AT236346B - Boden zum Inberührungbringen von Flüssigkeit und Gas - Google Patents

Boden zum Inberührungbringen von Flüssigkeit und Gas

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AT236346B
AT236346B AT57862A AT57862A AT236346B AT 236346 B AT236346 B AT 236346B AT 57862 A AT57862 A AT 57862A AT 57862 A AT57862 A AT 57862A AT 236346 B AT236346 B AT 236346B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Boden zum Inberührungbringen von Flüssigkeit und Gas 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Neuerung stellt zwar eine beträchtliche Verbesserung gegenüber dem ebenen Boden ohne Prallfläche dar, hat aber verschiedene Nachteile, die besonders bei grösseren Kolonnen und in Kolonnen mit stark schwan- kenden Produktionsleistungen hervortreten. Das   Schrägstellen   der Böden ist aufwendig und heikel, und die
Neigung eines bestimmten Bodens kann das hydrostatische Gefälle nur bei einer bestimmten Flüssigkeit- belastung neutralisieren. Bei einer andern Belastung ist der Boden entweder zu stark oder zu wenig ge- neigt.

   In jeder Rektifizierkolonne können in verschiedenen Höhenlagen zwischen der Zuführungs-und der
Abzugsstelle sehr verschiedene Strömungsbedingungen vorhanden sein, und für jede Höhenlage muss der
Boden natürlich entsprechend den jeweiligen Strömungsbedingungen so ausgebildet sein, dass ein optima- ler Wirkungsgrad erzielt wird. Ausserdem müssen die Kolonnen mit verschiedenen Speisungs- und Produk- tionsmengen pro Zeiteinheit arbeiten, und der schräg gestellte Boden ist für diese Forderung nicht   genü-   gend anpassungsfähig. Die Anordnung radialer Prallflächen ist ebenfalls aufwendig, und sie können nur bei einer bestimmten Belastung des Bodens verwendet werden. Ferner erhöhen Prallflächen den Widerstand gegen die   Flüssigkeitsströmung   und verschärfen daher das mit dem Gefälle verbundene Problem. 



   Das   Flilssigkeitsgefälle   zwischen der   Zufluss- und   der Abflussstelle der Flüssigkeit auf Böden zum In- berührungbringen von Flüssigkeit und Gas kann auch mit Hilfe eines Dampfstrahlbodens beseitigt werden. 



  Die   Durchlässe   des Dampfstrahlbodens sind schräg oder parallel zur   Oberfläche   des Bodens gerichtet. Je- der Durchlass erzeugt daher einen Dampfstrahl, der seinen Ursprung unterhalb des Flüssigkeitsspiegels hat und bewirkt, dass sich die in seiner nächsten Nähe befindliche Flüssigkeit in der Richtung des Strahls bewegt. Wenn man die Durchlässe in der gewünschten Strömungsrichtung der Flüssigkeit orientiert, kann die Flüssigkeit über den Boden bewegt werden, ohne dass ein hydrostatisches Gefälle erforderlich ist.

   Derartige Böden haben jedoch den grossen Nachteil, dass der Gesamtwert der horizontalen Antriebskraft, die in dem Dampf vorhanden ist, der durch die schrägen Durchlässe derartiger Böden hindurchtritt, gewöhnlich viel höher ist, als es für die Neutralisierung nur des auf dem Boden vorhandenen hydrostatischen Gefälles erforderlich ist. Es kommt dabei leicht zur Bildung eines entgegengesetzt gerichteten hydrostati-   schen   Gefälles, wobei sich die Flüssigkeit in der Nähe des Fallrohrs zu übermässiger Tiefe anstaut und in der Nähe der Zuflussstelle zu seicht wird. Diese Überkompensation führt zu denselben Problemen wie das normale Gefälle auf normalen Sieb- oder Glockenböden. 



