AT2277U1 - Türe - Google Patents

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AT2277U1
AT2277U1 AT0062497U AT62497U AT2277U1 AT 2277 U1 AT2277 U1 AT 2277U1 AT 0062497 U AT0062497 U AT 0062497U AT 62497 U AT62497 U AT 62497U AT 2277 U1 AT2277 U1 AT 2277U1
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door
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Wagner Gerhard
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  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Türe, insbesondere aus Stahlblech für Schränke, Spinde od.dgl., die an einem vertikalen Türrand (5) mit Scharnieren (7) und am gegenüberliegenden Türrand (2) mit einem Schloß (8) versehen ist, weist einen ersten planen Bereich (1) auf, in dem das Schloß (8) vorgesehen ist, und einen anschließenden, zweiten Bereich (3) auf, der in der gesamten Höhe aus der Türebene nach außen vorstehend ausgebildet ist. Am oberen und am unteren Türrand ist jeweils eine in der Türebene durchgehende Versteifungsleiste (6) vorgesehen.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung   betrifft   eine Türe, insbesondere aus Stahlblech für Schränke, Spinde   od. dgl.,   mit an einem vertikalen Türrand angeordneten Scharnieren bzw. Scharnierteilen und einer am gegenüberliegenden vertikalen Türrand angeordneten Verschlusseinrichtung, beispielsweise einem Schloss. 



  Schränke oder Schrankabteile in UmkleiderÅaumen, Lagerräumen, usw. weisen üblicherweise derartige flache Türen aus Stahlblech auf, in denen, wenn eine Belüftung gewünscht wird, Schlitze   od. dgl.   vorgesehen sind Das abschliessbare Schrankvolumen weist eine vorgegebene Tiefe auf. 



  Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, eine Türe so auszubilden, dass das Volumen des Schrankes vergrössert wird, ohne seine Grundmasse zu verändern, und an der sowohl Scharniere als auch   Verschlusseinrichtungen In   der bisherigen Weise angeordnet und montiert werden können. 



  Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Türe einen ersten planen Bereich, in dem die   Verschlusseinrichtung   vorgesehen ist, und einen anschliessenden zweiten, sich bis zu den Scharnieren am gegenüberliegenden Türrand erstreckenden Bereich aufweist, der In der gesamten Höhe aus der Türebene nach aussen vorstehend ausgebildet ist. Das Schrankvolumen ist dadurch In der gesamten Höhe und einem Teil der Breite vergrössert, sodass auch Gegenstände untergebracht werden können, die in bisherigen Schränken mit ebenen Türen gerade nicht verstaubar waren. Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass der nach aussen vorstehende, zweite Bereich zumindest doppelt so breit wie der plane, erste Bereich ist.

   Weiters ergibt sich ohne die Notwendigkeit, in die Türe Schlitze oder andere Ausnehmungen einzuschneiden bzw. einzustanzen, auch eine ausgezeichnete Belüftung des Schranks, da die geschlossene Türe am unteren und am oberen Rand des vorstehenden Bereichs einen Spalt zum Schrank freilässt, durch den Luft ein- und austreten kann Um die   Verwindungsfestigkelt   der Türe nicht zu beeinträchtigen, ist bevorzugt weiters vorgesehen, dass am oberen und am unteren Rand eine in der Türebene durchgehende Versteifungsleiste vorgesehen ist. 



  Der horizontale Querschnitt des vorstehenden Bereiches kann beliebig gewählt werden. Eine ausreichende Festigkeit und ein formschönes Aussehen liegt besonders In einer 

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 EMI2.3 
 entsprechend mehrfach gekantet sein. 



  Die Abschnitte zwischen den Kanten können eben sein. Ein wellenartiger Querschnitt ergibt sich, wenn die Abschnitte zwischen den Kanten nach Innen gewölbt sind. 



  Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Figuren der beiliegenden Zeichnung nÅaher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein. 



  Die Fig. 1 zeigt   eine Schrägansicht einer erfindungsgemässen   Türe, und die Fig. 2 eine Draufsicht auf die Ober- oder Unterseite einer zweiten Ausführung der Türe. 



  Eine Türe, beispielsweise aus Stahlblech, das gegen Korrosion beispielsweise durch Verzinken, Emaillieren, Lackieren,   od. dgl.   geschützt sein kann, weist einen ersten flachen Bereich 1, der in der Türebene liegt, und einen zweiten, aus der Türebene vorstehenden Bereich 3 auf. Der obere und der untere Rand der Türe sind mit geraden Versteifungsleisten 6 versehen, wobei zwischen den Versteifungsleisten 6 und dem vorstehenden Bereich 3 ein Spalt 9 frei bleibt. An den beiden   vertikalen Türrändem   2 und 5 ist die Türe nach Innen ab- und umgekantet, wobei die Abkantungen am oberen und am unteren Rand die Versteifungsleisten 6 umgreifen.

