AT230284B - Behälter zum Speichern von Flüssigkeiten - Google Patents

Behälter zum Speichern von Flüssigkeiten

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AT230284B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/34Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Closures For Containers (AREA)

Description


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  Behälter zum Speichern von Flüssigkeiten 
Die Erfindung bezieht sich auf Dichtungsvorrichtungen für Speicherbehälterfür Petroleumprodukte   od. dgl.   und insbesondere auf einen Speicherbehälter der Gattung, die eine aufrechte im wesentlichen zylindrische Seitenwand aufweist und mit einem schwimmenden Dach versehen ist, welches die Dich- tungsvorrichtung mit sich nimmt, die in gleitendem und dichtendem Eingriff mit der Seitenwand ange- ordnet ist, um dadurch die Verdampfung der gespeicherten Petroleumprodukte aus dem Speicherbehälter auf das geringste Mass zu verringern und dieselben gegen die Elemente des Wetters zu schützen. 



   Die Erfindung schafft eine Dichtungsvorrichtung der angegebenen Art, die von verbesserter und ver- einfachter Konstruktion und Anordnung ist. 



   Im besonderen schafft die Erfindung einen Behälter zum Speichern von Flüssigkeiten, wie Petroleumprodukte, mit einer lotrechten, im wesentlichen zylindrischen Seitenwand, einem in dem Behälter ange- ordneten schwimmenden Dach, welches eine lotrechte, im wesentlichen zylindrische Wandkonstruktion enthält, die nach einwärts von der Behälterseitenwand im Abstand angeordnet ist und dazwischen einen im wesentlichen zylindrischen ringförmigen Zwischenraum begrenzt, und eine Dichtungsvorrichtung für den ringförmigen Zwischenraum, die ein im wesentlichen   ringförmiges   Dichtungselement   enthält,   welches in dem Zwischenraum angeordnet, an dem Dach befestigt und mit ihm in bezug auf die Behälterseitenwand beweglich ist. 



   Die Erfindung ist hiebei darin gelegen, dass das Dichtungselement in Form eines hohlen, rohrförmigen, hermetisch abgedichteten Gehäuses aus biegsamem, nicht metallischem blattartigem Material ausgebildet ist, welches gegen die Bestandteile von Petroleumprodukten und gegen Wasser sowie gegen Luft undurchlässig ist und ringförmige in gegenseitigem Abstand angeordnete innere und äussere Seitenwände sowie ebenfalls ringförmige, in gegenseitigem Abstand angeordnete Boden- und Oberwände besitzt, wobei die Gehäuseinnenwand in direktem Kontakt und fester, abgedichteter Verbindung an der Seitenwandkonstruktion befestigt ist, während die Gehäuseaussenwand in direktem Kontakt und mit gleitei.

   der Abdichtung mit der Behälterseitenwand steht, die Gehäusebodenwand in   dei   gespeicherten Flüssigkeit untergetaucht und die obere Gehäusewand über dem Spiegel der gespeicherten Flüssigkeit angeordnet ist, wobei das Dichtungselement auch einen ringförmigen Körper aus selbsttragendem federndem Material enthält, der durch das Gehäuse umschlossen ist, zwischen den inneren und äusseren Gehäusewänden verläuft und einen federnden Polster bildet, um die Gehäuseinnenwand in feste abgedichtete Verbindung mit der Wandkonstruktion zu drücken und die Gehäuseaussenwand während lotrechter und seitlicher Bewegungen des Daches mit Bezug auf die Behälterseitenwand in die fest abgedichtete Verbindung mit dieser Behälterseitenwand zu drängen, wobei auch das Material der Gehäuseaussenwand äusserst verschleissfest ist,

   um übermässige Abnutzungen bei der gleitenden Bewegung unter direkter Berührung der Behälterseitenwand zu vermeiden, ferner eine Einrichtung, die eine Vielzahl von umfangsmässig im Abstand angeordneten, durch die Seitenwandkonstruktion   getragenen Stützen   enthält, die dem Dichtelement zugeordnet sind, um dasDich-   tungselement   während der Abwärtsbewegung des Daches mit Bezug auf die Behälterseitenwand andern Auflaufen an der Behälterseitenwand und Herauslaufen aus dem ringförmigen Zwischenraum zu verhindern. 



   Weitere Merkmale der Erfindung liegen darin, dass die inneren und äusseren Oberflächen des ringför- 

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 migen Körpers an die diesbezüglichen angrenzenden Oberflächen der inneren und äusseren Seitenwände des Gehäuses gebunden sind, um bei senkrechten Bewegungen des Daches mit Bezug auf die Behälterseitenwand   diesbezüglicheSchlüpfungen   dazwischen zu verhindern, und dass der ringförmige Körper eine ringförmige Reihe von umfangsmässig im Abstand angeordneten, im wesentlichen emporstehenden Durchlässen besitzt, die durch ihn hindurchgehend gebildet sind, um sich radialer Zusammendrückung desselben zwischen der Wandkonstruktion und der Behälterseitenwand anlässlich seitlicher Bewegungen des Daches gegen die Behälterseitenwand anzupassen,

   wobei insbesondere die oberen und unteren Oberflächen des ringförmigen Körpers an den diesbezüglichen benachbarten Oberflächen der Ober- und Bodengehäusewand unbefestigt sind, um sich Bewegungen dazwischen bei Ausdehnung oder Zusammenziehung von Abschnitten des ringförmigen Körpers anlässlich seitlicher Bewegungen des Daches mit Bezug auf die Behälterseitenwand anzupassen. 



