AT23781B - Maschine zum Auftragen von Farben, Glasurmasse usw. auf Ziegel oder dgl. - Google Patents

Maschine zum Auftragen von Farben, Glasurmasse usw. auf Ziegel oder dgl.

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AT23781B
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Frederick Ernst Goldsmith
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Frederick Ernst Goldsmith
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Description


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 eingeschlossener   Luft die Moglichkoit   zu geben, nach innen durch die Kanäle n zu ent-   weichon,   da sie sonst unter Umständen beim Entweichen nach aussen   Deckmasse   verspritzt 
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 Schicht durch eine geriffelte Gummiplatto gebildet wird, die zwecks Abführung der Luft mit Löchern j versehen ist. 



   Da die Ziegel nicht durchweg genau von gleicher Starke sind, können leicht kleine Verschiedenheiten in den Umfangsgeschwindigkeiten der   Übertragung !- und Druckwalzo   auftreten. Wenn aber die Umfangsgeschwindigkeiten nicht vollkommen gleich sind, so entstehen Unregelmässigkeiten im   Glasurilberzug   der Steine. Um dies zu vermeiden, kann man die Übertragungswalze gemäss Fig. 3a mit einem doppelten Drahtgewebeüberzug versehen, von denen der innere k an der elastischen Schicht befestigt, der äussere k'lose über dem ersten sitzt und so weit ist, dass er sich leicht vorschieben kann. Hiedurch werden die Oberflächengeschwindigkeiten selbsttätig gleich gehalten. 



   Um die Mischung im Trog a in gleichmässigem Zustande zu erhalten, ist es erforderlich, dieselbe unausgesetzt aufzuführen, so dass die schweren   Tci ! o am Niedersinken   verhindert werden. Es kann zu diesem Zwecke ein besonderes Rührwerk vorgesf-hen werden. 



  Bei dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung wird das Umrühren durch die Hebewalze b bewirkt, die zu diesem Zwecke bis dicht an die tiefstliegende Stelle des Trogbodens reicht und nach Bedarf mit Rührwerkzeugen ausgestattet ist. Es können dies Schaufeln z oder Schalen o oder beides vereinigt sein ; unter Umständen könnte es genügen, der Trommel 
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 an allen Stellen eine gleichmässige Beschaffenheit, os wird sonach stets gleiches Material der Anhäufung unterhalb der   Übertragungswalze   zugeführt und durch diese auf die Steine übertragen. 



   Durch die als Rüchrwerk wirkende Ilebetrommel wird in die im Trog   enthaltene   Masse Luft eingeführt, welche sich in Form von Blasen auf der Oberfläche   ansammelt.   Von diesen Blasen wird ein Teil von der Trommel mit   hochgeführt   und gelangt auf die 
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 der die auf der Oberfläche   dos Materiales haftenden Luftblasen abstreicht bczw. die   letzteren zerstört. Diese Einrichtung ist durch Fig. 7 veranschaulicht. An einem auf dem Trog mittels   Klemmschraube   einstellbar befestigten Blech x ist eine elastische Platte y 
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 walze c legt. Der Anlagedruck kann durch Vorschieben des Trogbleches x geregelt werden. 



  Durch den Druck des Abstreichers wird gleichzeitig verhindert, dass Luft zwischen din   beiden äusseren   Siebe gelangt. Ausserdem wird noch durch das   Bl cch verhUtet,   dass von den Ziegeln sich loslösende Stückchen und Staub von dem Transportband auf die Übertragungswalze gelangen. 



     Um   die Blasenbildung auf der Oberfläche der Masse möglichst zu vermindern, kann die in Fig. 8 dargestellte Einrichtung getroffen werden. Es ist nicht möglich, den   Ab-     streic11er " so   dicht an die   Trommel b   anzustellen, dass er alles von dieser mitgeführte Material zurückhält. Dabei kann man die Beobachtung machen, dass das unter dem   A 11-   streicher durchgehende Material nicht mehr in gleichmässiger Schicht dem Trommelumfang anhaftet, sondern sich teilweise   zusammenballt.   Durch das Auftreffen solcher Ballen auf die Oberfläche der Masse im Behälter werden Luftblasen gebildet.

   Diesem Übelstande   kann   dadurch abgeholfen werden, dass dicht hinter dem Abstreicher h eine an die Trommel   vcHkommen anliegende, von   ihr durch Reibung mitgenommene Walze h' gelagert wird (Fig. 8). Diese Walze hält die vom Abstreicher durchgelassene Masse zurück, so dass die   Trommel   auf der niedergehenden Seite rein gehalten wird, Durch diese Einrichtung wird es auch möglich, die Hebetrommel mit geringerer Geschwindigkeit laufen zu lassen, da sie infolge des Umstandes, dass alles Material zurückgehalten wird, weniger Material zu heben braucht. 



