AT231566B - In ein Gehäuse eingebauter Gleichrichter - Google Patents

In ein Gehäuse eingebauter Gleichrichter

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AT231566B
AT231566B AT586361A AT586361A AT231566B AT 231566 B AT231566 B AT 231566B AT 586361 A AT586361 A AT 586361A AT 586361 A AT586361 A AT 586361A AT 231566 B AT231566 B AT 231566B
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housing
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rectifier
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semiconductor wafer
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Int Standard Electric Corp
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  In ein Gehäuse eingebauter Gleichrichter 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    :- Silicium,DurchEintauchen'inSalzsäure   kann das Blei vor   demÄtzen   noch mit   einer dünnen Bleichloridschicht   überzogen werden. Nach dem Ätzen wird der   pn-Übergang   durch einen Überzug aus einem geeigneten Isolierstoff 5 geschützt, beispielsweise durch eine Lackschicht, mit der der Zwischenraum zwischen den Verbreiterungen der Zuleitungsdrähte ausgefüllt wird, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. 
 EMI2.1 
 Zuleitungsdrähte, wie aus Fig. 4 entnommen werden kann, so angeordnet, dass sie parallel zur Drahtachse verläuft. Fig. 4 zeigt das Ende eines Zuleitungsdrahtes in Draufsicht und Seitenansicht. 
 EMI2.2 
 hier so angeordnet, dass der pn-Übergang parallel zur Achse der Zuleitungsdrähte verläuft.

   Nachdem Anlöten kann das Halbleiterplättchen, wie zuvor beschrieben, geätzt werden, wobei wieder die Bleischicht als Ätzschutz dient. 
 EMI2.3 
 ganges mit einem geeigneten Isolierstoff 5, beispielsweise einem Lack, überzogen. 



   Wesentlich ist in jedem Falle, dass die massiven Zuleitungsdrähte am Ende mit einer Verbreiterung versehen sind und dass zum Anlöten des Halbleiterplättchens, beispielsweise aus Silicium, Blei verwendet wird. Es ist dabei nicht unbedingt erforderlich, dass, wie in den Fig. 2 und 5 dargestellt, Bleiplättchen zwischen die Verbreiterung und das Halbleiterplättchen eingelegt werden, sondern die Enden der   Zulei-   tungsdrähte können auch mit einer Bleischicht überzogen sein. 



   Die so erhaltene Halbleitervorrichtung hat einen sehr einfachen, aber wirkungsvollen Aufbau und kann in einfacher Weise in ein Gehäuse eingebaut werden. Das Gehäuse besteht zweckmässig, wie in Fig. 7 dar-. gestellt, aus einem Röhrchen 6 aus Isolierstoff, beispielsweise aus Keramik. Die an den Enden des Röhr- chens herausragenden   Zuleitungsdrähte 1   sind gegenüber dem Röhrchen 6 durch eine geeignete Masse 7 abgedichtet. Dies kann beispielsweise aus einem Isolierstoff, z. B. einem härtbaren Kunstharz, bestehen. 



   Am einfachsten ist es jedoch, wenn die Enden des Isolierstoffröhrchens mit einer lötfähigen Metallschicht überzogen und die Zuleitungsdrähte mittels eines Lotes 7 mit   dem Ende des Isolierstoffröhrchens verbunden   sind. Um zu vermeiden, dass beim Zulöten des Röhrchens schädliche Dämpfe oder   Lotteilchen   in die Nähe des Halbleiters gelangen, sind auf die Zuleitungsdrähte 1 Metall- oder Isolierstoffscheiben 10 aufgeschoben. 



   Selbstverständlich kann auch an Stelle der in Fig. 3 dargestellten Anordnung eine solche nach Fig. 6 in das Isolierstoffröhrchen eingebaut sein. 



   Bei Gleichrichterelementen für höhere Stromstärken ist es bekanntlich erforderlich, die Wärme durch   zusätzliche Massnahmen abzuleiten.   Hiezu werden in vielen Fällen Kühlkörper aus Metall verwendet, die mit Kühlrippen zur Ableitung und Abstrahlung der Wärme versehen sind. 



   Gemäss der weiteren Ausbildung der Erfindung ist der   Kühlkörper aus Metall mit einem der Zuleitungs-   drähte gut wärmeleitend verbunden, so dass die durch den Zuleitungsdraht nach aussen geleitete Wärme vom Kühlkörper aufgenommen und an die Umgebung abgegeben wird. 



   Besonders vorteilhaft ist es,   den Kühlkörper   so auszubilden, dass er auf das Isolierstoffröhrchen, welches das Gehäuse des Gleichrichters bildet, aufgesteckt und gleichzeitig mit dem Verschliessen des Gehäuses mit dem Zuleitungsdraht verlötet werden kann. Eine solche Anordnung ist in Fig. 8 dargestellt. 



  Der aus einem Metall guter   Wärmeleitfähigkeit, wie   Kupfer oder Silber, bestehende Kühlkörper 8, der zur besseren Wärmeabgabe Rippen 9 besitzt, ist auf das Isolierstoffröhrchen 6 aufgeschoben, und durch das Lot 7 sind der Zuleitungsdraht   1,   das Ende des Isolierstoffröhrchens 6 und der Kühlkörper 8 miteinander verbunden. 



   DieErfindung ist jedoch nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. In ein Gehäuse eingebautes Gleichrichterelement aus einem Halbleiterplättchen aus Silicium, Germanium oder einer intermetallischen Verbindung mit pn-Übergang, dadurch gekennzeichnet, dass beide Zuleitungen aus massiven Drähten aus Silber oder Kupfer bestehen, die an den Enden eine Verbreiterung aufweisen oder abgeflacht sind und dass das Halbleiterplättchen mit Blei zwischen die abgeflachten Enden beider Drähte eingelötet ist, deren Durchmesser unwesentlich von dem des Gleichrichtergehäuses verschieden ist. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Gleichrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abflachung der Zuleitungsdrähte parallel zur Drahtachse verläuft.
    3. Gleichrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbreiterung der Zuleitungsdrähte senkrecht zur Drahtachse verläuft.
    4. Gleichrichter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbreiterung der Leiterenden grösser ist als der Durchmesser des Halbleiterplättchens und der Zwischenraum zwischen beiden verbreiterten Enden und dem Halbleiterplättchen mit Isolierstoff ausgefüllt ist.
    5. Gleichrichter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Halbleiterplättchen in ein Gehäuse eingebaut und die Zuleitungsdrähte mit dem Gehäuse verlötet sind.
    6. Gleichrichter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus einem an den Enden metallisierten Isolierstoffröhrchen, beispielsweise einem Keramikröhr Aen, besteht.
    7. Gleichrichter nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kühlkörper aus Metall mit einem Zuleitungsdrahtgut wärmeleitend verbunden ist.
    8. Gleichrichter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper mit dem Zuleitungsdraht an der Stelle, an der er mit dem Gehäuse verbunden ist, verlötet ist.
    9. Gleichrichter nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper auf das Gehäuse aufgeschoben ist.
AT586361A 1960-09-08 1961-07-28 In ein Gehäuse eingebauter Gleichrichter AT231566B (de)

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