   Der flache Bereich 1 der Türe nimmt eine übliche Verschlusseinrichtung 8, beispielsweise ein Schloss mit einem Schwenkriegel auf, wobei die Verschlusseinrichtung 8 in gleicher Weise angeordnet und montiert werden kann wie bei einer flachen herkömmlichen Türe. Der an den flachen Bereich 1 anschliessende, in bezug auf den Schrank 10 nach aussen vorstehende Bereich 3 erstreckt sich bis zum zweiten Vertikalrand 5, an dem die Scharniere 7 bzw. die türseitigen Scharnierteile vorgesehen sind. 



  Der vorstehende Bereich 3 ist vorzugsweise ein Segment eines Vielecks,   d. h.   es setzt sich aus flachen Abschnitten 4 zusammen, die durch oftmaliges Abkanten entstanden sind. 



  Beispielsweise kann der vorstehende Bereich 3 einem Viertelkreis entsprechen, wobei achtzehn flache Abschnitte 4 aufeinander folgen. Der vorstehende Bereich 3 kann   natürlich   auch kreisbogenförmig oder   ellipsenbogenförmlg   gewölbt sein. Weiters können, wie Fig. 2 zeigt, die Abschnitte 4 wiederum nach innen gewölbt sein, sodass ein gewellter Querschnitt 

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 gebildet ist. Eine rechteckige oder trapezförmige Ausgestaltung des Bereiches 3 ist ebenso denkbar. 



  Der vorstehende, zweite Bereich 3 ist bevorzugt zumindest doppelt so breit als der flache, erste Bereich 1, der sich Im wesentlichen auf die für die Verschlusseinrichtung 8 erforderliche Breite beschränkt. Dadurch ist eine beträchtliche Vergrösserung des Schrankvolumens gegeben, ohne dass der Schrank 10 in seinen Grundmassen verändert ist. Weiters ermöglicht der Spalt 9 einen oberen und unteren   Luftein-und-austritt,   ohne Belüftungsschlitze in der Türe ausbilden zu müssen Die Türe kann natürlich aus einem entsprechend geformten Metallgitter, Lochblech usw. oder auch aus Kunststoff bestehen.

Claims (6)

  1. Ansprüche : 1. Türe, insbesondere aus Stahlblech für Schränke, Spinde od. dgl, mit an einem vertikalen Türrand (5) angeordneten Scharnieren (7) bzw. Scharnierteilen, mit einem den gegenüberliegenden vertikalen Türrand (2) umfassenden planen Bereich (1), in dem eine Verschlusseinrichtung (8), beispielsweise ein Schloss, vorgesehen ist, und mit einem anschliessenden, sich bis zu den Scharnieren (7) am gegenüberliegenden Türrand (5) erstreckenden Bereich (3), der in der gesamten Höhe aus der Türebene nach aussen vorstehend ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen und am unteren Türrand jeweils eine in der Türebene durchgehende Versteifungsleiste (6) vorgesehen ist.
  2. 2. Türe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der nach aussen vorstehende Bereich (3) zumindest doppelt so breit wie der plane Bereich (1) ist.
  3. 3. Türe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der nach aussen vorstehende EMI4.1
  4. 4. Türe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der gewölbte Bereich (3) mehrfach gekantet ist.
  5. 5. Türe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte (4) zwischen den Kanten eben sind.
  6. 6. Türe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte (4) zwischen den Kanten nach innen gewölbt sind.
AT0062497U 1997-10-08 1997-10-08 Türe AT2277U1 (de)

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AT2277U1 true AT2277U1 (de) 1998-08-25

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3835480A (en) * 1973-07-11 1974-09-17 Poly San Corp Chemical toilet cabana
DE3513000A1 (de) * 1985-04-11 1986-10-30 Zentro-Elektrik Gmbh Kg, 7530 Pforzheim Multifunktionale saeule
EP0459910A1 (de) * 1990-06-01 1991-12-04 Sakawa Co., Ltd. Kabine für Toilette und dergleichen
DE4202946C1 (de) * 1991-10-23 1992-12-03 Moeller, Friedrich-Wilhelm, 4920 Lemgo, De

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