AT229707B - Einsatz für Serienblitzleuchten und Leuchte für solche Einsätze - Google Patents

Einsatz für Serienblitzleuchten und Leuchte für solche Einsätze

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  Einsatz für Serienblitzleuchten und Leuchte für solche Einsätze 
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Serienblitzeinrichtung für Blitzlichtlampen, insbesondere einen mehrere Blitzlichtlampen tragenden Einsatz für eine solche Einrichtung. Es sind schon Blitzleuchten mit einem Magazin bekannt, welches mit mehreren Blitzlichtlampen bestückt ist. Es war bisher üblich, diese Magazine mit je einer Fassung oder einem andern Halteorgan für jede aufzunehmende Blitzlichtlampe auszurüsten. Der Aufbau derartiger bekannter Mehrfachblitzleuchten ist deshalb sehr sperrig und der Mechanismus zum Befördern der Reservelampen und zum Auswerfen der abgebrannten Lampen zu kompliziert, um eine preiswerte Serienblitzleuchte, wie sie infolge der weiten Verbreitung der Blitzlichtphotographie wünschenswert ist, zu schaffen.

   Zum Laden des Magazins musste bei den meisten der bekannten Ausführungen jede Blitzlampe einzeln aus der Verpackung genommen und in das Magazin eingesetzt werden. Infolge dieser zeitraubenden Tätigkeit entgingen dem Photographen oftmals lohnenswerte Aufnahmen schnell sich ändernder Motive. 



   Ferner war schon ein streifenförmiger Einsatz für eine Serienblitzleuchte bekannt, der mehrere in Abständen befestigte gesockelte Lampen enthielt, die nacheinander abgeblitzt wurden. 



   Es ist das Ziel der Erfindung, eine Serienblitzeinrichtung zu schaffen, welche die erwähnten Nachteile nicht besitzt, die wenig Platz beansprucht, keinen komplizierten Mechanismus aufweist, die billig herzustellen ist, betriebssicher arbeitet und sich schnellstens neu laden lässt. 



   Gemäss der Erfindung bildet der Einsatz für eine Serienblitzleuchte, auf dem eine Vielzahl sockelloser Zwergblitzlampen in Abständen befestigt ist, eine die Lampen einschliessende, wenigstens auf einer Längsseite durchsichtige, als Splitterschutz wirkende Hülle, an welcher die Enden der aus den Lampenkolben herausgeführten Drähte, gegebenenfalls zusammen mit Kontaktplättchen, befestigt sind. 



   Die Blitzlampen stehen mit dem Einsatz in ständiger Verbindung, d. h., sie werden bereits vor ihrer Verpackung während der Herstellung auf dem Einsatz befestigt, und auch nach ihrem Abblitzen nicht von ihm entfernt. Der Einsatz ist also ein Teil der Verpackung der Blitzlampen und kann in bestimmten Fällen die alleinige Verpackung darstellen. 



   Ferner übt der Einsatz beide Sockelfunktionen aus, d. h., er dient als mechanische Befestigung und zur elektrischen Kontaktgabe der Lampe. 



   Der Einsatz kann Streifenform besitzen und als Sockelkontakte können Plättchen dienen, die um den Rand des Streifens geklemmt und mit den Stromzuführungen der Blitzlampe verbunden sind. 



   Eine Blitzleuchte, die zur Aufnahme eines erfindungsgemässen Ladestreifens geeignet ist, besteht beispielsweise aus einem Reflektor, einem Gehäuse zur Aufnahme der Stromquelle und aus einer Art Gleitschiene, welche den erfindungsgemässen Ladestreifen aufnehmen kann. Das Weitertransportieren des streifenförmigen Einsatzes erfolgt am einfachsten von Hand, wobei an der Gleitschiene und am Streifen Mittel vorgesehen sein können, welche ein Einrasten bewirken, sobald eine Blitzlampe die Bereitschaftsstellung erreicht hat. Es ist auch möglich, das Weitertransportieren des Streifens über einen Hebel oder 

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   durch Drehen eines Knopfes zu bewirken.

   In diesem Fall empfiehlt es sich, am Rand des Streifens eine Perforation anzubringen, in welche etwa ein Zahnrad einrastet, wie es für den Weitertransport des Filmes in Kleinbildkameras allgemein üblich ist. Der Transport des Ladestreifens kann auch mit dem Filmtransport in der Kamera etwa über einen gemeinsamen Schnellaufzugshebel gekoppelt sein. An der Blitzleuchte sind ferner Kontakte vorgesehen, die mit den entsprechenden Sockelkontakten am Ladestreifen der sich gerade in Bereitschaftsstellung befindenden Blitzlampe in Verbindung stehen. 