   In den bekannten Dampfstrahlböden kann die hydrostatische Gegenwirkung sehr stark sein. In wenigstens einem bekannten Beispiel wurde die überschüssige kinetische Energie des Dampfes dazu verwendet, die Flüssigkeit in bestimmten ausgewählten Bereichen des Bodens aufzustauen. In diesen ausgewählten Bereichen ist die Flüssigkeit so tief, dass der Boden rinnt, d.   h.,   dass die Flüssigkeit unter der Wirkung des hydrostatischen Drucks durch die Dampföffnungen tropft. Dadurch wird die Notwendigkeit einer besonderen mechanischen Ablaufeinrichtung zur Abgabe der Flüssigkeit an den nächst unteren Boden vermieden. 



  Die grossen Unterschiede der   Flüssigkeitstiefen   auf einem solchen Boden bedingen jedoch dieselben Nachteile wie die üblichen Sieb- und Glockenböden. 



   Infolge der mangelnden Anpassungsfähigkeit der bekannten Dampfstrahlböden ist es äusserst schwierig, einen derartigen Boden so zu   konstruieren,, dass   ein einwandfreies Gleichgewicht zwischen Faktoren wie dem Druckgefälle, der Perlenbildung und der hydrostatischen Gefälle vorhanden ist. Ein für eine bestimmte Belastung konstruierter Boden kann für eine andere Belastung völlig ungeeignet sein. 



   Die Erfindung macht es sich nun zur Aufgabe, die aufgezeigten Mängel zu beseitigen. Zu diesem Zwecke sieht sie bei einem Boden zum Inberührungbringen von Flüssigkeit und Gas, dessen ebene Hauptfläche von einer Mehrzahl von Öffnungen mit senkrecht zu dieser Fläche verlaufenden Wandungen durch- 
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 Hauptfläche verlaufen. 



   Zweckmässig weisen dabei die Öffnungen, deren Wandungen im wesentlichen senkrecht zur ebenen Hauptfläche verlaufen, eineQuerschnittsfläche von 15,5. 10-4 bis 31,7. 10-2 cm2 auf. Vorteilhafterweise ist die Gesamtquerschnittsfläche der Öffnungen, deren Wandungen schräg geneigt zur ebenen Hauptfläche verlaufen, gegenüber der Gesamtquerschnittsfläche der Öffnungen, deren Wandungen im wesentlichen senkrecht zur Hauptfläche verlaufen. um so viel geringer bemessen, dass der bei nassem Boden an den erstgenannten Öffnungen auftretende Druckabfall etwa   70- 1000/0   des bei nassem Boden an den zweitgenannten Öffnungen auftretenden Druckabfalles beträgt. 



   Fig. 1 ist eine isometrische Darstellung eines Teils eines Bodens nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung und zeigt die Beziehung einer der zahlreichen Mündungen zu den normalen Öffnungen, welche den Boden durchsetzen. Fig. 2 zeigt in einem Schnitt nach der Linie 2-2 einen Teil dieses Bodens mit darauf befindlicher Flüssigkeit. Diese Figur erläutert ein Mündungsprofil und einen typischen Betriebszu- 

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 stand des Bodens. Fig. 3 zeigt in einem Schnitt nach der Linie 3-3 einen Teil des Bodens zur Darstellung einer Mündung und eines typischen Betriebszustandes des Bodens. Fig. 4 zeigt im Schaubild einen Abschnitt eines ausgeführten Kreisströmungsbodens zur Erläuterung der Unterschiede in der Dichte der Mündungen zwischen der Mitte und dem Umfangsbereich des Bodens.

   Der Geschwindigkeitsverlauf über der Bodenfläche ist quantitativ durch die zum Umfang des Bodens hinzunehmende Grösse des Geschwindigkeitsvektors angedeutet. Die aus vier Teilen 5a, 5b, 5c und 5d bestehende Fig. 5 erläutert mehrere Ausführungsformen von Mündungen, die an Stelle der bevorzugten Ausbildung der Mündungen verwendet werden können, die hier gezeigt und besprochen wird. 