   Weitere Merkmale und Vorkehrungen der Erfindung betreffen die besondere Anordnung und Ausbildung der Elemente der Dichtungsvorrichtung, wodurch die vorher erwähnten und zusätzliche Wirkungsmerkmale derselben erreicht werden. 



   Die Erfindung sowohl wie ihre Gliederung und Arbeitsweise zusammen mit weiteren Gegenständen und Vorteilen derselben ist am besten unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen verständlich, in welchen zeigen :
Fig. l eine teilweise   ausgebrochene Schrägansicht   von oben eines Behälters   zumSpeichernvonFlüs-   sigkeiten, wie Petroleumprodukten, der mit einem schwimmenden Dach versehen ist, welches die Dich- 
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 oben eines Teiles der Seitenwand des Speicherbehälters sowie einen angrenzenden Teil des schwimmenden Daches, welches die vorerwähnte Dichtungsvorrichtung trägt,   Fig. 3 eine vergrösserte,   teilweise Draufsicht auf einen Teil der von dem schwimmenden Dach getragenen Dichtungsvorrichtung, Fig.

   4 eine vergrösserte senkrechte Schnittansicht der Dichtungsvorrichtung in Richtung der Pfeile nach Linie   4 - 4   in Fig. 3, Fig. 5 eine erheblich vergrösserte horizontale Schnittansicht der Dichtungsvorrichtung in Richtung der Pfeile nach Linie   5 - 5   in   Fig. 4, Fig. 6   eine erheblich vergrösserte Horizontalschnittansicht derDichtungsvorrichtung in Richtung der Pfeile nach Linie   6 - 6   in Fig. 4 und Fig. 7 eine graphische Darstellung bestimmter Merkmale des ringförmigen Polstergliedes, welches in die Dichtungsvorrichtung einverleibt ist. 



   Unter Bezugnahme auf Fig. l und 2 der Zeichnungen ist ein Behälter 10 zum Speichern von Flüssigkeiten, wie Petroleumprodukten, dargestellt, der eine aufrechte, im wesentlichen zylindrische Seitenwand 11 enthält und mit einer offenen, durch einen ringförmigen Rand 12 begrenzten Oberseite versehen ist, sowie einen ringförmigen Laufgang 13 trägt, der um den oberen Aussenteil desselben angeordnet und in der Nähe an und unter dem ringförmigen Rand 12 angebracht ist. In dem Behälter 10 ist auch ein ringförmiges Dach 20 schwimmend mit Bezug auf die gespeicherte Flüssigkeit angeordnet, so dass das Schwimmdach 20 mit Bezug zu der Seitenwand 11 des Behälters 10 entsprechend der Höhe der darin gespeicherten Flüssigkeitsmasse steigt und fällt. 



   Wie am besten in   den Fig. 1, 3   und 4 gezeigt ist, enthält das schwimmende Dach 20 eine innere ringförmige Konstruktion,   die einen zentral angeordneten ringförmigen Schwimmer 21 begrenzt,   ein äusseres ringförmiges Gebilde, welches einen äusseren ringförmigen Schwimmer 22 begrenzt, sowie eine verbindende ringförmige Konstruktion, die eine Tragfläche 23 bestimmt, welche zwischen den Schwimmern 21 und 22 angeordnet ist. Wie am besten in   Fig. 2,   3 und 4 gezeigt ist, enthält der äussere ringförmige Schwimmer 22 eine aufrechte, im wesentlichen zylindrische Wandkonstruktion 24, die radial nach einwärts von der Behälterseitenwand 11 angeordnet ist und einen ringförmigen Zwischenraum 25 dazwischen begrenzt.

   In dem ringförmigen Zwischenraum 25 und durch das schwimmende Dach 20 getragen, befindet sich die Dichtungsvorrichtung 30, welche die Merkmale der Erfindung verkörpert. Wie Fig. 4 zeigt, ist, wenn das Dach 20 auf der in dem Behälter 10 gespeicherten Flüssigkeitsmasse schwimmt, der untere Teil des Schwimmers 22 darin untergetaucht, wobei der normale Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter 10 durch die strichpunktierte Linie 26 angedeutet ist. 



   Unter weiterer Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 enthält die Dichtungsvorrichtung 30 einen im wesentlichen hohlen Ring 31 von rohrförmiger Gestalt, der aus biegsamem, blatt- oder tafelartigem Material geformt, in dem Zwischenraum 25 angeordnet und an dem schwimmenden Dach 20 befestigt ist, so dass er damit in der senkrechten Richtung mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11 bewegbar ist.