  Eine andere Art von Blitzleuchten, die sich in Verbindung mit den erfindungsgemässen bandförmigen Einsätzen bewährt hat, sieht mehrere Reflektoren vor, wobei die Zahl der Reflektoren der Zahl der in einem Streifen enthaltenen Blitzlampen entspricht. Für eine derartige Blitzleuchte dient der erfindungsgemässe Ladestreifen als stationärer Einsatz. Die Weiterschaltung von einem Sockelkontaktpaar des Streifens zum andern kann beispielsweise durch einen Schieber erfolgen, der jeweils eine Blitzlichtlampe über den Auslösekontakt der Kamera an die Stromquelle legt. Es hat sich gezeigt, dass kleine reflektierende Flächen gute Verstärkungsfaktoren und eine sehr gleichmässige Ausleuchtung der Objektebene liefern. 



  Diese Reflektoren, von denen z. B. 5 bis 12 Stück in einer Leuchte zu einer kompakten Einheit zusammengefasst sein können, besitzen z. B. kegelstumpfförmige oder pyramidenstumpfförmige Gestalt, wobei der grössere Durchmesser etwa das 2-2, 5fache des Lampendurchmessers beträgt und die Länge etwa der Lampenlänge entspricht oder etwas grösser als diese ist. Eine Blitzleuchte dieser Art kann aus in der Masse weiss gefärbtem Kunststoff, z. B. einem Schaumstoff, gespritzt werden, oder es können die reflektierenden Flächen der aus beliebigem Stoff hergestellten Leuchte nachträglich mit einem Farbanstrich von hohem Reflexionsvermögen versehen werden. 



  Die Erfindung bietet ganz besondere Vorteile für röhrenförmige Zwergblitzlichtlampen mit einem Kolbenvolumen unter 5 cm3, vorzugsweise von 0, 75 cm3 bis 2, 5 cm3, da Verluste durch lichtabsbrbierende Sockelteile oder Toträume vermieden sind. 



  Diese sockellosen Zwergblitzlampen sind mit Sauerstoff von etwa 5 at bis 9 at gefüllt. Das brennbare Material besteht aus feinverteiltem Zirkon, Aluminium oder Magnesium oder Legierungen der genannten Metalle und kann in Form von Draht, Band, Folien oder besonders vorteilhaft von geschnitzelten Folien von unregelmässigem Querschnitt mit einer mittleren Dicke bzw. Breite von etwa 12 bis 30 fi vorliegen. 



  Die Erfindung wird nunmehr an Hand der Figuren erläutert. 



  Die Fig. 1 und la zeigen Seitenschnitte von streifenförmigen Einsätzen, die aus einem Band bestehen, das zusammen mit den Blitzlampen lackiert wurde. Fig. 2 stellt einen streifenförmigen Einsatz dar, dessen Rand mit einer Perforation versehen ist. Fig. 3 zeigt den Schnitt durch einen streifenförmigen Einsatz aus Kunststoff und die auf diesen mittels ihrer Schutzhüllen aufgeschweissten Blitzlampen. Die Fig. 4, 4a, 4b zeigen einen streifenförmigen Einsatz, der aus zwei Kunststoffbändern besteht, in welche die Blitzlampen eingebettet sind. Fig. 5 ist die perspektivische Ansicht einer Blitzleuchte für einen Streifen nach Fig. 4. Die Fig. 6 und 6b zeigen eine weitere Blitzleuchte für einen streifenförmigen Einsatz nach Fig. 4, Fig. 7 zeigt den Längsschnitt durch einen streifenförmigen Einsatz für Quetschfusslampen.

   Fig. 8 zeigt die Frontansicht dieses Einsatzes : Fig. 9 zeigt eine Streifenverstärkung, die als hohler Rand ausgebildet ist. Die Fig. 10a, 10b und 10c veranschaulichen besondere Ausbildungsformen der Kontakte an einem streifenförmigen Einsatz. Fig. 11 zeigt die beiden Hälften eines Elementes für einen blockförmigen Einsatz, Fig. 12 einen Block, der aus solchen Elementen aufgebaut ist. 



  Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Blitzlampen zum Schutz gegen das Zerknallen nicht mehr einzeln mit Lack überzogen werden müssen. Die Fig. 1 und la zeigen ein Band 23 bzw. 27, auf dem noch unlackierte Blitzlampen2 anmontiert und deren Stromzuführungen 9 und 10 mit Sockelkontakten 24 und 25 verklemmt wurden. Die durch Tauchen der gesamten Anordnung aufgebrachte Lackschicht 29 schützt die Lampen nicht nur hinreichend vor dem Zerknallen, sondern bietet eine zusätzliche Befestigung der Lampen 2 auf dem Band 23 bzw. 27. In vorteilhafter Weise wird das mit Blitzlampen versehene Band als endloses Band durch ein oder mehrere Lackbäder geführt. Das Band 30 kann entsprechend Fig. 2 an den Rändern mit einer Perforation 31 versehen sein, die zum Weitertransportieren des Streifens in einer Blitzleuchte dient.