   Um dem Betrachter die Orientierung sowohl jener Figuren zu erleichtern, die eine Flüssigkeitsströmung auf dem Boden zum Inberührungbringen von Gas und Flüssigkeit zeigen, als auch jener Figuren, in denen auf dem gezeigten erfindungsgemässen Boden keine Flüssigkeit angedeutet ist, sei bemerkt, dass in allen Seitenansichten angenommen ist, dass die Flüssigkeit horizontal und rechtwinkelig zur Betrachtungrichtung strömt, während in allen Stirnansichten die Flüssigkeit direkt auf den Betrachter zuströmt. 



   Erfindungsgemäss wird eine ausgewählte Anzahl von Mündungen dadurch gebildet, dass rechteckige Teile eines von Öffnungen durchsetzten Materials, beispielsweise eines Siebbodenmaterials, über die Ebene der Materialfläche angehoben werden und ein Rand der Erhöhung vollkommen von dem Material abgeschert wird. Die Form der Erhöhung ähnelt der eines Pultdaches mit Wänden. Die Mündung oder das vordere Ende der so gebildeten Erhöhung bestimmt eine Mündungsebene, welche die voneinander getrennten Materialränder enthält. Je nachdem, welches Verfahren zur Bildung der Erhöhung verwendet wird. kann die die Mündung enthaltende Mündungsebene schräg oder normal zu der Bodenebene liegen. 
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   Bei der praktischen Anwendung der Erfindung ist es erwünscht, die bei nassem Boden an den in dem
Boden selbst ausgebildeten, gewöhnlich zur Bodenfläche normal gerichteten Öffnungen bzw. an den durch einen Stanzvorgang geformten Mündungen, die zur Bodenfläche geneigt sein   können,   auftretenden Druck- abfälle einander anzupassen. Dadurch wird ein einheitliches Durchperlen über dem Boden gewährleistet und ein Rinnen sowohl an den Mündungen als auch an den Öffnungen vermieden. Der Druckabfall an dem nassen Boden (Ah) wird gewöhnlich in mm der auf dem Boden befindlichen Flüssigkeit gemessen und entspricht dem Widerstand, der bei eben beginnendem Durchperlen infolge der Oberflächenspannung der
Flüssigkeit der Strömung des Dampfes durch die Mündungen bzw. Öffnungen entgegengesetzt wird, unter
Ausschluss des hydrostatischen Druckes.

   Dieser Druckabfall an dem nassen Boden   kann leichtbestimmtwer-   den, indem man den Druckabfall an einer Mündung bzw. einer Öffnung unter einer bekannten Tiefe der
Kolonnenflüssigkeit misst, wenn die Dampfströmung nur so stark ist, dass eben ein Durchperlen erfolgt. Der gemessene Wert abzüglich eines etwa darin enthaltenen hydrostatischen Druckes ist der Druckabfall an dem nassen Boden. Der Wert des Druckabfalls an dem nassen Boden ist von der Grösse der Mündung oder der Öffnung und von der   Oberflächenspannung   der Kolonnenflüssigkeit abhängig. Bei einer Flüssigkeit mit gegebener Oberflächenspannung erhält man bei sehr kleinen Mündungen und Öffnungen hohe Werte für   Ahw,   was einen hohen Druckaufwand für den Betrieb der Kolonne erfordert.

   Grosse Mündungen und Öffnungen ergeben niedrige Werte für   Ahw   und bewirken, dass der Boden besonders bei kleinen Dampfmengen zum Tropfen oder Ablaufen neigt. Es hat sich gezeigt, dass zur Erzielung eines einwandfreien Betriebes die geformten Mündungen und die im Boden selbst ausgebildeten, zu seiner Ebene normal gerichteten Öffnungen so bemessen sein sollen, dass   Ahw   einen Wert von 1, 27 bis 12,7 mm der Kolonnenflüssigkeit, hat. 