   Wie gezeigt, enthält der hohle Ring 31 einen inneren ringförmigen Wandteil 32, der in festem Dichtungseingriff mit dem benachbarten Wandgebilde 24 des Schwimmers 22 angeordnet   ist, sowie einen äusseren ring-   förmigen Wandteil 33, der in gleitend   abgedichtetem Eingriff   mit der Innenoberfläche der Behälterwand 11 

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 angeordnet ist, einen ringförmigen Bodenwandteil   34,   der in der   iu   dem Behälter 10 gespeicherten Flüs- sigkeit untergetaucht ist und die Bodenabschnitte der Wandteile 32 und 33 verbindet, sowie einen ringför- migen Oberwandteil   35,   der über det in dem Behälter 10 gespeicherten Flüssigkeit angeordnet ist und die
Oberabschnitte der Wandteile 32 und 33 verbindet. 



   Die Dichtungsvorrichtung 30 enthält auch einen ringförmigen Körper 40 aus federndem Material in haltbarer Beschaffenheit, der in dem hohlen Ring 31 angeordnet ist und einen federnden Polster bildet, wel- cher zwischen den inneren und äusseren ringförmigen Wandteilen 32 und 33 desselben wirkt, um den inne- ren ringförmigen Wandteil 32 trotz Seite gegen Seitebewegungen sowie auch Senkrechtbewegungen des schwimmenden Daches 20 mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11 in festen Eingriff mit dem Wandge- bilde 24 zu drücken und den äusseren ringförmigen Wandteil 33 in festen Eingriff mit der Behälterseiten- wand 11 zu drängen.

   Ferner wird die Dichtungsvorrichtung 30 in ihrer montierten Stellung auf der angren- zenden Wandkonstruktion 24 des schwimmenden Daches 20 durch eine Anordnung festgehalten, die eine
Anzahl von aufrechten umfangsmässig im Abstand angeordneten Stützen oder Stangen 50 enthält, die an der Aussenoberfläche der Wandkonstruktion 24 befestigt sind. 



   Im besonderen trägt die äusserste Oberkante der aufragenden Wandkonstruktion 24 einen aufrechten, umfassenden Ring 26, der starr daran, z. B. durch Schweissung, befestigt ist und an diesem Ring 26 ist die Dichtungsvorrichtung 30 lösbar durch eine Anordnung befestigt, die einen andern umgebenden Ring 27   enthält sowie   eine Reihe von umfangsmässig im Abstand angeordneten Bolzen 28, die mit zusammen- wirkenden Muttern 29 versehen sind. In der Anordnung sind das äusserste obere Ende des inneren Wand- teiles 32 und das äusserste obere Ende des Oberwandteiles 35 des hohlen Ringes 31 in zugekehrtem Eingriff miteinander angeordnet und zwischen den Klemmringen 26 und 27 angeordnet und dazwischen in Klemmbeziehung fest zusammengehalten, so dass der hohle Ring 31 hermetisch abgeschlossen ist. 



   In der Anordnung sind auch die aufragenden Stützstangen 50 in festgeklemmter Beziehung zwischen den Ringen 26 und 27 angeordnet und insbesondere ist das obere Ende jeder der Stützstangen 50 zwischen dem Klemmring 26 und dem angrenzenden äussersten oberen Rand des inneren Wandteiles 32 des hohlen Ringes 31 angeordnet und zwischen den Klemmringen 26 und 27 durch die Wirkung der Bolzen 28 und der davon getragenen damit zusammenwirkenden Muttern 29 in ihrer Stellung festgeklemmt.

   Insbesondere durchdringt in der Anordnung jede der aufragenden Stützstangen 50 den oberen Teil des inneren ringförmigen Wandteiles 32 gerade unter dem angrenzenden Klemmring 26 und durchdringt auch die Verbindung zwischen dem inneren ringförmigen Wandteil 32 und dem Bodenwandteil 34, wodurch die oberen und unteren Enden jeder der Stützstangen 50 ausserhalb des hohlen Ringes 31 angeordnet sind, während der Zwischenteil jeder der Stützstangen 50 tatsächlich in dem hohlen Ring 31 angeordnet ist. 



   Ferner sind die Öffnungen in dem hohlen Ring 31, durch welche jede der Stützstangen 50 hindurch vorsteht, in geeigneter Weise abgedichtet, um den hermetischen Abschluss des hohlen Ringes 31 aufrecht zu erhalten. Das untere Ende jeder der Stützstangen 50 steht auch durch ein schlaufenartiges Glied 51 vor, welches durch Schweissung an der äusseren unteren Oberfläche der angrenzenden Wandkonstruktion 24 befestigt ist, wie Fig. 6 zeigt, wobei die schlaufenartigen Glieder 51 umfangsmässig im Abstand angeordnet und unter dem Bodenwandteil 34 des hohlen Ringes 31 angeordnet sind. 



