AT227918B - Befestigungseinrichtung an mit einem Tragwerk lösbar verbundenen, insbesondere zur Außenverkleidung dienenden Wandplatten - Google Patents

Befestigungseinrichtung an mit einem Tragwerk lösbar verbundenen, insbesondere zur Außenverkleidung dienenden Wandplatten

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AT227918B
AT227918B AT317860A AT317860A AT227918B AT 227918 B AT227918 B AT 227918B AT 317860 A AT317860 A AT 317860A AT 317860 A AT317860 A AT 317860A AT 227918 B AT227918 B AT 227918B
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AT
Austria
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supporting structure
wall panels
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releasably connected
exterior cladding
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AT317860A
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Peter Dipl Ing Kozma
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Voest Ag
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   Befestigungseinrichtung an mit einem Tragwerk lösbar verbundenen, insbesondere zur Aussenverkleidung dienenden Wandplatten 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungseinrichtung an mit einem Tragwerk lösbar verbundenen, insbesondere zur Aussenverkleidung dienenden Wandplatten, die aus rechteckigen, zur Wand zu 
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 nen sie unter Überbrückung der Abstände jeweils den nächst höheren und seitlich benachbarten Blechkörper untergreifen. Solche Wandplatten, die in der Regel emailliert werden, dienen entweder als reine Fassadenverblendung oder bilden als Aussenschicht einen Teil einer vorgehängten Wand. 



   Bisher werden die Wandplatten mit dem Tragwerk meist vernagelt oder verschraubt. Hiebei besteht der Nachteil, dass den die Platten bildenden Blechkörpern die freie Dehnungsmöglichkeit genommen ist, was zu Verbeulungen oder Lockerungen der Unterkonstruktion führt. Gerade bei emaillierten dünnwandigen Blechkörpern müssen aber, soll die ebenflächige Verkleidung ihre architektonische Wirkung beibehalten, Dehnungsspannungen vermieden werden. 
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 haben sie aber, da sie aneinanderstossend angeordnet werden, untereinander Berührung, und es wird bei Wärmedehnungen   oder-kontraktionen durchReibung derStossflächen Lärm   verursacht. Besondere Schwierigkeiten bereitet in diesem Fall auch dieAbdichtung   der Stossfugen.

   Obwohl   hiefür einsogenannter dauerelastischer Kitt verwendet wird, hat es sich gezeigt, dass sich die Elastizität der Kittmasse nicht über die Lebensdauer der Emailschicht erstreckt. Sie wird vielmehr früher oder später spröde, bröckelt aus, und die ganze Fassade wird unansehnlich, wobei es schon von vornherein schwierig ist, eine Fugenverkittung von sauberem Aussehen zu erreichen. 



   Es sind daher jene Wandplatten, die mit allseitigem Abstand voneinander angeordnet werden und mit ihren abgewinkelten Randstreifen, einander untergreifen, die Abstände überbrücken, so dass einerseits zwischen den einzelnen Blechkörpern keine unverkleideten Stellen verbleiben, anderseits eine Fugenverkittung entfällt und keine Geräusche beim Aneinanderreiben entstehen, vorzuziehen. Bisher war jedoch für solche Platten keine befriedigende Befestigungsmöglichkeit vorhanden. 



   DieErfindung schafft hier Abhilfe und erreicht dies dadurch, dass jeder in seinem oberen Randstreifen einerseits ein Rundloch, anderseits ein waagrechtes Langloch zur Schraubbefestigung aufweisende Blechkörper in seinem unteren Bereich mit zwei seitlich angeordneten, zu einer Hülse eingerollten Laschen auf' zwei im Tragwerk gehaltenen, zur Schauseite hin gekröpften Vertikalbolzen scharnierartig gelagert ist, wobei vorzugsweise die beiden Laschen eines Blechkörpers gegeneinander wenigstens um Laschenbreite der Höhe nach versetzt angeordnet und die Laschen je zweier benachbarter Blechkörper auf einem gemeinsamen Bolzen aufgesteckt sind. 



   Diese Befestigungsart sichert   jedem Blechkörper freieDehnungsmöglichkeit. danur ein Fixpunkt,   nämlich die Schraubbefestigung im Rundloch, vorgesehen ist, so dass die Gefahr von Verbeulungen oder Verwerfungen vermieden ist. Das obere waagrechte Langloch und die Kröpfung der Vertikalbolzen, die Drehungen um ihre Lagerstelle im Tragwerk ausführen können, lässt eine Wärmedehnung bzw. -beweglichkeit der Platten bzw. Blechkörper in waagrechter Richtung zu. Ebenso sind lotrechte Bewegungen möglich, da sich die Laschen auf den Vertikalbolzen in Richtung der Bolzenachse verschieben können. Durch die be- 

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