  Unter 1, 27 mm kann die Kolonnenflüssigkeit in zu hohem Masse durch den Boden abtropfen, wodurch der Wirkungsgrad des Bodens herabgesetzt wird. Bei Werten von   6.. hw   über 12,7 mm der Kolonnenflüssigkeit wird der Druckaufwand so erhöht, dass die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens herabgesetzt wird. Die Grösse der geformten Mündungen soll so gewählt sein, dass sich ihr   Ahw   nicht sehr von dem der in dem Boden selbst ausgebildeten, normal zu ihm gerichteten Öffnungen unterscheidet. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn der Wert von Ahw fUr die geformten Mündungen etwas kleiner ist als der für die in dem Boden selbst ausgebildeten, normal zu ihm gerichteten Öffnungen und vorzugsweise zwischen 70 und   1000/0   des zuletzt genannten Wertes beträgt. 



   Zur Erläuterung eines optimalen Grössenbereiches für normal zur Oberfläche des Bodens gerichtete, kreisförmige Öffnungen wurde ein Durchmesserbereich für Lufttrennung ermittelt. Es zeigte sich, dass mit Durchmessern in einem Bereich von 0,   38   bis 3, 18 mm einwandfreie Ergebnisse erzielt wurden. Aus mechanischen Gründen kann Blech nicht stärker sein als der Durchmesser des gestanzten Loches. Daher müsste bei normal gerichteten Öffnungen mit einem Durchmesser von weniger als   0, 38   mm ein Bodenmaterial verwendet werden, das zu dünn ist, als dass es unter Flüssigkeitsbelastung eine horizontale Fläche bildet. Bei einem Öffnungsdurchmesser unter 0,38 mm ergibt sich der weitere Nachteil, dass der Druckabfall am Boden zu hoch wird und die Leistungsverluste zunehmen.

   Bei einem Durchmesser über 3, 18 mm genügt die normale Dampfbelastung nicht, um ein Rinnen des Bodens zu verhindern, so dass der Wirkungsgrad des Bodens herabgesetzt wird. 



   Die Tabelle I erläutert mehrere Ausführungsbeispiele von zur Lufttrennung verwendeten Böden mit geformten Mündungen und Öffnungen, wobei verschiedene Aufteilungen der Gesamtdurchlassfläche des Bodens,   d. h.   verschiedene Verhältnisse zwischen der Fläche der normal zur Bodenfläche gerichteten Öffnungen und der Fläche der geformten Mündungen angegeben sind. 

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  Tabelle I 
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<tb> 
<tb> Bodendurchmesser, <SEP> cm <SEP> 101, <SEP> 6 <SEP> 127 <SEP> 127 <SEP> 203,2 <SEP> 241,3
<tb> Druck, <SEP> atü <SEP> 5,67 <SEP> 1,31 <SEP> 1,38 <SEP> 1,59 <SEP> 1,38
<tb> Oberflächengeschwindigkeit
<tb> des <SEP> Dampfes, <SEP> cm/sec <SEP> 23, <SEP> 7 <SEP> 62, <SEP> 4 <SEP> 52,7 <SEP> 46, <SEP> 9 <SEP> 52, <SEP> 7
<tb> Rückflussverhältnis <SEP> F/D
<tb> kg <SEP> Flüss./kg <SEP> Dampf <SEP> 0, <SEP> 25 <SEP> 0,22 <SEP> 0,45 <SEP> 0,64 <SEP> 0,24
<tb> Öffnungsdichte, <SEP> Löcher/cm2 <SEP> 9 <SEP> 15 <SEP> 9 <SEP> 11 <SEP> 15
<tb> Dichte <SEP> der <SEP> geformten <SEP> Mündungen,
<tb> geformte <SEP> MUndungen/cm2 <SEP> 0, <SEP> 53 <SEP> 0,41 <SEP> 0, <SEP> 31 <SEP> 0, <SEP> 41 <SEP> 0,34
<tb> Gesamtdurchlassfläche.