   Wiederholung : Das obere Ende jeder der Stützstangen 50 steht durch die Öffnung vor, die in dem oberen Teil des angrenzenden inneren ringförmigen Wandteiles 32 des hohlen Ringes 31 vorgesehen ist und ist hermetisch in der erwähnten Öffnung abgedichtet, während das untere Ende jeder der   Stützstan-   gen 50 durch die Öffnung vorsteht, die in dem unteren Teil des angrenzenden inneren ringförmigen Wand teiles 32 des hohlen Ringes 31 vorgesehen ist und ist hermetisch in der erwähnten Öffnung abgedichtet. 



  Das äusserste obere Ende jeder der Stützstangen 50 ist in seiner Stellung durch den zugeordneten Bolzen 28 mit dem angrenzenden Teil des Klemmringes 26 befestigt und das äusserste untere Ende jeder der Stützstangen 50 ist in seiner Stellung durch das zugeordnete schlaufenartige Glied 51 befestigt. 



   Wie vorher bemerkt, ist der hohle Ring 31 aus biegsamem blatt- oder tafelartigem Material gebildet und enthält im wesentlichen ein Blatt aus synthetischem, organischem,   harzhaltigem   Material und vorzugsweise enthält dieses Blatt- oder Tafelmaterial die synthetische Gummizusammensetzung, die im Handel unter dem   Namen"Ensolite   Type M" durch die US Rubber Company verkauft wird. Speziell enthält diese synthetische Gummizusammensetzung durch Polyvinylchloridharz modifiziertenNitrilgummi, wobei die Zusammensetzung nach Gewicht etwa 7 5% des Nitrilgummis enthält,   der Nitrilgummi   seinerseits Copolymere von Butadien und Acrylonitril enthält, wobei der Butadiengehalt sich von etwa 55 bis   8rJI/o   nach Gewicht erstreckt. 



   Diese synthetische   Gummizusamrnensetzung   ist von der geschlossenen Zellentype sowie von einem zähen zellenartigen Aufbau, der das allgemeine Aussehen von Schaumgummi hat. Ausserdem ist die Zu- 

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 sammensetzung zur Vulkanisierung in einer, derjenigen von natürlichem Gummi ganz ähnlichen Weise imstande, zeigt aber höheren Widerstand gegen Öle und Lösungsmittel im allgemeinen und widersteht der Wirkung von Alterung, Abrieb und Hitze viel besser als natürlicher Gummi. Auch ist diese syntheti- sche Gummizusammensetzung natürlichem Gummi mit Bezug auf die Verringerung der Quellung dessel- ben in Gegenwart von Petroleumprodukten überlegen. 



     Unier Bezugnahme aufdieFig. 4 und 5   umfasst der   ringförmige Körper   aus nachgiebigem Material 40, der in dem hohlen Ring 31 eingeschlossen ist, im wesentlichen einen Block aus synthetischem organischem
Harz von offener Zellenstruktur und umfasst vorzugsweise einen Block aus Schaum-Polyurethan. Um die
Kompression des Blockes 40 aus nachgiebigem Material vorherzubestimmen, sind darin drei radial imAb- stand angeordnete Reihen aus aufrechten Öffnungen 41 gebildet, wobei die einzelnen Öffnungen 41 in je- der Reihe umfangsmässig im Abstand angeordnet sind, wie es deutlich in Fig. 5 dargestellt ist.

   Auch kön- nen die einzelnen Öffnungen 41 einen im wesentlichen elliptischen Querschnitt haben und   auss2rdem   sind die Öffnungen 41 in den vorerwähnten drei Reihen mit Bezug aufeinander versetzt, wie in Fig. 5 gezeigt ist. In der Anordnung nimmt der Block 40 einen Hauptteil des Volumens des hohlen Ringes 31 ein. wie
Fig. 4 zeigt und im besonderen kann der Block 40 etwa 80 % des Gesamtvolumens des hohlen Ringes 31 einnehmen.   Perser   beträgt die Gesamtporosität des Blockes 40 etwa   800/0,   wodurch der Gesamtgasraum in   demhohlenRing31 etwa 85% desGesamtvoIumens desselben beirägt.

   In   der Anordnung verläuft der Block 40 zwischen dem inneren aufragenden ringförmigen Wandteil 32 und dem äusseren aufragenden ringförmigen Wandteil 33 und dient als ein dazwischen angeordneter federnder Polster, wobei die inneren und äusseren auf-   ragenden Flächen des Blockes 40 in geeigneterweise an   die angrenzenden Flächen der Wandteile 32 und 33 durch dazwischenliegende Schichten aus Zement oder Klebstoff zementiert oder geklebt sind, die in Fig. 5 bei
32a und 33a gezeigt sind, wodurch die entgegengesetzten inneren und äusseren aufragenden Flächen des Blockes 40 innig durch die Zementschichten 32a und 33a mit den angrenzenden Oberflächen der Wandteile 32 und 33 des hohlen Ringes 31 vereinigt sind.

