AT236432B - Einrichtung zur Überwachung der Höhenlage von Gleisen - Google Patents
Einrichtung zur Überwachung der Höhenlage von GleisenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zur Überwachung der Höhenlage von Gleisen EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> schrieben, wobei weitere Merkmale und Vorteile hervorgehen. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 die prin- zipielle Anordnung des Senders, des Empfängers und der Blende, Fig. 2 die Anordnung des Reflektors und der Abdeckung für den Empfänger, Fig. 3 stellt ein Schaltschema des Stromkreises zur Anzeige einer Schienenunregelmässigkeit, wenn das Lichtstrahlbündel mit einer für die photoelektrische Zelle ausrei- chenden Intensität empfangen wird, und Fig. 4 stellt einen Querschnitt durch einen parabolischen Spie- gel für die erfindungsgemässe Einrichtung dar. Der Sender 10 ist zur Aussendung von Lichtstrahlen, z. B. Infrarotlichtstrahlen bestimmter Frequenz, oberhalb der Schienen eines zu vermessenden Eisenbahngleises eingerichtet. Dieser Sender ist an einem mit Rädern versehenen und bei 10a teilweise sichtbaren Rahmen befestigt, um unabhängig entlang des Gleises bewegbar zu sein. Der Empfänger 12 ist ebenfalls an einem teilweise bei 15a ersichtlichen, fahr- baren Rahmen befestigt, u. zw. zusammen mit einer Gleisstopfvorrichtung. Die Blende 14 ist ebenfalls an einem an einer Gleisstopfvorrichtung befestigten Rahmen angeordnet und dadurch längs der Schienen bewegbar. Die Entfernungen, bei denen Systeme dieser Art arbeiten, lie- gen in der Grössenordnung von 45 m zwischen Sender und Blende und 4,5 m zwischen Blende und Emp- fänger. An der Vorderseite des Empfängers 12 ist eine hohle kegelstumpfförmige Haube 13, die sich in Rich- tung des Lichtstrahles erstreckt, befestigt. Die Haube ist an der Frontseite des Kastens 15 des Empfängers befestigt und ausserhalb desselben angeordnet. Sie ist vorzugsweise an ihrer Innenseite schwarz, um Licht- reflexionen auf ein Minimum zu beschränken. Die Fig. 2 zeigt das optische System des Empfängers, welches ein Infrarotfarbfilter 16 enthält, das an der Vorderseite des parabolischen Reflektors 17 im Weg der Lichtstrahlen angeordnet is). Eine photoelektrische Zelle 18 befindet sich im Brennpunkt des Reflektors, wobei eine von zwei Abdeckmassnahmen durchgeführt werden kann. Entweder wird eine kreisförmige Ab- deckscheibe 20 mit einem undurchsichtigen Segment 21 vorgesehen, welches Segment eine Pfeilhöhe d aufweist, die grösser als ein Viertel und kleiner als die Hälfte des Durchmessers der Scheibe ist, oder es kann aber auch die Innenseite des Reflektors 17 teilweise mit einer nicht reflektierenden Oberfläche 23 (s. Fig. 4) versehen sein, u. zw. in einem Höhenbereich, der der Pfeilhöhe d des Segmentes entspricht. Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende : Bewegt sich die vermessungseinrichtung entlang eines höhengleichmässig verlaufenden, also ebenen Gleises, so ist die Blende 14 im Nullpunkt angeordnet, u. zw. in einer Höhe, die der ungefähren Höhe der photoelektrischen Zelle über den Schienen entspricht. Wenn der Sender infrarote Lichtstrahlen in Richtung zum Empfänger aussendet, wird der untere Teil des Lichtbündels durch die Blende abgeschirmt, so dass die Lichtstrahlen an einem Auftreffen auf den parabolischen Reflektor 17 gehindert werden. Der in die Haube 13 eintretende obere Teil des Lichtbündels wird nicht zu der photoelektrischen Zelle reflektiert, da eine der oben beschriebenen Ab- schirmassnahmen entweder die Übertragung oder die Reflexion von der Oberfläche des Reflektors verhin- dert. Wenn die vor dem Empfänger 12 befindliche