   <SEP> % <SEP> 7,6 <SEP> 11,2 <SEP> 7,0 <SEP> 8,2 <SEP> 11, <SEP> 0
<tb> Anteil <SEP> der <SEP> geformten <SEP> Mündungen
<tb> in <SEP> der <SEP> Durchlassfläche, <SEP> % <SEP> 21,0 <SEP> 10,6 <SEP> 14,0 <SEP> 14,6 <SEP> 9,1
<tb> 
 
Auf die Tatsache, dass die relative Durchlassfläche sehr verschieden und in manchen Fällen sehr gross sein kann, wird besonders hingewiesen. 



     Beispiel l :   Zum Vergleich des Erfindungsgegenstandes mit einem normalen Siebboden wurden Versuche mit einem Luft-Wasser-System durchgeführt, wobei ein trogförmiger Boden mit einer Länge von 3, 2 m und einer Breite von 1, 7 cm verwendet wurde. Der Boden bestand aus normalem Siebmaterial mit 12 normal zur Bodenfläche gerichteten Öffnungen pro cm2. Jede dieser Öffnungen hatte einen Durchmesser von 0,91 mm. Dasselbe Material wurde auch zur Herstellung des erfindungsgemässen Siebbodens mit geformten Mündungen verwendet. Auf der Oberfläche des Bodens wurden ausser den zur Bodenfläche normal gerichteten Öffnungen mit einem Durchmesser von 0, 91 mm eine Anzahl von Mündungen ausgebildet, die   eine Höhe von 0,64 mm und eine Breite von 4,76 mm hatten. Die geformten Mündungen waren in einer Dichte von 0,6 Mündung pro cm vorgesehen.

   Die Ergebnisse dieses Bodenvergleichs sind in Tabelle II   dargestellt. 



   Tabelle II 
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<tb> 
<tb> Versuchsergebnisse <SEP> mit <SEP> dem <SEP> System <SEP> Luft-Wasser
<tb> V, <SEP> cm/sec <SEP> 132,5 <SEP> 99, <SEP> 6 <SEP> 99,6 <SEP> 66, <SEP> 3
<tb> Q/b, <SEP> cm3. <SEP> 106/sec/cm <SEP> 1,30 <SEP> 0,97 <SEP> 0,81 <SEP> 0,68
<tb> Normaler <SEP> Siebboden
<tb> Hydrostatisches <SEP> Gefälle,
<tb> mm <SEP> Bodenflüssigkeit <SEP> 22 <SEP> 19 <SEP> 18 <SEP> 18
<tb> Gesamtgasphase <SEP> P,
<tb> mm <SEP> Bodenflüssigkeit <SEP> 97 <SEP> 85 <SEP> 84 <SEP> 71
<tb> Perlindex <SEP> 1, <SEP> 3 <SEP> 1,0 <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 7
<tb> Siebboden <SEP> mit <SEP> geformten <SEP> Mündungen
<tb> Hydrostatisches <SEP> Gefälle,
<tb> mm <SEP> Bodenflüssigkeit <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 
<tb> Gesamtbodenphase,
<tb> mm <SEP> Bodenflüssigkeit <SEP> 79 <SEP> 72 <SEP> 71 <SEP> 65
<tb> Perlindex <SEP> 1, <SEP> 6 <SEP> 1,3 <SEP> 1,5 <SEP> 0,

   <SEP> 9
<tb> 
 
In Tabelle II ist Vs die Oberflächengeschwindigkeit des Dampfes, berechnet als das Gesamtdampfvolumen, das pro Zeiteinheit durch den Boden strömt, geteilt durch die Durchlassfläche des Bodens. 



   QL ist die Menge der über den Boden strömenden Flüssigkeit in   cm3   Flüssigkeit pro cm der Breite des Strömungsweges und pro Zeiteinheit. 

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   Das hydrostatische Gefälle ist der Unterschied zwischen den tatsächlichen hydrostatischen Drücken an den Enden einer gemessenen Länge des Strömungsweges der Flüssigkeit. Die in Tabelle I angegebenen
Werte des hydrostatischen Gradienten wurden über eine Strecke zwischen 27, 4 mm voneinander entfern- ten Stellen des Strömungsweges gemessen. Der längs des Bodens vorhandene hydrostatische Druckunter- schied ist der Unterschied zwischen den Widerständen gegen die Strömung des durch den Boden tretenden
Dampfes. Ein kleines hydrostatisches Gefälle zeigt daher eine gute Verteilung der Dampfströmung über die Bodenfläche an. 