   Anderseits ist die Bodenfläche des Blockes 40 nicht an dem angrenzenden Bodenwandteil 34 des hohlen Ringes 31 befestigt, so dass der Bodenwandteil 34 frei ist, sich mit Bezug auf die Bodenoberfläche des Blockes 40 zu bewegen und in gleicher Weise ist die Oberfläche des Blockes 40 gut im Abstand unter dem benachbarten Oberwandteil 35 des hohlen Ringes 31 angeordnet. 



   Dementsprechend ist in, dem oberen Teil des hohlen Ringes 31 über dem Block 40 eine Hauptgastasche 36 gebildet, die direkt mit den oberen Enden der aufragenden, durch den Block 40 hindurch vorgesehenen Öffnungen 41 in Verbindung steht, und ausserdem ist der Block 40, wie vorher bemerkt, von   offener Zellenkonstruktion. Die Hauptgastasche 36,   die in dem hohlen Ring 31 begrenzt ist, ist gewöhnlich mit Luft gefüllt, die natürlich die Struktur des porösen Blockes 40 durchdringt, da er, wie vorhergehend bemerkt, offene Zellenkonstruktion aufweist. 



   Im Hinblick auf das vorhergehende ist verständlich, dass, wenn das schwimmende Dach 20 in dem Behälter 10 steigt und fällt, es damit die Dichtungsvorrichtung 30 transportiert, die den ringförmigen Zwischenraum zwischen der aufragenden Wandkonstruktion 24 des Schwimmers 22 und der zylindrischen Behälterseitenwand 11 ausfüllt und einen Verschluss dazwischen aufrecht   erhält, um   die Verdampfung von Petroleumprodukten aus der Masse derselben, die in dem Behälter 10 gespeichert sind, auf das geringste Mass zu   verringern.

   Ausserdem hindern   die Stützstangen 50 den hohlen Ring   31 am Aufwärtsrollen mit Be-   zug auf die Wandkonstruktion 24 anlässlich der Abwärtsbewegung des schwimmenden Daches 20 mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11 und halten den   inneren ringförmigen Wandteil 32   des hohlen Ringes 31 dicht in dem fest abgedichteten Eingriff'mit der angrenzenden aufragenden Wandkonstruktion 24 des Schwimmers 22 gepresst. 



   Der nachgiebige Block 40 hält auch den äusseren ringförmigen Wandteil 33 in festem, gleitendem abgedichtetem Eingriff mit der Behälterseitenwand 11 bei den senkrechten Bewegungen des schwimmenden Daches 20 mit Bezug auf   die Behälterseitenwand   11. Ferner verhindert die Befestigung der inneren und   äusseren Flächen   des Blockes 40 an den angrenzenden Oberflächen der diesbezüglichen inneren und äusseren Wandteile 32 und 33 des hohlen Ringes 31 diesbezügliche Gleitungen dazwischen, anlässlich senkrechter Bewegungen des schwimmenden Daches 20 mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11.

   Ausserdem hält die Nachgiebigkeit des Blockes 40 trotz wesentlicher Seite gegen Seitebewegungen des schwimmenden Daches 20 mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11, die besonders während erheblicher Windstürme eintreten, die feste Kompression zwischen den gegenüberliegenden Wandteilen 32 und 33 des hohlen Ringes 31 aufrecht. 



   Es ist auch verständlich, dass der poröse Charakter des Blockes 40 sich der freien Pumpwirkung der Luft zwischen der Hauptgastasche 36 und der Körperstruktur desselben anlässlich der   Ausdehnungoder   

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Zusammenziehung eines Segmentes des hohlen Ringes 31 als eine Folge von Seitenbewegungen des schwimmenden Daches 20 mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11 anpasst.

   In der Anordnung wird der
Bodenwandteil 34 des inneren Ringes 31 mit Bezug auf die in dem Behälter 10 gespeicherte   Flüssigkeit und   ohne Rücksicht auf die senkrechten Bewegungen sowie die seitlichen Bewegungen des schwimmenden Da- ches 20 mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11 in untergetauchtem Zustand gehalten, um dadurch die
Bildung einer Gastasche in dem ringförmigen Zwischenraum 25 zu verhindern, der unter der Bodenwand
34 des hohlen Ringes 31 liegt, um die Feuergefahr auf das Geringste zu verringern. 



   Weiter trägt das schwimmende Dach 20 eine zusammengesetzte ringförmige Wetterkappe, die damit in der senkrechten Richtung mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11 bewegbar ist. Wie am besten in
Fig. 3 und 4 gezeigt ist, enthält die Wetterkappe im wesentlichen eine Vielzahl von überlappten Segmen- ten 60, die über der Dichtungsvorrichtung 30 eingestellt und mit Bezug auf die Spitze des ringförmigen
Zwischenraumes 25 abdeckend angeordnet sind, wobei jedes der Segmente 60 radial nach auswärts und aufwärts von dem Dach aus geneigt ist und über das äusserste Spitzenende der Wandkonstruktion 24 des äusseren Schwimmers 22 vorsteht, während die äussere Umfangskante derselben in gleitendem Eingriff mit der Behälterseitenwand 11 angeordnet ist,

   wobei die innere Umfangskante derselben radial nach ein- wärts mit Bezug auf die Wandkonstruktion 24 angeordnet ist und über dem äusseren Umfangsteil der Trag- fläche 23 hängt. 



