AT225864B - Pfanne od. dgl. - Google Patents

Pfanne od. dgl.

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Publication number
AT225864B
AT225864B AT108062A AT108062A AT225864B AT 225864 B AT225864 B AT 225864B AT 108062 A AT108062 A AT 108062A AT 108062 A AT108062 A AT 108062A AT 225864 B AT225864 B AT 225864B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pan
extension piece
handle
groove
extension
Prior art date
Application number
AT108062A
Other languages
English (en)
Inventor
Marianne Denzel
Original Assignee
Vmw Ranshofen Berndorf Ag
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Description


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  Pfanne od. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine Pfanne od. dgl., an deren Wandung mindestens ein an zwei Seiten befe- stigter bügelförmiger Griff angeordnet ist, in den ein stielartiges Verlängerungselement einhängbar ist, welches zur Aufnahme des Griffes mindestens eine Nut aufweist, die quer zur Längsrichtung des Verlän- gerungsstückes verläuft. 



   Gemäss der deutschen Patentschrift Nr. 19, 9724 sind bereits aus einem Flacheisen gebogene einhäng- bare Verlängerungsgriffe für Töpfe bekanntgeworden, welche eine nach oben gerichtete Auskröpfung zur
Aufnahme des Topfgriffes aufweisen und mit einem abgebogenen Lappenende am unteren Teil der Topf- seitenwand anliegen. Diese Verlängerungsgriffe werden von oben eingesetzt, müssen durch die Kraft des
Momentes beim Anheben reibungsschlüssig angepresst werden, damit sie nicht herausrutschen. Ausserdem eignen sie sich nur für relativ hohe Töpfe. 



   Es sind aber auch gemäss der franz. Patentschrift Nr. 909. 785 einhängbare etwa S-förmig gebogene
Griffe für Pfannen bekanntgeworden, die aber auch nur unter der Reibungskraft anliegen und daher bei ungeschickter Handhabung leicht abrutschen können, was unweigerlich ein Herabfallen der Pfanne zur Folge hat. 



   Diese Nachteile werden gemäss der Erfindung vermieden, indem die Nut mit einem gegen die Mitte des Verlängerungsstückes gerichteten nasenartigen Vorsprung versehen ist. Dadurch ist nämlich eine formschlüssige Verbindung unabhängig von Reibungskräften gegeben, die ein einwandfreies Abheben und Halten der Pfanne auch bei Schrägstellung gewährleistet. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen Aufriss und Fig. 2 eine Draufsicht gemäss dem Pfeil A der Fig. 1. 



   Die Pfanne 1 besitzt einen etwa horizontal nach der Seite wegragenden, in Draufsicht etwa trapezförmigen, bügelartigen Griff 2 mit kreisförmigem Querschnitt, in den ein vorzugsweise aus Kunststoff bestehendes   stielartiges Verlängerungsstück   3 einhängbar ist. Hiezu weist das Verlängerungsstück 3 mindestens eine querverlaufende Nut 4 auf, in welche der mittlere gerade Teil des bügelartigen Griffes 2 hineinpasst. Damit das   Verlängerungsstück   3 formschlüssig sitzt und beim Anheben nicht herausrutschen kann, ist die Nut 4 durch einen nasenartigen Vorsprung oder einen Steg 5 zum Teil abgedeckt. Zum Einhängen wird das Verlängerungsstück 3 von unten in den Griff 2 eingehakt und dann soweit geschwenkt, bis es mit seiner Abstützfläche 6 an der Pfanne 1 anliegt.

   Um eine bessere Abstützung zu gewährleisten, ist die Ab-   stützfläche   6 entsprechend der Aussenwand der Pfanne 1 konkav ausgebildet. Das Ende des   Verlängerung-   stückes 3 ist gegen die Pfanne hin verbreitert, um einen besseren Sitz zu gewährleisten, der auch ein Schwenken der Pfanne 1 ermöglicht. 



   Um ein und dasselbe Verlängerungsstück bei Pfannen verschiedener Grösse, welche auch verschieden grosse Griffe aufweisen, verwenden zu können, ist das   Verlängerungsstück   3 zweiseitig ausgebildet, d. h. es ist auf jeder Seite je eine Nut 4 und eine Stirnfläche 6 vorhanden, wobei jedoch die Masse auf zwei verschiedene Griffgrössen abgestimmt sind. 



   Die Erfindung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht beschränkt. An Stelle des abgebildeten durchlaufenden Vorsprunges 5 könnte auch nur eine Nase oder ein Zahn Verwendung finden, gegen den sich der Griff 2 abstützt. 



   Die Verdickung gegen das Ende zu kann so ausgeführt sein, dass sie genau der Neigung der Schenkel des 

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Trapezgriffes 2 entspricht und im Querschnitt keilförmige Seitenflächen aufweist, die beim Einschwenken ein Verklemmen bewirken, so dass durch diese zusätzliche Reibungskraft eine Befestigung gegeben ist, die auch ein Umschwenken der Pfanne gestattet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Pfanne   od. dgl., an   deren Wandung mindestens ein an zwei Seiten befestigter bugelförmiger Griff angeordnet ist, in den ein stielartiges   Verlängerungsstück   einhängbar ist,. welches zur Aufnahme des Grif- fes mindestens eine Nut aufweist, die quer zur Längsrichtung des Verlängerungsstückes verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (4) mit einem gegen die Mitte des   Verlängerungsstückes   (3) gerichteten na- senartigen Vorsprung (5) versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Pfanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bügelförmig Griff (2) die Form eines Trapezes aufweist, das der Breite des Verlängerungsstückes (3) angepasst ist.
    3. Pfanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verlängerungsstück (3) gegen mindestens ein Ende hin verbreitert ist.
    4. Pfanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verlängerungsstück (3) an jedem Ende mit einer Abstützfläche (6) und an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen mit je einer Nut (4) versehen ist, wobei die Länge der beiden Nuten (4) bzw. der Abstand jeder Nut (4) von der zuge- hörigen Abstützfläche (6) voneinander verschieden sind.
AT108062A 1962-02-09 1962-02-09 Pfanne od. dgl. AT225864B (de)

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