   Die Gesamtgasphase P ist der Gesamtdruckverlust des Dampfes beim Durchtritt durch den Boden und die Flüssigkeit. 



   Der Perlindex ist ein empirisch ermittelter Index, der zur qualitativen Bestimmung der Wirksamkeit des Bodens verwendet wurde. Ein Perlindex von 1 oder grösser zeigt an, dass der Boden voll wirksam ist. 



   Werte unter 1   besagen.   dass der Boden nur teilweise wirksam ist. Ein Wert von 1 besagt, dass das Durchperlen eben beginnt. 



   Aus den in der Tabelle II angegebenen Ergebnissen ist ersichtlich, dass durch die zusätzliche Anordnung von geformten Mündungen das hydrostatische Gefälle stark herabgesetzt und in manchen Fällen praktisch beseitigt wird. Die mit den Siebböden mit geformten Mündungen erhaltenen niedrigen absoluten Werte der Restgradienten zeigen an, dass eine fast vollkommene Verteilung des Mediums erhalten wird. Trotz der grossen Unterschiede zwischen den angewendeten Flüssigkeits-und Dampfbelastungen, die etwa um den Faktor 2 verändert wurden, blieb der Siebboden mit geformten Mündungen stabil, wie durch die hohen Werte des Perlindex angezeigt wird. Dagegen war der normale Siebboden nur bei der höchsten Dampfgeschwindigkeit (132,5 cm/sec) voll wirksam, bei einer mittleren Dampfgeschwindigkeit (99,6 cm/sec) aber fast unwirksam.

   Man erkennt ferner, dass die Anwendung der geformten Mündungen bei jeder gegebenen   Flüssigkeits-und   Dampfbelastung den Gesamtdruckabfall an dem Boden beträchtlich herabsetzte. 



   Beispiel 2 : Die nachstehend in der Tabelle III angegebenen Ergebnisse wurden mit einer Lufttrennkolonne unter normalen Betriebsbedingungen erhalten. Als Böden wurden Kreisströmungsböden mit einem Durchmesser von 132 cm verwendet, die im wesentlichen den in Fig. 4 gezeigten entsprachen. Der normale Siebboden hatte eine Stärke von 1, 02 mm und normal zur Bodenfläche gerichtete Öffnungen mit einem Durchmesser von 0,91 mm, die in einer Dichte von 12 Öffnungen/cm2 gleichmässig über die Bodenfläche verteilt waren. Der Siebboden mit geformten Mündungen wurde aus demselben Material hergestellt wie der normale Siebboden und hatte geformte Mündungen, die 4,   76   mm lang und 0,64 mm hoch waren.

   Die Dichte der geformten Mündungen betrug zwischen   0, 15/cm2   in der Nähe des Mittelpunktes des Bodens und 0, 6/cm2 in der Nähe des Umfanges des Kreisströmungsbodens. Wie vorstehend erörtert, hat diese unterschiedliche Dichte der geformten Mündungen den Zweck, den mit zunehmendem Durchmesser länger werdenden Strömungsweg der Flüssigkeit zu kompensieren. Zur Kompensation des kürzeren Strömungsweges in der Nähe des Mittelpunktes des Bodens muss die Flüssigkeit am Umfang des Bodens eine höhere Geschwindigkeit erhalten, so dass auf jedem gegebenen Boden der grösste Teil der Flüssigkeit im wesentlichen dieselbe Verweilzeit auf diesem Boden hat. 