   Im besonderen wird eine Vielzahl von umfangsmässig im Abstand angeordneten und radial nach aus- wärts verlaufenden Armen 61 durch den Klemmring 26 gehalten und steht über die Dichtungsvorrichtung
30 vor, wobei jeder Arm 61 am Aussenende desselben in einer nach abwärts gehaltenen Schlaufe 62 en- det, die an dieBehälterseitenwand 11 angrenzend angeordnet ist. Jeder der Arme 61 stützt den Zwischen- teil eines der Wetterkappensegmente 60. 



   Wie dargestellt, ist jeder der Arme 61 mit einem aufragenden Vorsprung 63 zwischen den Enden des- selben versehen, der durch einen damit zusammenwirkenden Schlitz 60a hindurch vorsteht, welcher in dem benachbarten Teil des darüberliegenden Wetterkappensegmentes 60 vorgesehen ist, so dass die Wet- terkappensegmente 60 abnehmbar in ihrer Stellung auf den Armen 61 sowie in überlappender Beziehung mit Bezug zueinander befestigt sind, um den ringförmigen Zwischenraum 25 zu schützen. Das äusserste Aussenende jedes der Wetterkappensegmente 60 trägt einen biegsamen Wischerstreifen   64,   der aus einem geeigneten synthetischen Gummi od. dgl. gebildet ist und der in gleitendem Eingriff mit der angrenzenden
Innenoberfläche der Behälterseitenwand 11 steht. 



   In der Anordnung sind die Arme 61 federnd, so dass sie sich anlässlich wesentlicher Seitenbewegung des schwimmenden Daches 20 gegen die benachbarte Behälterseitenwand 11 nach aufwärts krümmen oder biegen können, wodurch in diesem Falle die an dem äusseren Aussenende eines der Arme 61 vorgesehene Schlaufe 62 den angrenzenden Teil der Seitenwand 11 angreift und daran nach aufwärts läuft, wobei sich der entsprechende Arm 61 mit Bezug auf das Innenende desselben, welches durch den entsprechenden Bolzen 28 an dem ringförmigen Klemmring 26 befestigt ist, nach aufwärts biegt. 



   Dementsprechend wird, wenn das schwimmende Dach 20 sich in einer Seitenbewegung desselben gegen die Behälterwand 11 bewegt, der Arm 61 nach aufwärts gebogen, wobei eine entsprechende Aufwärtsbewegung des gehaltenen Wetterkappensegmentes 60 bewirkt wird, so dass eine Beschädigung an dem gehaltenen Wetterkappensegment 60 bei der Seitenbewegung des schwimmenden Daches 20 verhindert wird. Wenn danach das schwimmende Dach 20 wieder zentriert und von dem vorerwähnten Teil der Seitenwand 11 wegbewegt ist, löst sich der biegsame Arm 61 von dem angrenzenden Teil der Behälterseitenwand 11 und kehrt nach abwärts in seine normale Stellung zurück, wodurch das gehaltene Wetterkappensegment 60 in seine normale, nach aufwärts geneigte Stellung, wie Fig. 4 zeigt, zurückgesenkt wird. 



   Im Hinblick auf das vorhergehende ist verständlich, dass die Konstruktion und Anordnung der zusam mengesetzten Wetterkappe sich ohne Beschädigung daran sowohl senkrechten Bewegungen als auch Seite gegen Seitebewegungen des schwimmenden Daches 20 mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11 anpasst. 



  Die zusammengesetzte Wetterkappe schützt auch die Dichtungsvorrichtung 30 jederzeit gegen Beschädigung derselben durch Regen, Schnee, Eis oder andere Wetterelemente, u. zw. ungeachtet verschiedener Bewegungen des schwimmenden Daches 20 mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11, wie vorher erklärt ist. 



   Nach der vorhergehenden Beschreibung der Konstruktion und Anordnung der Dichtungsvorrichtung 30 und der zusammengesetzten Wetterkappe, die beide von dem schwimmenden Dach 20 getragen werden. ist verständlich, dass diese Gegenstände leicht entweder auf einem neuen Schwimmdach anlässlich des Baues desselben installiert werden können oder auf einem alten Schwimmdach bei der Renovierung desselben, u. zw. in einfacher und leichter Weise. Ferner können diese Gegenstände leicht auf einer grossen 

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Mannigfaltigkeit von Schwimmdachkonstruktionen auf Grund   de ;) Einheitscharakters   der Dichtungsvorrich- tung 30 und der zusammengesetzten Wetterkappe montiert werden. 