   Das Band 30 besitzt Ausstanzungen 32, welche die Lampen 2 aufnehmen, deren Stromzufüllrungen 9 und 10 mit den im Streifen befestigten Kontakten verbunden sind. 



  Die auf diese Weise entstandene Einheit ist noch mit einer das Band 30 und die Lampen 2 umschliessenden, z. B. durch Tauchen aufgebrachten, lichtdurchlässigen Umhüllung als Splitterschutzblech umgeben. 



  Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen Einsatzes für Blitzleuchten zeigt Fig. 3. Hiebei wird jede einzelne Blitzlampe 2 in einen Kunststoffschlauch eingehüllt oder in ein entsprechendes Streifenstück eingerollt und die Längsnaht mit einer geheizten Elektrode verschweisst. Sodann wird die    

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    In Fig. 10a sind am Streifen jeder Blitzlampe zwei Längsschlitze 60 und 61 zugeordnet, deren Achsen mit der Querachse des Streifens vorzugsweise einen Winkel einschliessen. Die um den Rand 62 gebogenen Stromzuführungen sind mit ihren Enden in diesen Schlitzen eingehängt. 



  Die Fig. 10b zeigt eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Kontaktanordnungen. Die Stromzuführungen 63 und 64 sind zu Schleifen oder Schlingen geformt, die in der Streifenebene zwischen den beiden Einzelstreifen liegen und Knotenpunkte oder Kreuzpunkte aufweisen. 



  In der Fig. 10c sind die zwischen den beiden den Streifen bildenden Einzelstreifen liegenden Stromzuführungen zu Schlaufen 63a bzw. 64a gebogen. Ein Knoten-oder Kreuzpunkt ist hier nicht vorgesehen. 



  In dem vorderen und in dem rückwärtigen Teilstreifen ist jeweils eine Öffnung vorgesehen, die einen Teil der Stromzuführung freigibt. Das Ende des winkelig gebogenen Stromzuführungsdrahtes oder die Spitze der Schlaufe oder des Winkels sind wieder zwischen beiden Teilstreifen eingebettet, wodurch die gebogene als Kontakt dienende Stromzuführung gegen Verdrehung geschützt wird. 



  Im allgemeinen reicht ein Abstand der Blitzlichtlampen von mindestens doppeltem Kolbendurchmesser aus, um eine Sympathiezündung zu vermeiden. In vielen Fällen ist es jedoch auch möglich, einen etwas geringeren Abstand zu wählen. Der vorteilhafteste Abstand der Blitzlampen wird jedoch nicht nur von der Mitzündung her bestimmt, sondern auch von der Forderung nach zweckmässiger Stapelung der Bandpackungen. Während bei den Bandpackungen nach Fig. la und 3 ein Abstand, der etwas über dem Kolbendurchmesser liegt, empfehlenswert ist, vermeidet man unnötigen Totraum bei den Ausführungen der Fig. 1 und 4 am besten durch einen Abstand, der etwas grösser als 2r (V3-1) ist, wobei r den Radius der einzelnen Blitzlampen bedeutet. 



  Zur Schaffung eines Einsatzes, in dem die Lampen einen besonders kleinen Abstand haben, ist der Einsatz als Block aus transparentem Kunststoff ausgebildet, der baukastenartig aus einzelnen quaderförmigen Elementen besteht, in denen je eine Blitzlampe eingebettet ist und die untereinander befestigt sind, während zwischen je zwei aneinander stossenden Elementen eine reflektierende Schicht vorhanden ist. 



  Eine Verriegelung der benachbartenElemente geschieht etwa. dadurch, dass an jedem Element Vorsprünge mit Zähnen und Nuten vorhanden sind, die ineinandergreifen. 



  Die einzelnen Elemente können aber auch mit glatten Flächen versehen sein und erst nach dem Stapeln durch ein oder mehrere Halteglieder, wie z. B. Spanndrähte, eine fest Einheit ergeben. 



  In den Fig. ll und 12 ist das einzelne quaderförmige Element aus den beiden Schalenhälften 65 und 66 zusammengesetzt, die das Element parallel zur Achse der Blitzlampe teilen. Beide Teile 65 und 66 sind mit Hohlräumen 67 ausgestattet, die nach dem Zusammenbau der Elementenhälften einen einzigen Hohlraum zur Aufnahme einer Blitzlampe bilden. Die Schalenhälften sind symmetrisch gebaut und besitzen Vorsprünge 68, die mit Nuten 69 versehen sind und in entsprechende Auslassungen 70 eingreifen, die ebenfalls Nuten 71 besitzen. Nach dem Zusammensetzen der beiden Teile 65 und 66 bilden die Nuten 69 und 71 eine winkelförmige gebogene grössere Nut. In diese greifen die zur Verriegelung dienenden Nasen 72 der Schale 65 der anschliessenden Blitzlampe ein. Der Zusammenbau der Teile 65 und 66 geschieht durch eine Drehbewegung in der Trennebene.