   Tabelle III 
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<tb> 
<tb> Versuchsergebnisse <SEP> mit <SEP> dem <SEP> System <SEP> Flüssigstickstoff-Stickstoffgas
<tb> Vs, <SEP> cm/sec <SEP> 41,4 <SEP> 45,1 <SEP> 46,0 <SEP> 55,2
<tb> Q/bcm. <SEP> lO <SEP> /sec/cm <SEP> 3,59 <SEP> 2, <SEP> 93 <SEP> 4, <SEP> 30 <SEP> 5, <SEP> 08
<tb> Schlitzfreier <SEP> Boden
<tb> Gesamtwert <SEP> des <SEP> hydrostatischen
<tb> Gefälles, <SEP> mm <SEP> Bodenflüssigkeit <SEP> 23 <SEP> 13 <SEP> 17 <SEP> 20
<tb> Gesamtgasphase <SEP> P,
<tb> mm <SEP> Bodenflüssigkeit <SEP> 67 <SEP> 53 <SEP> 65 <SEP> 73
<tb> Siebboden <SEP> mit <SEP> geformten <SEP> Mündungen
<tb> Gesamtwert <SEP> des <SEP> hydrostatischen
<tb> Gefälles, <SEP> mm <SEP> Bodenflüssigkeit <SEP> 3830
<tb> Gesamtgasphase <SEP> P,

  
<tb> mm <SEP> Bodenflüssigkeit <SEP> 43 <SEP> 40 <SEP> 47 <SEP> 50
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
Die in der Tabelle angegebenen Grössen haben im wesentlichen dieselben Begriffsbestimmungen wie in Tabelle II. 



   Die in diesem Beispiel angegebenen Versuche wurden in einer im Betrieb stehenden Lufttrennanlage in einer gewählten Höhenlage   durchgeführt.   Bei einem Vergleich zwischen den in Tabelle III und Tabelle II angegebenen Ergebnissen erkennt man, dass ähnliche Vorteile gegenüber normalen Böden erzielt werden. Eine bedeutende Verbesserung wird hinsichtlich des hydrostatischen Gefälles erzielt, was anzeigt, dass der Widerstand gegen die Dampfströmung auf der ganzen Bodenfläche im wesentlichen konstant ist, so dass sowohl Rinnen als auch Durchblasen vermieden werden. 



   Die durch die Erfindung erzielten Betriebseigenschaften führen zu verschiedenen wichtigen Fortschritten in der Technik der Inberührungbringung von Flüssigkeit und Gas. Beispielsweise kann bei Verwendung einer Kolonne gegebener Grösse und einem gegebenen Durchsatz der Druckabfall und damit der Leistungsaufwand herabgesetzt oder bei einer Kolonne gegebener Grösse und einem gegebenen Druckabfall die Produktionskapazität oder   der Durchsatz erhöht oder   bei gegebenem Durchsatz und gegebenem Druckabfall die Grösse der Kolonne herabgesetzt werden, was eine Senkung der Investitionskosten ermöglicht. 



   Jetzt sei auf die Zeichnungen hingewiesen. Fig. 1 zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Teil eines Bodens nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung. Dieser Boden hat eine ebene Hauptflä- 
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 <Desc/Clms Page number 8> 

 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 9> Seiten-513), deren Wandungen im wesentlichen senkrecht zur ebenen Hauptfläche verlaufen, eine Querschnittsfläche von 15, 5. 10-4 bis 31, 7. 10-2 cm aufweisen.
    3. Boden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtquerschnittsfläche der Öffnungen (14,114, 214,314, 414, 514), deren Wandungen schräg geneigt zur ebenen Hauptfläche (10) verlaufen, gegenüber der Gesamtquerschnittsfläche der Öffnungen (13,113, 213, 313,413, 513), deren Wandungen im wesentlichen senkrecht zur Hauptfläche verlaufen, um so viel geringer bemessen ist, dass der bei nassem Boden an den erstgenannten Öffnungen (14, 114, 214,314, 414, 514) auftretende Druck- EMI9.1
AT57862A 1961-01-25 1962-01-24 Boden zum Inberührungbringen von Flüssigkeit und Gas AT236346B (de)

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