nahtstellen einer geschlossenen verpackung eines gegenstandes aus einer kunststoff-folie und verpackung eines gegenstandes aus einer kunststoff-folie
DE1629228C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Stirnschweißnähten an thermoplastischen Folien
DE1186201B (de) Vorrichtung zum Verschweissen der offenen Enden von Schlauchabschnitten aus thermoplastischem Material