   Zwischen die aneinanderstossenden Flächen zweier Elemente sind gut reflektierende Metallfolien 73 eingelegt, um beim Zünden einer Lampe ein Auftreffen der Strahlung auf die Nachbarlampe zu verhindern, die andernfalls unbeabsichtigt mitgezündet werden könnte. 



  Nicht nur die an das Nachbarelement angrenzende Wand sondern auch die übrigen Aussenflächen eines Elementes können mit Ausnahme einer Fläche reflektierend ausgebildet sein. Der Block dient dann nicht nur als Sockel, Verpackung, Splitterschutz und Magazineinsatz, sondern ersetzt auch einen Reflektor. 



  Als Material für den blockförmigen Einsatz wie auch für die flexiblen Ausführungen des Blitzgurtes eignen sich z. B. Polystyrol, Polyamid, Polyäthylen, Acetylcellulose, Ähtylcellulose, Polyvinylchlorid, Polyacrylsäureester, Polymethacrylsäureester, Celluloseester und entsprechende Copolymere. 



  Fig. 5 zeigt eine Serienleuchte, die für einen Einsatz gemäss den Fig. 4,4a und 4b geeignet ist. Der Einsatz 37 liegt in der Reflektorachse und kann senkrecht dazu schrittweise verschoben werden, während die einzelnen Blitzlichtlampen der Reihe nach in die Bereitschaftsstellung gelangen. Die Leuchte besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 41 und einem Reflektor 42. Ferner sind ein Paar Gleitschienen 43 und 44 zur Aufnahme des Streifens 37 vorgesehen. 



  Nach den Fig. 6 und 6a besteht eine andere Serienblitzleuchte aus einem Gehäuse 45, welches zur Aufnahme der Spannungsquelle dient, und zwei Teilen 46a und 46b, welche durch Befestigungsmittel z. B. Stifte 47a und 47b und Löcher 48a und 48b so miteinander verbunden werden können, dass die Aus-   

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> zwischen je zwei Blitzlampen eine Perforation (56) oder eine verdünnte Stelle und an mindestens dem den Stromzuführungen benachbarten Rand einen keilförmigen Einschnitt (55) sowie eine Verdickung ent- lang dieses Randes aufweist, die vonden keilförmigen Einschnitten unterbrochen ist und auf jeder Seite ein mit je einer der beidenStromzuführungen jeder Lampe verbundenes Kontaktelement trägt (Fig. 8).
    11. Einsatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung des Streifens aus einer Profilierung (54) des Streifenmaterials besteht (Fig. 8).
    12. Einsatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung aus einer Höhlung (57) besieht, die sich längs des den Stromzuführungen benachbarten Randes des Streifens erstreckt und in der eine versteifende Einlage (58,59) vorgesehen ist (Fig. 9). EMI6.1
    14. Einsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Blitzlampe zwei Öffnungen des Streifens zugeordnet sind, von denen die eine nur den vorderen und die andere nur den rückwärtigen Teilstreifen durchsetzt und dass die beiden zwischen den Streifen verlaufenden Stromzuführungen (63,64 bzw. 63a, 64a) jeweils eine der Öffnungen kreuzen, so dass an jeder Seite des Streifens eine Kontaktstelle entsteht (Fig. 10b, 10c).
    15. Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er als starrer Block aus transparentem Kunststoff ausgebildet ist, der sich aus einzelnen quaderförmigen Elementen (65 und 60) zusammensetzt, in denen je eine Blitzlampe eingebettet ist, und die untereinander befestigt sind, und dass die an das benachbarte Element angrenzende Wand mit einer reflektierenden Schicht versehen ist (Fig. 11,12).
    16. Einsatz. nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Element Vorsprünge und Aussparungen mit Zähnen (72) und Nuten (69 und 71) vorgesehen sind, die an benachbarten Elementen ineinander greifen (Fig. 11 und 12).
    17. Einsatz nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Element aus zwei Schalenhälften (65,66) besteht, die eine die Lampe enthaltende Höhlung (67) einschliessen (Fig. 11).
    18. Einsatz nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Element einen einzigen Kunststoffteil darstellt, in welchen eine Lampe eingegossen oder eingespritzt ist.
AT465061A 1960-07-04 1961-06-15 Einsatz für Serienblitzleuchten und Leuchte für solche Einsätze AT229707B (de)

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