   Als ein Konstruktionsbeispiel der Dichtungsvorrichtung 30 kann das Blatt-oder Plattenmaterial des hohlen Rohres 31 eine Dicke von etwa 12, 7 mm haben. Jede der senkrechten Stützstangen 50 kann eine Länge von etwa 76, 2 cm haben. Der Block 40 kann in unbehinderte Zustand eine radiale Breite zwi- schen den inneren und äusseren Wandteilen 32 und 33 des hohlen Ringes 31 von etwa 38, 1 cm haben. Die äussere senkrechte Höhe des Blockes 40 angrenzend an den äusseren ringförmigen Wandteil 33 kann etwa
30, 4 cm sein und die innere senkrechte Höhe des Blockes 40, die an den inneren ringförmigen Wandteil
32 angrenzt, kann etwa 45, 7 cm betragen. Die Gesamtaushöhlung (total coring) des Blockes 40 kann etwa   39%   betragen und die zellenartige Struktur des Materials des Blockes 40 kann eine Dichte von etwa
1, 6 Pfund pro Kubikfuss haben.

   In diesem Konstruktionsbeispiel der Dichtungsvorrichtung 30 ist die Kom- pressionscharakteristik des Blockes 40 im allgemeinen durch die Kurve 70 in der graphischen Darstellung nach Fig. 7 gezeigt. 



     Insbesondere enthält die Kurve   70 eine Aufzeichnung der prozentualen Einbiegung des Blockes 40 un- ter zusammendrückenden Kräften, die zwischen den benachbarten Wandteilen 32 und 33 des hohlen Rin- ges 31 ausgeübt werden, und besonders wird zu beobachten sein, dass der Block 40 eine 50%-Einbiegung oder Deformation bei einem Druck von etwa 0, 63 kg/cm 2 zwischen den Wandteilen 32 und 33 erleidet und   eine 600/0-Einbiegung oder Deformation   bei einem Druck von etwa   0, 98 kg/cm 2   zwischen den Wand- teilen 32 und 33. 



   Ein Teil der Zusammensetzungscharakteristik des Blockes 40 ist aus der ihm innewohnenden Nach- giebigkeit des Schaummaterials desselben abgeleitet, während ein anderer Faktor, der einen wesentlichen
Einfluss darauf ausübt, der Umstand ist, dass diese stark ausgehöhlte offene Zellenstruktur hermetisch in demhohlenRing 31 abgedichtet ist, wodurch die zusammengesetzte beschriebene Charakteristik erhalten wird, so dass der Block 40 einen nachgiebigen   porösen   zwischen den inneren und äusseren ringförmigen Wand- teilen 32 und 33 des hohlen Ringes 31 angeordneten Polster bildet,

   wodurch die Elemente 32 und 33 in festem Eingriff mit den diesbezüglichen Elementen 24 und 11 gehalten werden und die Gesamtdefor- mation sowie das Zusammenfallen des Blockes 40 im Betrieb und ungeachtet wesentlicher Seite gegen
Seitebewegungen des schwimmenden Daches 20 mit Bezug auf die Behälterseitenwand 11 verhindert wird. 