Blende einen tieferen Punkt der Schienen vor dem Empfänger erreicht, bewegt sie sich nach abwärts. Die bisher im wesentlichen kein Licht aufnehmende photoelektrische Zelle erhält nun plötzlich eine wesentlich grössere Lichtmenge in Form einer Stosswelle, so dass die Ausgangsleistung eines in Fig. 4 mit 24 bezeichneten Verstärkers sehr gross ist und der Verstärker ein plötzliches Ausgangssignal abgibt, um eine Unregelmässigkeit der Schienen anzuzeigen, wobei die Lampe 25 aufleuchtet. Werden keine besonderen Abdeckmassnahmen vorgesehen, so erhält die photoelektrische Zelle bei ordnungsgemässen Gleisen stets eine bestimmte Menge Licht, die jedoch nicht ausreicht, um den Verstärker zum Ansprechen zu bringen. Erst wenn die Blende einen tieferen Punkt der Schienen erreicht, wird die durch die photoelektrische Zelln empfangene Lichtintensität steigen, wobei jedoch der perzentuelle Anstieg bedeutend kleiner ist, als bei einer Einrichtung, bei welcher Abdeckmassnahmen getroffen werden. Durch die Erfindung'ist es also möglich, den elektrischen Stromkreis bedeutend wirtschaftlicher auszunützen und die Notwendigkeit zu vermeiden, komplizierte und kostspielige Verstärker und ähnliche elektrische Einrichtungen hoher Empfindlichkeit zu verwenden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Überwachung der Höhenlage von Gleisen mit einem Sender zur Aussendung eines Lichtbündels, einem Empfänger zum Empfang dieses Lichtbündels und einer Blende zwischen Empfänger und Sender, wobei alle drei Vorrichtungen entlang des Gleises bewegbar sind und die Blende auf der Schienenoberfläche höhenbeweglich aufsitzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger einen parabo- <Desc/Clms Page number 3> lischen Reflektor enthält, der zur Aufnahme des gesendeten (beispielsweise Infrarot-) Lichtbündels bestimmt ist und in dessen Brennpunkt eine photoelektrische Zelle angeordnet ist, wobei am Empfänger eine Abdeckung vorgesehen ist, die mindestens ein Viertel und höchstens die Hälfte des oberen Teiles des Reflektors abschirmt, wenn dieser auf das Lichtbündel ausgerichtet ist,und ein Lichtfilter im Wege des Lichtbündels vor dem Reflektor angeordnet ist.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Empfänger vor dem Filter eine hohle kegelstumpfförmige Haube aufgesetzt ist, deren schmales Ende gegen den Sender zu gerichtet ist und eine Öffnung zum Durchlass eines Teiles des Lichtbündels aufweist.3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus einer vor dem parabolischen Reflektor im Wege der lichtstrahlen angeordneten kreisförmigen Scheibe besteht, wobei ein Segment im oberen Teil des Kreises, dessen Pfeilhöhe zwischen einem Viertel und der Hälfte des Kreisdurchmessers beträgt, lichtundurchlässig ausgeführt ist.4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus einer die Innenseite des parabolischen Reflektors bedeckenden lichtundurchlässigen Fläche besteht, die sich in der oberen Hälfte des Paraboloids vom höchsten Punkt desselben aus nach unten der Höhe nach über mehr als ein Viertel und weniger als die Hälfte des grössten Kreisdurchmessers erstreckt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US236432XA | 1961-06-30 | 1961-06-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT236432B true AT236432B (de) | 1964-10-26 |
Family
ID=21816369
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT501962A AT236432B (de) | 1961-06-30 | 1962-06-22 | Einrichtung zur Überwachung der Höhenlage von Gleisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT236432B (de) |
-
1962
- 1962-06-22 AT AT501962A patent/AT236432B/de active
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