   Man könnte die   Hebetrommel b   auch bei passender Gestaltung ihrer   Oberfläche ZUlU   direkten Auftragen der Masse auf die Steine benutzen, doch hat die Anwendung einer besonderen Übertragungswalze gewisse Vorteile. Das   Ubertragungsorgan   darf eine gewisse Umfangsgeschwindigkeit nicht   übersteigen, weil   sonst Masse verspritzt würde, und es auch wünschenswert ist. dass die Steine nicht allzu rasch hindurchgehen,   um   mit Sicherheit überall Glasurmasse anzunehmen. Andererseits muss das als   Rührwerk   ausgebildete liebeorgan mit einer solchen Geschwindigkeit umlaufen, dass die Masse   genügend kräftig um-   gerührt wird.

   Beide Bedingungen zugleich können nur bei Trennung von   liebe- und   

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 dass der unterste Stein freigegeben wird und auf das Transportband herunterfällt. Um den Durchgang des Steines ohne Auftreten grosser Spannung zu   ermöglichen,   besitzen die Walzen elastische Oberflächen. Die beiden Walzen sind durch Zahnräder miteinander vor-   bunden   ; ihr unterbrochener Antrieb erfolgt in beliebiger Weise, z. B. durch Anschläge 8, die an dem'Transportorgan d oder einer mit diesem umlaufenden Kette in geeigneten Abständen angeordnet sind und in entsprechende Einschnitte am Umfange einer Schalt- 
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 presst wird. Zwecks Auswechselns der Walze braucht der Zapfen it nur entgegen dem Druck der Feder zurückgezogen zu werden. 



   Die Maschine könnte noch verschiedene Änderungen erfahren. So könnte z. B. die Masse aus dem Trog statt durch eine Trommel durch ein Band ohne Ende hochgehoben worden, oder dm'ch eine Pumpe. Im letzteren Falle könnte die Pumpe gleichzeitig als Zirkulationspumpe dienen, um die Masse in Bewegung zu halten. Man wurde dann in 
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 würde. Die Benutzung einer Trommel als Hebeorgan macht einen besonderen Behälter entbehrlich, indem sie selbst mit don Abstreicher zusammen eine Art flachen Behälter bildet. 



  Auch an Stelle der Übertragungswalze könnte irgendein anderes passendes Organ, z. B. ein Band ohne Ende treten. 
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   trommel   oder dgl. aus einem Behälter geförderten   Auftrager@sse   auf die Steine durch   Ycrmitt) ung eines besonderen, die Masse   von der   Hebetrommcl   oder dgl. abnehmenden, mit den Steinen in unmittelbare Berührung tretenden Organes geschieht.

Claims (1)

  1. J. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Trommeloberfläche aus dem Behälter hochgeführte Masse durch die Stauvorrichtung (Abstreicher h, EMI3.6 organ wie in einen flachen Behälter eintaucht, dessen Inhalt fortwährend ergänzt wird.
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine aufnahmsfähige, EMI3.7 umkleidet ist, um ein zn scharfes Einpressen der Steine in die Walzen zu verhindern.
    4, Ausführungsform der Walze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass über dem auf der elastischen Schicht befestigten Drahtgewebe ein zweiter loser Drahtgewebe- Überzug von solcher Weite angeordnet ist, dass er bei ungleichen Umfangsgeschwindigkeiten von Ubertragungs- und Druckwalze gleiten kann, zu dem Zecke, bei beiden Walzen die EMI3.8 5. Ausführungsform der Übertragungswalze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Kern der Walze auf seinem Umfange mit Längsnuten ausgestattet ist, über denen zunächst ein Drahtgewebe liegt, auf welchem die die Masse aufnehmende elastische Schicht nebst dem sie umgebenden zeiten Drahtgewebe aufgesetzt ist, zu dem Zwecke, etwaige Luftblasen nach innen durch die Nuten entweichen zu lassen. <Desc/Clms Page number 4>
    6. Maschine nach Anspruch l, gekennzeichnet durhc einen mit regelbarem gelinden Druck gegen die Übertragungswalze anliegenden Abstreicher (x, y) aus elastischem Maturial, welcher die aus dem Trog auf die Walze gelangten Luftblasen abstreicht, 7. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stauvorrichtung aus einem Abstreicher (h) und einer dicht hinter demselben in fester Anlage mit der liebe- EMI4.1
AT23781D 1904-03-14 1904-03-14 Maschine zum Auftragen von Farben, Glasurmasse usw. auf Ziegel oder dgl. AT23781B (de)

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