   Nach den vorhergehenden Betrachtungen ist ersichtlich, dass in einem Behälter zur Speicherung von
Flüssigkeiten, wie Petroleumprodukten, der ein Schwimmdach enthält, eine verbesserte Dichtungsvor- richtung für den   ringförmigen Zwischenraum   geschaffen worden ist, der zwischen der aufragenden Wand- konstruktion des Schwimmdaches und der Seitenwand des Behälters vorhanden ist, sowohl als auch eine verbesserte Wetterkappenanordnung zum Schutz der Dichtungsvorrichtung. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Behälter zum Speichern von Flüssigkeiten, wie Petroleumprodukte, mit einer lotrechten, im wesentlichen zylindrischen Seitenwand, einem in dem Behälter angeordneten schwimmenden Dach, welches eine lotrechte, im wesentlichen zylindrische Wandkonstruktion enthält, die nach einwärts von der Behälterseitenwand im Abstand angeordnet ist und dazwischen einen im wesentlichen zylindrischen, ringförmigen Zwischenraum begrenzt, und eine Dichtungsvorrichtung für den ringförmigen Zwischenraum, die ein im wesentlichen ringförmiges Dichtungselement enthält, welches in dem Zwischenraum angeordnet, an dem Dach befestigt und mit ihm in bezug auf die Behälterseitenwand beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement in Form eines hohlen, rohrförmigen,
    hermetisch abgedichteten Gehäuses (31) aus biegsamem, nicht metallischem, blattartigem Material ausgebildet ist, welches gegen die Bestandteile von Petroleumprodukten und gegen Wasser sowie gegen Luft undurchlässig ist und ringförmige, in gegenseitigem Abstand angeordnete, innere und äussere Seitenwände (32,33) sowie ebenfalls ringförmige, in gegenseitigem Abstand angeordnete Boden-und Oberwände (34,35) besitzt, wobeidie Gehäusestirnwand (32) in direktem Kontakt und fester, abgedichteter Verbindung an der Seitenwandkonstruktion (24) befestigt ist, während die Gehäuseaussenwand (33) in direktem Kontakt und mit gleitender Abdichtung mit derBehäfterseitenwand (11) steht, die Gehäusebodenwand (34) in der gespeicherten Flüssigkeit untergetaucht und die obere Gehäusewand (35)
    über dem Spiegel der gespeicherten Flüssigkeit angeordnet ist, wobei das Dichtungselement (30) auch einen ringförmigen Körper (40) aus selbsttragendem, federndem Material enthält, der durch das Gehäuse (31) umschlossen ist, zwischen den inneren und äusseren Gehäusewänden verläuft und einen federnden Polster bildet, um die Gehäuseinnenwand (32) in feste, abgedichtete Verbindung mit der Wandkonstruktion (24) zu drücken und die Gehäuseaussenwand (33) wäh - <Desc/Clms Page number 7> rend lotrechter und seitlicher Bewegungen des Daches (20) mit Bezug auf die Behälterseitenwand (11) in die fest abgedichtete Verbindung mit dieser Behälterseitenwand (11) zu drängen, wobei auch das Ma- terial der Gehäuseaussenwand (33) äusserst verschleissfest ist,
    um übermässige Abnutzungen bei der glei- tenden Bewegung unter direkter Berührung der Behälterseitenwand (11) zu vermeiden, ferner eine Ein- richtung, die eine Vielzahl von umfangsmässig im Abstand angeordneten, durch die Seitenwandkonstruk- tion (24) getragenen Stützen (50) enthält, die dem Dichtelement zugeordnet sind. um das Dichtungsele- ment (30) während der Abwärtsbewegung des Daches (20) mit Bezug auf die Behälterseitenwand (ll) an dem Auflaufen an der Behälterseitenwand und Herauslaufen aus dem ringförmigen Zwischenraum (25) zu hin- dern.
    2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren und äusseren Oberflächen des ringförmigen Körpers (40) an die diesbezüglichen, angrenzenden Oberflächen der inneren und äusseren Seitenwände (32, 33) des Gehäuses gebunden sind, um bei senkrechten Bewegungen des Daches (20) mit Bezug auf die Behälterseitenwand (11) diesbezügliche Schlüpfungen dazwischen zu verhindern.
    3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Körper (40) eine ringförmige Reihe von umgangsmässig im Abstand angeordneten, im wesentlichen emporstehen- den Durchlässen (41) besitzt, die durch ihn hindurchgehend gebildet sind, um sich radialer Zusammen- drückung desselben zwischen derWandkonstruktion (24) und der Behälterseitenwand (11) bei seitlichen Be- wegungen des Daches (20) gegen die Behälterseitenwand anzupassen.
    4. Behälter nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen und unteren Oberflächen des ringförmigen Körpers (40) an den diesbezüglichen, benachbarten Oberflächen der Oberund Bodengehäusewand (35,34) unbefestigt sind, um sich Bewegungen dazwischen bei Ausdehnung oder Zusammenziehung von Abschnitten des ringförmigen Körpers (40) bei seitlichen Bewegungen des Daches (20) mit Bezug auf die Behälterseitenwand (11) anzupassen.
    5. Behälter nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Körper (40) einen Hauptanteil des Volumens des rohrförmigen Gehäuses (31) einnimmt und damit zusammenwirkt, um eine Gaskamer (36) in dem restlichen. kleineren Anteil des Volumens des Gehäuses zu begrenzen. so dass eine Gasatmung zwischen diesem ringförmigen Körper (40) und der Gaskammer (36) bei Ausdehnung und Zusammenziehung von Abschnitten dieses ringförmigen Körpers (40) stattfindet, die sich aus seitlichen Bewegungen des Daches (20) mit Bezug auf die Behälterseitenwand (11) ergeben.
    6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptanteil des Volumens des rohrförmigen Gehäuses (31), welcher durch den ringförmigen Körper (40) eingenommen wird, etwa 801o beträgt und der Körper (40) eine Porosität von etwa 801o besitzt, so dass der gesamte Gasraum in dem Gehäuse (31) etwa 85% des Gesamtvolumens desselben beträgt.
    7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von umfangsmässig im Abstand angeordneten, durch den oberen Teil der Wandkonstruktion (24) getragenen Stüt- zen (50) in den ringförmigen Zwischenraum (25) herabhängt.
    8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das abdichtendeGe- häuse (31) einen Hauptanteil des Volumens des ringförmigen Zwischenraumes (25) einnimmt, der über dem Spiegel der gespeicherten Flüssigkeit und unter der Spitze der Wandkonstruktion (24) angeordnet ist.
    9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Material des Gehäuses (31) im wesentlichen aus Copolymeren von Butadien und Acrylonitril modifiziert mit Polyvinylchloridharz gebildet ist.
    10. Behälter nach einem der Ansprüche l bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Material des ringförmigen Körpers (40) im wesentlichen aus synthetischem, organischem Harz inForm von Schaumstoff gebildet ist.
    11. Behälter nach einem der AnsprUche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Material des ringförmigen Körpers (40) im wesentlichen aus Schaumpolyurethan gebildet ist.
AT21761A 1960-02-23 1961-01-11 Behälter zum Speichern von Flüssigkeiten AT230284B (de)

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